In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
The „City Data Atelier“ course is an introduction to analog data collection and visualization. Data visualization is a broad discipline concerned with translating structured datasets into charts to support decision making. Current data visualization practices are largely computer-supported. Data lives a fully digital life: it is collected, analyzed, and visualized using computers and oftentimes translated into digital artifacts.
In this course we will learn to create data visualizations without using computers, but only analog tools and practices – both for data collection and visualization.
Every week we will work on a new assignment, starting with collection and ending with visualization of city-related data. The focus on the city will challenge us in producing subjective yet coherent data artworks, with the goal of creating data-driven yet hand-drawn impressions of our urban experiences.
In the data collection phase, we will observe our daily patterns of behaviour, movement, and feelings in the city and collect data …
Was bedeutet Interaktion? Wann fühlt sich etwas wirklich interaktiv an – und wann reagiert es nur zufällig? Was passiert, wenn Berührung, Bewegung oder Nähe ein Verhalten auslösen? Und wie lassen sich solche Reaktionen bewusst gestalten – von der ersten Idee bis zum funktionierenden Prototyp?
Im Kurs Making Things Respond beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Interaction Design. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interaktives Verhalten entsteht: Was passiert, wenn jemand handelt – und wie antwortet ein System, Produkt oder Design darauf?
Visual Thinking wird im Kurs als Werkzeug genutzt, um Interaktion zu gestalten. Interaktion wird nicht nur programmiert, sondern visuell gedacht – zum Beispiel als Zusammenhang zwischen Eingaben, Reaktionen und zeitlichem Verhalten. Skizzen, Diagramme und visuelle Mappings helfen dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen, zu strukturieren und im weiteren Verlauf gezielt umzusetzen.
Auf dieser Grundlage starten wir mit einfachen Experimenten und untersuchen zentrale Fragen: **Welche Eingaben gibt es? Welche Reaktionen sind möglich? Und …
Was bedeutet Spielen? Warum spielen wir – und was macht ein Spiel interessant, verständlich oder herausfordernd? Welche Muster tauchen in Spielen immer wieder auf? Und wie lassen sich Regeln, Entscheidungen und Abläufe in interaktive Spielsysteme übersetzen?
Im Kurs „Patterns of Play – Game Systems & Interaction“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Spiele funktionieren und wie Interaktion durch Regeln und Systeme entsteht. Dabei geht es nicht um fertige Spiele, sondern darum zu verstehen, was passiert, wenn jemand spielt – und warum.
Spielsysteme verstehen
Wir starten mit analogen Prototypen, um Spielmechaniken direkt auszuprobieren. Durch Spielen, Verändern und Beobachten untersuchen wir, was ein Spiel spielenswert macht und wie sich Interaktion anfühlt. Dabei beschäftigen wir uns mit zentralen Konzepten des Game Designs, unter anderem: Regeln, Feedback, Herausforderung, Balance und Flow. Wir schauen außerdem darauf, wie Spielregeln, Raum, Interaktion und visuelle Gestaltung zusammenwirken und ein stimmiges Spielerlebnis erzeugen.
Von der Idee …
Was bedeutet Spielen? Warum spielen wir – und was macht ein Spiel interessant, verständlich oder herausfordernd? Welche Muster tauchen in Spielen immer wieder auf? Und wie lassen sich Regeln, Entscheidungen und Abläufe in interaktive Spielsysteme übersetzen?
Im Kurs „Patterns of Play – Game Systems & Interaction“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Spiele funktionieren und wie Interaktion durch Regeln und Systeme entsteht. Dabei geht es nicht um fertige Spiele, sondern darum zu verstehen, was passiert, wenn jemand spielt – und warum.
