In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Wir experimentieren mit dem Werkstoffen Papier und Pappe in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und Dimensionen. Die vielfältigen gestalterischen und kreativen Möglichkeiten die diese Materialien bieten werden ausprobiert. Über Schneiden, Falzen, Weben und Schichten werden Strukturen gebildet, geht es von der Fläche zum Objekt.
Vorgehensweise: In aufeinander folgenden, elementaren und formalen Übungen, werden die Möglichkeiten des Materials fantasievoll ausgelotet. Im Verlauf des Kurses ändern sich zunehmend die Dimensionen und Interventionen.
Hinweise: In den entsprechenden Kursabschnitten kann themenspezifisch eine Auseinandersetzung mit starkem Anteil auf die grundlegenden Techniken und dem Erstellen von Varianten geführt werden (Basics), oder mit speziellem Augenmerk auf Gestaltungsabläufe und methodischer Vorgehensweise anhand von mindestens 3 Themen, bei denen eigene Entwürfe realisiert werden (Prozess). – Der Kurs richtet sich primär an Studienanfänger (Kommunikationsdesign, Produktdesign, Interfacedesign).
Kursbeginn am 09. April 2026, 09:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt
Proportion ist in der Gestaltung stets ein wesentlicher Bestandteil. Ob bewusst oder unbewusst steht jede Gestaltung in einem Verhältnis zum Raum, zu Menschen sowie umliegenden Objekten und Gestaltungselementen. Häufig orientiert sich dieses Verhältnis an der Funktion („Form Follows Function“). Doch auch eine intuitive, sinnbildliche Herangehensweise ist möglich. Hier wird das Prinzip „Hierarchie durch Größe“ im Sinne einer gezielten, symbolischen Proportion angewendet – also emotional und bedeutungsbezogen.
Um uns dem Thema anzunähern, arbeiten wir zunächst mit maßstäblicher Proportion sowohl im Bezug zum Raum als auch zu Objekten. Anschließend widmen wir uns experimentell dem Prinzip der symbolischen, ganz persönlichen Gestaltungs-Proportion und untersuchen, wie sie sich im Verhältnis zum Raum einsetzen lässt.
Karten genießen unser Vertrauen als objektive Darstellungen der Welt. Sie begegnen uns täglich in den unterschiedlichsten Situationen: sie geben uns Orientierung, bilden die Grundlage für zukünftige Planungen und politische Entscheidungen, kündigen das Wetter von morgen an oder ganze Szenarien der Klimaentwicklung. Karten beeinflussen nicht nur, wie wir die Welt sehen, sondern auch wie wir uns durch sie hindurchbewegen und sie verändern. Dass Karten keine neutrale Repräsentation darstellen, wird schon mit der Mercator Projektion deutlich, die seit Jahrhunderten ein verzerrtes Weltbild prägt. Als Gestalter*innen wiederholen wir oft Konventionen, ohne zu hinterfragen, welche weiteren Botschaften dabei noch mit kommuniziert werden. Was wird gezeigt, was bleibt verborgen? Welche Daten werden dargestellt und für wen?
Dieser Kurs ist eine experimentelle Auseinandersetzung mit gestalterischen, aber auch sozialen und gesellschaftlichen Fragen. Welche Geschichten räumlicher Zusammenhänge wollen wir erzählen? Dabei geht es vor allem auch um das Kartieren als Prozess. Dafür werden wir hinausgehen, um öffentliche Räume aus …
In diesem Kurs richten wir die Aufmerksamkeit auf die sozialen, gesundheitlichen und ökologischen Dimensionen städtischer Gemeinschaften im Kontext des Klimawandels.
Die sich langsam, aber stetig verstärkenden Auswirkungen wie Hitzestress zwingen Gemeinden dazu, sich auf die Folgen steigender Temperaturen vorzubereiten. Neben Anpassungen der städtischen Infrastruktur müssen Gemeinschaften auch selbst gestärkt werden, indem informeller Austausch, lokale Kommunikation und Unterstützungsnetzwerke gefördert werden. Diese Climate Communities verbinden sowohl Menschen, als auch Pflanzen und Tiere, denn das menschliche Wohlbefinden ist untrennbar mit Ökosystemen und anderen Lebewesen verwoben. Ziel ist es, Straßenspiele zu entwickeln und zu gestalten, die verschiedene Challenges, Strategien und Zusammenhänge der Klimaanpassung im Hinblick auf diese Gemeinschaften vermitteln und zum Handeln anregen. Die entwickelten Spiele werden wir im Rahmen der World Design Capital 2026 in Frankfurt a.M. auf die Straße bringen.
Bäume während Dürreperioden schützen, Hitzeinseln in Cooling Spots verwandeln, sich mit Tieren und Pflanzen verbünden, als Hitzewelle Mitspieler*innen vor sich hertreiben, Tiere bei Überschwemmungen …
Der Kurs befasst sich mit Bilddenken, – den einzelnen grafischen Elemente mit ihren Farben und Formen, mit drucktechnischen Möglichkeiten und ihrer Umsetzungen am Risograph in illustrativer und plakativer Wirkung.
Gearbeitet wird analog und digital, um eine einzigartige Originalität und vielfältige Ergebnisse zu erstellen, vorwiegend an Entwurf sowie der Anfertigung der Druckvorlagen und ihrer Umsetzung zu mehrfarbigen Arbeiten. Es werden viele neue Techniken und Stile ausprobiert und miteinander kombiniert, um eine unverwechselbare Qualität zu erzielen. Die Herangehensweise soll spielerisch intuitiv, unkonventionell und voller persönlicher Note sein, um spannende Kompositionen mit emotionaler Wirkung, künstlerisch lebendig, elektrisierender Farbigkeit und auffallendem Charakter zu erstellen.
Das Arbeiten erfolgt in Teams mit regelmäßigen Konsultationen. Hier können Arbeitsmethoden entwickelt sowie Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit geübt werden.
Vorgehensweise: in aufeinander aufbauenden Schritten, werden verschiedene Darstellungsweisen und -techniken angeschaut d.h. kommunikativ gestalterische Möglichkeiten in der Grafischen Umsetzung, wie einfache Linien, Punkte, Farbe, Form ihre Bildwirkung erzeugen und Verläufe Atmosphäre, Räumlichkeit und Plastizität.
Die entsprechenden …
Was wäre, wenn wir urbane Räume so gestalten und entwickeln würden, dass sie nicht nur Bewegung, Konsum und Erholung ermöglichen, sondern vielfältige Formen von Liebe schützen und nähren? Eine Topologie der Liebe versteht Stadt nicht als Ansammlung von Gebäuden und Infrastrukturen, sondern als ein Netzwerk potenzieller Beziehungen und macht deren Entstehung zur gestalterischen Aufgabe.
Mit Urban LoveScapes erforschen wir spielerisch, welche Orte in der Stadt schon heute eine wichtige Rolle für liebevolle Beziehungen spielen und welche Potenziale in unscheinbaren oder obsoleten Orten stecken. Dabei kombinieren wir sozialwissenschaftliche Methoden (Befragung, Interviews) mit künstlerischen und experimentellen Formaten. An einigen Tagen werden wir dafür Exkursionen an verschiedene Orte in Berlin unternehmen. Auf Grundlage unserer Beobachtungen und im Diskurs mit zivilgesellschaftlichen Akteur*innen erarbeiten wir spekulativ Visionen, Bilder und Szenarien für liebevollere urbane Zukünfte und reflektieren diese kritisch in Bezug auf mögliche individuelle, gesellschaftliche und planetare Konsequenzen.
Wir verstehen Liebe nicht nur als Gefühl, sondern als eine …
Der Kurs befasst sich mit Form und Raum – Formentwicklungen, Wachstum, Progression und Dynamik, durch Aneinanderreihen einzelner Elemente/Segmente zu einer größeren, skulpturalen Gesamtstruktur mit körperhafter Wirkung und Transparenz.
Wir brechen bewusst mit den klassischen Normen der Formgebung und den Konventionen des Produktdesigns, um uns von den Fragestellungen zu Nutzungsqualität, Praktikabilität, etc. herkömmlicher Produktgestaltung abzugrenzen.
Die Idee mit einzelnen Segmenten greifbaren Formen als körperhafter Skulpturen darzustellen, eröffnet die Möglichkeit formale Veränderung weniger als statische Skulptur, sondern als Momentaufnahme einer fortlaufenden Bewegung, zugleich Volumen und Leichtigkeit darzustellen. die Einzelsegmente bleiben erkennbar. Die Transparenz schafft eine klare Struktur. Durch rhythmische Wiederholung werden harmonische Muster, Progression und formale Veränderung in Ihrer Schönheit prozesshaft sichtbar gemacht.
Die Herangehensweise soll spielerisch intuitiv, experimentell, aber mit entsprechender Neugier auch analytisch und rational sein, um spannende Kompositionen, künstlerischer lebendig, mit dynamischem Charakter und emotionaler Wirkung herzustellen. Grundgedanken von Bewegung werden zur Form, werden visualisiert und weiterentwickelt, unkonventionell und voller persönlicher Ideen, …
Wir experimentieren mit dem Werkstoffen Papier und Pappe in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und Dimensionen. Die vielfältigen gestalterischen und kreativen Möglichkeiten die diese Materialien bieten werden ausprobiert. Über Schneiden, Falzen, Weben und Schichten werden Strukturen gebildet, geht es von der Fläche zum Objekt.
Vorgehensweise: In aufeinander folgenden, elementaren und formalen Übungen, werden die Möglichkeiten des Materials fantasievoll ausgelotet. Im Verlauf des Kurses ändern sich zunehmend die Dimensionen und Interventionen.
Hinweise: In den entsprechenden Kursabschnitten kann themenspezifisch eine Auseinandersetzung mit starkem Anteil auf die grundlegenden Techniken und dem Erstellen von Varianten geführt werden (Basics), oder mit speziellem Augenmerk auf Gestaltungsabläufe und methodischer Vorgehensweise anhand von mindestens 3 Themen, bei denen eigene Entwürfe realisiert werden (Prozess). – Der Kurs richtet sich primär an Studienanfänger (Kommunikationsdesign, Produktdesign, Interfacedesign).
Kursbeginn am 09. April 2026, 09:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt
The „City Data Atelier“ course is an introduction to analog data collection and visualization. Data visualization is a broad discipline concerned with translating structured datasets into charts to support decision making. Current data visualization practices are largely computer-supported. Data lives a fully digital life: it is collected, analyzed, and visualized using computers and oftentimes translated into digital artifacts.
In this course we will learn to create data visualizations without using computers, but only analog tools and practices – both for data collection and visualization.
Every week we will work on a new assignment, starting with collection and ending with visualization of city-related data. The focus on the city will challenge us in producing subjective yet coherent data artworks, with the goal of creating data-driven yet hand-drawn impressions of our urban experiences.
In the data collection phase, we will observe our daily patterns of behaviour, movement, and feelings in the city and collect data …
In diesem handwerklich-praktischen Zeichenkurs verlassen wir den Schreibtisch und begeben uns hinaus auf den Acker, an den Ursprung allen Wirtschaftens: in die Landwirtschaft.
In Kooperation mit der SoLaWi Bauerei Potsdam-Grube werden wir das Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) kennenlernen und erleben. Solidarische Landwirtschaft ist ein direktes Kooperationsmodell zwischen Erzeugern und Verbrauchern: Statt einzeln Tomaten, Kartoffeln oder Eier zu kaufen, finanziert eine feste Gruppe von Menschen den ganzen Hof für ein Jahr. Im Gegenzug bekommt diese Gruppe anteilig alles, was der Hof in dem Jahr produziert.
Wir werden abwechselnd in Grube an der Hofstelle, auf dem Acker und an der FH arbeiten. In der FH werden verschiedene Aspekte der zeichnerischen Wahrnehmung vorgestellt und Zeichentechniken erprobt. In Grube werden wir diese dann anwenden, zeichnen, fotografieren, Hof, Acker und Menschen kennenlernen und auch mal mitackern.
Im Verlauf des Kurses wird jeder ein eigenes zeichnerisches Thema finden, zu dem sie oder er dann intensiviert arbeitet und eine …
In diesem Kurs werden wir uns zeichnerisch dem Kochen, Schnippeln, Kneten und Mischen widmen. Unser Ziel ist es, zeichnerische Grundlagen kennenzulernen, indem wir Kochzutaten, Kochutensilien und Prozesse für verschiedene Rezepte zeichnen, ein Rezept des Lieblingsgerichts illustrieren oder ein zeichnerisches Projekt entwickeln, das von Kochthematiken inspiriert ist.
In regelmäßigen Übungen vor Ort lernen wir Linien, Flächen, Schattierungen, Komposition, Textur und Farbe kennen sowie die Prinzipien der Perspektive und der dreidimensionalen Darstellung und deren Wirkung. Wir beginnen mit der räumlichen Darstellung von Zutaten und wagen uns weiter zur Linienzeichnung, Tuschzeichnung, Buntstiftzeichnung und zur Arbeit mit Farbe vor.
