In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Entlang der kunst- und designgeschichtlichen Epochen des Jugendstils über Art Déco zur Moderne nachvollziehen wir in diesem handwerklich-praktischen Zeichenkurs die Formensprache von organisch-geschwungenen Naturformen über die Stilisierung zur Abstraktion.
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Wir werden im Botanischen Garten Potsdam die Formenwelt der dortigen Pflanzen erkunden. In der FH werden die Zeichnungen sukzessive weiterentwickelt zu Fliesenentwürfen. Dabei wird es um Themen wie Reduktion, Linienstärken, Kontrast, Flächenaufteilung und Farben gehen. Es werden Kompositionsprinzipien wie Symmetrie, Asymmetrie und Rapport behandelt. Ziel des Kurses ist Entwurf und Produktion von zwei keramischen Relief-Fliesen im Format 15 x 15 cm.
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Der Kurs ist ein Doppelkurs in Kooperation mit der Modellierwerkstatt. Teilnehmer, die einen Platz in diesem Kurs haben, erhalten automatisch einen Platz im dazugehörigen Werkstattkurs (Tag und Uhrzeit t.b.a.). Die im Atelierkurs entstandenen zeichnerischen Entwürfe werden in der Modellierwerkstatt zu dreidimensionalen Entwürfen weiterentwickelt, gebrannt und glasiert.
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Neben dem Arbeiten im Atelier erwarten Euch Exkursionen ins Bröhan-Museum und zum Fliesenhersteller Golem.
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Start: Montag, 19. Oktober 2026, 9 …
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Design-, Lizenz- und Äußerungsrechts im deutschen und im europäischen Kontext. Dazu gehören u.a. die Fragen, welche Werke urheberrechtlich geschützt sein können (z.B. Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme), wie ein Design eingetragen werden kann, wie lange der Schutz währt, wie Rechte lizensiert werden können und welche Möglichkeiten ein Rechteinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Ein weiteres Thema der Vorlesung sind die Bedingungen und Limitierungen der (nicht nur journalistischen) Wort- und Bildberichterstattung. Besonders relevant sind dabei die unterschiedlichen Facetten des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Recht am eigenen Bild, Schutz der persönlichen Ehre) einschließlich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz). Neben den historischen und ökonomischen Hintergründen des Medienrechts werden wir insbesondere die großen Herausforderungen diskutieren, die sich aus der Entwicklung der digitalen Medien und des Internets für dieses Rechtsgebiet ergeben. Im Rahmen einer integrierten Übung werden wir das Gelernte anhand von praktischen Fällen trainieren.
Generative KI ist zu einer zentralen Technologie junger Menschen geworden und durchdringt inzwischen nahezu alle Lebensbereiche. Vom Einfluss auf Schönheitsvorstellungen, kollektive Erinnerungen und Freundschaften über Identitätsfragen bis hin zur politischen Meinungsbildung prägen generative KI-Systeme zunehmend individuelle und gesellschaftliche Wirklichkeiten. Gleichzeitig werden KI-Anwendungen häufig genutzt, ohne das ein tieferes Verständnis dafür besteht, wie sie Wahrnehmung, Denken und Handeln strukturieren. Hinzu kommt, dass sich technologische Entwicklungen in hoher Geschwindigkeit vollziehen und zukünftige Veränderungen sowie die dafür erforderlichen Kompetenzen nur schwer vorhersehbar sind.
Vor diesem Hintergrund gewinnt die Förderung von AI Literacy zunehmend an Bedeutung. Die Fähigkeit, KI-generierte Inhalte kritisch zu reflektieren, technische Funktionsweisen zu verstehen und gesellschaftliche Auswirkungen einzuordnen, wird zu einer zentralen Bildungsaufgabe. Entsprechend wächst der Bedarf an neuartigen Bildungsformaten für schulische und außerschulische Lernkontexte. Im Kurs stehen die reflexiven und transformativen Potenziale von Design im Mittelpunkt. Gemeinsam entwickeln und gestalten wir Bildungsformate für einen bewussten Umgang mit KI. Ausgangspunkt ist die …
Designer*innen verstehen ihre Arbeit häufig als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft. Themen wie Public Design, Social Design, Sustainable Design oder digitale Teilhabe prägen viele Projekte und Abschlussarbeiten. Doch digitale Technologien sind selten eindeutig „gut“ oder „schlecht“. Fast jede technologische Innovation besitzt ein Dual-Use-Potenzial: Sie kann gesellschaftlichen Fortschritt ermöglichen, aber ebenso für Überwachung, Manipulation oder militärische Zwecke eingesetzt werden.
