In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Grundlegende Qualitäten von Materialität, Oberfläche, Struktur, Verbindung, Körper und Raum bilden den Ausgangspunkt dieses Kurses. Anhand von Übungen, Vorträgen und einer Projektarbeit untersuchen Sie zentrale Aspekte dreidimensionaler Gestaltung und lernen experimentelle sowie analytische Arbeitsweisen kennen.
Der Kurs richtet sich vorwiegend an Studierende der Bachelorstudiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign in den ersten Semestern. Die semesterübergreifende Zusammensetzung schafft Raum für den Austausch unterschiedlicher Erfahrungen, Methoden und gestalterischer Perspektiven.
Dieser Kurs beschäftigt sich mit Informationsgrafik – den Zeichen, Elementen und Darstellungsformen, die Informationen sichtbar, verständlich und Zusammenhänge begreifbar machen.
Die Stärke der Informationsgrafik liegt darin, Sachinformationen für Außenstehende schnell erfassbar, klar und nachvollziehbar zu veranschaulichen – oft als Instrument Schlussfolgerungen und wichtige Entscheidungen zu unterstützen.
Um über ausreichend Übungsfläche und Spielräume zu verfügen, wählen wir allgemeine Hauptthemen und Oberbegriffe aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Weltpolitik, Ökologie oder Technologie.
Im prozessorientierten Arbeiten mit den selbstgewählten Themen entdecken wir Hintergründe, erweitern unser Wissen, Verständnis und Vermögen trotz wachsender Komplexität Sachverhalte erstaunlich einfach und zweckmässig darzustellen.
Die Arbeit erfolgt überwiegend manuell, schnell, skizzenhaft und in Farbe. Die Herangehensweise ist spielerisch und intuitiv, um lebendige, künstlerische Grafiken mit dynamischem Charakter zu schaffen und deren Wirksamkeit kontinuierlich zu verbessern.
Das Erarbeiten erfolgt in Teams mit regelmäßigen Konsultationen. Hier können Arbeitsmethoden entwickelt sowie Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit geübt werden.
Der Kurs ist für alle diejenigen, die gern Experimentierfreudigkeit, Illustration und Grafik scharfsinnig …
Dieser Kurs befasst sich mit Comics – den Erzählformen von Bild und Bildserien, ihren stilistischen Darstellungsmöglichkeiten und ihrer illustrativen Wirkung.
Der Kurs führt vorab in die Entwicklung und Ästhetik des Comics und seinen unterschiedlichen Formensprachen im internationalen Kontext. Im Zentrum steht dabei nicht nur die Auseinandersetzung mit der historischen Entwicklungen und künstlerischen Positionen, sondern auch die praktische Umsetzung eigener Ideen.
Das Hintergrundwissen über die bildende Kunst als erzählerisches Medium sowie ein Überblick über verschiedene Arten und Stile intensivieren die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Gearbeitet wird vorwiegend manuell, skizzenhaft und in Farbe, die Herangehensweise soll spielerisch, intuitiv sein, um ein experimentieren mit Bild, Text und Rhythmus zu ermöglichen – künstlerisch lebendig und mit persönlichem Charakter. Es werden verschiedene Techniken ausprobiert, um Varianten eigener Darstellungs- und Stilmöglichkeiten zu finden.
Das Erarbeiten erfolgt in Teams mit regelmäßigen Konsultationen in Gruppen. Im Zentrum steht jedoch die praktische Umsetzung eigener Ideen. Hier können Arbeitsmethoden entwickelt sowie Handlungs- …
Der Kurs befasst sich mit Schriftbildern, – den einzelnen Buchstaben mit ihren Proportionen und Formen in illustrativer und plakativer Wirkung.
Wir brechen bewusst mit traditionellen Normen der Typografie und den Konventionen des Grafikdesigns, um uns von der Präzision und Perfektion digitaler Typografie abzuheben. D.h. asymmetrisch, unregelmäßig bis schwer lesbar. Es werden viele neue Techniken und Stile ausprobiert und miteinander kombiniert, um innovative und vielfältige Ergebnisse zu erzielen.
Gearbeitet wird vorwiegend manuell in Farbe, um eine einzigartige Originalität sowie unverwechselbare Qualität zu erzielen. Die Herangehensweise soll spielerisch intuitiv, unkonventionell und voller persönlicher Note sein, um spannende Kompositionen mit emotionaler Wirkung, künstlerisch lebendig und mit dynamischem Charakter zu erstellen.
Das Erarbeiten erfolgt in Teams mit regelmäßigen Konsultationen. Hier können Arbeitsmethoden entwickelt sowie Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit geübt werden.
Die Ausarbeitung der einzelnen Varianten erfolgt fortwährend und vorwiegend manuell. Der Einsatz von KI ist ebenso erwünscht. Eine weitere kreative Herausforderung ist die finale Dokumentation, die alle Arbeiten eines …
Dieser Kurs befasst sich mit Comics – den Erzählformen von Bild und Bildserien, ihren stilistischen Darstellungsmöglichkeiten und ihrer illustrativen Wirkung.
Der Kurs führt vorab in die Entwicklung und Ästhetik des Comics und seinen unterschiedlichen Formensprachen im internationalen Kontext. Im Zentrum steht dabei nicht nur die Auseinandersetzung mit der historischen Entwicklungen und künstlerischen Positionen, sondern auch die praktische Umsetzung eigener Ideen.
Das Hintergrundwissen über die bildende Kunst als erzählerisches Medium sowie ein Überblick über verschiedene Arten und Stile intensivieren die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Gearbeitet wird vorwiegend manuell, skizzenhaft und in Farbe, die Herangehensweise soll spielerisch, intuitiv sein, um ein experimentieren mit Bild, Text und Rhythmus zu ermöglichen – künstlerisch lebendig und mit persönlichem Charakter. Es werden verschiedene Techniken ausprobiert, um Varianten eigener Darstellungs- und Stilmöglichkeiten zu finden.
Das Erarbeiten erfolgt in Teams mit regelmäßigen Konsultationen in Gruppen. Im Zentrum steht jedoch die praktische Umsetzung eigener Ideen. Hier können Arbeitsmethoden entwickelt sowie Handlungs- …
Der Kurs befasst sich mit Schriftbildern, – den einzelnen Buchstaben mit ihren Proportionen und Formen in illustrativer und plakativer Wirkung.
Wir brechen bewusst mit traditionellen Normen der Typografie und den Konventionen des Grafikdesigns, um uns von der Präzision und Perfektion digitaler Typografie abzuheben. D.h. asymmetrisch, unregelmäßig bis schwer lesbar. Es werden viele neue Techniken und Stile ausprobiert und miteinander kombiniert, um innovative und vielfältige Ergebnisse zu erzielen.
Gearbeitet wird vorwiegend manuell in Farbe, um eine einzigartige Originalität sowie unverwechselbare Qualität zu erzielen. Die Herangehensweise soll spielerisch intuitiv, unkonventionell und voller persönlicher Note sein, um spannende Kompositionen mit emotionaler Wirkung, künstlerisch lebendig und mit dynamischem Charakter zu erstellen.
Das Erarbeiten erfolgt in Teams mit regelmäßigen Konsultationen. Hier können Arbeitsmethoden entwickelt sowie Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit geübt werden.
Die Ausarbeitung der einzelnen Varianten erfolgt fortwährend und vorwiegend manuell. Der Einsatz von KI ist ebenso erwünscht. Eine weitere kreative Herausforderung ist die finale Dokumentation, die alle Arbeiten eines …
Gaston Bachelards Poetik des Raumes bildet einen gedanklichen Ausgangspunkt dieses Kurses. Wie entstehen räumliche Qualitäten und was erzählen sie durch Material, Form, Licht und Proportion? Ausgehend von der geometrischen Reduktion des Volumens und dem Werkstoff Gips untersuchen wir grundlegende Prinzipien dreidimensionaler Gestaltung. Die weiße Modellierwerkstatt wird dabei zum Experimentierfeld für räumliche Wahrnehmung, Materialforschung und künstlerisch-gestalterische Prozesse.
Der Kurs richtet sich an Studierende der Bachelorstudiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign. Die semesterübergreifende Zusammensetzung schafft Raum für den Austausch unterschiedlicher Erfahrungen, Methoden und gestalterischer Perspektiven.
Dieser Kurs beschäftigt sich mit Informationsgrafik – den Zeichen, Elementen und Darstellungsformen, die Informationen sichtbar, verständlich und Zusammenhänge begreifbar machen.
Die Stärke der Informationsgrafik liegt darin, Sachinformationen für Außenstehende schnell erfassbar, klar und nachvollziehbar zu veranschaulichen – oft als Instrument Schlussfolgerungen und wichtige Entscheidungen zu unterstützen.
Um über ausreichend Übungsfläche und Spielräume zu verfügen, wählen wir allgemeine Hauptthemen und Oberbegriffe aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft, Weltpolitik, Ökologie oder Technologie.
Im prozessorientierten Arbeiten mit den selbstgewählten Themen entdecken wir Hintergründe, erweitern unser Wissen, Verständnis und Vermögen trotz wachsender Komplexität Sachverhalte erstaunlich einfach und zweckmässig darzustellen.
Die Arbeit erfolgt überwiegend manuell, schnell, skizzenhaft und in Farbe. Die Herangehensweise ist spielerisch und intuitiv, um lebendige, künstlerische Grafiken mit dynamischem Charakter zu schaffen und deren Wirksamkeit kontinuierlich zu verbessern.
Das Erarbeiten erfolgt in Teams mit regelmäßigen Konsultationen. Hier können Arbeitsmethoden entwickelt sowie Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit geübt werden.
Der Kurs ist für alle diejenigen, die gern Experimentierfreudigkeit, Illustration und Grafik scharfsinnig …
Interface Design gestaltet längst nicht mehr nur Bildschirme, sondern zunehmend Situationen und Systeme, in denen Menschen, Technologien, Räume und Regeln aufeinandertreffen. Der Kurs untersucht, wie Gestaltung solche Beziehungen hervorbringen, verändern und kritisch erfahrbar machen kann.
Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung künstlerischer Avantgarden an der Schnittstelle von Mensch und Maschine. Inspiriert von Arbeiten wie denen von La Fura dels Baus betrachten wir Technologie nicht primär als Werkzeug, sondern als Material für Erfahrungen: Wie können einfache Regeln komplexes Verhalten erzeugen? Wie verändern Räume unser Handeln? Was passiert, wenn Interfaces nicht reibungslos funktionieren, sondern Unsicherheit, Widerstand oder Kontrollverlust erzeugen? Gatells Idee, durch einfache Anweisungen an viele Einzelne komplexe Systeme entstehen zu lassen, bildet dabei einen wichtigen Bezugspunkt.
In drei kurzen Explorations untersuchen die Studierenden Friction, Space und Relations. Sie entwickeln experimentelle Situationen, in denen Widerstand und Ungewissheit, räumliche Bedingungen sowie Beziehungen und kollektives Verhalten gestaltet werden. Dabei wird bewusst mit einfachen Mitteln gearbeitet: Karten und Regeln, …
Entlang der kunst- und designgeschichtlichen Epochen des Jugendstils über Art Déco zur Moderne nachvollziehen wir in diesem handwerklich-praktischen Zeichenkurs die Formensprache von organisch-geschwungenen Naturformen über die Stilisierung zur Abstraktion.
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Wir werden im Botanischen Garten Potsdam die Formenwelt der dortigen Pflanzen erkunden. In der FH werden die Zeichnungen sukzessive weiterentwickelt zu Fliesenentwürfen. Dabei wird es um Themen wie Reduktion, Linienstärken, Kontrast, Flächenaufteilung und Farben gehen. Es werden Kompositionsprinzipien wie Symmetrie, Asymmetrie und Rapport behandelt. Ziel des Kurses ist Entwurf und Produktion von zwei keramischen Relief-Fliesen im Format 15 x 15 cm.
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Der Kurs ist ein Doppelkurs in Kooperation mit der Modellierwerkstatt. Teilnehmer, die einen Platz in diesem Kurs haben, erhalten automatisch einen Platz im dazugehörigen Werkstattkurs (Tag und Uhrzeit t.b.a.). Die im Atelierkurs entstandenen zeichnerischen Entwürfe werden in der Modellierwerkstatt zu dreidimensionalen Entwürfen weiterentwickelt, gebrannt und glasiert.
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Neben dem Arbeiten im Atelier erwarten Euch Exkursionen ins Bröhan-Museum und zum Fliesenhersteller Golem.
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Start: Montag, 19. Oktober 2026, 9 …
Genug von grauen Gebäuden, kahlen Fluren, weißen Wänden? Dieser Kurs ist die Fortsetzung des Kurses „Walls Walls Walls“ und widmet sich einer möglichen Umgestaltung und Belebung weiterer Flächen in Haus D. Wir analysieren Nutzung und Erfordernisse, besuchen mehrere Street Art Künstler bzw. mural artists und entwickeln Konzepte für Wände in Durchgangsbereichen. Teil des Kurses ist ein Farbworkshop mit RAL. Auf großen Formaten erproben wir verschiedene Techniken und Methoden: Schablonieren, Projizieren, Stempeln, Monotypie. Achtung, dieser handwerklich-praktische Kurs erfordert Körpereinsatz! _____ Ihr braucht für den Start: einen Block A2 Zeichenpapier ca. 150g (oder mehr), viel billiges Kopierpapier A4, Stifte. Weitere Materialien werden noch bekannt gegeben. _____ maximal 16 Teilnehmer*innen _____ Beginn: Dienstag, 20. Oktober 2026
In der Veranstaltung »Analoges Zeichnen« geht es um eine spezielle Art des Zeichnens die in allen Designdisziplinen zur Anwendung kommt. Mit keinem anderen Medium können Kreative so frei, schnell und analytisch arbeiten wie mit dem Stift auf Papier. Das macht Zeichnen zu einem wichtigen Werkzeug im gesamten Designprozess.
Die Studierenden erlernen und begreifen das spezielle Zeichnen für Design an exemplarischen 2D und 3D Beispielen. Es geht darum, das Verständnis von Engineering und Design zusammen zu bringen.
Als erstes werden alle wesentlichen Aspekte des Designzeichnens, von perspektivischen Konstruktionen über das zwei und dreidimensionale Freiformzeichnen bis hin zu Rendering-Techniken unterrichtet. Dabei wird auch der Einsatz verschiedener Arbeitsmittel behandelt.
Als zweites werden verschiedene Darstellungsmethoden und Techniken an einem exemplarischen Objekt geübt und verdichtet. Diese führen von 2D und 3D Skizzen bis hin zu finalen Präsentationsrenderings die analog und digital erstellt werden. Bei den digitalen Möglichkeiten werden KI unterstütze Tools beleuchtet und ihr Einsatz praxisorientiert angewandt.
Als drittes …
Service Design ist eine junge, aber inzwischen zentrale Design-Disziplin. Sie beschäftigt sich damit, wie Dienstleistungen und Erfahrungen so gestaltet werden können, dass sie für Nutzer:innen „nützlich, nutzbar und wünschenswert“ sind – und für Anbieter:innen zugleich „effizient, effektiv und differenzierend“ (B. Mager, 2011).
In den letzten Jahrzehnten hat sich Service Design als Schlüsselansatz etabliert, um komplexe („wicked“) Probleme zu bearbeiten, Kundenzentrierung in Organisationen zu verankern und innovative Lösungen für digitale wie analoge Kontexte zu entwickeln.
Der Kurs vermittelt die Grundlagen, Methoden und Haltungen des Service Designs. Die Studierenden lernen, Nutzer:innen und Stakeholder besser zu verstehen, Customer Journeys zu analysieren, Ideen zu entwickeln, Prototypen zu bauen und diese mit echten Nutzer:innen zu testen. Gleichzeitig reflektieren wir die gesellschaftlichen und ethischen Dimensionen von Services – von kommerziellen Anwendungen bis hin zu sozialem Unternehmertum und öffentlicher Innovation.
Die Lehrveranstaltung ist in klare Module mit Meilensteinen gegliedert:
Verstehen (Research & Analyse),
Gestalten (Ideation & Konzeptentwicklung),
Umsetzen (Prototyping & Testing),
Reflektieren (Business- und …
Dieser Kurs stellt eine grundlegende Auseinandersetzung mit den zentralen Themen des Interfacedesigns dar. Ausgehend von einer Reihe von Entwürfen und Experimenten wird die Herangehensweise an gestalterische Probleme im Interfacedesign vermittelt. Konkret werden im Kurs die Themen Screen-Design, grafische User-Interfaces, Visualisierung und Semiotik behandelt. Dabei steht insbesondere die Verbindung von theoretischem Input und praktische Übungen im Mittelpunkt. Weiterhin wird ein Überblick auf die Geschichte des Interfacedesigns gegeben.
Hinweis: die Nutzung von KI-Tools ist in diesem Kurs nicht gestattet.