Für jedes Projekt erarbeiten wir gemeinsam ein Konzept für die Darstellung und die notwendigen Schritte. Wir werden Hände und Objekte am Tisch zeichnen, Prozesse fotografieren, eigene Zeichnungen collagieren und uns schrittweise einzelnen Themen nähern.
Ein Fokus des Kurses liegt auf der Erprobung verschiedener zeichnerischer Techniken und der Auseinandersetzung mit Komposition. Für den Kurs sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Das menschliche Gesicht ist weit mehr als seine Anatomie. Es ist voller Zeichen und Verweise, aus ihm treten innere Zustände zutage, Regungen, Erfahrungen, Lebensspuren, Herkunft. Wir haben ein feines Sensorium für all diese Zeichen und sind in der Lage, bestimmte Merkmale und kleinste Änderungen in Gesichtern anderer wahrzunehmen und sofort zu interpretieren. Mehr als jedes andere Körperteil repräsentiert das Gesicht „das Selbst“. Wir identifizieren uns darüber und sind darüber identifizierbar. :: In diesem handwerklich-praktischen Zeichenkurs widmen wir uns dem Thema des Portraits. Im ersten Teil werden zeichnerische Grundlagen und verschiedene Techniken vorgestellt und erprobt. Im zweiten Teil geht es verstärkt um Ausdruck: Feinheiten individueller Merkmale, Mimik, Emotionen, Alterungsprozesse. Im dritten Teil schließlich entwickeln die Kursteilnehmer*innen ein jeweils eigenes Portraitprojekt, bei dem über und durch das Portraitieren eine Geschichte erzählt wird. :: Während des Kurses werden wir uns überwiegend gegenseitig zeichnen. Eine Materialliste wird im Workspace bekannt gegeben. Kursstart: Dienstag, 7. …
Der Holobiont begreift Organismen als Gemeinschaften: als Gefüge aus Wirt und Milliarden von Mikroorganismen, die gemeinsam regulieren, verdauen, transformieren. Diese Perspektive hinterfragt das autonome Individuum und versteht Leben als radikale Verflechtung. Symbiose erscheint nicht als Ausnahme, sondern als evolutionäres Prinzip. Der Kurs richtet den Blick auf Mikroben, Pilze, Flechten und Algen – auf oft übersehene Akteure, die Böden bilden, fermentieren, Antibiotika hervorbringen, Gestein zersetzen und Extreme besiedeln.
Was können wir von mikrobiellen Gemeinschaften lernen? Was bedeutet „Togetherness“ jenseits des Menschlichen? Und wie lassen sich symbiotische Prinzipien visuell übersetzen?
Ausgehend von Mikroskopbildern, biologischen Beobachtungen, materiellen Experimenten und Texten entwickeln wir individuelle Konzepte und experimentelle visuelle Sprachen – mit Zeichnung, Collage, Grafik und Typografie. Der Kurs untersucht, wie mikroskopische Motive zu Bildern und Typografie werden und wie analoge und digitale Verfahren ineinandergreifen.
Ziel des Kurses ist die Entwicklung experimenteller gestalterischer und visueller Arbeiten, die wir bei der Vienna Design Week 2026 als räumliche Installation präsentieren.
**Besonderheit …
In der Veranstaltung »Analoges Zeichnen« geht es um eine spezielle Art des Zeichnens die in allen Designdisziplinen zur Anwendung kommt. Mit keinem anderen Medium können Kreative so frei, schnell und analytisch arbeiten wie mit dem Stift auf Papier. Das macht Zeichnen zu einem wichtigen Werkzeug im gesamten Designprozess.
Die Studierenden erlernen und begreifen das spezielle Zeichnen für Design an exemplarischen 2D und 3D Beispielen. Es geht darum, das Verständnis von Engineering und Design zusammen zu bringen.
Als erstes werden alle wesentlichen Aspekte des Designzeichnens, von perspektivischen Konstruktionen über das zwei und dreidimensionale Freiformzeichnen bis hin zu Rendering-Techniken unterrichtet. Dabei wird auch der Einsatz verschiedener Arbeitsmittel behandelt.
Als zweites werden verschiedene Darstellungsmethoden und Techniken an einem exemplarischen Objekt geübt und verdichtet. Diese führen von 2D und 3D Skizzen bis hin zu finalen Präsentationsrenderings.
Als drittes wird erlernt wie ein 3D Objekt zeichnerisch aus der eigenen Vorstellungskraft heraus entwickelt werden kann. Dabei geht es primär um …
Service Design ist eine vergleichsweise junge, inzwischen aber zentrale Design-Disziplin. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Dienstleistungen und komplexe Erfahrungen so gestaltet werden können, dass sie für Nutzer:innen nützlich, nutzbar und wünschenswert sind – und für Organisationen zugleich effizient, effektiv und differenzierend (nach B. Mager).
In einer Welt zunehmender Komplexität hat sich Service Design als Schlüsselansatz etabliert, um sogenannte „wicked problems“ zu bearbeiten, Kundenzentrierung in Organisationen zu verankern und innovative Lösungen für digitale wie analoge Kontexte zu entwickeln.
Der Kurs vermittelt die Grundlagen, Methoden und Haltungen des Service Designs. Ihr lernt, Nutzer:innen und Stakeholder systematisch zu verstehen, Customer Journeys zu analysieren, Pain Points zu identifizieren, Ideen zu entwickeln, Prototypen zu bauen und diese iterativ zu testen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Designprozess:
Wie verändern KI-Tools Recherche, Synthese, Ideation und Prototyping?
Wo unterstützen sie kreative Prozesse – und wo verschieben sie Verantwortung?
Wie können Services gestaltet werden, die selbst KI …
Dieser Kurs stellt eine grundlegende Auseinandersetzung mit den zentralen Themen des Interfacedesigns dar. Ausgehend von einer Reihe von Entwürfen und Experimenten wird die Herangehensweise an gestalterische Probleme im Interfacedesign vermittelt. Konkret werden im Kurs die Themen Screen-Design, grafische User-Interfaces, Visualisierung und Semiotik behandelt. Dabei steht insbesondere die Verbindung von theoretischem Input und praktische Übungen im Mittelpunkt. Weiterhin wird ein Überblick auf die Geschichte des Interfacedesigns gegeben.
Die Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von KI-Systemen verändern sowohl gestalterische als auch informationsbezogene Praxis grundlegend. Entwurfs- und Informationsprozesse werden heute zunehmend von lernenden, generativen und datenbasierten Systemen begleitet, von der Recherche über Ideation und Datenanalyse bis hin zur Ausarbeitung und Implementierung von Produkten, Services und Informationssystemen. Diese Systeme versprechen Effizienz, Inspiration und neue formale sowie funktionale Möglichkeiten. Gleichzeitig schreiben sie implizite Regeln, Klassifikationen und technologische Logiken in unsere Prozesse ein. KI verstehen wir dabei nicht als reines Werkzeug, sondern als sozio-technisches System. Sie strukturiert Entscheidungen, erzeugt Wahrscheinlichkeiten, automatisiert Abläufe und beeinflusst Wahrnehmung, Informationsverarbeitung sowie Gestaltungsspielräume. Gestaltung und Informationsarbeit werden somit zunehmend zur Auseinandersetzung mit Daten, Modellen, Unsicherheiten und automatisierten Entscheidungsprozessen.
Der Kurs bietet einen sanften, praxisorientierten Einstieg in diese Thematik. Er richtet sich an Studierende aus Gestaltung und Informationswissenschaft, die sich erstmals praxisnah mit den Potenzialen von KI-Systemen auseinandersetzen möchten. Im Fokus stehen sowohl die Entwicklung einfacher Prototypen und Services …
Die Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von KI-Systemen verändern die gestalterische Praxis grundlegend. Entwurfsprozesse werden heute zunehmend von algorithmischen Werkzeugen, generativen Modellen und datengetriebenen Systemen begleitet – von der Recherche über Ideation bis hin zur Ausarbeitung und Produktion. Diese Werkzeuge versprechen Effizienz, Inspiration und neue formale Möglichkeiten. Gleichzeitig schreiben sie jedoch implizite Regeln, ästhetische Normen und epistemische Perspektiven in unsere Prozesse ein.
Parametrisches Design begreifen wir dabei als konzeptionelle Methode: Gestaltung wird als System von Beziehungen, Abhängigkeiten und Variablen verstanden. Anstelle statischer Formen entwerfen wir regelbasierte Strukturen, die auf veränderte Bedingungen reagieren können. Parameter werden zu gestalterischen Hebeln – sie machen Entscheidungen explizit, verhandelbar und transformierbar.
Im praktischen Teil entwickeln wir eigene code-basierte Werkzeuge und experimentelle KI-Workflows. Dabei bleiben wir nicht bei generativer Grafik am Screen stehen, sondern übersetzen parametrische Systeme in materielle Prozesse – etwa in Modelle für den 3D-Druck oder in algorithmisch erzeugte Vorlagen für den Laser-Cutter.
Der Kurs verbindet technische …
Wie klingt Potsdam Bornstedt? Welche Menschen leben hier im Kiez und was haben sie zu erzählen? In Kooperation mit dem gemeinnützigen Stadtteilladen entwickelt Ihr ein experimentelles Buch mit den Gesichtern und Geschichten aus dem Kiez.
Ausgangsbasis ist ein gemeinsames Seitenformat und eine bestehende Sammlung an Interviews und Fotos, die am Ende des Semesters zu einem kollektiven Buch/Zine zusammengeführt werden. Dabei seid Ihr für Euren Teil verantwortlich: Ihr entwickelt eigene typografische Inszenierungen für jeweils 1 Interview und erarbeitet auch Vorschläge für Titel und Eingangsseiten. Zudem beschäftigen wir uns mit Papier, Druck, Bindung und Kostenschätzung und arbeiten eng mit unserer Buchbinde- und Prepresswerkstatt zusammen.
Wie wir als Gruppe dieses Projekt organisieren wollen, das besprechen wir in der ersten Woche alle zusammen. So viel ist schon sicher: Am Anfang steht ein gemeinsames Abenteuer, in der Mitte feiert Bornstedt sein jährliches Stadtteilfest, wo es neben Frühlingsgefühlen Platz für typografische Experimente und nachbarschaftliche Gespräche gibt, am Ende …
Der Kurs zielt auf die Schulung des Sehens und die Beobachtung des Lichtes. Thema ist die bewusste Wahl fotografischer Mittel. Zum Verständnis werden beispielhafte Positionen aus der Fotografiegeschichte vorgestellt. „Was ist ein gutes Bild? … und was macht dessen Zauber aus?“ sind die zentralen Fragen des Kurses und der gemeinsamen Bilddiskussionen. Hierbei wird das Sprechen über Fotografie entwickelt. Die Kompetenz des Bilderlesens und Bewertens der Qualität von Fotografien ermöglicht bewusste Auswahl, Bearbeitung, Zusammenstellung und die Entwicklung einer Dramaturgie.
Neben kleineren Zwischenaufgaben entwickelt jede/r Teilnehmende eine eigene fotografische Serie mit kurzem Text.
Die Einschreibung erfolgt über das Einschreibesystem auf Incom.
Parallel kann der Werkstattkurs bei Frau Katzek belegt werden
In unserem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns diesmal mit der illustrativen und infografischem Form des POP-UPs beschäftigen.
Dieses Entwurfs-Seminar am Dienstag Vormittag von 10 - 13 Uhr ist nur in Kombination mit der Buchbindewerksatt bei Lea Giesecke am Nachmittag zu belegen.
Wir wollen uns mit der Kunst des Pop-Ups beschäftigen und im Ergebnis ein besonderes Pop-Up aus Papier gestalten, bei dessen Umsetzung Lea Giesecke am Nachmittag mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.
Dabei werdet ihr automatisch auch einen Schein für die Buchbindewerkstatt erwerben und mit unserem neuen Schneideplotter arbeiten, bei Bedarf auch mit dem Lasercutter.
Inhaltlich wollen wir uns mit Daten und Fakten zum Wald und seinen Veränderungen im Klimawandel befassen. Dazu arbeiten wir zusammen mit dem GFZ, dem Potsdamer Geoforschungszentrum, zu dem wir eingeladen sind, es zu besuchen und seine Ergebnisse zum Waldmonitoring theoretisch zu erfahren und im Wald auf dem Telegrafenberg zu beobachten. Der erste Termin mit dem …
Wie klingt Potsdam Bornstedt? Welche Menschen leben hier im Kiez und was haben sie zu erzählen? In Kooperation mit dem gemeinnützigen Stadtteilladen entwickelt Ihr ein experimentelles Buch mit den Gesichtern und Geschichten aus dem Kiez.
Ausgangsbasis ist ein gemeinsames Seitenformat und eine bestehende Sammlung an Interviews und Fotos, die am Ende des Semesters zu einem kollektiven Buch/Zine zusammengeführt werden. Dabei seid Ihr für Euren Teil verantwortlich: Ihr entwickelt eigene typografische Inszenierungen für jeweils 1 Interview und erarbeitet auch Vorschläge für Titel und Eingangsseiten. Zudem beschäftigen wir uns mit Papier, Druck, Bindung und Kostenschätzung und arbeiten eng mit unserer Buchbinde- und Prepresswerkstatt zusammen.
