Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

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Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2026

Ausklappen Einklappen 104 City Data Atelier Dr Francesca Morini Montag
09:00 - 12:00
104 Zeichnen und Farbe
5 Credits
11AT Atelier (alte Studienordnung)
3 Credits

The „City Data Atelier“ course is an introduction to analog data collection and visualization. Data visualization is a broad discipline concerned with translating structured datasets into charts to support decision making. Current data visualization practices are largely computer-supported. Data lives a fully digital life: it is collected, analyzed, and visualized using computers and oftentimes translated into digital artifacts.

In this course we will learn to create data visualizations without using computers, but only analog tools and practices – both for data collection and visualization.

Every week we will work on a new assignment, starting with collection and ending with visualization of city-related data. The focus on the city will challenge us in producing subjective yet coherent data artworks, with the goal of creating data-driven yet hand-drawn impressions of our urban experiences.

In the data collection phase, we will observe our daily patterns of behaviour, movement, and feelings in the city and collect data …

Erster Termin
13.04.2026
Ort
D323 / LW166
Teilnehmer_innen Anzahl
12
Ausklappen Einklappen 401 Making Things Respond: From Visual Thinking to Interaction Design Yin – W. Boribun Donnerstag
14:15 - 17:15
401 Interfacewerkstätten
5 Credits
14W-IL-L Interfacelabore (120h) (alte Studienordnung)
4 Credits

Was bedeutet Interaktion? Wann fühlt sich etwas wirklich interaktiv an – und wann reagiert es nur zufällig? Was passiert, wenn Berührung, Bewegung oder Nähe ein Verhalten auslösen? Und wie lassen sich solche Reaktionen bewusst gestalten – von der ersten Idee bis zum funktionierenden Prototyp?

Im Kurs Making Things Respond beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Interaction Design. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interaktives Verhalten entsteht: Was passiert, wenn jemand handelt – und wie antwortet ein System, Produkt oder Design darauf?



Visual Thinking wird im Kurs als Werkzeug genutzt, um Interaktion zu gestalten. Interaktion wird nicht nur programmiert, sondern visuell gedacht – zum Beispiel als Zusammenhang zwischen Eingaben, Reaktionen und zeitlichem Verhalten. Skizzen, Diagramme und visuelle Mappings helfen dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen, zu strukturieren und im weiteren Verlauf gezielt umzusetzen.

Auf dieser Grundlage starten wir mit einfachen Experimenten und untersuchen zentrale Fragen: **Welche Eingaben gibt es? Welche Reaktionen sind möglich? Und …

Erster Termin
09.04.2026
Ort
Interface-Werkstatt (LW 126)
Teilnehmer_innen Anzahl
11
Ausklappen Einklappen 401 Patterns of Play: Game Systems & Interaction Yin – W. Boribun Dienstag
10:15 - 13:15
401 Interfacewerkstätten
5 Credits
14W-IL-L Interfacelabore (120h) (alte Studienordnung)
4 Credits

Was bedeutet Spielen? Warum spielen wir – und was macht ein Spiel interessant, verständlich oder herausfordernd? Welche Muster tauchen in Spielen immer wieder auf? Und wie lassen sich Regeln, Entscheidungen und Abläufe in interaktive Spielsysteme übersetzen?

Im Kurs „Patterns of Play – Game Systems & Interaction“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Spiele funktionieren und wie Interaktion durch Regeln und Systeme entsteht. Dabei geht es nicht um fertige Spiele, sondern darum zu verstehen, was passiert, wenn jemand spielt – und warum.



Spielsysteme verstehen

Wir starten mit analogen Prototypen, um Spielmechaniken direkt auszuprobieren. Durch Spielen, Verändern und Beobachten untersuchen wir, was ein Spiel spielenswert macht und wie sich Interaktion anfühlt. Dabei beschäftigen wir uns mit zentralen Konzepten des Game Designs, unter anderem: Regeln, Feedback, Herausforderung, Balance und Flow. Wir schauen außerdem darauf, wie Spielregeln, Raum, Interaktion und visuelle Gestaltung zusammenwirken und ein stimmiges Spielerlebnis erzeugen.



Von der Idee …

Erster Termin
09.04.2026
Ort
LW 139 Mac-Labor 1
Teilnehmer_innen Anzahl
11
Ausklappen Einklappen 505 City Data Atelier Dr Francesca Morini Montag
09:00 - 12:00
505 Kompetenzvertiefung
5 Credits
104 Zeichnen und Farbe
5 Credits
11AT Atelier (alte Studienordnung)
3 Credits

The „City Data Atelier“ course is an introduction to analog data collection and visualization. Data visualization is a broad discipline concerned with translating structured datasets into charts to support decision making. Current data visualization practices are largely computer-supported. Data lives a fully digital life: it is collected, analyzed, and visualized using computers and oftentimes translated into digital artifacts.

In this course we will learn to create data visualizations without using computers, but only analog tools and practices – both for data collection and visualization.

Every week we will work on a new assignment, starting with collection and ending with visualization of city-related data. The focus on the city will challenge us in producing subjective yet coherent data artworks, with the goal of creating data-driven yet hand-drawn impressions of our urban experiences.