Die Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von KI-Systemen verändern sowohl gestalterische als auch informationsbezogene Praxis grundlegend. Entwurfs- und Informationsprozesse werden heute zunehmend von lernenden, generativen und datenbasierten Systemen begleitet, von der Recherche über Ideation und Datenanalyse bis hin zur Ausarbeitung und Implementierung von Produkten, Services und Informationssystemen. Diese Systeme versprechen Effizienz, Inspiration und neue formale sowie funktionale Möglichkeiten. Gleichzeitig schreiben sie implizite Regeln, Klassifikationen und technologische Logiken in unsere Prozesse ein. KI verstehen wir dabei nicht als reines Werkzeug, sondern als sozio-technisches System. Sie strukturiert Entscheidungen, erzeugt Wahrscheinlichkeiten, automatisiert Abläufe und beeinflusst Wahrnehmung, Informationsverarbeitung sowie Gestaltungsspielräume. Gestaltung und Informationsarbeit werden somit zunehmend zur Auseinandersetzung mit Daten, Modellen, Unsicherheiten und automatisierten Entscheidungsprozessen.
Der Kurs bietet einen sanften, praxisorientierten Einstieg in diese Thematik. Er richtet sich an Studierende aus Gestaltung und Informationswissenschaft, die sich erstmals praxisnah mit den Potenzialen von KI-Systemen auseinandersetzen möchten. Im Fokus stehen sowohl die Entwicklung einfacher Prototypen und Services …
Im Zentrum des Kurses steht Parametric Design als konzeptionelle Methode: Gestaltung als System von Beziehungen, Abhängigkeiten und Variablen, in dem Parameter zu gestalterischen Hebeln werden. Wir nutzen KI-gestützte Programmierung, um eigene code-basierte Werkzeuge und Artefakte zu entwickeln, und übersetzen parametrische Systeme in materielle Prozesse, z.B. für 3D-Druck oder Laser-Cutter. Dabei verhandeln wir den aktuellen Wandel vom ehemals Schreiben von Code hin zum Konzipieren und Lesen von Code, und verstehen Code als Medium gestalterischer Autonomie. Es sind keine Coding-Kenntnisse erforderlich, wir fangen gemeinsam bei null an.
Keine technischen Vorkenntnisse erforderlich.
Aufgabenstellung: Konzeption, Entwurf und Produktion von bewegten Filmplakaten.
Thema: Gedruckte Filmplakate sind so alt wie das Kino selbst. Mit der digitalen Außenwerbung auf Großdisplays und Medienwänden haben sich auch animierte Filmplakate fest im öffentlichen Raum etabliert. Sie werben im urbanen Außenraum oder in den sozialen Medien für ihren Film – auf ähnliche Weise wie Teaser und Trailer: Die wichtigsten Aspekte des Films werden zu einer Mikro-Narration verdichtet, in der Genre, Handlung sowie Protagonisten und ihre Darsteller:innen zu einer grafischen Komposition arrangiert werden. Hinzu kommen typografische Elemente wie die Wort-Bild-Marke des Filmtitels, die Namen von Studios und Darsteller:innen sowie der Billing Block. Die Darstellungstechniken können dabei illustrativ, fotografisch, typografisch oder filmisch sein.
Seminar-/Projektorganisation: Innerhalb des Seminars werden bewegte Kurzformate als MotionPoster konzipiert und entwickelt. Vermittelt werden dabei produktionstechnische, materialtechnische und logistische Kompetenzen für die Entwicklung zeitbasierter Medienproduktionen. Der Kurs ist als praxisbezogenes Studienprojekt organisiert, kombiniert mit Vorlesungen, Einführungen in Tools und Methoden sowie …
In diesem Intensivkurs werden die gestalterischen Grundlagen der Typografie mit den Möglichkeiten typografischer Ansprache verbunden. Ziel ist es, Schrift nicht nur lesbar, sondern bewusst adressierend einzusetzen und ihre Wirkung auf unterschiedliche Zielgruppen und Kommunikationssituationen zu verstehen.
___ Kurswochen 1–6: Grundlagen der Typografie:
Im ersten Kursteil werden die grundlegenden Prinzipien typografischer Gestaltung vermittelt. Anhand praktischer Übungen entwickeln die Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für typografische Gestaltung und deren Wirkung.
___ Kurswochen 7–12: Grundlagen der Ansprache:
Im zweiten Kursteil steht die Frage im Mittelpunkt, wie Typografie Menschen anspricht und Kommunikation gestaltet. Schrift wird dabei als gestalterisches Medium verstanden, das Tonalität vermittelt, Aufmerksamkeit lenkt, Identität stiftet und Beziehungen zwischen Absender und Adressat herstellt.
___ Für wen: Der Kurs richtet sich an Kommunikationsdesign Studierende ohne jegliche typografische Vorerfahrung. Neben der Zeit am Kurstag muss auch etwas Zeit für Ausarbeitung zu Hause eingeplant werden.
In diesem Intensivkurs werden die gestalterischen Grundlagen der Typografie mit den Möglichkeiten visueller Narration verbunden. Ziel ist es, Schrift nicht nur lesbar, sondern bedeutungstragend und erzählerisch einzusetzen.
___ Kurswochen 1–6: Grundlagen der Typografie:
Im ersten Kursteil werden die grundlegenden Prinzipien typografischer Gestaltung vermittelt. Anhand praktischer Übungen entwickeln die Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für typografische Gestaltung und deren Wirkung.
___ Kurswochen 7–12: Grundlagen der Narration:
Im zweiten Kursteil steht die Frage im Mittelpunkt, wie Typografie Geschichten erzählen kann. Schrift wird dabei als eigenständiges gestalterisches Medium verstanden, das Atmosphäre erzeugt, Emotionen vermittelt und Inhalte interpretiert.
___ Für wen: Der Kurs richtet sich an Kommunikationsdesign Studierende ohne jegliche typografische Vorerfahrung. Neben der Zeit am Kurstag muss auch etwas Zeit für Ausarbeitung zu Hause eingeplant werden.
In unserem Seminar wollen wir uns nochmal mit der illustrativen und infografischem Form des POP-UPs beschäftigen.
Dieses Entwurfs-Seminar findet am Dienstag Vormittag von 10 - 13 Uhr statt. Nachmittag von 14-17 Uhr könntet ihr euch dann gleich mit Faltungen, Papierschnitten und POP Up Techniken in der Buchbindewerkstatt bei Lea Giesecke auseinandersetzen. Jedem, der den Kurs besucht steht die Werksatt hier offen, das ist aber nur eine Möglichkeit, kein Muss.
Wir wollen uns auf jeden Fall mit der Kunst des Pop-Ups beschäftigen und im Ergebnis ein besonderes Pop-Up aus Papier gestalten, bei dessen Umsetzung Lea Giesecke am Nachmittag mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. Dabei könntet ihr auch mit unserem neuen Schneideplotter arbeiten, bei Bedarf auch mit dem Lasercutter.
Inhaltlich wollen wir uns mit Daten und Fakten zur Natur befassen.
Dazu wollen wir uns noch einen Kooperationspartner ins Boot holen, der uns mit Antworten und Inhalten zur Seite stehen wird.
Aus den erhobenen Daten …
Der Kurs zielt auf die Schulung des Sehens und die Beobachtung des Lichtes. Thema ist die bewusste Wahl fotografischer Mittel wie z.B. Schärfe/Unschärfe, Schärfeverlauf, Kontrastumfang, Lichtführung etc. Zum Verständnis werden beispielhafte Positionen aus der Fotografiegeschichte vorgestellt. „Was ist ein gutes Bild? … und was macht dessen Zauber aus?“ sind die zentralen Fragen des Kurses und der gemeinsamen Bilddiskussionen. Hierbei wird das Sprechen über Fotografie entwickelt. Die Kompetenz des Bilderlesens und Bewertens der Qualität von Fotografien ermöglicht bewusste Auswahl, Bearbeitung, Zusammenstellung und die Entwicklung einer Dramaturgie.
Neben kleineren Zwischenaufgaben entwickelt jede/r Teilnehmende eine eigene fotografische Serie mit kurzem Text.
Parallel muss der Werkstattkurs bei Frau Katzek belegt werden.
In diesem Intensivkurs werden die gestalterischen Grundlagen der Typografie mit den Möglichkeiten visueller Narration verbunden. Ziel ist es, Schrift nicht nur lesbar, sondern bedeutungstragend und erzählerisch einzusetzen.
___ Kurswochen 1–6: Grundlagen der Typografie:
Im ersten Kursteil werden die grundlegenden Prinzipien typografischer Gestaltung vermittelt. Anhand praktischer Übungen entwickeln die Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für typografische Gestaltung und deren Wirkung.
___ Kurswochen 7–12: Grundlagen der Narration:
Im zweiten Kursteil steht die Frage im Mittelpunkt, wie Typografie Geschichten erzählen kann. Schrift wird dabei als eigenständiges gestalterisches Medium verstanden, das Atmosphäre erzeugt, Emotionen vermittelt und Inhalte interpretiert.
___ Für wen: Der Kurs richtet sich an Kommunikationsdesign Studierende ohne jegliche typografische Vorerfahrung. Neben der Zeit am Kurstag muss auch etwas Zeit für Ausarbeitung zu Hause eingeplant werden.
Words + Pictures: Poster Edition
Im Mittelpunkt steht in diesem Semester das Plakat als archetypisch-grafisches Medium, in dem Worte auf Bilder treffen. In Zusammenarbeit mit der Schaubühne Berlin werden wir zu einem ihrer Stücke experimentelle Plakate in verschiedenen Formaten und Drucktechniken produzieren – vom Kopierer über den Risografen bis hin zum großformatigen, mehrfarbigen Siebdruck.
Dies ist mein Grundlagenseminar. Es geht um das Geschichtenerzählen mit visuellen Mitteln, um grafische Serien und darum, einen persönlichen Ausdruck zu finden. Wir experimentieren zwischen Wort und Bild, Kunst und Design, Herz und Hand. Wir suchen, wir scheitern, und wir schauen genau hin, was dabei entsteht.
Dieses Seminar wird nur dann gut, wenn ihr euch darauf einlasst und selbstständig experimentiert. Es ist eher ein Ort für Forschende und Mutige als einer, an dem euch genau gesagt wird, was als Nächstes passiert. Damit müsst ihr klarkommen – dann wird es gut. Ich bin da, begleite euch, beobachte euch bei der …
ACHTUNG: Dieses Seminar ist Teil des Kombikurses mit Prof. Christina Poth (Typografie + Narration).
Es werden zusätzlich 5 Plätze an Studierende vergeben, die diesen Kurs nicht in Kombination belegen wollen. Diese Studierenden melden sich bei mir per Email vorher :)
In diesem Intensivkurs werden die gestalterischen Grundlagen der Typografie mit den Möglichkeiten visueller Narration verbunden. Ziel ist es, Schrift und Text nicht nur lesbar, sondern bedeutungstragend und erzählerisch einzusetzen.
___ Kurswochen 1–6: Grundlagen der Typografie:
Im ersten Kursteil werden die grundlegenden Prinzipien typografischer Gestaltung vermittelt. Anhand praktischer Übungen entwickeln die Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für typografische Gestaltung und deren Wirkung.
___ Kurswochen 7–12: Grundlagen der Narration:
Im zweiten Kursteil steht die Frage im Mittelpunkt, wie Typografie Geschichten erzählen kann. Schrift wird dabei als eigenständiges gestalterisches Medium verstanden, das Atmosphäre erzeugt, Emotionen vermittelt und Inhalte interpretiert. Es wird eine Zusammenarbeit mit einem Archiv in Berlin geben.
___ Für wen: Der Kurs richtet sich an Kommunikationsdesign Studierende …
Aufgabenstellung: Konzeption, Entwurf und Produktion von bewegten Filmplakaten.
Thema: Gedruckte Filmplakate sind so alt wie das Kino selbst. Mit der digitalen Außenwerbung auf Großdisplays und Medienwänden haben sich auch animierte Filmplakate fest im öffentlichen Raum etabliert. Sie werben im urbanen Außenraum oder in den sozialen Medien für ihren Film – auf ähnliche Weise wie Teaser und Trailer: Die wichtigsten Aspekte des Films werden zu einer Mikro-Narration verdichtet, in der Genre, Handlung sowie Protagonisten und ihre Darsteller:innen zu einer grafischen Komposition arrangiert werden. Hinzu kommen typografische Elemente wie die Wort-Bild-Marke des Filmtitels, die Namen von Studios und Darsteller:innen sowie der Billing Block. Die Darstellungstechniken können dabei illustrativ, fotografisch, typografisch oder filmisch sein.
Seminar-/Projektorganisation: Innerhalb des Seminars werden bewegte Kurzformate als MotionPoster konzipiert und entwickelt. Vermittelt werden dabei produktionstechnische, materialtechnische und logistische Kompetenzen für die Entwicklung zeitbasierter Medienproduktionen. Der Kurs ist als praxisbezogenes Studienprojekt organisiert, kombiniert mit Vorlesungen, Einführungen in Tools und Methoden sowie …
In diesem Intensivkurs werden die gestalterischen Grundlagen der Typografie mit den Möglichkeiten typografischer Ansprache verbunden. Ziel ist es, Schrift nicht nur lesbar, sondern bewusst adressierend einzusetzen und ihre Wirkung auf unterschiedliche Zielgruppen und Kommunikationssituationen zu verstehen.
___ Kurswochen 1–6: Grundlagen der Typografie:
Im ersten Kursteil werden die grundlegenden Prinzipien typografischer Gestaltung vermittelt. Anhand praktischer Übungen entwickeln die Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für typografische Gestaltung und deren Wirkung.
___ Kurswochen 7–12: Grundlagen der Ansprache:
Im zweiten Kursteil steht die Frage im Mittelpunkt, wie Typografie Menschen anspricht und Kommunikation gestaltet. Schrift wird dabei als gestalterisches Medium verstanden, das Tonalität vermittelt, Aufmerksamkeit lenkt, Identität stiftet und Beziehungen zwischen Absender und Adressat herstellt.
___ Für wen: Der Kurs richtet sich an Kommunikationsdesign Studierende ohne jegliche typografische Vorerfahrung. Neben der Zeit am Kurstag muss auch etwas Zeit für Ausarbeitung zu Hause eingeplant werden.
„Die Erinnerung ist der Duft der Seele.“ – George Sand
Auch wenn wir, danach gefragt, auf einen Sinn verzichten zu müssen, überwiegend den Geruchssinn aufgäben, hätte das Leben keinen Glanz ohne den Duft der Dinge.
Einzelne Düfte können ganze Welten entstehen lassen und Gefühle hervorrufen die kaum in Bilder, geschweige denn in Worte, zu fassen sind. Alle um uns herum duftet (auch, wenn nicht alles unseren Nasen schmeichelt) und das Parfüm ist der Versuch, diese Düfte zu differenzieren, sie zu isolieren, zu verfeinern und neu zusammenzubinden, wie Blumen in einem Strauß. Das Parfüm, eine Poesie die nichts erklären muss: der Zauber einer Erinnerung in einer Essenz gebunden, die auf der Haut erwacht, ein Hauch von gefangenem Licht und schwebenden Blütenblättern, die die Zeit für einen Herzschlag anhält und uns für einen Moment in eine überwältigende Geschichte entführt.
Das Entwurfsseminar beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Duftes und der Frage, wie man …
Die Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von KI-Systemen verändern sowohl gestalterische als auch informationsbezogene Praxis grundlegend. Entwurfs- und Informationsprozesse werden heute zunehmend von lernenden, generativen und datenbasierten Systemen begleitet, von der Recherche über Ideation und Datenanalyse bis hin zur Ausarbeitung und Implementierung von Produkten, Services und Informationssystemen. Diese Systeme versprechen Effizienz, Inspiration und neue formale sowie funktionale Möglichkeiten. Gleichzeitig schreiben sie implizite Regeln, Klassifikationen und technologische Logiken in unsere Prozesse ein. KI verstehen wir dabei nicht als reines Werkzeug, sondern als sozio-technisches System. Sie strukturiert Entscheidungen, erzeugt Wahrscheinlichkeiten, automatisiert Abläufe und beeinflusst Wahrnehmung, Informationsverarbeitung sowie Gestaltungsspielräume. Gestaltung und Informationsarbeit werden somit zunehmend zur Auseinandersetzung mit Daten, Modellen, Unsicherheiten und automatisierten Entscheidungsprozessen.