Wie wir als Gruppe dieses Projekt organisieren wollen, das besprechen wir in der ersten Woche alle zusammen. So viel ist schon sicher: Am Anfang steht ein gemeinsames Abenteuer, in der Mitte feiert Bornstedt sein jährliches Stadtteilfest, wo es neben Frühlingsgefühlen Platz für typografische Experimente und nachbarschaftliche Gespräche gibt, am Ende …
Dieses ist mein Grundlagenseminar. Hier geht es um das Geschichtenerzählen mit visuellen Mitteln, es geht um grafische Serien und es geht darum, einen persönlichen Ausdruck zu finden. Wir machen Experimente zwischen Wort und Bild, Kunst und Design, Herz und Hand. Wir suchen, wir scheitern, und schauen uns genau an was dabei entsteht. Wir diskutieren darüber und ja - wir jodeln auch.
Dieses Seminar wird nur dann gut, wenn ihr euch darauf einlasst und mitmacht. Es ist eher ein Ort für Forschende und Mutige als einer, an dem einem genau gesagt wird, was als nächstes passiert – damit müsst ihr klarkommen - dann wird es gut. Ich bin da, beobachte euch bei der Arbeit und manchmal mische ich mich ein.
Die Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von KI-Systemen verändern die gestalterische Praxis grundlegend. Entwurfsprozesse werden heute zunehmend von algorithmischen Werkzeugen, generativen Modellen und datengetriebenen Systemen begleitet – von der Recherche über Ideation bis hin zur Ausarbeitung und Produktion. Diese Werkzeuge versprechen Effizienz, Inspiration und neue formale Möglichkeiten. Gleichzeitig schreiben sie jedoch implizite Regeln, ästhetische Normen und epistemische Perspektiven in unsere Prozesse ein.
Parametrisches Design begreifen wir dabei als konzeptionelle Methode: Gestaltung wird als System von Beziehungen, Abhängigkeiten und Variablen verstanden. Anstelle statischer Formen entwerfen wir regelbasierte Strukturen, die auf veränderte Bedingungen reagieren können. Parameter werden zu gestalterischen Hebeln – sie machen Entscheidungen explizit, verhandelbar und transformierbar.
Im praktischen Teil entwickeln wir eigene code-basierte Werkzeuge und experimentelle KI-Workflows. Dabei bleiben wir nicht bei generativer Grafik am Screen stehen, sondern übersetzen parametrische Systeme in materielle Prozesse – etwa in Modelle für den 3D-Druck oder in algorithmisch erzeugte Vorlagen für den Laser-Cutter.
Der Kurs verbindet technische …
Die Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von KI-Systemen verändern sowohl gestalterische als auch informationsbezogene Praxis grundlegend. Entwurfs- und Informationsprozesse werden heute zunehmend von lernenden, generativen und datenbasierten Systemen begleitet, von der Recherche über Ideation und Datenanalyse bis hin zur Ausarbeitung und Implementierung von Produkten, Services und Informationssystemen. Diese Systeme versprechen Effizienz, Inspiration und neue formale sowie funktionale Möglichkeiten. Gleichzeitig schreiben sie implizite Regeln, Klassifikationen und technologische Logiken in unsere Prozesse ein. KI verstehen wir dabei nicht als reines Werkzeug, sondern als sozio-technisches System. Sie strukturiert Entscheidungen, erzeugt Wahrscheinlichkeiten, automatisiert Abläufe und beeinflusst Wahrnehmung, Informationsverarbeitung sowie Gestaltungsspielräume. Gestaltung und Informationsarbeit werden somit zunehmend zur Auseinandersetzung mit Daten, Modellen, Unsicherheiten und automatisierten Entscheidungsprozessen.
Der Kurs bietet einen sanften, praxisorientierten Einstieg in diese Thematik. Er richtet sich an Studierende aus Gestaltung und Informationswissenschaft, die sich erstmals praxisnah mit den Potenzialen von KI-Systemen auseinandersetzen möchten. Im Fokus stehen sowohl die Entwicklung einfacher Prototypen und Services …
Kurs „Material Knowledge“, SoSe 2026
Alles, was wir sehen, unsere gesamte gebaute Umwelt und jedes Produkt, das wir benutzen, wird durch Materialien geprägt. Für Designer:innen gewinnt der bewusste Umgang mit ihnen zunehmend an Bedeutung. Nicht nur in Bezug auf Ästhetik, Funktion und Herstellung, sondern auch hinsichtlich Ressourcenverbrauch, Nachhaltigkeit und Umweltauswirkungen. Bereits in der Entwurfsphase werden durch gezielte Materialentscheidungen die Weichen für die Nachhaltigkeit eines Produkts gestellt.
Der Kurs „Material Knowledge“ vermittelt grundlegende und vertiefende Kenntnisse über Materialien als gestalterisches, funktionales und kulturelles Medium. Im Fokus stehen ihre physikalischen Eigenschaften, Herstellungsprozesse, Lebenszyklen sowie ihre ästhetischen Qualitäten.
Im Rahmen des Kurses setzen wir uns intensiv mit einer Vielzahl von Werkstoffen auseinander. Wir analysieren ihre funktionalen, haptischen, visuellen und technologischen Eigenschaften und entwickeln ein Verständnis dafür, wie diese im Entwurfsprozess gezielt eingesetzt werden können. Zudem befassen wir uns mit dem Thema der Kreislaufwirtschaft. Praktische Experimente, gezielte Materialrecherchen und kleinere Entwurfsübungen unterstützen diesen Prozess und schärfen den …
DESIGN MÄANDERN X
Im Entwurfsseminar „Design Mäandern“ geht es darum, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie handwerkliche und serielle Produkte in unterschiedlichen Arbeitsabläufen entstehen und welche Materialien dabei verwendet werden. Daraus ergeben sich folgende Fragen: „Was sind Negativ- und Positivformen, und wann spricht man von einer Mutterform?“
Der Kurs umfasst die Recherche zu Handwerkstechniken und -fertigkeiten sowie zugehörigen Form- und Produktionswerkzeugen. Auf Grundlage eines erstellten Material- und Produktionsmappings werden unterschiedliche Werkzeugstrategien entwickelt. Durch einfache Grundlagenübungen entsteht ein Formrepertoire, das später das Fundament für die entscheidende Mutterform bildet.
Bevor das Objekt alle Produktionsschritte durchläuft, bedarf es eines genauen Produktionsplans beziehungsweise einer Objektanalyse, um sicherzustellen, dass die Mutterform das Potenzial für vielfältige Funktionen und Materialien aufweist.
Am Ende des Projekts entsteht ein niederkomplexes Produkt, das mehrere Werkzeugstufen durchlaufen hat, im Entstehungsprozess verschiedene Werkzeuge erfährt und zugleich selbst als Werkzeug fungiert.
Entlang der Wertschöpfungskette eines Textils entstehen zahlreiche Abfälle mit unterschiedlichen Qualitäten und versteckten Potenzialen. Wir dürfen davon ausgehen, dass es für all diese Materialien eine bisher nicht erschlossene Anwendung gibt (Illangovan, 2024).
Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Entwicklung von Konzepten zur Nutzbarmachung von Pre-Consumer-Waste und industriellen Nebenprodukten aus der Textilproduktion. Diese einwandfreien Materialien erreichen die Konsument*innen nicht, da sie bereits während der industriellen Wertschöpfungskette ausgesondert werden.
Wir klassifizieren diese Materialien und führen eine Potenzialanalyse durch. Auf dieser Grundlage entwickeln wir durch das praktische Experimentieren und Kombinieren an den Maschinen im TexLab neue dreidimensionale Formen, Oberflächen und textile Produkte.
Der Kurs findet zweiwöchig am Dienstag (9-18 Uhr) statt.
Wie entsteht Bedeutung zwischen Science und Fiction?
Dieses Seminar untersucht, wie theoretische Konzepte eine andere Form annehmen können. Im Spannungsfeld zwischen Science und Fiction, zwischen wissenschaftlicher Theorie und erzählerischer Fiktion, fragen wir, wie sich Ideen spekulativ weiterdenken und in ein hörbares Format übersetzen lassen.
Ausgewählte theoretische Impulse zu Technik und Körper bilden den Ausgangspunkt des Seminars. Diese theoretischen Perspektiven werden in ein audiobasiertes Format übertragen und ein eigenständiger Podcast mit dramaturgischer Struktur, Stimme und Klang gestaltet. Spekulative Erzählungen, Zukunftsbilder und technologische Visionen aus Filmen, Serien und Literatur dienen dabei als Referenz und zeigen, wie komplexe theoretische Konzepte narrativ und ästhetisch transformiert werden können. Theorie wird dabei nicht referiert, sondern in das Format des Podcasts überführt, um dem Denken auf kreative Weise eine Stimme zu geben.
This seminar begins from a simple premise: design does not happen outside power. It operates within social, political, and economic structures and actively shapes them in return. Design participates in the organization of spaces, labour, access, and material resources, helping make certain worlds possible while foreclosing others. For this reason, it is deeply entangled in systems of oppression and privilege. One of the systems design is entangled with is patriarchy.
Patriarchy is a historically constructed structure that organises every sphere of existence along binary gender hierarchies in ways that privilege men and masculinity over anyone and anything else. It is (re)produced and maintained through institutions, belief systems, language, technologies, and everyday practices—including design. Patriarchy makes inequality appear natural and even unavoidable. Yet, it does not operate alone; it intersects with white supremacy, coloniality, racial capitalism, heteronormativity, and ableism, shaping experiences differently across bodies and geographies.
Despite decades of feminist critique and activisms, …
Der Computer – in all seinen Formen – ist zur Leittechnologie des 21. Jahrhunderts geworden. Mit der Digitalisierung werden Lebensverhältnisse, von Arbeitsweisen bis zur Organisation des Privaten, weltweit verändert. Um so wichtiger ist es, sich mit den Bedingungen, Erscheinungsformen und Folgen des Computers auseinanderzusetzen. Die komplexe Verzahnung von Technik und Ästhetik, die Verbindungen zwischen Maschinen, Menschen und Dingen, fordern gerade gestalterische und medientheoretische Perspektiven heraus.
Die Vorlesung »Computer« hat dabei zum Ziel, gestalterische und medienwissenschaftliche Fragen nicht getrennt zu verhandeln, sondern aufeinander zu beziehen, um zu einem neuen Verständnis der theoretischen und praktischen Aspekte computerbasierter Technologien zu kommen. In zwölf Doppel-Vorlesungen werden Jan Distelmeyer und Boris Müller gemeinsam zu ausgewählten Themen referieren und diese zur Diskussion stellen.
Eine gemeinsame Vorlesung von Prof. Dr. Jan Distelmeyer und Prof. Boris Müller
In diesem gleichwertig aus Inputs und Übungen bestehenden Vorlesungs-Seminar werden Sie mit vielfältigen Antworten auf die Frage: Was ist ›gutes‹ Design? konfrontiert. Ich stelle Ihnen zu den unten aufgeführten 10 Thesen je unterschiedliche historische und aktuelle Positionen vor, die wir gemeinsam in Übungen und Aufgaben diskutieren und prüfen.
Die Thesen lauten:
1. Gutes Design ist schön.
2. Gutes Design ist funktional.
3. Gutes Design ist demokratisch.
4. Gutes Design informiert.
5. Gutes Design ist innovativ.
6. Gutes Design ist nachhaltig.
7. Gutes Design ist identitätsstiftend.
8. Gutes Design ist widerständig.
9. Gutes Design ist intersektional.
10. Gutes Design ist lernbar.
Das Seminar ist nicht chronologisch sondern themenzentriert aufgebaut. In der Sitzung zur These ›Gutes Design ist funktional‹ etwa werden unterschiedliche Auslegungen des Begriffs ›funktional‹ diskutiert und durch konkrete Beispiele anschaulich gemacht. Auf diese Weise erhalten Sie einen …
FLEX 08: BWL Basics (5 ECTS)
10-14 Uhr, Termine: 13.04, 20.04, 11.05, 1.06, 15.06, 29.06.2026 (in Präsenz), 27.4, 04.05, 18.05, 25.05, 08.06, 22.06.2026 (Selbstlernphase)
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX08SS26
Das Modul gibt einen Einblick in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die für spätere Führungsaufgaben wichtig sind. Der Kurs verfolgt das Ziel, für ein nachhaltiges wirtschaftliches Denken und Handeln zu sensibilisieren.
Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet wirtschaftliches Handeln? Welche grundlegenden Annahmen liegen betriebswirtschaftlichem Handeln zugrunde? Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen? Was versteht man unter nachhaltigem Wirtschaften?
Darüber hinaus vermittelt das Seminar zentrale betriebliche Gestaltungsfelder – darunter Personalmanagement, Marketing, Rechtsformen, Organisation, Kalkulation und Finanzierung.
Das Modul FLEX 08 wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
FLEX 09 B: Projektmanagement (5 ECTS)
Ab 13.04.2026, 8:30 Uhr-12 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09BSS26
Das Seminar vermittelt anwendungsorientierte Grundlagen des Projektmanagements, darunter die Einordnung in Projektarten, die Entwicklung von Projektvisionen und Projektzielen (System- und Vorgehensziele), Projektorgane, Zuständigkeiten und Organisationsmodelle. Weitere Inhalte sind die Strukturierung des Projektumfeldes (Stakeholder/Shareholder, Umwelteinflüsse), Projektstrukturplanung mit Meilensteinen sowie Qualitätssicherung und Dokumentation (u. a. Review/Evaluation).