In the data collection phase, we will observe our daily patterns of behaviour, movement, and feelings in the city and collect data …

Erster Termin
13.04.2026
Ort
D323 / LW166
Teilnehmer_innen Anzahl
12
Ausklappen Einklappen 505 Making Things Respond: From Visual Thinking to Interaction Design Yin – W. Boribun Donnerstag
14:15 - 17:15
505 Kompetenzvertiefung
5 Credits
401 Interfacewerkstätten
5 Credits
14W-IL-L Interfacelabore (120h) (alte Studienordnung)
4 Credits

Was bedeutet Interaktion? Wann fühlt sich etwas wirklich interaktiv an – und wann reagiert es nur zufällig? Was passiert, wenn Berührung, Bewegung oder Nähe ein Verhalten auslösen? Und wie lassen sich solche Reaktionen bewusst gestalten – von der ersten Idee bis zum funktionierenden Prototyp?

Im Kurs Making Things Respond beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Interaction Design. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interaktives Verhalten entsteht: Was passiert, wenn jemand handelt – und wie antwortet ein System, Produkt oder Design darauf?



Visual Thinking wird im Kurs als Werkzeug genutzt, um Interaktion zu gestalten. Interaktion wird nicht nur programmiert, sondern visuell gedacht – zum Beispiel als Zusammenhang zwischen Eingaben, Reaktionen und zeitlichem Verhalten. Skizzen, Diagramme und visuelle Mappings helfen dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen, zu strukturieren und im weiteren Verlauf gezielt umzusetzen.

Auf dieser Grundlage starten wir mit einfachen Experimenten und untersuchen zentrale Fragen: **Welche Eingaben gibt es? Welche Reaktionen sind möglich? Und …

Erster Termin
09.04.2026
Ort
Interface-Werkstatt (LW 126)
Teilnehmer_innen Anzahl
11
Ausklappen Einklappen 505 Patterns of Play: Game Systems & Interaction Yin – W. Boribun Dienstag
10:15 - 13:15
505 Kompetenzvertiefung
5 Credits
401 Interfacewerkstätten
5 Credits
14W-IL-L Interfacelabore (120h) (alte Studienordnung)
4 Credits

Was bedeutet Spielen? Warum spielen wir – und was macht ein Spiel interessant, verständlich oder herausfordernd? Welche Muster tauchen in Spielen immer wieder auf? Und wie lassen sich Regeln, Entscheidungen und Abläufe in interaktive Spielsysteme übersetzen?

Im Kurs „Patterns of Play – Game Systems & Interaction“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Spiele funktionieren und wie Interaktion durch Regeln und Systeme entsteht. Dabei geht es nicht um fertige Spiele, sondern darum zu verstehen, was passiert, wenn jemand spielt – und warum.



Spielsysteme verstehen

Wir starten mit analogen Prototypen, um Spielmechaniken direkt auszuprobieren. Durch Spielen, Verändern und Beobachten untersuchen wir, was ein Spiel spielenswert macht und wie sich Interaktion anfühlt. Dabei beschäftigen wir uns mit zentralen Konzepten des Game Designs, unter anderem: Regeln, Feedback, Herausforderung, Balance und Flow. Wir schauen außerdem darauf, wie Spielregeln, Raum, Interaktion und visuelle Gestaltung zusammenwirken und ein stimmiges Spielerlebnis erzeugen.



Von der Idee …

Erster Termin
09.04.2026
Ort
LW 139 Mac-Labor 1
Teilnehmer_innen Anzahl
11
Ausklappen Einklappen 712 Visualizing Sustainability Models Dr Francesca Morini Mittwoch
09:00 - 12:00
712 Interfacedesign als Designforschung
10 Credits
21EId-F Interfacedesign als Designforschung (alte Studienordnung)
10 Credits

Planning the city of the future is no trivial task. Cities are complex systems, where a wide variety of human and non-human actors interact and a broad spectrum of variables are at play. To tackle this complexity, scientists and experts create models, simplified representations of real cities, to visualize or predict the development of the urban fabric. Models are powerful tools in urban planning, but are oftentimes difficult to understand as they bring into play and combine several variables and contingencies to offer simplified indices and numbers to describe intricate phenomena. The result can seem abstruse to citizens and lay audiences outside of the scientific domain. Yet, models are vital tools to create a shared understanding and consensus over complicated city-related issues.

Digital storytelling and data visualization are two key methods to tackle this complexity. In this course, we will work in interdisciplinary settings with real case studies and data originating …

Erster Termin
08.04.2026
Ort
D226
Teilnehmer_innen Anzahl
15
Ausklappen Einklappen 721 Further Reading Seminar Prof. Susanne Stahl, Prof. Christina Poth Donnerstag
10:00 - 15:15
721 Kommunikationsdesign als Spekulation
10 Credits
31LE-S Spezialisierung (alte Studienordnung)
10 Credits
33D-TM Tutoring/Mentoring (alte Studienordnung)
5 Credits
21EKd-S Kommunikationsdesign als Spekulation (alte Studienordnung)
10 Credits

Reichen unsere bestehenden Schrift- und Zeichensysteme, um in Zukunft  zu kommunizieren? Werden sie der wachsenden Komplexität menschlicher (und maschineller) Kommunikation gerecht? Wo stoßen wir an Grenzen? Was heißt das für die Zukunft von Gestaltung mit Sprache, Zeichen und Text?

Das Seminar schafft Räume für kritische Reflexion und die Gestaltung der Zukunft des Lesens. Es begleitet die jährliche Konferenzreihe Further Reading.

Setze dein Konzept in gedruckter Form, digitaler Form oder auch als Performance bzw. Installation um. Die Verwendung von typografischen und textbasierten Elementen ist Voraussetzung für die Umsetzung und kann gerne mit Illustration oder Fotografie verbunden werden.

Die Projekte können individuell oder kollaborativ bearbeitet werden.

Erster Termin
09.04.2026
Ort
D223
Teilnehmer_innen Anzahl
30