Der Kurs bietet einen sanften, praxisorientierten Einstieg in diese Thematik. Er richtet sich an Studierende aus Gestaltung und Informationswissenschaft, die sich erstmals praxisnah mit den Potenzialen von KI-Systemen auseinandersetzen möchten. Im Fokus stehen sowohl die Entwicklung einfacher Prototypen und Services …
Im Zentrum des Kurses steht Parametric Design als konzeptionelle Methode: Gestaltung als System von Beziehungen, Abhängigkeiten und Variablen, in dem Parameter zu gestalterischen Hebeln werden. Wir nutzen KI-gestützte Programmierung, um eigene code-basierte Werkzeuge und Artefakte zu entwickeln, und übersetzen parametrische Systeme in materielle Prozesse, z.B. für 3D-Druck oder Laser-Cutter. Dabei verhandeln wir den aktuellen Wandel vom ehemals Schreiben von Code hin zum Konzipieren und Lesen von Code, und verstehen Code als Medium gestalterischer Autonomie. Es sind keine Coding-Kenntnisse erforderlich, wir fangen gemeinsam bei null an.
Keine technischen Vorkenntnisse erforderlich.
Die Formwelt generiert sich aus dem Grundverständnis der Grundlagenkultur, wie sie in den kreativen Disziplinen sowie in Kunst und Architektur verortet ist.
Zu jeder Übung gehört ein Rechercheanteil, bei dem zeitgenössisches Design im Fokus steht. Anhand ausgewählter Objekte wird hinterfragt, aus welchen Materialien sie bestehen und mit welchen Fertigungstechnologien sie seriell hergestellt wurden. Ziel ist es, dass die Studierenden die Plattformen kennenlernen, über die Design kommuniziert wird, und sich mit den jeweiligen Urheberinnen und Urhebern auseinandersetzen.
In den Kopf-Hand-Übungen geht es darum, eine gedankliche Idee schnell mithilfe eines physischen Modells zu realisieren. Dabei lernen die Studierenden ein Set von Materialien und Werkzeugen kennen, die sie schnell zur Hand nehmen können. Mittels einfacher Grundlagenübungen, die auf geometrischen Grundkörpern basieren, entsteht ein umfangreiches Formrepertoire, das die Basis für den weiteren Entwurfsprozess bildet. Die Modelle ermöglichen es, Ideen unmittelbar sichtbar und begreifbar zu machen und dadurch mit anderen Personen in einen direkten Dialog zu treten.
In …
In diesem Entwurfsgrundlagenkurs werden Gestaltungskompetenzen im Umgang mit „soft materials“ erworben, die als Grundlage für die Gestaltung zukunftsweisender textiler Produkte, Interfaces und Räume dienen sollen. Ohne Vorkenntnisse wird in eine Vielzahl textiler Herstellungsarten eingetaucht und spielerisch in aufeinander aufbauenden Workshopeinheiten unterschiedliche Techniken und Materialien praktisch, wie auch theoretisch untersucht und erprobt. Auf verschiedenen gestalterischen Ebenen werden „soft materials“ erfahren und mit ihnen experimentiert. Am Ende des Seminars soll eine textile Technik in ein dreidimensionales Objekt transformiert werden.
Neue Technologien und globale Transformationsprozesse verändern zunehmend, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen und mit ihr umgehen. Sprachassistenten, automatisierte Infrastrukturen und lernende Systeme prägen unseren Alltag und treten nicht mehr nur als Werkzeuge, sondern als handlungsfähige Gegenüber in Erscheinung. Wir befinden uns in Umgebungen, in denen menschliche und nichtmenschliche Entitäten miteinander verflochten sind und Dualismen wie Natur und Kultur hinterfragt werden müssen.
Welche gestalteten Beziehungen und Strukturen liegen dem zugrunde? Wem wird Handlungsmacht zugeschrieben und welche Handlungsspielräume schreibt ein Entwurf seinen Nutzer*innen zu, welche nimmt er ihnen ab?
Anhand eines eigenen Recherche-Projektes deckt ihr zugrundeliegende Strukturen und Phänomene auf und überführt sie in Ansätze kritischen Designs.
Wir lesen designtheoretische und philosophische Positionen zu diesen Fragen. Positionen, die nicht-menschlichen Entitäten Handlungsfähigkeit zusprechen, und solche, die Handeln erst aus Verhältnissen hervorgehen sehen. Leitend ist die Frage, was sich an einer konkreten Gestaltungsentscheidung ändert, wenn Strukturen offengelegt werden und nicht nur Menschen als Beteiligte gelten.
Design matters. Der Kommunikationsdesigner Stefan Sagmeister etwa ist überzeugt (https://sagmeister.com/answers/,),,) 29.7.25):
„Right now over 50% of the world population live in cities. For this part of the population, EVERYTHING surrounding them has been designed, from the contact lens, to the cloth, the chair, the room, the house, the street, the park, the city. These designed surroundings play exactly the same role to a city dweller as nature does to an indigenous person living in a rain forrest. They can be designed well or badly. They will make a difference…“
Die Geschichte einer Disziplin wird maßgeblich von Personen geprägt. So wäre etwa die Geschichte des Bauhauses ohne Walter Gropius sicherlich eine andere, wenn das Bauhaus überhaupt entstanden wäre.
Im Kurs setzen wir uns daher mit den Biographien und Arbeiten von Persönlichkeiten aus Design, Kunst oder Kultur auseinander. Wie und warum sind sie inspirierend oder einflussreich für Produkt-, Kommunikations- und Interface-Design?
Format: Talk
FLEX 09 C: Geschäftsmodellentwicklung „Das Radio der Zukunft – in Kooperation mit Radio TEDDY Potsdam“ (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
montags, Start: 12.10.2025, 8:30-11:45 Uhr (Eröffnung mit Radio TEDDY)
Hybrid (50% in Präsenz / 50% via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX09CWS26
Wie kann sich ein Familienradio im digitalen Zeitalter weiterentwickeln? Welche Inhalte und Formate sprechen künftig junge Familien an – und wie lassen sich diese wirtschaftlich tragfähig gestalten? Neben der Digitalisierung stellt sich zunehmend die Frage, wie Medien auf eine vielfältiger werdende Gesellschaft reagieren können. Das Seminar vermittelt Grundlagen des Innovationsmanagements mit Schwerpunkt auf dem Canvas-Ansatz zur Geschäftsmodellentwicklung. Im Fokus stehen betriebswirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Einnahmequellen, Zahlungsbereitschaft und Kostenstrukturen – ergänzt durch Fragen zum Leistungsangebot und zur Zielgruppenansprache. Auch Spannungsfelder zwischen gesellschaftlichem Anspruch und wirtschaftlicher Verwertbarkeit werden thematisiert. In Kooperation mit Radio TEDDY Potsdam bieten Vor-Ort-Besuche mit Präsentationen praxisnahe Einblicke in die Radiobranche.
Hinweis: Für die Teilnahme wird eine aktive Mitwirkung erwartet(!) – insbesondere auch beim Besuch von …
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Design-, Lizenz- und Äußerungsrechts im deutschen und im europäischen Kontext. Dazu gehören u.a. die Fragen, welche Werke urheberrechtlich geschützt sein können (z.B. Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme), wie ein Design eingetragen werden kann, wie lange der Schutz währt, wie Rechte lizensiert werden können und welche Möglichkeiten ein Rechteinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Ein weiteres Thema der Vorlesung sind die Bedingungen und Limitierungen der (nicht nur journalistischen) Wort- und Bildberichterstattung. Besonders relevant sind dabei die unterschiedlichen Facetten des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Recht am eigenen Bild, Schutz der persönlichen Ehre) einschließlich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz). Neben den historischen und ökonomischen Hintergründen des Medienrechts werden wir insbesondere die großen Herausforderungen diskutieren, die sich aus der Entwicklung der digitalen Medien und des Internets für dieses Rechtsgebiet ergeben. Im Rahmen einer integrierten Übung werden wir das Gelernte anhand von praktischen Fällen trainieren.
FLEX 08: BWL-Basics (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
montags, Start: 12.10.2026, 12:30 –15:30 Uhr
Hybrid (50% in Präsenz / 50% via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX08WS26
Das Modul gibt einen Einblick in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die für spätere Führungsaufgaben wichtig sind. Der Kurs verfolgt das Ziel, für ein nachhaltiges wirtschaftliches Denken und Handeln zu sensibilisieren.
Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet wirtschaftliches Handeln? Welche grundlegenden Annahmen liegen betriebswirtschaftlichem Handeln zugrunde? Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen? Was versteht man unter nachhaltigem Wirtschaften?
Darüber hinaus vermittelt das Seminar zentrale betriebliche Gestaltungsfelder – darunter Personalmanagement, Marketing, Rechtsformen, Organisation, Kalkulation und Finanzierung.
Prüfungsform: Klausur, letzte Januar-Woche 2027
Dozent: Prof. Dr. Enrico Sass
Das Modul FLEX 08 wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
Was bedeutet es, unendlich viel Ausstellungsfläche zur Verfügung zu haben?
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Physische Ausstellungsräume sind normalerweise an konkrete Orte und räumliche Bedingungen gebunden: an Wände, Architektur, Maßstab, Schwerkraft und verfügbare Fläche. In virtuellen Räumen können diese Bedingungen neu gedacht werden. Räume können sich verändern, vervielfachen oder scheinbar endlos werden. Sie können non-linear aufgebaut sein und unterschiedliche Wege, Perspektiven und Zugänge ermöglichen. Objekte können schweben, ihre Größe verändern oder auf Besucher*innen reagieren.
Im Seminar ( Unbounded – Beyond the White Cube ) untersuchen wir, wie sich Ausstellungskonzepte verändern, wenn räumliche Grenzen wegfallen. Virtual Reality (VR) verstehen wir dabei nicht als digitale Kopie eines Museums oder einer Galerie, sondern als eigenständiges Medium, das neue räumliche, gestalterische und interaktive Formen der Ausstellung ermöglicht.
Für die praktische Umsetzung arbeiten wir mit Unity und Meta Quest 2 und 3. Wir lernen die Grundlagen, um eigene …
Wintersemester 2026/27
Donnerstag, 10–13 Uhr, D/002 (Video-Studio)
5 Credits, unbenotet
120 Stunden: 45 Std. Präsenzstudium, 75 Std. Selbststudium
Aufgabe
Der selbstverständliche Umgang mit Film- und Audiotechnik sowie die praxisrelevanten Arbeitsabläufe der Video-Aufzeichnung, -Schnitt und -Postproduktion werden anhand verschiedener Aufgaben geübt und gefestigt. Das originäre Bild- und Audiomaterial, das im Laufe des Semesters entsteht, kann Ausgangsmaterial sein für die individuelle audio-visuelle Collage, die am Ende des Semesters von jedem Studierenden präsentiert wird. Alternativ kann ein eigenständiges Film-Projekt umgesetzt werden.
Seminar- & Projektorganisation
Im Rahmen eines Semesterprojektes wird ein Bewegtbild-Projekt umgesetzt. Im Vordergrund stehen die Vermittlung technischer Grundkenntnisse und instrumenteller Kompetenz sowie die interessengeleitete Umsetzung und Vertiefung mit der Materie. Der Kurs organisiert sich in der Form eines praxisbezogenen Studienprojekts in Kombination mit Vorlesungen und Übungen. Die Vorlesungen und Workshops dienen der systematischen Vermittlung fachspezifischer Kenntnisse, die Übungen dienen der Anwendung der vorgetragenen Methoden und der Einübung der instrumentellen Fertigkeiten.
Jede/r Studierende setzt ein eigenständiges Projekt um – gegenseitige Unterstützung …
In diesem Kurs beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Siebdruck.
Großformatig, mehrfarbig, mit analoger und digitaler Vorlage, auf Papier und auf Textil, technisch und experimentell, gemeinsam und individuell, deckend und lasierend, Neon und Silber.
Im SS 26 werden zwei Kurse angeboten (Gruppe A & B), die sich jeweils auf fünf Termine verteilen. Kurs A in der 1. Semesterhälfte. Kurs B in der zweiten Semesterhälfte. Die Teilnehmerzahl pro Kurs beschränkt sich auf 6 Personen.
Alle Kurstermine sind Pflichttermine. Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sowie selbstständige Erarbeitung der Hausaufgaben und Dokumentation sind Voraussetzungen für den Scheinerwerb.
Anhand einiger Übungen, die in einer Sammlung von Druckerzeugnissen münden, werden wir die verschiedenen Möglichkeiten erkunden, die die Risografie bietet – nicht nur als Drucktechnik, sondern auch als eine Form, Bilder zu konzipieren, zu produzieren und zu reproduzieren.
Wir werden verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, die der Riso bietet: Fotografie, Collage, Illustration und CMYK-Druck.
Der Kurs richtet sich an Studierende, die bereits am Einführungskurs teilgenommen haben und ihre Kenntnisse vertiefen möchten sowie Zeit haben, ein eigenes Projekt mit einem gewissen Grad an Komplexität zu entwickeln.
Die Teilnahme an allen sechs Terminen und die Entwicklung eines eigenen Projekts sind Voraussetzungen.
Die Teilnehmerzahl pro Kurs ist auf 7 Personen begrenzt.
Alle Termine des Kurses sind verpflichtend. Das Engagement bei der Arbeit, sowohl im Unterricht als auch im Selbststudium, sowie Pünktlichkeit sind unverzichtbare Voraussetzungen für den Erhalt des Scheines.
In diesem Kurs beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Siebdruck.
Großformatig, mehrfarbig, mit analoger und digitaler Vorlage, auf Papier und auf Textil, technisch und experimentell, gemeinsam und individuell, deckend und lasierend, Neon und Silber.
Im SS 26 werden zwei Kurse angeboten (Gruppe A & B), die sich jeweils auf fünf Termine verteilen. Kurs A in der 1. Semesterhälfte. Kurs B in der zweiten Semesterhälfte. Die Teilnehmerzahl pro Kurs beschränkt sich auf 6 Personen.
Alle Kurstermine sind Pflichttermine. Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sowie selbstständige Erarbeitung der Hausaufgaben und Dokumentation sind Voraussetzungen für den Scheinerwerb.
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Vertiefung Buchbindewerkstatt
Was macht ein Buch zum Buch? Wie beeinflussen sich Form und Materialität? Wie lassen sich neue Formen für das Medium Buch finden?
In diesem Kurs setzen wir uns mit den Grundlagen des Buchbindens auseinander und schaffen Raum für Experimente. Am Ende des Kurses soll ein eigenes Buch in einer Auflage von 3-5 Stück produziert werden. Das Buch kann die praktische Umsetzung eines Projekts aus einem Entwurfs-Kurs, oder die Entwicklung eines freien Buchobjekts sein.
Neben dem Lernen und Vertiefen der grundlegenden handwerklichen Buchbindetechniken, soll das Experimentieren mit Materialen und Formen im Mittelpunkt stehen, die Kreativität angeregt und der Horizont der Buchgestaltung erweitert werden. Auch der Cricut - ein Schneidplotter für Papier - der seit März 2026 in der Buchbindewerkstatt steht, wird zum Einsatz kommen.
Der Kurs richtet sich an Studierende, die sich intensiver mit Buchbindetechniken auseinander setzten wollen und die ihr Wissen in dem Bereich Buchgestaltung vertiefen möchten.
Im WiSe 2026 werden 2 Kurse …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Vertiefung Buchbindewerkstatt
Was macht ein Buch zum Buch? Wie beeinflussen sich Form und Materialität? Wie lassen sich neue Formen für das Medium Buch finden?
In diesem Kurs setzen wir uns mit den Grundlagen des Buchbindens auseinander und schaffen Raum für Experimente. Am Ende des Kurses soll ein eigenes Buch in einer Auflage von 3-5 Stück produziert werden. Das Buch kann die praktische Umsetzung eines Projekts aus einem Entwurfs-Kurs, oder die Entwicklung eines freien Buchobjekts sein.
Neben dem Lernen und Vertiefen der grundlegenden handwerklichen Buchbindetechniken, soll das Experimentieren mit Materialen und Formen im Mittelpunkt stehen, die Kreativität angeregt und der Horizont der Buchgestaltung erweitert werden. Auch der Cricut - ein Schneidplotter für Papier - der seit März 2026 in der Buchbindewerkstatt steht, wird zum Einsatz kommen.
Der Kurs richtet sich an Studierende, die sich intensiver mit Buchbindetechniken auseinander setzten wollen und die ihr Wissen in dem Bereich Buchgestaltung vertiefen möchten.
Im WiSe 2026 werden 2 Kurse …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Rhino ist eine präzise Freiform CAD Anwendung, welche für Windows und MAC OS verfügbar ist.
Nach der Einführung in die Grundlagen von CAD (computer-aided design) werden Modeling und Konstruktion anhand von Arbeitsbeispielen vermittelt.
Die wesentlichen Inhalte sind der Umgang mit der Bedienstruktur, die Erstellung einfacher bis hin zu komplexeren Geometrien, Darstellung und Fertigungsdaten (für z.B. 3D-Druck).
In diesem Kurs wird vermittelt, wie Produkte am Computer mittels Rhino selbstständig gestaltet und konstruiert werden.
Rhino ist eine präzise Freiform CAD Anwendung, welche für Windows und MAC OS verfügbar ist.
Nach der Einführung in die Grundlagen von CAD (computer-aided design) werden Modeling und Konstruktion anhand von Arbeitsbeispielen vermittelt.