Drohnen und soziale Roboter sind dabei nur die sichtbarsten Beispiele. Auch Big Data, Künstliche Intelligenz, biometrische Systeme, Predictive Analytics, Plattformökonomien oder Unternehmen wie Palantir zeigen, wie eng Innovation, wirtschaftliche Interessen, staatliche Kontrolle und gesellschaftlicher Nutzen miteinander verwoben sein können. Für Designer*innen stellt sich deshalb zunehmend die Frage, welche Verantwortung Gestaltung in einer Welt übernimmt, in der Technologien immer ambivalent bleiben.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit diesen Spannungsfeldern aus unterschiedlichen Perspektiven. Gemeinsam lesen und diskutieren wir Texte aus Designforschung, Human-Computer Interaction, Medienwissenschaft, Technikphilosophie und Ethik. Anhand aktueller Beispiele analysieren wir kontroverse Technologien, entwickeln eigene …
Mit welchen rechtlichen Fragen muss ich als Designer*in rechnen? Wie entsteht der Urheberrechtsschutz? Was muss ich bei Lizenzverträgen beachten? Wie registriere ich ein Design oder eine Marke? Wer oder was ist das DPMA? Wie muss ich das Impressum einer Website gestalten? Welche Daten darf ich erheben?
Wer ein Design-Studium beginnt, denkt in aller Regel zunächst einmal nicht an juristische Fragen. Im beruflichen Alltag zeigt sich jedoch sehr schnell, dass Grundkenntnisse im Urheber-, Design- und Markenrecht unabdingbar sind. Nicht nur, um möglicherweise teuren Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Sondern vor allem, um die eigene kreative Leistung vernünftig schützen und Kunden kompetent beraten zu können.
Das einwöchige Blockseminar wird theoretischen Input mit praktischen Übungen verbinden. Es werden die Grundzüge des Urheber-, Design- und Markenrechts wiederholt, aber auch vertragsrechtliche und datenschutzrechtliche Fragen diskutiert werden. Und vor allem soll das Erlernte gleich praktisch in Einzel- und Gruppenarbeit geübt werden. Wer einmal selbst eine Vereinbarung durchdacht …
Zu dem Zeitpunkt, an dem ich dieses Seminar plane, haben die vier für September 2026 vorgesehenen Landtagswahlen noch nicht stattgefunden. Unter anderem für Sachsen-Anhalt (06.09.) und Mecklenburg-Vorpommern (20.09.) werden der AfD erhebliche Zugewinne prognostiziert, die zu einer Regierungsmehrheit führen könnten. Wir werden mehr wissen, wenn wir mit dem Seminar starten. Wohlmöglich auch, ob erstmals nach 1945 eine rechtsradikale Partei Regierungsverantwortung übernehmen wird. Die AfD Sachsen-Anhalts hat für diesen Fall ein „Regierungsprogramm“ vorgelegt, welches für wesentliche Politikbereiche teilweise weitgehende Änderungen ankündigt. Unter anderem sollen als erste Amtshandlung die Rundfunkstaatsverträge (sic!) gekündigt werden. Wir werden in diesem Seminar der Frage nachgehen, welche Möglichkeiten das Grundgesetz, aber auch unsere Medienverfassung bieten, um verfassungsfeindliche Tendenzen und Politiken zu bekämpfen. Neben dem viel diskutierten Parteiverbot werden wir erörtern, welche weiteren Instrumente die Rechtsordnung bereitstellt, um eine demokratische und pluralistische Gesellschaft zu schützen.