Des Weiteren werden ausgewählte Ansätze des Projektmanagements vermittelt, hierzu gehören z. B. Teamentwicklung, Führungsstile, Anforderungen an Remote-Teams und Stakeholdermanagement. Studierende haben die Möglichkeit, die Grundlagen praxisnah anzuwenden, indem sie eigene Projektideen im Team entwickeln und planen.
Anerkennung
Das Modul FLEX 09B wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Design-, Lizenz- und Äußerungsrechts im deutschen und im europäischen Kontext. Dazu gehören u.a. die Fragen, welche Werke urheberrechtlich geschützt sein können (z.B. Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme), wie ein Design eingetragen werden kann, wie lange der Schutz währt, wie Rechte lizensiert werden können und welche Möglichkeiten ein Rechteinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Ein weiteres Thema der Vorlesung sind die Bedingungen und Limitierungen der (nicht nur journalistischen) Wort- und Bildberichterstattung. Besonders relevant sind dabei die unterschiedlichen Facetten des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Recht am eigenen Bild, Schutz der persönlichen Ehre) einschließlich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz). Neben den historischen und ökonomischen Hintergründen des Medienrechts werden wir insbesondere die großen Herausforderungen diskutieren, die sich aus der Entwicklung der digitalen Medien und des Internets für dieses Rechtsgebiet ergeben. Im Rahmen einer integrierten Übung werden wir das Gelernte anhand von praktischen Fällen trainieren.
FLEX 09 C: Innovationsmanagement – Entwicklung wissensintensiver Geschäftsideen mit dem Waschhaus Potsdam (5 ECTS)
Ab 13.04.2025, 12:30-16 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09CSS26
Das Seminar vermittelt grundlegende Konzepte des Innovationsmanagements mit Fokus auf den Canvas-Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellen. In Zusammenarbeit mit dem Waschhaus Potsdam werden betriebswirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Einnahmequellen, Zahlungsbereitschaft und Kostenstrukturen ebenso behandelt wie Fragen zum Leistungsangebot und zur Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen.
Zentrale Fragestellungen sind, wie kulturelle und nicht-kulturelle Veranstaltungs- und Erlebnisformate vor dem Hintergrund digitaler und gesellschaftlicher Veränderungen neu gedacht werden können, welche Zielgruppen künftig angesprochen werden und wie sich daraus wirtschaftlich tragfähige Formate und neue Gründungsideen entwickeln lassen. Mit Hilfe von Recherchen und explorativen Interviews erarbeiten und reflektieren die Studierenden in Teams Konzepte für zukünftige Erlebnisformate.
Das Seminar findet in Kooperation mit dem Waschhaus Potsdam, einem lebendigen, genreübergreifenden soziokulturellen Zentrum in der Schiffbauergasse, statt. Vor-Ort-Besuche und kooperative Formate ermöglichen praxisnahe Einblicke in die Arbeit des Kooperationspartners.
Anerkennung
Das Modul FLEX 09C wird auf …
Design und Projektmanagement greifen ineinander: Wer Prozesse strukturiert gestaltet, reduziert den Druck durch Deadlines und schafft Freiraum für konzentrierte kreative Arbeit.
Dieser Kurs begreift den Designprozess als formbare Struktur und ist als praxisorientiertes Planspiel angelegt. Am Beispiel der fiktiven Veröffentlichung eines Tonträgers durchlaufen Sie in kleinen Teams sämtliche Phasen eines Designprojekts: Ausgehend von einem Grafikbriefing planen und kalkulieren Sie, koordinieren die Zusammenarbeit, entwickeln Konzepte, visualisieren Ideen und präsentieren Ihre Ergebnisse in Form eines Artworks.
Auf diese Weise lernen Sie, einen realitätsnahen Gestaltungsauftrag vollständig zu bearbeiten, Projektabläufe sicher zu organisieren und sowohl eigenständig als auch im Team umzusetzen.
Der Kurs richtet sich an Studierende im ersten Studienabschnitt sowie an alle, die sich für die visuelle Gestaltung von Musik interessieren.
Was bedeutet Spielen? Warum spielen wir – und was macht ein Spiel interessant, verständlich oder herausfordernd? Welche Muster tauchen in Spielen immer wieder auf? Und wie lassen sich Regeln, Entscheidungen und Abläufe in interaktive Spielsysteme übersetzen?
Im Kurs „Patterns of Play – Game Systems & Interaction“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Spiele funktionieren und wie Interaktion durch Regeln und Systeme entsteht. Dabei geht es nicht um fertige Spiele, sondern darum zu verstehen, was passiert, wenn jemand spielt – und warum.
Spielsysteme verstehen
Wir starten mit analogen Prototypen, um Spielmechaniken direkt auszuprobieren. Durch Spielen, Verändern und Beobachten untersuchen wir, was ein Spiel spielenswert macht und wie sich Interaktion anfühlt. Dabei beschäftigen wir uns mit zentralen Konzepten des Game Designs, unter anderem: Regeln, Feedback, Herausforderung, Balance und Flow. Wir schauen außerdem darauf, wie Spielregeln, Raum, Interaktion und visuelle Gestaltung zusammenwirken und ein stimmiges Spielerlebnis erzeugen.
Von der Idee …
Was bedeutet Interaktion? Wann fühlt sich etwas wirklich interaktiv an – und wann reagiert es nur zufällig? Was passiert, wenn Berührung, Bewegung oder Nähe ein Verhalten auslösen? Und wie lassen sich solche Reaktionen bewusst gestalten – von der ersten Idee bis zum funktionierenden Prototyp?
Im Kurs Making Things Respond beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Interaction Design. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interaktives Verhalten entsteht: Was passiert, wenn jemand handelt – und wie antwortet ein System, Produkt oder Design darauf?
Visual Thinking wird im Kurs als Werkzeug genutzt, um Interaktion zu gestalten. Interaktion wird nicht nur programmiert, sondern visuell gedacht – zum Beispiel als Zusammenhang zwischen Eingaben, Reaktionen und zeitlichem Verhalten. Skizzen, Diagramme und visuelle Mappings helfen dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen, zu strukturieren und im weiteren Verlauf gezielt umzusetzen.
Auf dieser Grundlage starten wir mit einfachen Experimenten und untersuchen zentrale Fragen: **Welche Eingaben gibt es? Welche Reaktionen sind möglich? Und …
Sommersemester 2026
Donnerstag, 10–13 Uhr, D/002 (Video-Studio)
5 Credits, unbenotet
120 Stunden: 45 Std. Präsenzstudium, 75 Std. Selbststudium
Aufgabe
Der selbstverständliche Umgang mit Film- und Audiotechnik sowie die praxisrelevanten Arbeitsabläufe der Video-Aufzeichnung, -Schnitt und -Postproduktion werden anhand verschiedener Aufgaben geübt und gefestigt. Das originäre Bild- und Audiomaterial, das im Laufe des Semesters entsteht, kann Ausgangsmaterial sein für die individuelle audio-visuelle Collage, die am Ende des Semesters von jedem Studierenden präsentiert wird. Alternativ kann ein eigenständiges Film-Projekt umgesetzt werden.
Seminar- & Projektorganisation
Im Rahmen eines Semesterprojektes wird ein Bewegtbild-Projekt umgesetzt. Im Vordergrund stehen die Vermittlung technischer Grundkenntnisse und instrumenteller Kompetenz sowie die interessengeleitete Umsetzung und Vertiefung mit der Materie. Der Kurs organisiert sich in der Form eines praxisbezogenen Studienprojekts in Kombination mit Vorlesungen und Übungen. Die Vorlesungen und Workshops dienen der systematischen Vermittlung fachspezifischer Kenntnisse, die Übungen dienen der Anwendung der vorgetragenen Methoden und der Einübung der instrumentellen Fertigkeiten.
Jede/r Studierende setzt ein eigenständiges Projekt um – gegenseitige Unterstützung …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
In diesem Kurs beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Siebdruck.
Großformatig, mehrfarbig, mit analoger und digitaler Vorlage, auf Papier und auf Textil, technisch und experimentell, gemeinsam und individuell, deckend und lasierend, Neon und Silber.
Im WS 25/26 werden zwei Kurse angeboten (Gruppe A & B), die sich jeweils auf fünf Termine verteilen. Kurs A in der 1. Semesterhälfte. Kurs B in der zweiten Semesterhälfte. Die Teilnehmerzahl pro Kurs beschränkt sich auf 6 Personen.
Alle Kurstermine sind Pflichttermine. Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sowie selbstständige Erarbeitung der Hausaufgaben und Dokumentation sind Voraussetzungen für den Scheinerwerb.
Vertiefung in die Riso Werkstatt
In diesem Kurs werden wir die verschiedenen Möglichkeiten der Risografie erkunden. Anhand einer Reihe von Übungen, die in einer Sammlung von Drucken gipfeln, entwickeln die Studierende ein tiefes Verständnis der Risografie, nicht nur als Drucktechnik, sondern auch als eine Art, Bilder zu denken, zu produzieren und zu reproduzieren.
Wir werden kurz auf die Grundlagen eingehen und dann weiterarbeiten, bis wir Mischungen von bis zu 4 Farben erreichen. Dazu werden wir verschiedene Ansätze des Drucks erkunden: Fotografie, Collage und Illustration.
Der Kurs richtet sich an Studierende, die bereits an der Einführung in die Risografie teilgenommen haben und ihr Wissen vertiefen sowie Zeit für die Entwicklung komplexerer Projekte haben möchten.
Im SS 26 wird 1 Kurs angeboten (Gruppe A), die sich jeweils auf fünf Termine verteilen. Zusätzlich gibt es Hausaufgaben, die zu bearbeiten sind. Die Teilnehmerzahl pro Kurs beschränkt sich auf 6 Personen.
Alle Kurstermine sind Pflichttermine. Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sowie …
In diesem Kurs beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Siebdruck.
Großformatig, mehrfarbig, mit analoger und digitaler Vorlage, auf Papier und auf Textil, technisch und experimentell, gemeinsam und individuell, deckend und lasierend, Neon und Silber.
Im WS 25/26 werden zwei Kurse angeboten (Gruppe A & B), die sich jeweils auf fünf Termine verteilen. Kurs A in der 1. Semesterhälfte. Kurs B in der zweiten Semesterhälfte. Die Teilnehmerzahl pro Kurs beschränkt sich auf 6 Personen.
Alle Kurstermine sind Pflichttermine. Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sowie selbstständige Erarbeitung der Hausaufgaben und Dokumentation sind Voraussetzungen für den Scheinerwerb.
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Im Kurs werden die Grundlagen der CNC-Frästechnik, die CAM-Programmierung in Fusion 360 und die Bedienung der kleinen CNC-Fräsmaschine (ISEL) vermittelt.
Dafür sind kleine Übungseinheiten vorgesehen, bei denen die Teilnehmer die unterschiedlichen Frässtrategien vermittelt bekommen.
Was wird vorausgesetzt:
• Zugangsberechtigung zur Modellbauwerkstatt des FB Designs
• 3D-Modeling-Kenntnisse (Fusion 360, Rhino, o.ä. … )
• Grundkenntnisse in Fusion 360 (Basics: Modellieren, Navigieren, etc.) vorteilhaft
• Vorkenntnisse in 3D-Druck oder CNC vorteilhaft
• Noch keinen CNC-Zugang
• Laptop mit Fusion 360 (App kostenfrei für Studierende)
Die ersten Treffen werden dienstags von 13:00 - 16:00 Uhr stattfinden. Im weiteren Verlauf werden wir in kleineren Gruppen mit individuellen Zeitslots fortfahren.
Rhino3D ist eine präzise Freiform CAD Anwendung, welche für Windows und MAC OS verfügbar ist.
Die Lehrveranstaltung vermittelt ein vertieftes Verständnis für das Modellieren in Rhino. Wir erproben verschiedene Arbeitsschritte und Technologien wie NURBS-Modellierung und Konstruktion sowie SubD-Modellierung mit Rhino 3D zur Erstellung einfacher bis hin zu komplexer Geometrien. Dabei werden Techniken zur Erstellung, Bearbeitung und Verfeinerung von Geometrien behandelt, um komplexe und detailreiche Modelle effizient zu entwickeln. Im Fokus stehen fortgeschrittene Kurven- und Flächenmodellierungswerkzeuge, Analysetools und deren Anwendung in Modellierungstechniken.
Mögliche Vertiefungen im Kurs können folgende Bereiche umfassen: den Ablauf von der Erstellung eines 3D-Scans, dessen Import und Nachbearbeitung in Scan-Software und Rhino ggf. Grasshopper, bis hin zur digitalen Produktion mit Fokus auf Additive Manufacturing und/oder die Visualisierung des Entwurfs.
Die erlernten Fähigkeiten werden in einer projektbezogenen Arbeit praktisch umgesetzt. Der Kurs kann auch begleitend zu einem Entwurfsprojekt belegt werden.