Die wesentlichen Inhalte sind der Umgang mit der Bedienstruktur, die Erstellung einfacher bis hin zu komplexeren Geometrien, Darstellung und Fertigungsdaten (für z.B. 3D-Druck).
In diesem Kurs wird vermittelt, wie Produkte am Computer mittels Rhino selbstständig gestaltet und konstruiert werden.
Im Kurs werden die Grundlagen der CNC-Frästechnik, die CAM-Programmierung in Fusion 360 und die Bedienung der kleinen CNC-Fräsmaschine (ISEL) vermittelt.
Dafür sind kleine Übungseinheiten vorgesehen, bei denen die Teilnehmer die unterschiedlichen Frässtrategien vermittelt bekommen.
Was wird vorausgesetzt:
• Zugangsberechtigung zur Modellbauwerkstatt des FB Designs
• 3D-Modeling-Kenntnisse (Fusion 360, Rhino, o.ä. … )
• Grundkenntnisse in Fusion 360 (Basics: Modellieren, Navigieren, etc.) vorteilhaft
• Vorkenntnisse in 3D-Druck oder CNC vorteilhaft
• Noch keinen CNC-Zugang
• Laptop mit Fusion 360 (App kostenfrei für Studierende)
Die ersten Treffen werden dienstags von 13:30 - 16:30 Uhr stattfinden. Im weiteren Verlauf werden wir in kleineren Gruppen mit individuellen Zeitslots fortfahren.
Termine:
1. bis 9. Februar 2027 / täglich von 10 bis 17h
Inhalt:
Der Werkstattkurs HAND AND CRAFT befasst sich mit den handwerklichen Grundfertigkeiten des Modellbaus. Anhand verschiedenartiger Arbeitsmodelle wird der sichere Umgang mit den Maschinen der Holz- und Metallwerkstatt vermittelt und durch die praktische Umsetzung der Werkstücke erprobt.
Durch das praktische handwerkliche Arbeiten mit unterschiedlichen Werkstoffen, Fertigungsverfahren und Schwerpunkten wird der komplexe Prozess von Entwurf, Planung und Realisierung erfahren und bildet eine Grundlage im ersten Studienabschnitt.
Materialkosten: 30,- EUR
Organisatorisches:
Der Kurs richtet sich im Wintersemester ausschließlich an Studienanfänger:innen des Bereichs Produktdesign. Erst nach fachlicher Ein- und Unterweisung ist das Arbeiten in den Werkstätten gestattet. Daher ist unbedingt anzuraten, den Werkstattkurs gleich zum Start an der FH Potsdam zu belegen. Die Teilnehmer:innenzahl ist auf maximal 10 Personen begrenzt.
Eine verbindliche Anmeldung wird unmittelbar nach Semesterstart im Rahmen der Einführungsveranstaltung in die Werkstätten organisiert. Ggf. fragt Ihr persönlich per Mail bei mir nach: anne.boenisch@fh-potsdam.de
Nicht vergebene Plätze werden über …
Termine:
12. bis 16. Oktober 2026 / täglich von 10 bis 17h
plus 2 Extra Termine!
21.10.2026 – Mittwoch – 14 bis 18h
23.10.2026 – Freitag – 10 bis 17h
Inhalt:
Der Werkstattkurs HAND AND CRAFT befasst sich mit den handwerklichen Grundfertigkeiten des Modellbaus. Anhand verschiedenartiger Arbeitsmodelle wird der sichere Umgang mit den Maschinen der Holz- und Metallwerkstatt vermittelt und durch die praktische Umsetzung der Werkstücke erprobt.
Durch das praktische handwerkliche Arbeiten mit unterschiedlichen Werkstoffen, Fertigungsverfahren und Schwerpunkten wird der komplexe Prozess von Entwurf, Planung und Realisierung erfahren und bildet eine Grundlage im ersten Studienabschnitt.
Materialkosten: 30,- EUR
Organisatorisches:
Der Kurs richtet sich im Wintersemester ausschließlich an Studienanfänger:innen des Bereichs Produktdesign. Erst nach fachlicher Ein- und Unterweisung ist das Arbeiten in den Werkstätten gestattet. Daher ist unbedingt anzuraten, den Werkstattkurs gleich zum Start an der FH Potsdam zu belegen. Die Teilnehmer:innenzahl ist auf maximal 10 Personen begrenzt.
Eine verbindliche Anmeldung wird unmittelbar nach Semesterstart im Rahmen der …
Termine:
HAND AND CRAFT – B
30.10.2026 – Freitag – 10 bis 17h
04.11.2026 – Mittwoch – 14 bis 18h
06.11.2026 – Freitag – 10 bis 17h
13.11.2026 – Freitag – 10 bis 17h
18.11.2026 – Mittwoch – 14 bis 18h
20.11.2026 – Freitag – 10 bis 17h
25.11.2026 – Mittwoch – 14 bis 18h
27.11.2026 – Freitag – 10 bis 17h
Inhalt:
Der Werkstattkurs HAND AND CRAFT befasst sich mit den handwerklichen Grundfertigkeiten des Modellbaus. Anhand verschiedenartiger Arbeitsmodelle wird der sichere Umgang mit den Maschinen der Holz- und Metallwerkstatt vermittelt und durch die praktische Umsetzung der Werkstücke erprobt.
Durch das praktische handwerkliche Arbeiten mit unterschiedlichen Werkstoffen, Fertigungsverfahren und Schwerpunkten wird der komplexe Prozess von Entwurf, Planung und Realisierung erfahren und bildet eine Grundlage im ersten Studienabschnitt.
Materialkosten: 30,- EUR
Organisatorisches:
Der Kurs richtet sich im Wintersemester ausschließlich an Studienanfänger:innen des Bereichs Produktdesign. Erst nach fachlicher Ein- und Unterweisung ist das Arbeiten in …
In diesem Workshop wird eure Handy-Galerie zum Ausgangspunkt für eine Woche voller visueller Experimente. Aus Fotos werden physische Formen, aus Formen werden 3D-Assets und aus diesen schließlich bewegte Plakate.
Am ersten Tag durchstöbern wir Camera Rolls, drucken Fotos aus, schneiden, falten, zerknüllen und verformen. Aus den analogen Experimenten entstehen anschließend 3D-Scans, die wir zu einem gemeinsamen digitalen Asset-Archiv zusammenstellen. Dieses Archiv wird zur visuellen Spielwiese für die restliche Workshop-Woche.
Darauf aufbauend zeigen wir euch verschiedene Möglichkeiten, 2D- und 3D-Elemente miteinander zu kombinieren und erstellen erst statische und anschließend animierte Plakate.
Im Fokus steht das Experimentieren mit Formen, Texturen und Bewegung und der Spaß daran, digitale und analoge Materialien neu zu kombinieren. Ihr braucht keine fertige Idee mitzubringen, nur eure Handy-Galerie und Lust, damit herumzuspielen.
Der Workshop richtet sich an Studierende aus Kommunikationsdesign, Produktdesign und Interface Design. Wichtig wäre, dass ihr Zugriff zu Adobe After Effets habt.
Incom wurde im Jahr 2004 von einem kleinen Projektteam der FH Potsdam ins Leben gerufen. Seitdem hat Incom sich zu einer sehr umfangreichen und mächtigen Online-Plattform entwickelt, die an vielen Kunst- und Designhochschulen eingesetzt wird.
Wir sind damals mit einem community-orientierten Ansatz gestartet. Möglichst viel Offenheit, Austausch und Selbstorganisation - möglichst wenig Administration und verschlossene Bereiche.
Wir wollen das Miteinander auf Incom neu beleben! Die aktuelle Krise der sozialen Medien eröffnet neue Chancen für eine offene und gleichzeitig geschützte Plattform wie Incom. Gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden wollen wir daher neue, soziale Nutzungs-Konzepte für Incom entwickeln.
Gestalten In Code - Learning the Basics of Programming with AI
Now more than ever it is important to learn programming and even more to be able to read code. But how can we learn the basics of creative coding in times where an agent can do our bidding and spit out highly detailed, surreal, (dull) art pieces that earn internet coins on {ENTER ATTENTION MACHINE HERE}?
Is there still room for handcrafted code? (Spoiler: yes)
How can we incorporate large language models into this learning path but still do the heavy lifting to form memory muscles?
How can we learn programming without the distracting complexity of modern software development?
In this workshop Fabian Morón Zirfas (that's me) will try to guide you through the basics of programming with the help of a specifically for this purpose designed programming language and AI.
giclang (Gestalten In Code Language).
giclang …
In dieser Picture Book Jazz-Projektwoche wird’s intensiv und konkret. In fünf Tagen entwickeln wir Bilderbuchkonzepte rund um die Themenbereiche Design, Architektur und Interior. Wie wohnen und wie leben wir? Wie sehen die Dinge um uns herum aus und wie funktionieren sie? Ob am Ende Sachbilderbücher, erzählende Sachbücher, fiktive Bilderbücher oder eine Kombination daraus entstehen, ist völlig offen.
Wir denken und arbeiten schnell, versuchen, uns nicht allzu sehr in Details zu verlieren, und setzen alles auf eine gute und überzeugende grafisch-illustrative Idee.
Die Woche findet in Kooperation mit dem Little Gestalten Verlag und seiner Herausgeberin Friederike Christoph statt. Das bedeutet: Wir starten mit einem Briefing im Verlag, und am Ende der Woche werden eure Buchkonzepte dem Verlagsteam präsentiert. Unser gemeinsames Ziel ist es, im besten Fall eines oder mehrere eurer Projekte auszuwählen und diese dann im Laufe des Semesters gemeinsam mit dem Verlag weiterzuentwickeln. Eine Veröffentlichungsgarantie gibt es nicht, aber ein realisierbares Bilderbuchprojekt …
Wer sich lange mit einem Thema beschäftigt, der*die hat früher oder später etwas darüber zu sagen. Dabei ist egal, worum es geht; ein Hobby, ein besonderes Interesse oder eben ein Design. Aber wie geht man das eigentlich an, „Präsentationen“ im (Design-)Studium?
Wie treffe ich eine Auswahl an Informationen für meine Präsentation?
Wie strukturiere ich das alles?
Wie überwinde ich Präsentationsangst?
Welche Techniken gibt es und wo kommen die her?
Und inwiefern unterscheiden sich Präsentationen im Studium von anderen Lebenslagen?
Wer bin ich, wenn ich präsentiere, oder wer will ich sein? Was passt zu mir?
Wer Angst vor dem Präsentieren hat …
This project week introduces interactive prototyping using Figma. Participants will explore how to bring designs to life through interaction and animation. Basic familiarity with Figma is required. This course will be taught in English.
In der Projektwoche möchten wir mit den Studierenden näher in die Welt der Zines tauchen. Zunächst möchten wir eine Einführung zu den ersten Zines sowie deren Geschichte/Entstehung geben. Da die ersten Zines in einem aktivistischen Kontext entstanden sind, möchten wir auch die Kursteilnehmer*innen motivieren ihr Zine zu einem ihnen wichtigen aktivistischen Thema umzusetzen.
Es folgt ein Tutorial Anteil im Adobe Programm InDesign, daher ist es wichtig, dass alle Kursteilnehmer*innen einen Zugang zur Adobe Cloud haben oder zumindest InDesign installiert haben. Nachdem wir über Typografie Grundlagen gesprochen haben, wird es mit ausgewählten Texten um Setzung und Mikrotypografie gehen. Freigestellt wird den Studierenden, ob sie auch analoge Elemente in Form von freier Typografie oder Fotocollagen in ihr Zine aufnehmen wollen. Wir versuchen ein gutes Gleichgewicht aus freier Gestaltung, aber auch gewissen Grundregeln herzustellen. Die Haupteinschränkung wird sein, dass wir ein Zine aus einem DIN A3 Papier falten und somit ein Mini-Zine mit sechs …
This project week worksop will be taught in English, but we are happy to provide assistance in German.
We are constantly bombarded by dense, abstract information from various sources, including social media, news outlets, scientific publications, and more. This information comes in many forms, such as text, images, videos, and data visualizations, each presenting its own unique challenges for comprehension and interpretation. As the volume and complexity of information continue to grow, it is becoming increasingly critical for individuals and societies as a whole to make sense of this complexity.
The status quo behind today's technologies and the ever-increasing levels of data complexity are pushing us to explore new ways, models, technologies, and frameworks to visualize, navigate, and understand information effectively. This raises important questions: Why do interfaces and data look the way they do? What are the cognitive and perceptual factors that influence how we process and make sense …
Es gibt wieder ein tolles Angebot in der Letterpress-Werkstatt! Dieses mal geht es um die kleinen Dinge in der Werkstatt! Kleine Schriften, kleine Formate, kleine Geschichten. Das genaue Programm kommt im Laufe des Septembers. Als Gästin dabei ist die Künstlerin Julienne Jattiot. Wenn Ihr Lust auf eine meditative, aber intensive Woche in der Werkstatt habt, dann meldet Euch gerne an. Das Los entscheidet. –––––– Wichtig: Wir arbeiten mit Lösungsmitteln und alten Druckformen. Daher ist das Angebot für schwangere Studierende nicht geeignet.
This project week introduces interactive prototyping using Figma. Participants will explore how to bring designs to life through interaction and animation. Basic familiarity with Figma is required. This course will be taught in English.
In der Projektwoche möchten wir mit den Studierenden näher in die Welt der Zines tauchen. Zunächst möchten wir eine Einführung zu den ersten Zines sowie deren Geschichte/Entstehung geben. Da die ersten Zines in einem aktivistischen Kontext entstanden sind, möchten wir auch die Kursteilnehmer*innen motivieren ihr Zine zu einem ihnen wichtigen aktivistischen Thema umzusetzen.
Es folgt ein Tutorial Anteil im Adobe Programm InDesign, daher ist es wichtig, dass alle Kursteilnehmer*innen einen Zugang zur Adobe Cloud haben oder zumindest InDesign installiert haben. Nachdem wir über Typografie Grundlagen gesprochen haben, wird es mit ausgewählten Texten um Setzung und Mikrotypografie gehen. Freigestellt wird den Studierenden, ob sie auch analoge Elemente in Form von freier Typografie oder Fotocollagen in ihr Zine aufnehmen wollen. Wir versuchen ein gutes Gleichgewicht aus freier Gestaltung, aber auch gewissen Grundregeln herzustellen. Die Haupteinschränkung wird sein, dass wir ein Zine aus einem DIN A3 Papier falten und somit ein Mini-Zine mit sechs …
This project week worksop will be taught in English, but we are happy to provide assistance in German.
We are constantly bombarded by dense, abstract information from various sources, including social media, news outlets, scientific publications, and more. This information comes in many forms, such as text, images, videos, and data visualizations, each presenting its own unique challenges for comprehension and interpretation. As the volume and complexity of information continue to grow, it is becoming increasingly critical for individuals and societies as a whole to make sense of this complexity.
The status quo behind today's technologies and the ever-increasing levels of data complexity are pushing us to explore new ways, models, technologies, and frameworks to visualize, navigate, and understand information effectively. This raises important questions: Why do interfaces and data look the way they do? What are the cognitive and perceptual factors that influence how we process and make sense …
Welche Merkmale und Besonderheiten prägen die Arbeitskultur in Deutschland?
Welche Erwartungen gelten bei Kommunikation, Teamarbeit, Zeitplanung, Feedback und Konflikten?
Mit solchen Fragen beschäftigen sich viele Studierende beim Einstieg in die Arbeitswelt. Besonders für internationale Studierende können unausgesprochene Regeln und Erwartungen im deutschen Arbeitsalltag zunächst schwer zu erkennen und einzuordnen sein.
Das International Office der FH Potsdam entwickelt derzeit den Online-Selbstlernkurs „Multiple Perspectives on German Working Culture“. Er soll zukünftige internationale Studierende mit praxisnahen Lernmaterialien beim Einstieg ins Studium und in die Berufswelt in Deutschland unterstützen.
In der Projektwoche WiSe 2026/27 testen und erweitern die Studierenden ausgewählte Inhalte des Onlinekurses. Ausgehend von ihren eigenen Arbeits-, Praktikums- und Projekterfahrungen interviewen sie sich gegenseitig und untersuchen unterschiedliche Perspektiven auf die Arbeitskultur in Deutschland.
Anschließend entwickeln die Studierenden kreative digitale Lernformate für den Onlinekurs, zum Beispiel:
praxisnahe Fallbeispiele,
Perspektivboxen mit unterschiedlichen Erfahrungen,
interaktive Szenarien und Übungen
Diese Projekt bietet den Studierenden einen praxisnahen Einstieg …
Dieser Projektwochenkurs ist nur für die Teilnehmer*innen des Kurses „Solidarisch ackern“ vom vergangenen Sommersemester 2026, die an der zum Kurs gehörenden Ausstellungsplanung und -umsetzung im Großen Waisenhaus Potsdam teilnehmen: Luisa, Marieke, Aylin, Mariia, Emely, Katha.