Zusätzliche Informationen:
**Das Seminar schließt an die Vorlesung zum Urheber-, Design- und Medienrecht an und …
Designer*innen verstehen ihre Arbeit häufig als Beitrag zu einer besseren Gesellschaft. Themen wie Public Design, Social Design, Sustainable Design oder digitale Teilhabe prägen viele Projekte und Abschlussarbeiten. Doch digitale Technologien sind selten eindeutig „gut“ oder „schlecht“. Fast jede technologische Innovation besitzt ein Dual-Use-Potenzial: Sie kann gesellschaftlichen Fortschritt ermöglichen, aber ebenso für Überwachung, Manipulation oder militärische Zwecke eingesetzt werden.
Drohnen und soziale Roboter sind dabei nur die sichtbarsten Beispiele. Auch Big Data, Künstliche Intelligenz, biometrische Systeme, Predictive Analytics, Plattformökonomien oder Unternehmen wie Palantir zeigen, wie eng Innovation, wirtschaftliche Interessen, staatliche Kontrolle und gesellschaftlicher Nutzen miteinander verwoben sein können. Für Designer*innen stellt sich deshalb zunehmend die Frage, welche Verantwortung Gestaltung in einer Welt übernimmt, in der Technologien immer ambivalent bleiben.
Im Seminar beschäftigen wir uns mit diesen Spannungsfeldern aus unterschiedlichen Perspektiven. Gemeinsam lesen und diskutieren wir Texte aus Designforschung, Human-Computer Interaction, Medienwissenschaft, Technikphilosophie und Ethik. Anhand aktueller Beispiele analysieren wir kontroverse Technologien, entwickeln eigene …
Der Kurs bietet eine fundierte Einführung in Theorien, Methoden und Praxen der Designforschung. Behandelt werden Grundlagen der Wissenschaftstheorie, Wissenskulturen im Design, Konzepte inter-, trans- und multidisziplinärer (Design)Forschung sowie quantitative, qualitative und Mixed-Methods-Ansätze. Ergänzend wollen wir Kreativ- und Innovationsmethoden hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit in der Designforschung kritisch betrachten sowie Strategien zur Entwicklung und Reflexion der eigenen Masterarbeit gemeinsam erarbeiten. Ergänzend werden Aspekte der Forschungsplanung, Wissenschaftsethik sowie Achtsamkeit und Selbstfürsorge im Arbeitskontext thematisiert. Zusammengefasst bietet der Kurs zentrale Grundlagen für ein erfolgreiches Masterstudium. Die Kursinhalte ergänzen das Studiomodul und die Reading Group.
Der Kurs wird allen Studierenden im 1. Semester (Studio Design als Strategie) ausdrücklich empfohlen.
Mit welchen rechtlichen Fragen muss ich als Designer*in rechnen? Wie entsteht der Urheberrechtsschutz? Was muss ich bei Lizenzverträgen beachten? Wie registriere ich ein Design oder eine Marke? Wer oder was ist das DPMA? Wie muss ich das Impressum einer Website gestalten? Welche Daten darf ich erheben?
Wer ein Design-Studium beginnt, denkt in aller Regel zunächst einmal nicht an juristische Fragen. Im beruflichen Alltag zeigt sich jedoch sehr schnell, dass Grundkenntnisse im Urheber-, Design- und Markenrecht unabdingbar sind. Nicht nur, um möglicherweise teuren Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Sondern vor allem, um die eigene kreative Leistung vernünftig schützen und Kunden kompetent beraten zu können.
Das einwöchige Blockseminar wird theoretischen Input mit praktischen Übungen verbinden. Es werden die Grundzüge des Urheber-, Design- und Markenrechts wiederholt, aber auch vertragsrechtliche und datenschutzrechtliche Fragen diskutiert werden. Und vor allem soll das Erlernte gleich praktisch in Einzel- und Gruppenarbeit geübt werden. Wer einmal selbst eine Vereinbarung durchdacht …