Vorkenntnisse in Rhino3D oder einem 3D Programm sind erwünscht.
Es werden Grundlagen plastischen Gestaltens wie Modellieren, Formen und Gießen exemplarisch mit Ton und Gips vermittelt sowie Anregungen gegeben weitere Techniken und Materialien anzuwenden.
Durch die unmittelbare Erfahrung von grundlegenden Materialeigenschaften und dessen Zusammenhang mit der jeweils angewendeten Technologie soll angeregt werden, geeignete Formtechniken zur Reproduktion von selbstgefertigten Modellen unter technischen und ökonomischen Kriterien entwickeln zu können.
Es sind Formen zu generieren, die sich nachvollziehbar begründen lassen. Die Ausführung erfolgt in präziser und handwerksgerechter bzw. angebrachter Qualität.
So ergibt sich ein Einblick in Arbeitsweisen, wie Reproduktionen mit hoher Abbildgenauigkeit als Designprototypen oder in verschiedenen Modellarten hergestellt werden können.
Der Kurs weist in die Modellierwerkstatt ein, macht mit deren typischen Nutzungsmöglichkeiten vertraut und vermittelt Voraussetzungen bzw. zielt darauf ab, nach erfolgreicher Teilnahme das selbständige Arbeiten in der Werkstatt - unter Berücksichtigung der Werkstattordnung - zu ermöglichen.
Prüfungsleistung
Nach regelmäßiger Beteiligung an der Werkstattarbeit, mit pünktlichem Beginn und der erworbenen Kenntnis über geordnet fachtypisches und sicherheitsgerechtes …
Kursbeschreibung:
Dieser Kurs bietet eine Einführung in das Betriebssystem MacOS sowie in die grundlegenden Funktionen der Designstandardprogramme Photoshop, Illustrator und InDesign. Zusätzlich werden die Software Figma für kollaboratives Design und Nextcloud für sichere Dateiverwaltung und Zusammenarbeit behandelt.
Kursziel:
Am Ende dieses Kurses werden die Teilnehmenden in der Lage sein, sich sicher im MacOS-Umfeld zu bewegen und die Grundfunktionen von Photoshop, Illustrator, InDesign, Figma und Nextcloud für ihre kreativen und kollaborativen Projekte zu nutzen.
FLEX 11: Basics für die berufliche Selbstständigkeit - How to Portfolio – Von der Idee zur Website
(5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
Ab 16.04.2026, 14-18 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX11SS26
Kursbeschreibung
Du hast vor, dich mit einer Idee selbstständig zu machen oder ein Portfolio zu veröffentlichen, doch die Erstellung einer Webseite stellt dich vor unbestimmte Herausforderungen? Du möchtest auf deiner Website erzählen, was wirklich etwas über dich aussagt?
Dir fehlen allerdings Programmierkenntnisse? Dann bist du hier genau richtig, denn die brauchst du nicht.
Ziel des Kurses
Innerhalb dieses Kurses wirst du lernen, Websites in Framer zu erstellen, ohne selbst coden zu müssen. Wir finden heraus, welche Inhalte für dich und deine Zielgruppe relevant sind und wie sie visuell kommuniziert werden sollen.
Inhalte
- Personal Branding
- Storytelling
- Grundlagen in Framer
- Prinzipien des responsiven Designs für unterschiedliche Geräte
- Interaktionen und Animationen
- Einführung in das CMS System
- Veröffentlichung der Webseite
- Usability Testing
**ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und …
In diesem Seminar werden wir die visuelle Identität und Kampagne der diesjährigen Werkschau gestalten. Welche Formate der Veröffentlichung, Verräumlichung und Repräsentation können die Werkschau unseres Studiengangs ankündigen und wie können wir für Orientierung sorgen? Das Plakat als Medium wird im Mittelpunkt stehen, es werden aber auch eine Vielzahl anderer gedruckter und digitaler Medien bzw. eine Kampagne auf Social Media entstehen.
Wir werden laut und auf originäre Weise auf unsere Werkschau aufmerksam machen und in diesem Jahr hoffentlich viele Interessierte anziehen können! Wir beginnen mit einer Recherche zu diversen gedruckten und digitalen Medien anderer Werkschauen bzw. Rundgänge und analysieren, die konzeptuelle und visuelle Herangehensweise.
Wir besprechen was uns als Fachbereich besonders macht und welche Bild-bzw. grafische oder illustrative Sprache wir für unsere Positionierung einsetzen wollen. In einer umfangreichen Entwurfsphase die mit einem Workshop startet, werdet ihr intensiv vor Ort entwerfen, verwerfen und reflektieren können. Es geht um das Experiment, das Ausprobieren und vor …
In unserem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns diesmal mit der Gestaltung des Berliner Strassenzeitung „Strassenfeger“ beschäftigen.
Das StrassenfegerMAG ist offizielles Mitglied des Internationalen Netzwerks der Straßenzeitungen, behandelt thematisch die prekäre Lebenssituation von obdach- und wohnungslosen Menschen mit Fokus auf Berlin-Brandenburg, öffnet sich aber auch neuen sozialen Themen und erscheint regelmässig alle 2 Monate.
Der Verein hat seinen Sitz in der Storkower Straße in Berlin und kümmert sich neben der Erstellung und des Vertriebs der Zeitung auch um Wärmstuben, Hartz 4 Beratung und dem sozialen Treffpunkt „Kaffee Bankrott“.
Diese wichtige Anlaufstelle in Berlin wird mit ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben und hat uns in diesem Semester gebeten für wiederkehrende Rubriken und Bilder, Illustrationen, Piktogramme, Benutzung von Fotos in Editorial Strecken etc. und deren Übersetzung zu sozial media, neue visuelle Möglichkeiten zu finden und die Zeitung teilweise visuell zu überarbeiten.
Es sind hier sowohl infografische, als auch illustrative, als auch Editorial-Fähigkeiten gefragt und die Studierenden haben die …
In unserem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns diesmal mit der illustrativen und infografischem Form des POP-UPs beschäftigen.
Dieses Entwurfs-Seminar am Dienstag Vormittag von 10 - 13 Uhr ist nur in Kombination mit der Buchbindewerksatt bei Lea Giesecke am Nachmittag zu belegen.
Wir wollen uns mit der Kunst des Pop-Ups beschäftigen und im Ergebnis ein besonderes Pop-Up aus Papier gestalten, bei dessen Umsetzung Lea Giesecke am Nachmittag mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.
Dabei werdet ihr automatisch auch einen Schein für die Buchbindewerkstatt erwerben und mit unserem neuen Schneideplotter arbeiten, bei Bedarf auch mit dem Lasercutter.
Inhaltlich wollen wir uns mit Daten und Fakten zum Wald und seinen Veränderungen im Klimawandel befassen. Dazu arbeiten wir zusammen mit dem GFZ, dem Potsdamer Geoforschungszentrum, zu dem wir eingeladen sind, es zu besuchen und seine Ergebnisse zum Waldmonitoring theoretisch zu erfahren und im Wald auf dem Telegrafenberg zu beobachten. Der erste Termin mit dem …
Fotografiekurs in Kooperation mit der Kulturarbeit zu Fotografie und Gedächtnis, Transformation in Ostdeutschland mit Ausstellung im Sommer 2026 im Brandenburg Museum Potsdam
Wie klingt Potsdam Bornstedt? Welche Menschen leben hier im Kiez und was haben sie zu erzählen? In Kooperation mit dem gemeinnützigen Stadtteilladen entwickelt Ihr ein experimentelles Buch mit den Gesichtern und Geschichten aus dem Kiez.
Ausgangsbasis ist ein gemeinsames Seitenformat und eine bestehende Sammlung an Interviews und Fotos, die am Ende des Semesters zu einem kollektiven Buch/Zine zusammengeführt werden. Dabei seid Ihr für Euren Teil verantwortlich: Ihr entwickelt eigene typografische Inszenierungen für jeweils 1 Interview und erarbeitet auch Vorschläge für Titel und Eingangsseiten. Zudem beschäftigen wir uns mit Papier, Druck, Bindung und Kostenschätzung und arbeiten eng mit unserer Buchbinde- und Prepresswerkstatt zusammen.
Wie wir als Gruppe dieses Projekt organisieren wollen, das besprechen wir in der ersten Woche alle zusammen. So viel ist schon sicher: Am Anfang steht ein gemeinsames Abenteuer, in der Mitte feiert Bornstedt sein jährliches Stadtteilfest, wo es neben Frühlingsgefühlen Platz für typografische Experimente und nachbarschaftliche Gespräche gibt, am Ende …
In diesem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns mit dem wichtigen Thema der Klimakommunikation befassen. Wir werden dazu mit der rennomierten Klimakommunikationsforscherin und Professorin an der Universität Potsdam Birgit Schneider zusammenarbeiten, die seit über 20 Jahren an der Visualisierung von Klimabildern forscht.
Gemeinsam werden wir verschiedene sozioökonomischen Szenarien der Bundesregierung visualisieren, die das UBA unter Berücksichtigung vieler Forschungsergebnisse und Daten für das zukünftige Deutschlands im Jahr 2050 vorhersagt. Das UBA (Umweltbundesamt) ist Deutschlands zentrale Umweltbehörde und forscht, berät und informiert zu zahlreichen Fragen des Umweltschutzes und zu Fragen der sozioökonomischen Entwicklung Deutschlands.
Unsere Ergebnisse sollen vom Umweltbundesamt publiziert werden und der Einschätzung von Politikern, Behörden, Ministerien und der breiten Öffentlichkeit dienen. Wir können somit mit unseren Arbeiten in diesem Semester einen relevanten und ernstzunehmenden Beitrag zur Wahrnehmung der Klimaveränderungen und der Dringlichkeit unseres Handlungsbedarfes leisten!
Im Entwurf sehnen wir das Medium des WIMMELBILDERS als idealen Kommunikationsmedium für die Narrative des UBA. Das Wimmelbild ist …
In der Veranstaltung »Analoges Zeichnen« geht es um eine spezielle Art des Zeichnens die in allen Designdisziplinen zur Anwendung kommt. Mit keinem anderen Medium können Kreative so frei, schnell und analytisch arbeiten wie mit dem Stift auf Papier. Das macht Zeichnen zu einem wichtigen Werkzeug im gesamten Designprozess.
Die Studierenden erlernen und begreifen das spezielle Zeichnen für Design an exemplarischen 2D und 3D Beispielen. Es geht darum, das Verständnis von Engineering und Design zusammen zu bringen.
Als erstes werden alle wesentlichen Aspekte des Designzeichnens, von perspektivischen Konstruktionen über das zwei und dreidimensionale Freiformzeichnen bis hin zu Rendering-Techniken unterrichtet. Dabei wird auch der Einsatz verschiedener Arbeitsmittel behandelt.
Als zweites werden verschiedene Darstellungsmethoden und Techniken an einem exemplarischen Objekt geübt und verdichtet. Diese führen von 2D und 3D Skizzen bis hin zu finalen Präsentationsrenderings.
Als drittes wird erlernt wie ein 3D Objekt zeichnerisch aus der eigenen Vorstellungskraft heraus entwickelt werden kann. Dabei geht es primär um …
Sommersemester 2026
Donnerstag, 10–13 Uhr, D/002 (Video-Studio)
5 Credits, unbenotet
120 Stunden: 45 Std. Präsenzstudium, 75 Std. Selbststudium
Aufgabe
Der selbstverständliche Umgang mit Film- und Audiotechnik sowie die praxisrelevanten Arbeitsabläufe der Video-Aufzeichnung, -Schnitt und -Postproduktion werden anhand verschiedener Aufgaben geübt und gefestigt. Das originäre Bild- und Audiomaterial, das im Laufe des Semesters entsteht, kann Ausgangsmaterial sein für die individuelle audio-visuelle Collage, die am Ende des Semesters von jedem Studierenden präsentiert wird. Alternativ kann ein eigenständiges Film-Projekt umgesetzt werden.
Seminar- & Projektorganisation
Im Rahmen eines Semesterprojektes wird ein Bewegtbild-Projekt umgesetzt. Im Vordergrund stehen die Vermittlung technischer Grundkenntnisse und instrumenteller Kompetenz sowie die interessengeleitete Umsetzung und Vertiefung mit der Materie. Der Kurs organisiert sich in der Form eines praxisbezogenen Studienprojekts in Kombination mit Vorlesungen und Übungen. Die Vorlesungen und Workshops dienen der systematischen Vermittlung fachspezifischer Kenntnisse, die Übungen dienen der Anwendung der vorgetragenen Methoden und der Einübung der instrumentellen Fertigkeiten.
Jede/r Studierende setzt ein eigenständiges Projekt um – gegenseitige Unterstützung …
Der Computer – in all seinen Formen – ist zur Leittechnologie des 21. Jahrhunderts geworden. Mit der Digitalisierung werden Lebensverhältnisse, von Arbeitsweisen bis zur Organisation des Privaten, weltweit verändert. Um so wichtiger ist es, sich mit den Bedingungen, Erscheinungsformen und Folgen des Computers auseinanderzusetzen. Die komplexe Verzahnung von Technik und Ästhetik, die Verbindungen zwischen Maschinen, Menschen und Dingen, fordern gerade gestalterische und medientheoretische Perspektiven heraus.