Willkommene Zaungäste darüber hinaus: Neo, Finn, Meike.
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Wir werden hier in der Zeit vom 28. September bis einschließlich 8. Oktober 2026 an der Vorbereitung der Ausstellung arbeiten: Scannen, Daten aufbereiten, drucken, Rahmen, Arbeiten und Materialien transportieren, zuschneiden, Rahmen putzen und vorbereiten, Arbeiten vor Ort im Großen Waisenhaus sortieren und hängen, die Eröffnung am 8. Oktober 2026 um 16 Uhr vorbereiten.
Incom wurde im Jahr 2004 von einem kleinen Projektteam der FH Potsdam ins Leben gerufen. Seitdem hat Incom sich zu einer sehr umfangreichen und mächtigen Online-Plattform entwickelt, die an vielen Kunst- und Designhochschulen eingesetzt wird.
Wir sind damals mit einem community-orientierten Ansatz gestartet. Möglichst viel Offenheit, Austausch und Selbstorganisation - möglichst wenig Administration und verschlossene Bereiche.
Wir wollen das Miteinander auf Incom neu beleben! Die aktuelle Krise der sozialen Medien eröffnet neue Chancen für eine offene und gleichzeitig geschützte Plattform wie Incom. Gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden wollen wir daher neue, soziale Nutzungs-Konzepte für Incom entwickeln.
Gestalten In Code - Learning the Basics of Programming with AI
Now more than ever it is important to learn programming and even more to be able to read code. But how can we learn the basics of creative coding in times where an agent can do our bidding and spit out highly detailed, surreal, (dull) art pieces that earn internet coins on {ENTER ATTENTION MACHINE HERE}?
Is there still room for handcrafted code? (Spoiler: yes)
How can we incorporate large language models into this learning path but still do the heavy lifting to form memory muscles?
How can we learn programming without the distracting complexity of modern software development?
In this workshop Fabian Morón Zirfas (that's me) will try to guide you through the basics of programming with the help of a specifically for this purpose designed programming language and AI.
giclang (Gestalten In Code Language).
giclang …
In dieser Picture Book Jazz-Projektwoche wird’s intensiv und konkret. In fünf Tagen entwickeln wir Bilderbuchkonzepte rund um die Themenbereiche Design, Architektur und Interior. Wie wohnen und wie leben wir? Wie sehen die Dinge um uns herum aus und wie funktionieren sie? Ob am Ende Sachbilderbücher, erzählende Sachbücher, fiktive Bilderbücher oder eine Kombination daraus entstehen, ist völlig offen.
Wir denken und arbeiten schnell, versuchen, uns nicht allzu sehr in Details zu verlieren, und setzen alles auf eine gute und überzeugende grafisch-illustrative Idee.
Die Woche findet in Kooperation mit dem Little Gestalten Verlag und seiner Herausgeberin Friederike Christoph statt. Das bedeutet: Wir starten mit einem Briefing im Verlag, und am Ende der Woche werden eure Buchkonzepte dem Verlagsteam präsentiert. Unser gemeinsames Ziel ist es, im besten Fall eines oder mehrere eurer Projekte auszuwählen und diese dann im Laufe des Semesters gemeinsam mit dem Verlag weiterzuentwickeln. Eine Veröffentlichungsgarantie gibt es nicht, aber ein realisierbares Bilderbuchprojekt …
In diesem Workshop wird eure Handy-Galerie zum Ausgangspunkt für eine Woche voller visueller Experimente. Aus Fotos werden physische Formen, aus Formen werden 3D-Assets und aus diesen schließlich bewegte Plakate.
Am ersten Tag durchstöbern wir Camera Rolls, drucken Fotos aus, schneiden, falten, zerknüllen und verformen. Aus den analogen Experimenten entstehen anschließend 3D-Scans, die wir zu einem gemeinsamen digitalen Asset-Archiv zusammenstellen. Dieses Archiv wird zur visuellen Spielwiese für die restliche Workshop-Woche.
Darauf aufbauend zeigen wir euch verschiedene Möglichkeiten, 2D- und 3D-Elemente miteinander zu kombinieren und erstellen erst statische und anschließend animierte Plakate.
Im Fokus steht das Experimentieren mit Formen, Texturen und Bewegung und der Spaß daran, digitale und analoge Materialien neu zu kombinieren. Ihr braucht keine fertige Idee mitzubringen, nur eure Handy-Galerie und Lust, damit herumzuspielen.
Der Workshop richtet sich an Studierende aus Kommunikationsdesign, Produktdesign und Interface Design. Wichtig wäre, dass ihr Zugriff zu Adobe After Effets habt.
Es gibt wieder ein tolles Angebot in der Letterpress-Werkstatt! Dieses mal geht es um die kleinen Dinge in der Werkstatt! Kleine Schriften, kleine Formate, kleine Geschichten. Das genaue Programm kommt im Laufe des Septembers. Als Gästin dabei ist die Künstlerin Julienne Jattiot. Wenn Ihr Lust auf eine meditative, aber intensive Woche in der Werkstatt habt, dann meldet Euch gerne an. Das Los entscheidet. –––––– Wichtig: Wir arbeiten mit Lösungsmitteln und alten Druckformen. Daher ist das Angebot für schwangere Studierende nicht geeignet.
Was ist eigentlich dieses Ground, von dem alle reden? Ist die Arduino IDE ein Computerspiel? Und was ist eigentlich ein Breadboard?
Wenn du dir diese Fragen schon einmal gestellt hast, ist dieser Projektwochenkurs genau der richtige Einstieg.
Gemeinsam beschäftigen wir uns mit den Grundlagen von Arduino und Physical Computing. Dabei lernen wir die wichtigsten elektronischen Bauteile kennen, bauen Schaltungen auf und schreiben die ersten eigenen Programme. So entwickeln wir ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Hard- und Software zusammenarbeiten.
Der Kurs verfolgt bewusst einen Back-to-the-Basics-Ansatz. Statt fertigen Code zu übernehmen oder Vibe Coding einzusetzen, liegt der Fokus darauf, die Grundlagen zu verstehen. Ziel ist es nicht, möglichst komplexe Projekte umzusetzen, sondern die Funktionsweise von Hardware und Code nachvollziehen und eigene Programme selbstständig entwickeln zu können.
Anhand kleiner Steckprojekte werden die theoretischen Inhalte direkt praktisch angewendet. Die Teilnehmenden bauen einfache Schaltungen auf, schreiben und erweitern eigenen Code und setzen die erlernten Grundlagen in ersten interaktiven Prototypen …
Eye Tracking gehört zu den wichtigsten Methoden der User-Experience-Forschung. Mit modernen Eye-Tracking-Systemen lässt sich analysieren, wie Menschen Websites, Apps, Infografiken, Produkte, Ausstellungen, Leitsysteme oder XR-Anwendungen wahrnehmen und welche Gestaltung Aufmerksamkeit tatsächlich erzeugt.
In der Projektwoche lernt ihr, Eye Tracking als Forschungsmethode und als Werkzeug für evidenzbasiertes Design einzusetzen. Ihr plant und führt eine eigene kleine Studie durch, wertet Blickdaten aus und entwickelt auf dieser Grundlage Gestaltungsempfehlungen oder Redesigns für digitale oder analoge Anwendungen.
Neben klassischem Eye Tracking beschäftigen wir uns mit einem aktuellen Forschungstrend: KI-Modelle, die menschliche Aufmerksamkeit vorhersagen. Wir testen ein Vorhersagemodell, das direkt auf unseren Rechnern läuft und Heatmaps sowie Fixationen erzeugt – ganz ohne Eye-Tracking-Hardware – und vergleichen dessen Ergebnisse mit real gemessenen Blickdaten. Wie zuverlässig kann KI menschliche Aufmerksamkeit vorhersagen – und wo liegen ihre Grenzen?
Like many social institutions, journalism faces twin challenges of rebuilding engagement and trust. In online data journalism these manifest in a variety of ways: discoverability, belief, understanding, visual literacy, and more. Together we will invent an alternative, designing short hands-on data activities that physicalize existing data stories and bring them to the public. Over the week we will explore the application of central lessons from participatory design, civic engagement, modern fabrication, and educational activity design. The week of exploratory work will culminate in a 1-hour playful pop-up activity you will lead to engage the public in the topic of a data story you select. You might end up retelling a data story about local recycling rates by asking people to categorize trash, or maybe inviting people to place their favorite local parks on a map to connect them to a story about greenspace. You’ll be playing at the cutting edge …
studi/o ist ein Raumexperiment im Fachbereich. Am Beispiel unseres Seminarraumes D307 entwickeln und gestalten wir eine hybride Kombination aus Seminar- und Arbeitsraum.
Nachdem wir im Sommersemester erste Erfahrungen gesammelt haben wollen wir den Raum im Wintersemester nun weiter entwickeln, gestalten und ausstatten. Während der Seminarzeiten im studi/o steht das Seminar im Mittelpunkt, ausserhalb davon kann der Raum von Studierenden als Arbeitsraum unbegrenzt genutzt werden.
Unser Ziel ist es, studentische Arbeitsplätze in der Hochschule zu schaffen, die Gemeinschaft jahrgangsübergreifend zu fördern und das Lernen von einander und Arbeiten miteinander zu intensivieren.
Die Plätze sind begrenzt, schreibt Sven, wenn ihr an diesem Projekt (und in diesem Raum) mitarbeiten möchtet.
FLEX 11: KI als Co-Founder – Starte KI-unterstützt in die Selbstständigkeit (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
Donnerstags, Start: 22.10.2026, 10-14 Uhr, online via Zoom
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX11WS26
Studierende entwickeln im Kurs eine Geschäftsidee und nutzen KI dabei wie eine Mitgründerin: als Sparringspartnerin für Strategie, als Werkzeug für schnelle Prototypen, als Entlastung im Gründungsalltag und als Ergänzung zu eigenen Kompetenzen. Der Kurs beantwortet unter anderem folgende Fragen: Wie finde ich meine Positionierung? Wie wird aus einer Idee ein testbares Angebot? Wie erreiche ich meine Zielgruppe ohne Marketingbudget? Und wie arbeite ich im Alltag mit KI, ohne mich ständig zu wiederholen und Ergebnisse hin und her kopieren zu müssen? Der Kurs ist tool-agnostisch und hands-on. Abgerundet wird der Kurs mit rechtlichen Aspekten zum Einsatz von KI. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Prüfungsform: Portfolio-Prüfung
Dozierende: Sophie Gacs und Harald Keil
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
In diesem Intensivkurs werden die gestalterischen Grundlagen der Typografie mit den Möglichkeiten visueller Narration verbunden. Ziel ist es, Schrift nicht nur lesbar, sondern bedeutungstragend und erzählerisch einzusetzen.
___ Kurswochen 1–6: Grundlagen der Typografie:
Im ersten Kursteil werden die grundlegenden Prinzipien typografischer Gestaltung vermittelt. Anhand praktischer Übungen entwickeln die Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für typografische Gestaltung und deren Wirkung.
___ Kurswochen 7–12: Grundlagen der Narration:
Im zweiten Kursteil steht die Frage im Mittelpunkt, wie Typografie Geschichten erzählen kann. Schrift wird dabei als eigenständiges gestalterisches Medium verstanden, das Atmosphäre erzeugt, Emotionen vermittelt und Inhalte interpretiert.
___ Für wen: Der Kurs richtet sich an Kommunikationsdesign Studierende ohne jegliche typografische Vorerfahrung. Neben der Zeit am Kurstag muss auch etwas Zeit für Ausarbeitung zu Hause eingeplant werden.
In diesem Seminar wollen wir über die Kraft von Geschichten nachdenken und zu ihnen forschen.
Narrative gestalten unsere Wirklichkeit. Wenn wir unsere Wirklichkeit verändern wollen – müssen wir vielleicht zuerst ihre Geschichten verändern.
Wir wollen bestehende Narrative hinterfragen, neu erzählen und uns fragen, wo uns diese neuen Erzählungen hinführen.
Welche Geschichten fehlen uns in unserer Welt? Welche Geschichten wurden nie erzählt, falsch erzählt oder könnten ganz anders erzählt werden?
Wie könnte eine lebenswerte Zukunft in einer vom Klimawandel veränderten Welt aussehen? Was wäre passiert, wenn Lise Meitner für ihre Forschung zur Kernspaltung mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden wäre – statt Otto Hahn? Wie sähe das letzte Werbeplakat in einer Welt aus, in der es keinen Konsum mehr gibt? Und was wäre, wenn Pamela Reif keinen Sport mehr machen würde und stattdessen ihren neuen Körper lieben würde?
In diesem Semester wollen wir solchen Fragen nachgehen und gemeinsam recherchieren, spekulieren und neue Perspektiven entwickeln. Dabei arbeiten wir …
Gaston Bachelards Poetik des Raumes bildet einen gedanklichen Ausgangspunkt dieses Kurses. Wie entstehen räumliche Qualitäten und was erzählen sie durch Material, Form, Licht und Proportion? Ausgehend von der geometrischen Reduktion des Volumens und dem Werkstoff Gips untersuchen wir grundlegende Prinzipien dreidimensionaler Gestaltung. Die weiße Modellierwerkstatt wird dabei zum Experimentierfeld für räumliche Wahrnehmung, Materialforschung und künstlerisch-gestalterische Prozesse.
Der Kurs richtet sich an Studierende der Bachelorstudiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign. Die semesterübergreifende Zusammensetzung schafft Raum für den Austausch unterschiedlicher Erfahrungen, Methoden und gestalterischer Perspektiven.
In diesem Intensivkurs werden die gestalterischen Grundlagen der Typografie mit den Möglichkeiten typografischer Ansprache verbunden. Ziel ist es, Schrift nicht nur lesbar, sondern bewusst adressierend einzusetzen und ihre Wirkung auf unterschiedliche Zielgruppen und Kommunikationssituationen zu verstehen.
___ Kurswochen 1–6: Grundlagen der Typografie:
Im ersten Kursteil werden die grundlegenden Prinzipien typografischer Gestaltung vermittelt. Anhand praktischer Übungen entwickeln die Teilnehmenden ein fundiertes Verständnis für typografische Gestaltung und deren Wirkung.
___ Kurswochen 7–12: Grundlagen der Ansprache:
Im zweiten Kursteil steht die Frage im Mittelpunkt, wie Typografie Menschen anspricht und Kommunikation gestaltet. Schrift wird dabei als gestalterisches Medium verstanden, das Tonalität vermittelt, Aufmerksamkeit lenkt, Identität stiftet und Beziehungen zwischen Absender und Adressat herstellt.
___ Für wen: Der Kurs richtet sich an Kommunikationsdesign Studierende ohne jegliche typografische Vorerfahrung. Neben der Zeit am Kurstag muss auch etwas Zeit für Ausarbeitung zu Hause eingeplant werden.
Grundlegende Qualitäten von Materialität, Oberfläche, Struktur, Verbindung, Körper und Raum bilden den Ausgangspunkt dieses Kurses. Anhand von Übungen, Vorträgen und einer Projektarbeit untersuchen Sie zentrale Aspekte dreidimensionaler Gestaltung und lernen experimentelle sowie analytische Arbeitsweisen kennen.
Der Kurs richtet sich vorwiegend an Studierende der Bachelorstudiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign in den ersten Semestern. Die semesterübergreifende Zusammensetzung schafft Raum für den Austausch unterschiedlicher Erfahrungen, Methoden und gestalterischer Perspektiven.
In diesem Seminar im WS 26/27 wollen wir uns theoretisch und praktisch mit der Zukunft der Illustration in Zeiten von KI beschäftigen.
Dazu werden wir uns den Kompetenzen zukünftiger IlustratorInnen widmen und über Themenfelder und Inhalten nachdenken, die wir in Zukunft stärken sollten.
Wir wollen an der Entwicklung eures ganz persönlichen Stils arbeiten und diesen mit Blick auf seine zukünftigen Potentiale und Tätigkeitsfelder in Zeiten der KI entwicklen, übern und überprüfen. Dieser Kurs wendet sich also an IllustratorInnen, oder an diejenigen, die es gerne werden wollen.
Dazu werden wir mit der bekannten Illustratorin Anne Albert zusammen arbeiten. Sie ist selbst erfolgreiche freie Illustratorin und arbeitet für Magazine, Zeitungen und in der Werbung. Sie wird vertreten von der Agentur Kombinatrotweiss und ist Mitglied der Illustratoren Organisation und kann über die Zukunft dieser Kunst aus vielen Perspektiven berichten und sie im angewandten Arbeiten beurteilen.