Spielsysteme verstehen
Wir starten mit analogen Prototypen, um Spielmechaniken direkt auszuprobieren. Durch Spielen, Verändern und Beobachten untersuchen wir, was ein Spiel spielenswert macht und wie sich Interaktion anfühlt. Dabei beschäftigen wir uns mit zentralen Konzepten des Game Designs, unter anderem: Regeln, Feedback, Herausforderung, Balance und Flow. Wir schauen außerdem darauf, wie Spielregeln, Raum, Interaktion und visuelle Gestaltung zusammenwirken und ein stimmiges Spielerlebnis erzeugen.
Von der Idee …
The „City Data Atelier“ course is an introduction to analog data collection and visualization. Data visualization is a broad discipline concerned with translating structured datasets into charts to support decision making. Current data visualization practices are largely computer-supported. Data lives a fully digital life: it is collected, analyzed, and visualized using computers and oftentimes translated into digital artifacts.
In this course we will learn to create data visualizations without using computers, but only analog tools and practices – both for data collection and visualization.
Every week we will work on a new assignment, starting with collection and ending with visualization of city-related data. The focus on the city will challenge us in producing subjective yet coherent data artworks, with the goal of creating data-driven yet hand-drawn impressions of our urban experiences.
In the data collection phase, we will observe our daily patterns of behaviour, movement, and feelings in the city and collect data …
Was bedeutet Interaktion? Wann fühlt sich etwas wirklich interaktiv an – und wann reagiert es nur zufällig? Was passiert, wenn Berührung, Bewegung oder Nähe ein Verhalten auslösen? Und wie lassen sich solche Reaktionen bewusst gestalten – von der ersten Idee bis zum funktionierenden Prototyp?
Im Kurs Making Things Respond beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Interaction Design. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interaktives Verhalten entsteht: Was passiert, wenn jemand handelt – und wie antwortet ein System, Produkt oder Design darauf?
Visual Thinking wird im Kurs als Werkzeug genutzt, um Interaktion zu gestalten. Interaktion wird nicht nur programmiert, sondern visuell gedacht – zum Beispiel als Zusammenhang zwischen Eingaben, Reaktionen und zeitlichem Verhalten. Skizzen, Diagramme und visuelle Mappings helfen dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen, zu strukturieren und im weiteren Verlauf gezielt umzusetzen.
Auf dieser Grundlage starten wir mit einfachen Experimenten und untersuchen zentrale Fragen: **Welche Eingaben gibt es? Welche Reaktionen sind möglich? Und …
Planning the city of the future is no trivial task. Cities are complex systems, where a wide variety of human and non-human actors interact and a broad spectrum of variables are at play. To tackle this complexity, scientists and experts create models, simplified representations of real cities, to visualize or predict the development of the urban fabric. Models are powerful tools in urban planning, but are oftentimes difficult to understand as they bring into play and combine several variables and contingencies to offer simplified indices and numbers to describe intricate phenomena. The result can seem abstruse to citizens and lay audiences outside of the scientific domain. Yet, models are vital tools to create a shared understanding and consensus over complicated city-related issues.
Digital storytelling and data visualization are two key methods to tackle this complexity. In this course, we will work in interdisciplinary settings with real case studies and data originating …
Reichen unsere bestehenden Schrift- und Zeichensysteme, um in Zukunft zu kommunizieren? Werden sie der wachsenden Komplexität menschlicher (und maschineller) Kommunikation gerecht? Wo stoßen wir an Grenzen? Was heißt das für die Zukunft von Gestaltung mit Sprache, Zeichen und Text?
Das Seminar schafft Räume für kritische Reflexion und die Gestaltung der Zukunft des Lesens. Es begleitet die jährliche Konferenzreihe Further Reading.
Setze dein Konzept in gedruckter Form, digitaler Form oder auch als Performance bzw. Installation um. Die Verwendung von typografischen und textbasierten Elementen ist Voraussetzung für die Umsetzung und kann gerne mit Illustration oder Fotografie verbunden werden.
Die Projekte können individuell oder kollaborativ bearbeitet werden.