Die Vorlesung »Computer« hat dabei zum Ziel, gestalterische und medienwissenschaftliche Fragen nicht getrennt zu verhandeln, sondern aufeinander zu beziehen, um zu einem neuen Verständnis der theoretischen und praktischen Aspekte computerbasierter Technologien zu kommen. In zwölf Doppel-Vorlesungen werden Jan Distelmeyer und Boris Müller gemeinsam zu ausgewählten Themen referieren und diese zur Diskussion stellen.
Eine gemeinsame Vorlesung von Prof. Dr. Jan Distelmeyer und Prof. Boris Müller
FLEX 09 C: Innovationsmanagement – Entwicklung wissensintensiver Geschäftsideen mit dem Waschhaus Potsdam (5 ECTS)
Ab 13.04.2025, 12:30-16 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09CSS26
Das Seminar vermittelt grundlegende Konzepte des Innovationsmanagements mit Fokus auf den Canvas-Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellen. In Zusammenarbeit mit dem Waschhaus Potsdam werden betriebswirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Einnahmequellen, Zahlungsbereitschaft und Kostenstrukturen ebenso behandelt wie Fragen zum Leistungsangebot und zur Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen.
Zentrale Fragestellungen sind, wie kulturelle und nicht-kulturelle Veranstaltungs- und Erlebnisformate vor dem Hintergrund digitaler und gesellschaftlicher Veränderungen neu gedacht werden können, welche Zielgruppen künftig angesprochen werden und wie sich daraus wirtschaftlich tragfähige Formate und neue Gründungsideen entwickeln lassen. Mit Hilfe von Recherchen und explorativen Interviews erarbeiten und reflektieren die Studierenden in Teams Konzepte für zukünftige Erlebnisformate.
Das Seminar findet in Kooperation mit dem Waschhaus Potsdam, einem lebendigen, genreübergreifenden soziokulturellen Zentrum in der Schiffbauergasse, statt. Vor-Ort-Besuche und kooperative Formate ermöglichen praxisnahe Einblicke in die Arbeit des Kooperationspartners.
Anerkennung
Das Modul FLEX 09C wird auf …
FLEX 12: Projektentwicklung – Build your own Business (10 ECTS)
Ab 15.04.2026, Mittwoch 8:30-12 Uhr (in Präsenz), Freitag 8-12 Uhr (via Zoom)
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX12SS26
Im Rahmen des Kurses haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Gründungs- oder Projektideen bis zur beruflichen Selbstständigkeit weiterzuentwickeln oder in einer Übungsfirma praktisch umzusetzen. Aufbauend auf einer individuellen Idee wird der Prozess einer fiktiven Unternehmensgründung oder die Vorbereitung auf eine freiberufliche Tätigkeit durchlaufen.
Der Kurs vermittelt zentrale betriebswirtschaftliche Anforderungen zur Umsetzung von Gründungs- und Projektideen. Dazu zählen unter anderem Erfolgsfaktoren von Existenzgründungen, Projektmanagement und Teamentwicklung, Ideenentwicklung, Marktanalyse und Marketing, Wahl der Rechtsform und Organisationsentwicklung sowie Kalkulation und Finanzplanung.
Ziel ist die Erstellung eines fundierten Businessplans – inklusive eines Prototypen- oder Konzepttests (innerhalb der Studierendengruppe oder/und bei potenziellen Kund*innen/Anwender*innen) – sowie eines Pitch Decks.
Anerkennung
Das Modul FLEX 12 wird auf Antrag anerkannt für das Modul 22Th-DMR Designmanagement in Kombination mit 24 24PSs-FM-L Flex-Modul(6 + 4 CP, SPO 2019) oder 803 …
Design und Projektmanagement greifen ineinander: Wer Prozesse strukturiert gestaltet, reduziert den Druck durch Deadlines und schafft Freiraum für konzentrierte kreative Arbeit.
Dieser Kurs begreift den Designprozess als formbare Struktur und ist als praxisorientiertes Planspiel angelegt. Am Beispiel der fiktiven Veröffentlichung eines Tonträgers durchlaufen Sie in kleinen Teams sämtliche Phasen eines Designprojekts: Ausgehend von einem Grafikbriefing planen und kalkulieren Sie, koordinieren die Zusammenarbeit, entwickeln Konzepte, visualisieren Ideen und präsentieren Ihre Ergebnisse in Form eines Artworks.
Auf diese Weise lernen Sie, einen realitätsnahen Gestaltungsauftrag vollständig zu bearbeiten, Projektabläufe sicher zu organisieren und sowohl eigenständig als auch im Team umzusetzen.
Der Kurs richtet sich an Studierende im ersten Studienabschnitt sowie an alle, die sich für die visuelle Gestaltung von Musik interessieren.
Reporter ohne Grenzen schätzen in ihrem aktuellen Bericht das rechtliche Umfeld für den Journalismus in Deutschland zwar als „grundsätzlich günstig“ ein; zugleich konstatiert die Organisation, dass Reformen im Sicherheitsrecht grundlegende Rechte von Journalist*innen untergraben. Der Zugang zu Informationen sei vergleichsweise lückenhaft und die Medienvielfalt gerate zunehmend unter Druck. Insbesondere weibliche Medienschaffende, People of Colour und Reporter*innen, die über Genderthemen und Rassismus berichten, würden in den sozialen Netzwerken vermehrt angegriffen. Wir werden im Rahmen des Seminars die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen für die journalistische Arbeit in Deutschland und in anderen Ländern kennenlernen und analysieren. Dabei werden wir auch die Sphäre der Blogger und Influencer sowie den Einsatz von Chatbots und sog. künstlicher Intelligenz im Journalismus diskutieren.
Zusätzliche Informationen:
Das Seminar schließt an die Vorlesung zum Urheber-, Design- und Medienrecht an und setzt eine erfolgreiche Teilnahme an dieser Vorlesung in einem der vorhergehenden Semester voraus.
Wie klingt Potsdam Bornstedt? Welche Menschen leben hier im Kiez und was haben sie zu erzählen? In Kooperation mit dem gemeinnützigen Stadtteilladen entwickelt Ihr ein experimentelles Buch mit den Gesichtern und Geschichten aus dem Kiez.
Ausgangsbasis ist ein gemeinsames Seitenformat und eine bestehende Sammlung an Interviews und Fotos, die am Ende des Semesters zu einem kollektiven Buch/Zine zusammengeführt werden. Dabei seid Ihr für Euren Teil verantwortlich: Ihr entwickelt eigene typografische Inszenierungen für jeweils 1 Interview und erarbeitet auch Vorschläge für Titel und Eingangsseiten. Zudem beschäftigen wir uns mit Papier, Druck, Bindung und Kostenschätzung und arbeiten eng mit unserer Buchbinde- und Prepresswerkstatt zusammen.
Wie wir als Gruppe dieses Projekt organisieren wollen, das besprechen wir in der ersten Woche alle zusammen. So viel ist schon sicher: Am Anfang steht ein gemeinsames Abenteuer, in der Mitte feiert Bornstedt sein jährliches Stadtteilfest, wo es neben Frühlingsgefühlen Platz für typografische Experimente und nachbarschaftliche Gespräche gibt, am Ende …
Rhino3D ist eine präzise Freiform CAD Anwendung, welche für Windows und MAC OS verfügbar ist.
Die Lehrveranstaltung vermittelt ein vertieftes Verständnis für das Modellieren in Rhino. Wir erproben verschiedene Arbeitsschritte und Technologien wie NURBS-Modellierung und Konstruktion sowie SubD-Modellierung mit Rhino 3D zur Erstellung einfacher bis hin zu komplexer Geometrien. Dabei werden Techniken zur Erstellung, Bearbeitung und Verfeinerung von Geometrien behandelt, um komplexe und detailreiche Modelle effizient zu entwickeln. Im Fokus stehen fortgeschrittene Kurven- und Flächenmodellierungswerkzeuge, Analysetools und deren Anwendung in Modellierungstechniken.
Mögliche Vertiefungen im Kurs können folgende Bereiche umfassen: den Ablauf von der Erstellung eines 3D-Scans, dessen Import und Nachbearbeitung in Scan-Software und Rhino ggf. Grasshopper, bis hin zur digitalen Produktion mit Fokus auf Additive Manufacturing und/oder die Visualisierung des Entwurfs.
Die erlernten Fähigkeiten werden in einer projektbezogenen Arbeit praktisch umgesetzt. Der Kurs kann auch begleitend zu einem Entwurfsprojekt belegt werden.
Vorkenntnisse in Rhino3D oder einem 3D Programm sind erwünscht.
In diesem Kurs werden wir uns zeichnerisch dem Kochen, Schnippeln, Kneten und Mischen widmen. Unser Ziel ist es, zeichnerische Grundlagen kennenzulernen, indem wir Kochzutaten, Kochutensilien und Prozesse für verschiedene Rezepte zeichnen, ein Rezept des Lieblingsgerichts illustrieren oder ein zeichnerisches Projekt entwickeln, das von Kochthematiken inspiriert ist.
In regelmäßigen Übungen vor Ort lernen wir Linien, Flächen, Schattierungen, Komposition, Textur und Farbe kennen sowie die Prinzipien der Perspektive und der dreidimensionalen Darstellung und deren Wirkung. Wir beginnen mit der räumlichen Darstellung von Zutaten und wagen uns weiter zur Linienzeichnung, Tuschzeichnung, Buntstiftzeichnung und zur Arbeit mit Farbe vor.
Für jedes Projekt erarbeiten wir gemeinsam ein Konzept für die Darstellung und die notwendigen Schritte. Wir werden Hände und Objekte am Tisch zeichnen, Prozesse fotografieren, eigene Zeichnungen collagieren und uns schrittweise einzelnen Themen nähern.
Ein Fokus des Kurses liegt auf der Erprobung verschiedener zeichnerischer Techniken und der Auseinandersetzung mit Komposition. Für den Kurs sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Dieses ist mein Grundlagenseminar. Hier geht es um das Geschichtenerzählen mit visuellen Mitteln, es geht um grafische Serien und es geht darum, einen persönlichen Ausdruck zu finden. Wir machen Experimente zwischen Wort und Bild, Kunst und Design, Herz und Hand. Wir suchen, wir scheitern, und schauen uns genau an was dabei entsteht. Wir diskutieren darüber und ja - wir jodeln auch.
Dieses Seminar wird nur dann gut, wenn ihr euch darauf einlasst und mitmacht. Es ist eher ein Ort für Forschende und Mutige als einer, an dem einem genau gesagt wird, was als nächstes passiert – damit müsst ihr klarkommen - dann wird es gut. Ich bin da, beobachte euch bei der Arbeit und manchmal mische ich mich ein.
Das menschliche Gesicht ist weit mehr als seine Anatomie. Es ist voller Zeichen und Verweise, aus ihm treten innere Zustände zutage, Regungen, Erfahrungen, Lebensspuren, Herkunft. Wir haben ein feines Sensorium für all diese Zeichen und sind in der Lage, bestimmte Merkmale und kleinste Änderungen in Gesichtern anderer wahrzunehmen und sofort zu interpretieren. Mehr als jedes andere Körperteil repräsentiert das Gesicht „das Selbst“. Wir identifizieren uns darüber und sind darüber identifizierbar. :: In diesem handwerklich-praktischen Zeichenkurs widmen wir uns dem Thema des Portraits. Im ersten Teil werden zeichnerische Grundlagen und verschiedene Techniken vorgestellt und erprobt. Im zweiten Teil geht es verstärkt um Ausdruck: Feinheiten individueller Merkmale, Mimik, Emotionen, Alterungsprozesse. Im dritten Teil schließlich entwickeln die Kursteilnehmer*innen ein jeweils eigenes Portraitprojekt, bei dem über und durch das Portraitieren eine Geschichte erzählt wird. :: Während des Kurses werden wir uns überwiegend gegenseitig zeichnen. Eine Materialliste wird im Workspace bekannt gegeben. Kursstart: Dienstag, 7. …
In unserem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns diesmal mit der illustrativen und infografischem Form des POP-UPs beschäftigen.
Dieses Entwurfs-Seminar am Dienstag Vormittag von 10 - 13 Uhr ist nur in Kombination mit der Buchbindewerksatt bei Lea Giesecke am Nachmittag zu belegen.
Wir wollen uns mit der Kunst des Pop-Ups beschäftigen und im Ergebnis ein besonderes Pop-Up aus Papier gestalten, bei dessen Umsetzung Lea Giesecke am Nachmittag mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.
Dabei werdet ihr automatisch auch einen Schein für die Buchbindewerkstatt erwerben und mit unserem neuen Schneideplotter arbeiten, bei Bedarf auch mit dem Lasercutter.