Mit ihr wollen wir in mehreren Workshops euren eigenen Stil entdecken, weiter …
Cities in Europe are grappling with common challenges: Housing shortage, climate impacts, demographic change, political polarization and social segregation. These issues highlight the need to learn from the diverse experiences across national borders. An increasing availability of urban data opens up vast opportunities for comparative analysis and political solutions. Yet, that potential is rarely used. In close collaboration with data journalists and visualization experts from Germany and various European cities, this course explores innovative formats that blend data visualization with interactive storytelling on urban matters. This is highly relevant, particularly in light of the current polycrisis – the accelerating entanglement of political, environmental, and societal issues. Data can help us disentangling how these criticalities manifest at the urban level and moving forward, how we can imagine the city of the future.
This course has a dual focus: Firstly, to promote critical thinking about the role of data in shaping …
Generative KI ist zu einer zentralen Technologie junger Menschen geworden und prägt inzwischen nahezu alle Lebensbereiche. Sie formt Schönheitsvorstellungen und kollektive Erinnerungen, wirkt sich auf Freundschaften und Identitätsfragen aus und prägt die politische Meinungsbildung. Gleichzeitig werden KI-Anwendungen häufig genutzt, ohne dass ein tieferes Verständnis dafür besteht, wie sie Wahrnehmung, Denken und Handeln beeinflussen.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Förderung von AI Literacy zunehmend an Bedeutung. Die Fähigkeit, KI-generierte Inhalte kritisch zu reflektieren, technische Funktionsweisen zu verstehen und gesellschaftliche Auswirkungen einzuordnen, wird zu einer zentralen Bildungsaufgabe. Entsprechend wächst der Bedarf an Bildungsformaten für schulische und außerschulische Lernkontexte. In diesem Projektkurs entwickeln wir Bildungsformate für einen bewussten Umgang mit KI und nutzen dabei die reflexiven und transformativen Potenziale von Designmethoden.
Der Kurs ist an das vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) geförderte Forschungsprojekt „MyAppMyData„ der FH Potsdam angebunden. Gemeinsam mit Partnerschulen in Berlin und Brandenburg werden dort neue Bildungsformate zur …
Wir entwickeln gemeinsam eine multimediale Licht- und Videoinstallation, die aktuelle Diskurse rund um Generative AI künstlerisch verhandelt. Von Konzept über Story, Technik und Medien bis zu Texten, Postern und Social-Media-Kommunikation entsteht das Werk als Gruppenprojekt. Technisch werden wir mit Gen AI für Programmierung, Softwaresteuerung sowie Bild- und Videogenerierung experimentieren. Für die Präsentation ist eine mehrmonatige Zwischennutzung im The (ehem. Sony) Center Berlin zum Semesterende in Planung. Der Aufbau und Abbau der Installation sind Teil des Kurses.
Wie könnten Menschen Verwaltungsleistungen beantragen, ohne sich durch lange Formulare zu arbeiten oder ausschließlich mit einem Chatbot zu kommunizieren?
In diesem Semester entwickeln wir für einen fiktiven, aber realitätsnahen Verwaltungsfall neue Formen der KI-gestützten digitalen Interaktion.
Als möglicher Use Case dient die Beantragung eines Zuschusses für Menschen mit geringem Einkommen oder für Studierende und Auszubildende. Der Zuschuss und die zuständige Behörde sind frei erfunden, orientieren sich jedoch an realen Abläufen digitaler Verwaltungsleistungen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Formen KI-gestützter Interaktion für öffentliche Dienstleistungen geeignet sind. Ein Chatbot ist dabei nur eine mögliche Form. Weitere Ansätze können dialogische Formulare, dokumentenbasierte Assistenzen, visuelle Prozessbegleitungen, sprachbasierte Interfaces, eingebettete Hilfen, proaktive Hinweise, automatische Vorbereitungen sowie intelligente Status- und Aufgabenübersichten sein. Auch kooperative Interfaces für Bürger und Beratende oder hybride Übergänge zwischen KI und menschlicher Unterstützung können untersucht werden.
Entscheidend ist nicht die Bewertung einzelner Technologien. Untersucht wird vielmehr, welcher Interaktionsmodus für welche Situation, Person und Aufgabe geeignet …
Automatisierte und KI basierte Systeme prägen zunehmend Produkte, Services und Interaktionsformen. Sie analysieren Daten, treffen probabilistische Entscheidungen, reagieren auf Umgebungen und übernehmen Aufgaben, die zuvor ausschließlich menschlicher Steuerung vorbehalten waren. Gestaltung verschiebt sich dadurch von der Formgebung einzelner Artefakte hin zur Konzeption dynamischer Systeme, die auf Eingaben reagieren, Prozesse automatisieren und Interaktionen strukturieren.
In diesem Kurs verstehen wir Automatisierung als gestalterisches Material. KI wird nicht nur eingesetzt, sondern entworfen, konfiguriert und in funktionale Systeme integriert. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Prototypen, in denen algorithmische Logik, Interaktion und Materialität zusammenwirken. Die Studierenden entwerfen eigenständige KI basierte Objekte oder digitale Services und entwickeln diese iterativ weiter. Dabei reflektieren sie nicht nur technische Funktionsweisen, sondern auch Fragen von Delegation, Kontrolle, Transparenz und Verantwortung.
Der Kurs richtet sich an Studierende im Hauptstudium, die ihre gestalterische Praxis um systemisches Denken, Automatisierung und KI Integration erweitern möchten.
Kursablauf
- Abschnitt 1: Künstliche Intelligenz als Gestaltungssystem
- Abschnitt 2: Konzeption …
Neue Services zu entwickeln ist einfacher geworden. Herauszufinden, was überhaupt entwickelt werden sollte, ist es nicht.
„Let’s Startup“ ist ein praxisorientierter Kurs, der die im Kurs „Service Design Basics“ eingeführten Methoden um Ansätze aus Lean Startup, Business Modelling und experimentellem Prototyping erweitert.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus einer relevanten Idee für ein reales Problem ein tragfähiger Service entstehen kann. Welche Bedürfnisse und Annahmen über das Verhalten von Nutzer:innen liegen einer Idee zugrunde? Welchen Wert schafft sie für unterschiedliche Akteur:innen? Wie kann ein Service organisatorisch und wirtschaftlich funktionieren? Welche Annahmen sind besonders riskant – und wie lassen sie sich durch Experimente und Prototypen überprüfen, bevor größere Ressourcen in Umsetzung und Vermarktung investiert werden?
Die Studierenden entwickeln und überprüfen dabei nicht nur die Service Experience, sondern auch das Business Model. Prototyping wird als Mittel zur Erkenntnis verstanden. Je nach Fragestellung können dafür Rollenspiele, Concierge- und Wizard-of-Oz-Prototypen, Landingpages, einfache digitale Anwendungen oder aktuelle KI-Tools …
In diesem Seminar wollen wir über die Kraft von Geschichten nachdenken und zu ihnen forschen.
Narrative gestalten unsere Wirklichkeit. Wenn wir unsere Wirklichkeit verändern wollen – müssen wir vielleicht zuerst ihre Geschichten verändern.
Wir wollen bestehende Narrative hinterfragen, neu erzählen und uns fragen, wo uns diese neuen Erzählungen hinführen.
Welche Geschichten fehlen uns in unserer Welt? Welche Geschichten wurden nie erzählt, falsch erzählt oder könnten ganz anders erzählt werden?
Wie könnte eine lebenswerte Zukunft in einer vom Klimawandel veränderten Welt aussehen? Was wäre passiert, wenn Lise Meitner für ihre Forschung zur Kernspaltung mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden wäre – statt Otto Hahn? Wie sähe das letzte Werbeplakat in einer Welt aus, in der es keinen Konsum mehr gibt? Und was wäre, wenn Pamela Reif keinen Sport mehr machen würde und stattdessen ihren neuen Körper lieben würde?
In diesem Semester wollen wir solchen Fragen nachgehen und gemeinsam recherchieren, spekulieren und neue Perspektiven entwickeln. Dabei arbeiten wir …
Wir leben in einer Zeit, in der Fakten, Fiktionen, Bilder und Behauptungen zunehmend ineinander übergehen. Künstliche Intelligenz erzeugt überzeugende Bilder, Fake News verändern Wahrnehmungen, Algorithmen bestimmen unsere Informationsräume und politische Narrative arbeiten mit Emotion, Vereinfachung und Übertreibung. Was passiert mit Kommunikation, wenn Vernunft nicht mehr selbstverständlich die Grundlage einer Erzählung ist?
Der Kurs untersucht Irrationalität als kommunikatives und narratives Phänomen. Ausgangspunkt ist die Frage, wie sich Unsicherheit, Widerspruch, Manipulation, Absurdität und Kontrollverlust gestalterisch erfahrbar machen lassen. Dabei geht es nicht darum, Irrationalität lediglich abzubilden, sondern darum, Narrative zu entwickeln, die selbst mit Irritation, Ambivalenz und Ungewissheit arbeiten.
Wie verändert sich eine Geschichte, wenn ihre Fakten nicht mehr eindeutig überprüfbar sind? Wie kann ein Poster lügen? Wie kann ein Buch seine Leser verunsichern? Wie lässt sich ein Widerspruch als visuelles System gestalten? Und kann eine Installation eine Situation erzeugen, in der das Publikum nicht mehr sicher weiß, was wahr, falsch oder konstruiert ist?
Die …
In diesem Seminar im WS 26/27 wollen wir uns theoretisch und praktisch mit der Zukunft der Illustration in Zeiten von KI beschäftigen.
Dazu werden wir uns den Kompetenzen zukünftiger IlustratorInnen widmen und über Themenfelder und Inhalten nachdenken, die wir in Zukunft stärken sollten.
Wir wollen an der Entwicklung eures ganz persönlichen Stils arbeiten und diesen mit Blick auf seine zukünftigen Potentiale und Tätigkeitsfelder in Zeiten der KI entwicklen, übern und überprüfen. Dieser Kurs wendet sich also an IllustratorInnen, oder an diejenigen, die es gerne werden wollen.
Dazu werden wir mit der bekannten Illustratorin Anne Albert zusammen arbeiten. Sie ist selbst erfolgreiche freie Illustratorin und arbeitet für Magazine, Zeitungen und in der Werbung. Sie wird vertreten von der Agentur Kombinatrotweiss und ist Mitglied der Illustratoren Organisation und kann über die Zukunft dieser Kunst aus vielen Perspektiven berichten und sie im angewandten Arbeiten beurteilen.
Mit ihr wollen wir in mehreren Workshops euren eigenen Stil entdecken, weiter …
Projektwerkstatt + Schreibwerkstatt
In der Projektwerkstatt könnt ihr eure persönlichen Projektideen gestalten und produzieren, auch Gruppenprojekte sind willkommen. Es geht um Visual Storytelling und Art Direction.
In der Schreibwerkstatt geht es um Worte, Texte und Sprache – und darum, einen eigenen Stil und Ausdruck darin zu entwickeln. Wir schreiben, lesen, editieren und diskutieren eure Texte.
Beide Werkstätten finden parallel in einer Veranstaltung am Montag statt, wir treffen uns wöchentlich zum gemeinsamen Arbeiten vor Ort. Eure regelmäßige Teilnahme ist obligatorisch. Selbstständiges Arbeiten, intrinsische Motivation und eure Bereitschaft, zum Gelingen dieses gemeinsamen Formats beizutragen, sind wichtige Voraussetzungen.
Das Seminar ist als künstlerische „Klasse“ auf Zeit angelegt und nimmt nicht an der Kurswahllotterie teil. Die Plätze sind begrenzt. Wer teilnehmen möchte, trägt sich hier verbindlich als Gast ein und schreibt Sven bitte vorab eine E-Mail mit einer kurzen Ideenskizze.
Wie sieht eine Konferenz über designrelevante Positionen aus? Wie lässt sich ein Dialog über Designtheorie und -forschung visualisieren?
Die Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) fördert den wissenschaftlichen und kritischen Diskurs zu aktuellen Fragestellungen des Designs. Mit der jährlich stattfindenden Konferenz stärkt sie die Vernetzung von Designforschenden im deutschsprachigen und internationalen Raum. Der Fachbereich Design hat die Ehre, die Ausgabe 2027 in Potsdam auszurichten.
Im Seminar »Typografische Systeme« entwickeln wir gestalterische Systeme, die die Themen und Haltungen der Konferenz frühzeitig in eine visuelle Sprache übersetzen, sie für ein breites Publikum sichtbar machen und die Veranstaltung über ihre verschiedenen Kommunikationsmedien hinweg begleiten.
Zeitraum: Die Recherche- und Entwurfsarbeit findet im Wintersemester 2027 statt. Der von der Jury ausgewählte Entwurf soll im April 2027 final ausgearbeitet und umgesetzt werden.
Ob im Bereich Mode, Beauty, Design oder Lifestyle – es werden unzählige Produkte gestaltet und produziert, die alle um unsere Aufmerksamkeit konkurrieren. Egal ob im redaktionellen oder kommerziellen Bereich, ein schönes Objekt verdient eine angemessene Inszenierung, die aus der Masse von Bildideen herausragt.
In diesem Kurs lernen wir die Stillife-Fotografie und das Setdesign sowohl als Handwerk wie auch als künstlerische Ausdrucksmöglichkeit kennen. Von grundlegenden Aufbauten bis zu aufwendigen fantasievolllen Bildwelten – wir üben wie man die Produkte in diesen Bildwelten inszeniert und integriert, wie Bildaufbau, Licht, Perspektive, Farben und Materialoberflächen in den Fotografien stimmig zusammen kommen. Wir erfahren wie man mit Gegenständen lebendige Geschichten erzählen kann, wie man sie in neue ungesehene Kontexte bringt und damit ihnen und den Bildern eine gewisse Relevanz verleiht.
In diesem Semester geht es um die vielfältigen Formen der Liebe – eine der grundlegendsten Erfahrungen des Menschseins. Die Liebe zwischen Menschen (oder im Bilderbuch auch mal zwischen tierischen Wesen), aber auch die Liebe zu Dingen (wir sammeln Besonderes oder Seltenes), zu Aktivitäten (unser Lieblingssport) oder zu Orten (unser Zuhause, die weite Ferne oder ein Garten). In diesem Semester greifen wir dieses Urthema und starke Gefühl auf und entwickeln dazu ganz unterschiedliche Bilderbücher – von fiktionalen Erzählungen bis zu Sachbüchern. Dabei eröffnen wir neue Perspektiven auf die Erfahrung von Liebe, hinterfragen Klischees und Stereotype und versuchen, jenseits von Kitsch aber auch verfestigten oder auch verklärten Vorstellungen diese nicht leicht beschreibbare Emotion erzählbar zu machen.
In der Interpretation seid ihr ganz frei. Dieses gemeinsame Thema ist optional, und wer damit nichts anfangen kann, ist natürlich auch frei, ein anderes zu wählen.
Im Picture Book Lab entwickeln wir neue, mutige und ungewöhnliche Bilderbücher für …
Aufgabenstellung: Analytische und praktische Untersuchung des Verhältnisses von redaktionellem Content und visuellem Stil – anhand eines selbst konzipierten Bewegtbild-Kurzformats, das in drei unterschiedlichen stilistischen Ausprägungen entwickelt und umgesetzt wird.
Thema: Ein und derselbe Inhalt erzählt sich anders, je nachdem, in welchem visuellen Stil er umgesetzt wird. Schnitt, Typografie, Farbigkeit, Bewegungsqualität, Bildsprache – all das ist nicht bloß Dekoration eines feststehenden Inhalts, sondern Teil der Bedeutungsproduktion selbst. Stil erzeugt Haltung, Tonalität, Zielgruppenansprache, Wiedererkennbarkeit – und verändert damit auch, was ein Inhalt eigentlich aussagt.
Im Seminar untersuchen wir dieses Wechselverhältnis von Content und Stil zunächst analytisch, anhand bestehender Bewegtbildformate: Wie steuert visueller Stil Rezeption? Wo trägt Stil den Inhalt, wo widerspricht er ihm, wo verselbständigt er sich? Darauf aufbauend entwickelt jeder Teilnehmerin ein eigenes redaktionelles Kurzformat – etwa Video-Explainer, Video-Essay, Music-Video oder Motion-Branding-Piece – und setzt dieses in drei bewusst unterschiedlichen visuellen Stilen um. Ziel ist ein vertieftes Verständnis dafür, wie stilistische Entscheidungen Bedeutung, …
Wie sieht eine Konferenz über designrelevante Positionen aus? Wie lässt sich ein Dialog über Designtheorie und -forschung visualisieren?
Die Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF) fördert den wissenschaftlichen und kritischen Diskurs zu aktuellen Fragestellungen des Designs. Mit der jährlich stattfindenden Konferenz stärkt sie die Vernetzung von Designforschenden im deutschsprachigen und internationalen Raum. Der Fachbereich Design hat die Ehre, die Ausgabe 2027 in Potsdam auszurichten.
Im Seminar »Typografische Systeme« entwickeln wir gestalterische Systeme, die die Themen und Haltungen der Konferenz frühzeitig in eine visuelle Sprache übersetzen, sie für ein breites Publikum sichtbar machen und die Veranstaltung über ihre verschiedenen Kommunikationsmedien hinweg begleiten.
Zeitraum: Die Recherche- und Entwurfsarbeit findet im Wintersemester 2027 statt. Der von der Jury ausgewählte Entwurf soll im April 2027 final ausgearbeitet und umgesetzt werden.
Aufgabenstellung: Analytische und praktische Untersuchung des Verhältnisses von redaktionellem Content und visuellem Stil – anhand eines selbst konzipierten Bewegtbild-Kurzformats, das in drei unterschiedlichen stilistischen Ausprägungen entwickelt und umgesetzt wird.
Thema: Ein und derselbe Inhalt erzählt sich anders, je nachdem, in welchem visuellen Stil er umgesetzt wird. Schnitt, Typografie, Farbigkeit, Bewegungsqualität, Bildsprache – all das ist nicht bloß Dekoration eines feststehenden Inhalts, sondern Teil der Bedeutungsproduktion selbst. Stil erzeugt Haltung, Tonalität, Zielgruppenansprache, Wiedererkennbarkeit – und verändert damit auch, was ein Inhalt eigentlich aussagt.
Im Seminar untersuchen wir dieses Wechselverhältnis von Content und Stil zunächst analytisch, anhand bestehender Bewegtbildformate: Wie steuert visueller Stil Rezeption? Wo trägt Stil den Inhalt, wo widerspricht er ihm, wo verselbständigt er sich? Darauf aufbauend entwickelt jeder Teilnehmerin ein eigenes redaktionelles Kurzformat – etwa Video-Explainer, Video-Essay, Music-Video oder Motion-Branding-Piece – und setzt dieses in drei bewusst unterschiedlichen visuellen Stilen um. Ziel ist ein vertieftes Verständnis dafür, wie stilistische Entscheidungen Bedeutung, …
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des Hauptstudiums und befindet sich derzeit noch in der Planung. Sie wird rechtzeitig vor Semesterbeginn freigeschaltet.
»Form follows function« ist das alles bestimmende Paradigma der Gestaltung – dabei hatte Louis Sullivan durchaus Schönheit im Sinn als er diesen Satz formulierte! Warum aber tut sich die Gestaltung mit der Ästhetik so schwer? Woran erkennt man Schönheit, ist sie meßbar, universell oder zeitgebunden? Ist sie essentiell oder bloßer Schein? Inwiefern ist gute Gestaltung schön, lassen sich Erkenntnisse der Ästhetik auf Gestaltung anwenden und kann man eigentlich hübsch hässlich entwerfen?
Das Seminar wendet sich explizit an Studierende die sich neben einem entsprechenden Erkenntnisinteresse, selbstmotiviert, den anspruchsvollen gestalterischen, intellektuellen und damit sprachlichen Herausforderungen, der Frage nach dem Schönen in der Gestaltung, stellen wollen.
Im Ergebnis ist ein Leitfaden / Handbuch geplant, der / das GestalterInnen in ästhetischer Hinsicht als Gestaltungs- und Entscheidungshilfe dienen soll.
„Die Erinnerung ist der Duft der Seele.“ – George Sand
Auch wenn wir, danach gefragt, auf einen Sinn verzichten zu müssen, überwiegend den Geruchssinn aufgäben, hätte das Leben keinen Glanz ohne den Duft der Dinge.
Einzelne Düfte können ganze Welten entstehen lassen und Gefühle hervorrufen die kaum in Bilder, geschweige denn in Worte, zu fassen sind. Alle um uns herum duftet (auch, wenn nicht alles unseren Nasen schmeichelt) und das Parfüm ist der Versuch, diese Düfte zu differenzieren, sie zu isolieren, zu verfeinern und neu zusammenzubinden, wie Blumen in einem Strauß. Das Parfüm, eine Poesie die nichts erklären muss: der Zauber einer Erinnerung in einer Essenz gebunden, die auf der Haut erwacht, ein Hauch von gefangenem Licht und schwebenden Blütenblättern, die die Zeit für einen Herzschlag anhält und uns für einen Moment in eine überwältigende Geschichte entführt.
Das Entwurfsseminar beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Duftes und der Frage, wie man …
Ob im Bereich Mode, Beauty, Design oder Lifestyle – es werden unzählige Produkte gestaltet und produziert, die alle um unsere Aufmerksamkeit konkurrieren. Egal ob im redaktionellen oder kommerziellen Bereich, ein schönes Objekt verdient eine angemessene Inszenierung, die aus der Masse von Bildideen herausragt.
In diesem Kurs lernen wir die Stillife-Fotografie und das Setdesign sowohl als Handwerk wie auch als künstlerische Ausdrucksmöglichkeit kennen. Von grundlegenden Aufbauten bis zu aufwendigen fantasievolllen Bildwelten – wir üben wie man die Produkte in diesen Bildwelten inszeniert und integriert, wie Bildaufbau, Licht, Perspektive, Farben und Materialoberflächen in den Fotografien stimmig zusammen kommen. Wir erfahren wie man mit Gegenständen lebendige Geschichten erzählen kann, wie man sie in neue ungesehene Kontexte bringt und damit ihnen und den Bildern eine gewisse Relevanz verleiht.
Wir entwickeln gemeinsam eine multimediale Licht- und Videoinstallation, die aktuelle Diskurse rund um Generative AI künstlerisch verhandelt. Von Konzept über Story, Technik und Medien bis zu Texten, Postern und Social-Media-Kommunikation entsteht das Werk als Gruppenprojekt. Technisch werden wir mit Gen AI für Programmierung, Softwaresteuerung sowie Bild- und Videogenerierung experimentieren. Für die Präsentation ist eine mehrmonatige Zwischennutzung im The (ehem. Sony) Center Berlin zum Semesterende in Planung. Der Aufbau und Abbau der Installation sind Teil des Kurses.
Welcher rote Faden zieht sich durch meine bisherige Arbeit, welche gestalterische Nische lässt sich besetzen und wie definiert sich eigentlich meine individuelle gestalterische Haltung im Kontext „Produktdesign“?
Der Kurs „What’s My Topic?“ widmet sich der systematischen Erarbeitung eines persönlichen Themenschwerpunkts. Basierend auf dem Konzept einer Community of Practice, bilden der Austausch und das gemeinsame Arbeiten an deinem Thema das Fundament des Forschungsprozesses. Dies ermöglicht die Nutzung kreativer Synergien sowie das Einbinden unterschiedlicher Perspektiven.
Im Rahmen explorativer Workshops wird an einem frei gewählten Themenfeld gearbeitet - wahlweise in Kollektiven, in Zweierteams oder einzeln. Im Fokus steht die methodische Vertiefung individueller Schwerpunkte, die sowohl für das anstehende Praktikum als auch für die BA-Arbeit und eine spätere freiberufliche oder unternehmerische Praxis von Relevanz sind.
Im Verlauf des Semesters werden eigene Workshop-Formate im jeweiligen Themenfeld konzipiert und geleitet. Ergänzend werden relevante Designpersönlichkeiten sowie Designkollektive im Kontext der eigenen Fragestellung analysiert und leitfadengestützte Experteninterviews durchgeführt.
Der Kurs schließt mit …
Automatisierte und KI basierte Systeme prägen zunehmend Produkte, Services und Interaktionsformen. Sie analysieren Daten, treffen probabilistische Entscheidungen, reagieren auf Umgebungen und übernehmen Aufgaben, die zuvor ausschließlich menschlicher Steuerung vorbehalten waren. Gestaltung verschiebt sich dadurch von der Formgebung einzelner Artefakte hin zur Konzeption dynamischer Systeme, die auf Eingaben reagieren, Prozesse automatisieren und Interaktionen strukturieren.
In diesem Kurs verstehen wir Automatisierung als gestalterisches Material. KI wird nicht nur eingesetzt, sondern entworfen, konfiguriert und in funktionale Systeme integriert. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Prototypen, in denen algorithmische Logik, Interaktion und Materialität zusammenwirken. Die Studierenden entwerfen eigenständige KI basierte Objekte oder digitale Services und entwickeln diese iterativ weiter. Dabei reflektieren sie nicht nur technische Funktionsweisen, sondern auch Fragen von Delegation, Kontrolle, Transparenz und Verantwortung.
Der Kurs richtet sich an Studierende im Hauptstudium, die ihre gestalterische Praxis um systemisches Denken, Automatisierung und KI Integration erweitern möchten.
Kursablauf
- Abschnitt 1: Künstliche Intelligenz als Gestaltungssystem
- Abschnitt 2: Konzeption …
What kind of worlds is AI designing? And who is behind this project? AI is often presented as a neutral and inevitable technological breakthrough and an efficient tool capable of solving some of society’s challenges through automation. But AI is built through huge infrastructures of data extraction, human labour, and natural resource consumption.
In this seminar, we will examine AI as a designed sociotechnical project that shapes how societies are organised and how futures are imagined. We will explore what AI is and how it works, meaning how AI systems are trained, how data is collected and classified, and how algorithmic biases can reproduce and amplify existing social inequalities. We will also investigate the more-than-human systems that make it possible, from the invisible labour of data workers and content moderators to the environmental costs of data centres and resource extraction. Throughout it all, we will ask who profits from it and …
Auch im Wintersemester findet wieder der 'How to Bachelor'-Kurs statt, von Woche zu Woche jeweils entweder in Präsenz oder online - nicht hybrid.
Dieser Kurs ist für Studierende konzipiert, die sich konkret auf den Bachelor vorbereiten möchten, sich also idealerweise im Januar 2027 zur BA-Prüfung anmelden möchten.
Theorie, Wissenschaft und Schreiben - das sind für einige Designstudierende Albtraumvokabeln. Oft stecken dahinter unklare Vorstellungen oder übergroße Erwartungen, welche Anforderungen wissenschaftliches Arbeiten erfüllen soll und welche Aufgabe Theorie eigentlich im Studium hat - z.B. in der Bachelorarbeit. Dabei kann wissenschaftliches Arbeiten auch spannend sein.
Elemente des Kurses (mit konkreten Übungen):
- Was ist Theorie, was wissenschaftliches Arbeiten?
- Wie kann ich IM DESIGN eine wissenschaftliche Arbeit schreiben?
- Warum ist die Forschungsfrage wichtig?
- Gibt es spezielle Designforschungsmethoden?
- Wie ist eine theoretische Arbeit aufgebaut?
- Warum sollte ich mir über die Forschungsmethodik klar sein?
- Wie handhabe ich Quellen?
- Darf ich ChatGPT und andere AI-Tools verwenden?
- In welchem Stil sollte ich …
Designer*innen verstehen ihre Arbeit häufig als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft. Themen wie Public Design, Social Design, Sustainable Design oder digitale Teilhabe prägen viele Projekte und Abschlussarbeiten. Doch digitale Technologien sind selten eindeutig „gut“ oder „schlecht“. Fast jede technologische Innovation besitzt ein Dual-Use-Potenzial: Sie kann gesellschaftlichen Fortschritt ermöglichen, aber ebenso für Überwachung, Manipulation oder militärische Zwecke eingesetzt werden.
Drohnen und soziale Roboter sind dabei nur die sichtbarsten Beispiele. Auch Big Data, Künstliche Intelligenz, biometrische Systeme, Predictive Analytics, Plattformökonomien oder Unternehmen wie Palantir zeigen, wie eng Innovation, wirtschaftliche Interessen, staatliche Kontrolle und gesellschaftlicher Nutzen miteinander verwoben sein können. Für Designer*innen stellt sich deshalb zunehmend die Frage, welche Verantwortung Gestaltung in einer Welt übernimmt, in der Technologien immer ambivalent bleiben.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit diesen Spannungsfeldern aus unterschiedlichen Perspektiven. Gemeinsam lesen und diskutieren wir Texte aus Designforschung, Human-Computer Interaction, Medienwissenschaft, Technikphilosophie und Ethik. Anhand aktueller Beispiele analysieren wir kontroverse Technologien, entwickeln eigene …
Dieser Kurs ist ein Lektüre-Kurs über das Design von gestern, heute und morgen, in dem wir einzeln / in Gruppen historische und aktuelle Schlüsseltexte aus Kommunikations-, Produkt- und Interfacedesign recherchieren, auswählen und diskutieren.
Auch im Wintersemester findet wieder der 'How to Bachelor'-Kurs statt, von Woche zu Woche jeweils entweder in Präsenz oder online - nicht hybrid.
Dieser Kurs ist für Studierende konzipiert, die sich konkret auf den Bachelor vorbereiten möchten, sich also idealerweise im Januar 2027 zur BA-Prüfung anmelden möchten.
Theorie, Wissenschaft und Schreiben - das sind für einige Designstudierende Albtraumvokabeln. Oft stecken dahinter unklare Vorstellungen oder übergroße Erwartungen, welche Anforderungen wissenschaftliches Arbeiten erfüllen soll und welche Aufgabe Theorie eigentlich im Studium hat - z.B. in der Bachelorarbeit. Dabei kann wissenschaftliches Arbeiten auch spannend sein.
Elemente des Kurses (mit konkreten Übungen):
- Was ist Theorie, was wissenschaftliches Arbeiten?
- Wie kann ich IM DESIGN eine wissenschaftliche Arbeit schreiben?
- Warum ist die Forschungsfrage wichtig?
- Gibt es spezielle Designforschungsmethoden?
- Wie ist eine theoretische Arbeit aufgebaut?
- Warum sollte ich mir über die Forschungsmethodik klar sein?
- Wie handhabe ich Quellen?
- Darf ich ChatGPT und andere AI-Tools verwenden?
- In welchem Stil sollte ich …
FLEX 09 C: Geschäftsmodellentwicklung „Das Radio der Zukunft – in Kooperation mit Radio TEDDY Potsdam“ (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
montags, Start: 12.10.2025, 8:30-11:45 Uhr (Eröffnung mit Radio TEDDY)
Hybrid (50% in Präsenz / 50% via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX09CWS26
Wie kann sich ein Familienradio im digitalen Zeitalter weiterentwickeln? Welche Inhalte und Formate sprechen künftig junge Familien an – und wie lassen sich diese wirtschaftlich tragfähig gestalten? Neben der Digitalisierung stellt sich zunehmend die Frage, wie Medien auf eine vielfältiger werdende Gesellschaft reagieren können. Das Seminar vermittelt Grundlagen des Innovationsmanagements mit Schwerpunkt auf dem Canvas-Ansatz zur Geschäftsmodellentwicklung. Im Fokus stehen betriebswirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Einnahmequellen, Zahlungsbereitschaft und Kostenstrukturen – ergänzt durch Fragen zum Leistungsangebot und zur Zielgruppenansprache. Auch Spannungsfelder zwischen gesellschaftlichem Anspruch und wirtschaftlicher Verwertbarkeit werden thematisiert. In Kooperation mit Radio TEDDY Potsdam bieten Vor-Ort-Besuche mit Präsentationen praxisnahe Einblicke in die Radiobranche.
Hinweis: Für die Teilnahme wird eine aktive Mitwirkung erwartet(!) – insbesondere auch beim Besuch von …
FLEX 12: Projektentwicklung – Build your own Business (10 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
mittwochs, Start: 14.10.2026, 8:30–11:45 Uhr (in Präsenz), Freitag 8-12 Uhr (via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX12WS26
Im Rahmen des Kurses haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Gründungs- oder Projektideen bis zur beruflichen Selbstständigkeit weiterzuentwickeln oder in einer Übungsfirma praktisch umzusetzen. Aufbauend auf einer individuellen Idee wird der Prozess einer fiktiven Unternehmensgründung oder die Vorbereitung auf eine freiberufliche Tätigkeit durchlaufen.
Der Kurs vermittelt zentrale betriebswirtschaftliche Anforderungen zur Umsetzung von Gründungs- und Projektideen. Dazu zählen unter anderem Erfolgsfaktoren von Existenzgründungen, Projektmanagement und Teamentwicklung, Ideenentwicklung, Marktanalyse und Marketing, Wahl der Rechtsform und Organisationsentwicklung sowie Kalkulation und Finanzplanung.
Ziel ist die Erstellung eines fundierten Businessplans – inklusive eines Prototypen- oder Konzepttests (innerhalb der Studierendengruppe oder/und bei potenziellen Kund*innen/Anwender*innen) – sowie eines Pitch Decks.