Inhaltlich wollen wir uns mit Daten und Fakten zum Wald und seinen Veränderungen im Klimawandel befassen. Dazu arbeiten wir zusammen mit dem GFZ, dem Potsdamer Geoforschungszentrum, zu dem wir eingeladen sind, es zu besuchen und seine Ergebnisse zum Waldmonitoring theoretisch zu erfahren und im Wald auf dem Telegrafenberg zu beobachten. Der erste Termin mit dem …
Der Holobiont begreift Organismen als Gemeinschaften: als Gefüge aus Wirt und Milliarden von Mikroorganismen, die gemeinsam regulieren, verdauen, transformieren. Diese Perspektive hinterfragt das autonome Individuum und versteht Leben als radikale Verflechtung. Symbiose erscheint nicht als Ausnahme, sondern als evolutionäres Prinzip. Der Kurs richtet den Blick auf Mikroben, Pilze, Flechten und Algen – auf oft übersehene Akteure, die Böden bilden, fermentieren, Antibiotika hervorbringen, Gestein zersetzen und Extreme besiedeln.
Was können wir von mikrobiellen Gemeinschaften lernen? Was bedeutet „Togetherness“ jenseits des Menschlichen? Und wie lassen sich symbiotische Prinzipien visuell übersetzen?
Ausgehend von Mikroskopbildern, biologischen Beobachtungen, materiellen Experimenten und Texten entwickeln wir individuelle Konzepte und experimentelle visuelle Sprachen – mit Zeichnung, Collage, Grafik und Typografie. Der Kurs untersucht, wie mikroskopische Motive zu Bildern und Typografie werden und wie analoge und digitale Verfahren ineinandergreifen.
Ziel des Kurses ist die Entwicklung experimenteller gestalterischer und visueller Arbeiten, die wir bei der Vienna Design Week 2026 als räumliche Installation präsentieren.
**Besonderheit …
In diesem gleichwertig aus Inputs und Übungen bestehenden Vorlesungs-Seminar werden Sie mit vielfältigen Antworten auf die Frage: Was ist ›gutes‹ Design? konfrontiert. Ich stelle Ihnen zu den unten aufgeführten 10 Thesen je unterschiedliche historische und aktuelle Positionen vor, die wir gemeinsam in Übungen und Aufgaben diskutieren und prüfen.
Die Thesen lauten:
1. Gutes Design ist schön.
2. Gutes Design ist funktional.
3. Gutes Design ist demokratisch.
4. Gutes Design informiert.
5. Gutes Design ist innovativ.
6. Gutes Design ist nachhaltig.
7. Gutes Design ist identitätsstiftend.
8. Gutes Design ist widerständig.
9. Gutes Design ist intersektional.
10. Gutes Design ist lernbar.
Das Seminar ist nicht chronologisch sondern themenzentriert aufgebaut. In der Sitzung zur These ›Gutes Design ist funktional‹ etwa werden unterschiedliche Auslegungen des Begriffs ›funktional‹ diskutiert und durch konkrete Beispiele anschaulich gemacht. Auf diese Weise erhalten Sie einen …
The „City Data Atelier“ course is an introduction to analog data collection and visualization. Data visualization is a broad discipline concerned with translating structured datasets into charts to support decision making. Current data visualization practices are largely computer-supported. Data lives a fully digital life: it is collected, analyzed, and visualized using computers and oftentimes translated into digital artifacts.
In this course we will learn to create data visualizations without using computers, but only analog tools and practices – both for data collection and visualization.
Every week we will work on a new assignment, starting with collection and ending with visualization of city-related data. The focus on the city will challenge us in producing subjective yet coherent data artworks, with the goal of creating data-driven yet hand-drawn impressions of our urban experiences.
In the data collection phase, we will observe our daily patterns of behaviour, movement, and feelings in the city and collect data …
FLEX 08: BWL Basics (5 ECTS)
10-14 Uhr, Termine: 13.04, 20.04, 11.05, 1.06, 15.06, 29.06.2026 (in Präsenz), 27.4, 04.05, 18.05, 25.05, 08.06, 22.06.2026 (Selbstlernphase)
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX08SS26
Das Modul gibt einen Einblick in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die für spätere Führungsaufgaben wichtig sind. Der Kurs verfolgt das Ziel, für ein nachhaltiges wirtschaftliches Denken und Handeln zu sensibilisieren.
Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet wirtschaftliches Handeln? Welche grundlegenden Annahmen liegen betriebswirtschaftlichem Handeln zugrunde? Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen? Was versteht man unter nachhaltigem Wirtschaften?
Darüber hinaus vermittelt das Seminar zentrale betriebliche Gestaltungsfelder – darunter Personalmanagement, Marketing, Rechtsformen, Organisation, Kalkulation und Finanzierung.
Das Modul FLEX 08 wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
FLEX 09 B: Projektmanagement (5 ECTS)
Ab 13.04.2026, 8:30 Uhr-12 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09BSS26
Das Seminar vermittelt anwendungsorientierte Grundlagen des Projektmanagements, darunter die Einordnung in Projektarten, die Entwicklung von Projektvisionen und Projektzielen (System- und Vorgehensziele), Projektorgane, Zuständigkeiten und Organisationsmodelle. Weitere Inhalte sind die Strukturierung des Projektumfeldes (Stakeholder/Shareholder, Umwelteinflüsse), Projektstrukturplanung mit Meilensteinen sowie Qualitätssicherung und Dokumentation (u. a. Review/Evaluation).
Des Weiteren werden ausgewählte Ansätze des Projektmanagements vermittelt, hierzu gehören z. B. Teamentwicklung, Führungsstile, Anforderungen an Remote-Teams und Stakeholdermanagement. Studierende haben die Möglichkeit, die Grundlagen praxisnah anzuwenden, indem sie eigene Projektideen im Team entwickeln und planen.
Anerkennung
Das Modul FLEX 09B wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
In diesem Seminar werden wir die visuelle Identität und Kampagne der diesjährigen Werkschau gestalten. Welche Formate der Veröffentlichung, Verräumlichung und Repräsentation können die Werkschau unseres Studiengangs ankündigen und wie können wir für Orientierung sorgen? Das Plakat als Medium wird im Mittelpunkt stehen, es werden aber auch eine Vielzahl anderer gedruckter und digitaler Medien bzw. eine Kampagne auf Social Media entstehen.
Wir werden laut und auf originäre Weise auf unsere Werkschau aufmerksam machen und in diesem Jahr hoffentlich viele Interessierte anziehen können! Wir beginnen mit einer Recherche zu diversen gedruckten und digitalen Medien anderer Werkschauen bzw. Rundgänge und analysieren, die konzeptuelle und visuelle Herangehensweise.
Wir besprechen was uns als Fachbereich besonders macht und welche Bild-bzw. grafische oder illustrative Sprache wir für unsere Positionierung einsetzen wollen. In einer umfangreichen Entwurfsphase die mit einem Workshop startet, werdet ihr intensiv vor Ort entwerfen, verwerfen und reflektieren können. Es geht um das Experiment, das Ausprobieren und vor …
Vertiefung in die Riso Werkstatt
In diesem Kurs werden wir die verschiedenen Möglichkeiten der Risografie erkunden. Anhand einer Reihe von Übungen, die in einer Sammlung von Drucken gipfeln, entwickeln die Studierende ein tiefes Verständnis der Risografie, nicht nur als Drucktechnik, sondern auch als eine Art, Bilder zu denken, zu produzieren und zu reproduzieren.
Wir werden kurz auf die Grundlagen eingehen und dann weiterarbeiten, bis wir Mischungen von bis zu 4 Farben erreichen. Dazu werden wir verschiedene Ansätze des Drucks erkunden: Fotografie, Collage und Illustration.
Der Kurs richtet sich an Studierende, die bereits an der Einführung in die Risografie teilgenommen haben und ihr Wissen vertiefen sowie Zeit für die Entwicklung komplexerer Projekte haben möchten.
Im SS 26 wird 1 Kurs angeboten (Gruppe A), die sich jeweils auf fünf Termine verteilen. Zusätzlich gibt es Hausaufgaben, die zu bearbeiten sind. Die Teilnehmerzahl pro Kurs beschränkt sich auf 6 Personen.
Alle Kurstermine sind Pflichttermine. Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sowie …
In unserem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns diesmal mit der Gestaltung des Berliner Strassenzeitung „Strassenfeger“ beschäftigen.
Das StrassenfegerMAG ist offizielles Mitglied des Internationalen Netzwerks der Straßenzeitungen, behandelt thematisch die prekäre Lebenssituation von obdach- und wohnungslosen Menschen mit Fokus auf Berlin-Brandenburg, öffnet sich aber auch neuen sozialen Themen und erscheint regelmässig alle 2 Monate.
Der Verein hat seinen Sitz in der Storkower Straße in Berlin und kümmert sich neben der Erstellung und des Vertriebs der Zeitung auch um Wärmstuben, Hartz 4 Beratung und dem sozialen Treffpunkt „Kaffee Bankrott“.
Diese wichtige Anlaufstelle in Berlin wird mit ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben und hat uns in diesem Semester gebeten für wiederkehrende Rubriken und Bilder, Illustrationen, Piktogramme, Benutzung von Fotos in Editorial Strecken etc. und deren Übersetzung zu sozial media, neue visuelle Möglichkeiten zu finden und die Zeitung teilweise visuell zu überarbeiten.
Es sind hier sowohl infografische, als auch illustrative, als auch Editorial-Fähigkeiten gefragt und die Studierenden haben die …
DESIGN MÄANDERN X
Im Entwurfsseminar „Design Mäandern“ geht es darum, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie handwerkliche und serielle Produkte in unterschiedlichen Arbeitsabläufen entstehen und welche Materialien dabei verwendet werden. Daraus ergeben sich folgende Fragen: „Was sind Negativ- und Positivformen, und wann spricht man von einer Mutterform?“
Der Kurs umfasst die Recherche zu Handwerkstechniken und -fertigkeiten sowie zugehörigen Form- und Produktionswerkzeugen. Auf Grundlage eines erstellten Material- und Produktionsmappings werden unterschiedliche Werkzeugstrategien entwickelt. Durch einfache Grundlagenübungen entsteht ein Formrepertoire, das später das Fundament für die entscheidende Mutterform bildet.
Bevor das Objekt alle Produktionsschritte durchläuft, bedarf es eines genauen Produktionsplans beziehungsweise einer Objektanalyse, um sicherzustellen, dass die Mutterform das Potenzial für vielfältige Funktionen und Materialien aufweist.
Am Ende des Projekts entsteht ein niederkomplexes Produkt, das mehrere Werkzeugstufen durchlaufen hat, im Entstehungsprozess verschiedene Werkzeuge erfährt und zugleich selbst als Werkzeug fungiert.
What do we mean when we talk about nature? Is it something separate from humans, or is that very distinction itself a product of design? And, what is design, really? Is it something only humans do or a broader process that shapes us back? In this seminar, we’ll dive into these questions by examining the historical conditions and underlying logics that have shaped prevailing notions of design, nature, and their relation until today. We’ll trace how design developed alongside modern practices that framed nature as a resource to be exploited and transformed through technology. At the same time, we’ll challenge this legacy by considering alternative approaches that honour local, non-exploitative ways of engaging with the natural world.
Design isn’t just about making objects, experiences, or environments; it’s a world-making activity that configures our values, ways of being, and relating. Far from neutral, modern design is built on the idea of commanding …
Die Digitalisierung und insbesondere der Einsatz von KI-Systemen verändern sowohl gestalterische als auch informationsbezogene Praxis grundlegend. Entwurfs- und Informationsprozesse werden heute zunehmend von lernenden, generativen und datenbasierten Systemen begleitet, von der Recherche über Ideation und Datenanalyse bis hin zur Ausarbeitung und Implementierung von Produkten, Services und Informationssystemen. Diese Systeme versprechen Effizienz, Inspiration und neue formale sowie funktionale Möglichkeiten. Gleichzeitig schreiben sie implizite Regeln, Klassifikationen und technologische Logiken in unsere Prozesse ein. KI verstehen wir dabei nicht als reines Werkzeug, sondern als sozio-technisches System. Sie strukturiert Entscheidungen, erzeugt Wahrscheinlichkeiten, automatisiert Abläufe und beeinflusst Wahrnehmung, Informationsverarbeitung sowie Gestaltungsspielräume. Gestaltung und Informationsarbeit werden somit zunehmend zur Auseinandersetzung mit Daten, Modellen, Unsicherheiten und automatisierten Entscheidungsprozessen.
Der Kurs bietet einen sanften, praxisorientierten Einstieg in diese Thematik. Er richtet sich an Studierende aus Gestaltung und Informationswissenschaft, die sich erstmals praxisnah mit den Potenzialen von KI-Systemen auseinandersetzen möchten. Im Fokus stehen sowohl die Entwicklung einfacher Prototypen und Services …
Was bedeutet Spielen? Warum spielen wir – und was macht ein Spiel interessant, verständlich oder herausfordernd? Welche Muster tauchen in Spielen immer wieder auf? Und wie lassen sich Regeln, Entscheidungen und Abläufe in interaktive Spielsysteme übersetzen?
Im Kurs „Patterns of Play – Game Systems & Interaction“ beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Spiele funktionieren und wie Interaktion durch Regeln und Systeme entsteht. Dabei geht es nicht um fertige Spiele, sondern darum zu verstehen, was passiert, wenn jemand spielt – und warum.