Prüfungsform: Portfolio-Prüfung (vorlaufende Präsentationen, Konzeptpapier, Pitch Deck)
Dozent: Prof. Dr. Enrico Sass
Zu dem Zeitpunkt, an dem ich dieses Seminar plane, haben die vier für September 2026 vorgesehenen Landtagswahlen noch nicht stattgefunden. Unter anderem für Sachsen-Anhalt (06.09.) und Mecklenburg-Vorpommern (20.09.) werden der AfD erhebliche Zugewinne prognostiziert, die zu einer Regierungsmehrheit führen könnten. Wir werden mehr wissen, wenn wir mit dem Seminar starten. Wohlmöglich auch, ob erstmals nach 1945 eine rechtsradikale Partei Regierungsverantwortung übernehmen wird. Die AfD Sachsen-Anhalts hat für diesen Fall ein „Regierungsprogramm“ vorgelegt, welches für wesentliche Politikbereiche teilweise weitgehende Änderungen ankündigt. Unter anderem sollen als erste Amtshandlung die Rundfunkstaatsverträge (sic!) gekündigt werden. Wir werden in diesem Seminar der Frage nachgehen, welche Möglichkeiten das Grundgesetz, aber auch unsere Medienverfassung bieten, um verfassungsfeindliche Tendenzen und Politiken zu bekämpfen. Neben dem viel diskutierten Parteiverbot werden wir erörtern, welche weiteren Instrumente die Rechtsordnung bereitstellt, um eine demokratische und pluralistische Gesellschaft zu schützen.
Zusätzliche Informationen:
**Das Seminar schließt an die Vorlesung zum Urheber-, Design- und Medienrecht an und …
Mit welchen rechtlichen Fragen muss ich als Designer*in rechnen? Wie entsteht der Urheberrechtsschutz? Was muss ich bei Lizenzverträgen beachten? Wie registriere ich ein Design oder eine Marke? Wer oder was ist das DPMA? Wie muss ich das Impressum einer Website gestalten? Welche Daten darf ich erheben?
Wer ein Design-Studium beginnt, denkt in aller Regel zunächst einmal nicht an juristische Fragen. Im beruflichen Alltag zeigt sich jedoch sehr schnell, dass Grundkenntnisse im Urheber-, Design- und Markenrecht unabdingbar sind. Nicht nur, um möglicherweise teuren Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Sondern vor allem, um die eigene kreative Leistung vernünftig schützen und Kunden kompetent beraten zu können.
Das einwöchige Blockseminar wird theoretischen Input mit praktischen Übungen verbinden. Es werden die Grundzüge des Urheber-, Design- und Markenrechts wiederholt, aber auch vertragsrechtliche und datenschutzrechtliche Fragen diskutiert werden. Und vor allem soll das Erlernte gleich praktisch in Einzel- und Gruppenarbeit geübt werden. Wer einmal selbst eine Vereinbarung durchdacht …
Designer*innen verstehen ihre Arbeit häufig als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft. Themen wie Public Design, Social Design, Sustainable Design oder digitale Teilhabe prägen viele Projekte und Abschlussarbeiten. Doch digitale Technologien sind selten eindeutig „gut“ oder „schlecht“. Fast jede technologische Innovation besitzt ein Dual-Use-Potenzial: Sie kann gesellschaftlichen Fortschritt ermöglichen, aber ebenso für Überwachung, Manipulation oder militärische Zwecke eingesetzt werden.
Drohnen und soziale Roboter sind dabei nur die sichtbarsten Beispiele. Auch Big Data, Künstliche Intelligenz, biometrische Systeme, Predictive Analytics, Plattformökonomien oder Unternehmen wie Palantir zeigen, wie eng Innovation, wirtschaftliche Interessen, staatliche Kontrolle und gesellschaftlicher Nutzen miteinander verwoben sein können. Für Designer*innen stellt sich deshalb zunehmend die Frage, welche Verantwortung Gestaltung in einer Welt übernimmt, in der Technologien immer ambivalent bleiben.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit diesen Spannungsfeldern aus unterschiedlichen Perspektiven. Gemeinsam lesen und diskutieren wir Texte aus Designforschung, Human-Computer Interaction, Medienwissenschaft, Technikphilosophie und Ethik. Anhand aktueller Beispiele analysieren wir kontroverse Technologien, entwickeln eigene …
FLEX 08: BWL-Basics (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
montags, Start: 12.10.2026, 12:30 –15:30 Uhr
Hybrid (50% in Präsenz / 50% via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX08WS26
Das Modul gibt einen Einblick in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die für spätere Führungsaufgaben wichtig sind. Der Kurs verfolgt das Ziel, für ein nachhaltiges wirtschaftliches Denken und Handeln zu sensibilisieren.
Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet wirtschaftliches Handeln? Welche grundlegenden Annahmen liegen betriebswirtschaftlichem Handeln zugrunde? Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen? Was versteht man unter nachhaltigem Wirtschaften?
Darüber hinaus vermittelt das Seminar zentrale betriebliche Gestaltungsfelder – darunter Personalmanagement, Marketing, Rechtsformen, Organisation, Kalkulation und Finanzierung.
Prüfungsform: Klausur, letzte Januar-Woche 2027
Dozent: Prof. Dr. Enrico Sass
Das Modul FLEX 08 wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
Advances in artificial intelligence and computer vision are creating new opportunities and challenges for educational and day care environments in early childhood. Contemporary video recognition systems can already detect movement, activities, interactions, emotions as well as behavioural patterns. Therefore, the focus in service design and developmental psychology is no longer ‘what can be detected?’, but ‘what should be detected?’ and ‘how?’, resulting in an interprofessional joint focus on ‘for whose benefit’’ and ‘at what cost?’.
This interdisciplinary course offers an opportunity to explore how computer-vision-based services might support young children, parents and professionals in Early Childhood Education and Infant Mental Health. What are their actual needs? How are these needs addressed in existing nursery and day care concepts? How can research on early childhood development contribute to the design of meaningful and ethically responsible services, products, spaces? Where could intelligent systems improve safety, reduce workload or support child development and care …
Dieser Flexkurs richtet sich an internationale Studierende des Fachbereichs Design, die ihre fachsprachlichen Deutschkenntnisse systematisch aufbauen oder vertiefen möchten. Er unterstützt sowohl Studierende am Studienbeginn als auch fortgeschrittene Semester dabei, sicherer mit der deutschen Fachsprache im Designkontext umzugehen – im Studium wie auch mit Blick auf den Berufseinstieg.
In diesem Kurs werden Sie …
zentrale Fachbegriffe, Wortschatz und Redemittel aus dem Designbereich aufbauen und üben, um gestalterische Ideen präzise auf Deutsch ausdrücken zu können.
Projektbeschreibungen, Dokumentationen und Konzepttexte verfassen und überarbeiten, mit Fokus auf Struktur, sprachliche Genauigkeit und fachlichen Ausdruck.
lernen, Ihre Entwürfe verständlich und überzeugend zu präsentieren, und professionell auf Rückfragen und Feedback zu reagieren.
Der Kurs bietet einen geschützten Rahmen, um sprachlich anspruchsvolle Studienleistungen gezielt vorzubereiten und unterstützt internationale Studierende dabei, mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im deutschsprachigen Hochschulalltag und Berufsalltag zu gewinnen.
Semestertermine:
Datum Uhrzeit
Fr., 16.10.2026 …
FLEX 11: KI als Co-Founder – Starte KI-unterstützt in die Selbstständigkeit (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
Donnerstags, Start: 22.10.2026, 10-14 Uhr, online via Zoom
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX11WS26
Studierende entwickeln im Kurs eine Geschäftsidee und nutzen KI dabei wie eine Mitgründerin: als Sparringspartnerin für Strategie, als Werkzeug für schnelle Prototypen, als Entlastung im Gründungsalltag und als Ergänzung zu eigenen Kompetenzen. Der Kurs beantwortet unter anderem folgende Fragen: Wie finde ich meine Positionierung? Wie wird aus einer Idee ein testbares Angebot? Wie erreiche ich meine Zielgruppe ohne Marketingbudget? Und wie arbeite ich im Alltag mit KI, ohne mich ständig zu wiederholen und Ergebnisse hin und her kopieren zu müssen? Der Kurs ist tool-agnostisch und hands-on. Abgerundet wird der Kurs mit rechtlichen Aspekten zum Einsatz von KI. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Prüfungsform: Portfolio-Prüfung
Dozierende: Sophie Gacs und Harald Keil
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
FLEX 09 C: Geschäftsmodellentwicklung „Das Radio der Zukunft – in Kooperation mit Radio TEDDY Potsdam“ (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
montags, Start: 12.10.2025, 8:30-11:45 Uhr (Eröffnung mit Radio TEDDY)
Hybrid (50% in Präsenz / 50% via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX09CWS26
Wie kann sich ein Familienradio im digitalen Zeitalter weiterentwickeln? Welche Inhalte und Formate sprechen künftig junge Familien an – und wie lassen sich diese wirtschaftlich tragfähig gestalten? Neben der Digitalisierung stellt sich zunehmend die Frage, wie Medien auf eine vielfältiger werdende Gesellschaft reagieren können. Das Seminar vermittelt Grundlagen des Innovationsmanagements mit Schwerpunkt auf dem Canvas-Ansatz zur Geschäftsmodellentwicklung. Im Fokus stehen betriebswirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Einnahmequellen, Zahlungsbereitschaft und Kostenstrukturen – ergänzt durch Fragen zum Leistungsangebot und zur Zielgruppenansprache. Auch Spannungsfelder zwischen gesellschaftlichem Anspruch und wirtschaftlicher Verwertbarkeit werden thematisiert. In Kooperation mit Radio TEDDY Potsdam bieten Vor-Ort-Besuche mit Präsentationen praxisnahe Einblicke in die Radiobranche.
Hinweis: Für die Teilnahme wird eine aktive Mitwirkung erwartet(!) – insbesondere auch beim Besuch von …
FLEX-Wahlmodule der Entrepreneurship School
FLEX 08: BWL-Basics (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
montags, Start: 12.10.2026, 12:30 –15:30 Uhr
Hybrid (50% in Präsenz / 50% via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX08WS26
Das Modul gibt einen Einblick in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die für spätere Führungsaufgaben wichtig sind. Der Kurs verfolgt das Ziel, für ein nachhaltiges wirtschaftliches Denken und Handeln zu sensibilisieren.
Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet wirtschaftliches Handeln? Welche grundlegenden Annahmen liegen betriebswirtschaftlichem Handeln zugrunde? Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen? Was versteht man unter nachhaltigem Wirtschaften?
Darüber hinaus vermittelt das Seminar zentrale betriebliche Gestaltungsfelder – darunter Personalmanagement, Marketing, Rechtsformen, Organisation, Kalkulation und Finanzierung.
Prüfungsform: Klausur, letzte Januar-Woche 2027
Dozent: Prof. Dr. Enrico Sass
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FLEX 09 C: Geschäftsmodellentwicklung „Das Radio der Zukunft – in Kooperation mit Radio TEDDY Potsdam“ (5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
montags, Start: 12.10.2025, 8:30-11:45 Uhr (Eröffnung mit Radio TEDDY)
Hybrid (50% in Präsenz / 50% via Zoom)
Selbsteinschreibungs-Code in Moodle: FLEX09CWS26
Wie kann sich ein Familienradio im digitalen Zeitalter weiterentwickeln? Welche …
Der Kurs bietet eine fundierte Einführung in Theorien, Methoden und Praxen der Designforschung. Behandelt werden Grundlagen der Wissenschaftstheorie, Wissenskulturen im Design, Konzepte inter-, trans- und multidisziplinärer (Design)Forschung sowie quantitative, qualitative und Mixed-Methods-Ansätze. Ergänzend wollen wir Kreativ- und Innovationsmethoden hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit in der Designforschung kritisch betrachten sowie Strategien zur Entwicklung und Reflexion der eigenen Masterarbeit gemeinsam erarbeiten. Ergänzend werden Aspekte der Forschungsplanung, Wissenschaftsethik sowie Achtsamkeit und Selbstfürsorge im Arbeitskontext thematisiert. Zusammengefasst bietet der Kurs zentrale Grundlagen für ein erfolgreiches Masterstudium. Die Kursinhalte ergänzen das Studiomodul und die Reading Group.
Der Kurs wird allen Studierenden im 1. Semester (Studio Design als Strategie) ausdrücklich empfohlen.
The course offers a comprehensive introduction to theories, methods, and practices of design research. It covers the foundations of philosophy of science, knowledge cultures in design, concepts of inter-, trans-, and multidisciplinary design research, as well as quantitative, qualitative, and mixed-methods approaches. In addition, we will critically examine the relevance of creativity and innovation methods within design research, and collaboratively develop strategies for advancing and reflecting on the master thesis. The course also addresses aspects of research planning, research ethics, and mindfulness and self-care in academic work contexts. Overall, it provides essential theoretical foundations for successful MA studies. Its content complements the Studios and the Reading Group.
IMPORTANT: The course is recommended for all first-year MA students enrolled in the Studio Speculative Software.
Design is a situated practice that both shapes and is shaped by the political, economic, and cultural forces of its time. How do different positionalities reflect the complexity of design in the present? And how can we learn to read, write, and discuss design across differences, without erasing them?
Today, a growing set of critical approaches in design research and practice is challenging design's modern legacy and Anglo-European biases by introducing alternative roles (what design does), ontologies (what design is), and epistemologies (how design is understood). Rather than seeking one “right” definition of design, we will examine how different design theories and practices make particular worlds possible and develop the critical tools to situate our own position and practice.
Methodology
The seminar is organised around students’ own research interests, design practices, and thesis projects. Early in the semester, we will collectively identify key themes and questions to help shape the focus …
The studio aims to push the boundaries of interaction design and invites students to speculate on the future of software. They are encouraged to challenge conventions, explore radical design approaches, and imagine new forms of digital interaction and representation that question established norms.
The studio covers a wide range of topics and is structured around three core perspectives: technology, speculation, and dissemination. Students are introduced to current technologies such as XR, web technologies, artificial intelligence, spatial typography, robotics, data visualization, and software prototyping. Furthermore, the studio provides a space for theory, thesis development, and design discourse, engaging with topics like speculative design, human-computer interaction, cultural theory, and media theory.
Mit welchen rechtlichen Fragen muss ich als Designer*in rechnen? Wie entsteht der Urheberrechtsschutz? Was muss ich bei Lizenzverträgen beachten? Wie registriere ich ein Design oder eine Marke? Wer oder was ist das DPMA? Wie muss ich das Impressum einer Website gestalten? Welche Daten darf ich erheben?
Wer ein Design-Studium beginnt, denkt in aller Regel zunächst einmal nicht an juristische Fragen. Im beruflichen Alltag zeigt sich jedoch sehr schnell, dass Grundkenntnisse im Urheber-, Design- und Markenrecht unabdingbar sind. Nicht nur, um möglicherweise teuren Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Sondern vor allem, um die eigene kreative Leistung vernünftig schützen und Kunden kompetent beraten zu können.
Das einwöchige Blockseminar wird theoretischen Input mit praktischen Übungen verbinden. Es werden die Grundzüge des Urheber-, Design- und Markenrechts wiederholt, aber auch vertragsrechtliche und datenschutzrechtliche Fragen diskutiert werden. Und vor allem soll das Erlernte gleich praktisch in Einzel- und Gruppenarbeit geübt werden. Wer einmal selbst eine Vereinbarung durchdacht …
The studio aims to push the boundaries of interaction design and invites students to speculate on the future of software. They are encouraged to challenge conventions, explore radical design approaches, and imagine new forms of digital interaction and representation that question established norms.
The studio covers a wide range of topics and is structured around three core perspectives: technology, speculation, and dissemination. Students are introduced to current technologies such as XR, web technologies, artificial intelligence, spatial typography, robotics, data visualization, and software prototyping. Furthermore, the studio provides a space for theory, thesis development, and design discourse, engaging with topics like speculative design, human-computer interaction, cultural theory, and media theory.
Gaston Bachelards Poetik des Raumes bildet einen gedanklichen Ausgangspunkt dieses Kurses. Wie entstehen räumliche Qualitäten und was erzählen sie durch Material, Form, Licht und Proportion? Ausgehend von der geometrischen Reduktion des Volumens und dem Werkstoff Gips untersuchen wir grundlegende Prinzipien dreidimensionaler Gestaltung. Die weiße Modellierwerkstatt wird dabei zum Experimentierfeld für räumliche Wahrnehmung, Materialforschung und künstlerisch-gestalterische Prozesse.
Der Kurs richtet sich an Studierende der Bachelorstudiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign. Die semesterübergreifende Zusammensetzung schafft Raum für den Austausch unterschiedlicher Erfahrungen, Methoden und gestalterischer Perspektiven.
Grundlegende Qualitäten von Materialität, Oberfläche, Struktur, Verbindung, Körper und Raum bilden den Ausgangspunkt dieses Kurses. Anhand von Übungen, Vorträgen und einer Projektarbeit untersuchen Sie zentrale Aspekte dreidimensionaler Gestaltung und lernen experimentelle sowie analytische Arbeitsweisen kennen.
Der Kurs richtet sich vorwiegend an Studierende der Bachelorstudiengänge Interface-, Kommunikations- und Produktdesign in den ersten Semestern. Die semesterübergreifende Zusammensetzung schafft Raum für den Austausch unterschiedlicher Erfahrungen, Methoden und gestalterischer Perspektiven.