Spielsysteme verstehen
Wir starten mit analogen Prototypen, um Spielmechaniken direkt auszuprobieren. Durch Spielen, Verändern und Beobachten untersuchen wir, was ein Spiel spielenswert macht und wie sich Interaktion anfühlt. Dabei beschäftigen wir uns mit zentralen Konzepten des Game Designs, unter anderem: Regeln, Feedback, Herausforderung, Balance und Flow. Wir schauen außerdem darauf, wie Spielregeln, Raum, Interaktion und visuelle Gestaltung zusammenwirken und ein stimmiges Spielerlebnis erzeugen.
Von der Idee …
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Design-, Lizenz- und Äußerungsrechts im deutschen und im europäischen Kontext. Dazu gehören u.a. die Fragen, welche Werke urheberrechtlich geschützt sein können (z.B. Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme), wie ein Design eingetragen werden kann, wie lange der Schutz währt, wie Rechte lizensiert werden können und welche Möglichkeiten ein Rechteinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Ein weiteres Thema der Vorlesung sind die Bedingungen und Limitierungen der (nicht nur journalistischen) Wort- und Bildberichterstattung. Besonders relevant sind dabei die unterschiedlichen Facetten des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Recht am eigenen Bild, Schutz der persönlichen Ehre) einschließlich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz). Neben den historischen und ökonomischen Hintergründen des Medienrechts werden wir insbesondere die großen Herausforderungen diskutieren, die sich aus der Entwicklung der digitalen Medien und des Internets für dieses Rechtsgebiet ergeben. Im Rahmen einer integrierten Übung werden wir das Gelernte anhand von praktischen Fällen trainieren.
Im Kurs werden die Grundlagen der CNC-Frästechnik, die CAM-Programmierung in Fusion 360 und die Bedienung der kleinen CNC-Fräsmaschine (ISEL) vermittelt.
Dafür sind kleine Übungseinheiten vorgesehen, bei denen die Teilnehmer die unterschiedlichen Frässtrategien vermittelt bekommen.
Was wird vorausgesetzt:
• Zugangsberechtigung zur Modellbauwerkstatt des FB Designs
• 3D-Modeling-Kenntnisse (Fusion 360, Rhino, o.ä. … )
• Grundkenntnisse in Fusion 360 (Basics: Modellieren, Navigieren, etc.) vorteilhaft
• Vorkenntnisse in 3D-Druck oder CNC vorteilhaft
• Noch keinen CNC-Zugang
• Laptop mit Fusion 360 (App kostenfrei für Studierende)
Die ersten Treffen werden dienstags von 13:00 - 16:00 Uhr stattfinden. Im weiteren Verlauf werden wir in kleineren Gruppen mit individuellen Zeitslots fortfahren.
Neue Technologien und globale Transformationsprozesse verändern zunehmend, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen und mit ihr umgehen. Sprachassistenten, automatisierte Infrastrukturen und lernende Systeme prägen unseren Alltag und treten nicht mehr nur als Werkzeuge, sondern als handlungsfähige Gegenüber in Erscheinung.
Wann beginnt ein Ding zu handeln? Wie verändert sich Gestaltung, wenn Materialien als aktiv gedacht werden? Können Technologien intentionale Akteure sein? Und was geschieht, wenn sich die Grenze zwischen Subjekt und Objekt auflöst?
In diesem Seminar werden wir unterschiedliche animistische Perspektiven aus philosophischer und gestaltungstheoretischer Sicht untersuchen. Im Fokus steht, wie sich Beziehungen zwischen Subjekt und Objekt, Natur und Kultur sowie Nutzer*in und Ding verschieben und wie diese Relationen gestalterisch reflektiert oder verändert werden können. Dabei gehen wir dem Begriff des Animismus auf den Grund, als Denkweise, die nicht-menschlichen Entitäten eine Handlungsfähigkeit zuspricht, und fragen, was er für zeitgenössisches Design bedeuten kann.
Das Seminar ist textbasiert und wird durch Recherche- und Praxisformate ergänzt. Die Texte sind …
Wie entsteht Bedeutung zwischen Science und Fiction?
Dieses Seminar untersucht, wie theoretische Konzepte eine andere Form annehmen können. Im Spannungsfeld zwischen Science und Fiction, zwischen wissenschaftlicher Theorie und erzählerischer Fiktion, fragen wir, wie sich Ideen spekulativ weiterdenken und in ein hörbares Format übersetzen lassen.
Ausgewählte theoretische Impulse zu Technik und Körper bilden den Ausgangspunkt des Seminars. Diese theoretischen Perspektiven werden in ein audiobasiertes Format übertragen und ein eigenständiger Podcast mit dramaturgischer Struktur, Stimme und Klang gestaltet. Spekulative Erzählungen, Zukunftsbilder und technologische Visionen aus Filmen, Serien und Literatur dienen dabei als Referenz und zeigen, wie komplexe theoretische Konzepte narrativ und ästhetisch transformiert werden können. Theorie wird dabei nicht referiert, sondern in das Format des Podcasts überführt, um dem Denken auf kreative Weise eine Stimme zu geben.
In diesem handwerklich-praktischen Zeichenkurs verlassen wir den Schreibtisch und begeben uns hinaus auf den Acker, an den Ursprung allen Wirtschaftens: in die Landwirtschaft.
In Kooperation mit der SoLaWi Bauerei Potsdam-Grube werden wir das Prinzip der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) kennenlernen und erleben. Solidarische Landwirtschaft ist ein direktes Kooperationsmodell zwischen Erzeugern und Verbrauchern: Statt einzeln Tomaten, Kartoffeln oder Eier zu kaufen, finanziert eine feste Gruppe von Menschen den ganzen Hof für ein Jahr. Im Gegenzug bekommt diese Gruppe anteilig alles, was der Hof in dem Jahr produziert.
Wir werden abwechselnd in Grube an der Hofstelle, auf dem Acker und an der FH arbeiten. In der FH werden verschiedene Aspekte der zeichnerischen Wahrnehmung vorgestellt und Zeichentechniken erprobt. In Grube werden wir diese dann anwenden, zeichnen, fotografieren, Hof, Acker und Menschen kennenlernen und auch mal mitackern.
Im Verlauf des Kurses wird jeder ein eigenes zeichnerisches Thema finden, zu dem sie oder er dann intensiviert arbeitet und eine …
Service Design ist eine vergleichsweise junge, inzwischen aber zentrale Design-Disziplin. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Dienstleistungen und komplexe Erfahrungen so gestaltet werden können, dass sie für Nutzer:innen nützlich, nutzbar und wünschenswert sind – und für Organisationen zugleich effizient, effektiv und differenzierend (nach B. Mager).
In einer Welt zunehmender Komplexität hat sich Service Design als Schlüsselansatz etabliert, um sogenannte „wicked problems“ zu bearbeiten, Kundenzentrierung in Organisationen zu verankern und innovative Lösungen für digitale wie analoge Kontexte zu entwickeln.
Der Kurs vermittelt die Grundlagen, Methoden und Haltungen des Service Designs. Ihr lernt, Nutzer:innen und Stakeholder systematisch zu verstehen, Customer Journeys zu analysieren, Pain Points zu identifizieren, Ideen zu entwickeln, Prototypen zu bauen und diese iterativ zu testen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Designprozess:
Wie verändern KI-Tools Recherche, Synthese, Ideation und Prototyping?
Wo unterstützen sie kreative Prozesse – und wo verschieben sie Verantwortung?
Wie können Services gestaltet werden, die selbst KI …
Was bedeutet Interaktion? Wann fühlt sich etwas wirklich interaktiv an – und wann reagiert es nur zufällig? Was passiert, wenn Berührung, Bewegung oder Nähe ein Verhalten auslösen? Und wie lassen sich solche Reaktionen bewusst gestalten – von der ersten Idee bis zum funktionierenden Prototyp?
Im Kurs Making Things Respond beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Interaction Design. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie interaktives Verhalten entsteht: Was passiert, wenn jemand handelt – und wie antwortet ein System, Produkt oder Design darauf?
Visual Thinking wird im Kurs als Werkzeug genutzt, um Interaktion zu gestalten. Interaktion wird nicht nur programmiert, sondern visuell gedacht – zum Beispiel als Zusammenhang zwischen Eingaben, Reaktionen und zeitlichem Verhalten. Skizzen, Diagramme und visuelle Mappings helfen dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen, zu strukturieren und im weiteren Verlauf gezielt umzusetzen.
Auf dieser Grundlage starten wir mit einfachen Experimenten und untersuchen zentrale Fragen: **Welche Eingaben gibt es? Welche Reaktionen sind möglich? Und …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Dieser Kurs ist nur für Studierende des Kommunikationsdesigns im ersten oder zweiten Semester. Es gibt innerhalb von 6 Terminen eine kurze Einführung in die Print Werkstätten, dazu gehören Pre-Press, Siebdruck, Risografie und Buchbinden.
Nach erfolgreicher Teilnahme, erhalten Studierende Zugang zu den Werkstätten und können selbstständig in ihnen arbeiten.
Wir beginnen mit der Sicherheitsunterweisung und den Grundlagen der Druck- und Verarbeitungstechniken, wie Datenvorbereitung, Seiten Ausschießen und PDFs erstellen, drucken dann mit den Drucktechniken Risographie, Siebdruck und Laserdruck und verarbeiten am Ende die gedruckten Bögen zu kleinen Publikationen. Hierzu wird ein Projekt entwickelt und gestaltet, dass alle 4 Werkstätten nacheinander durchläuft.
Im Kurs entstehen eine gemeinsame Publikation und zwei selbst gestaltete Zines.
Alle Werkstatt Termine sind Pflichttermine (Krankheitstage müssen mit Attest bestätigt werden)! Kein Tausch unter den Gruppen möglich!
Arbeitseinsatz und pünktliches Erscheinen sind Voraussetzung für den Scheinerwerb; ebenso das Erledigen der Hausaufgaben und der Dokumentation.
Im Semester werden 4 Kurse angeboten (Gruppe A, B, C & D), …
Kursbeschreibung:
Dieser Kurs bietet eine Einführung in das Betriebssystem MacOS sowie in die grundlegenden Funktionen der Designstandardprogramme Photoshop, Illustrator und InDesign. Zusätzlich werden die Software Figma für kollaboratives Design und Nextcloud für sichere Dateiverwaltung und Zusammenarbeit behandelt.
Kursziel:
Am Ende dieses Kurses werden die Teilnehmenden in der Lage sein, sich sicher im MacOS-Umfeld zu bewegen und die Grundfunktionen von Photoshop, Illustrator, InDesign, Figma und Nextcloud für ihre kreativen und kollaborativen Projekte zu nutzen.
Es werden Grundlagen plastischen Gestaltens wie Modellieren, Formen und Gießen exemplarisch mit Ton und Gips vermittelt sowie Anregungen gegeben weitere Techniken und Materialien anzuwenden.
Durch die unmittelbare Erfahrung von grundlegenden Materialeigenschaften und dessen Zusammenhang mit der jeweils angewendeten Technologie soll angeregt werden, geeignete Formtechniken zur Reproduktion von selbstgefertigten Modellen unter technischen und ökonomischen Kriterien entwickeln zu können.
Es sind Formen zu generieren, die sich nachvollziehbar begründen lassen. Die Ausführung erfolgt in präziser und handwerksgerechter bzw. angebrachter Qualität.
So ergibt sich ein Einblick in Arbeitsweisen, wie Reproduktionen mit hoher Abbildgenauigkeit als Designprototypen oder in verschiedenen Modellarten hergestellt werden können.
Der Kurs weist in die Modellierwerkstatt ein, macht mit deren typischen Nutzungsmöglichkeiten vertraut und vermittelt Voraussetzungen bzw. zielt darauf ab, nach erfolgreicher Teilnahme das selbständige Arbeiten in der Werkstatt - unter Berücksichtigung der Werkstattordnung - zu ermöglichen.
Prüfungsleistung
Nach regelmäßiger Beteiligung an der Werkstattarbeit, mit pünktlichem Beginn und der erworbenen Kenntnis über geordnet fachtypisches und sicherheitsgerechtes …
This seminar begins from a simple premise: design does not happen outside power. It operates within social, political, and economic structures and actively shapes them in return. Design participates in the organization of spaces, labour, access, and material resources, helping make certain worlds possible while foreclosing others. For this reason, it is deeply entangled in systems of oppression and privilege. One of the systems design is entangled with is patriarchy.
Patriarchy is a historically constructed structure that organises every sphere of existence along binary gender hierarchies in ways that privilege men and masculinity over anyone and anything else. It is (re)produced and maintained through institutions, belief systems, language, technologies, and everyday practices—including design. Patriarchy makes inequality appear natural and even unavoidable. Yet, it does not operate alone; it intersects with white supremacy, coloniality, racial capitalism, heteronormativity, and ableism, shaping experiences differently across bodies and geographies.
Despite decades of feminist critique and activisms, …
Entlang der Wertschöpfungskette eines Textils entstehen zahlreiche Abfälle mit unterschiedlichen Qualitäten und versteckten Potenzialen. Wir dürfen davon ausgehen, dass es für all diese Materialien eine bisher nicht erschlossene Anwendung gibt (Illangovan, 2024).
Der Schwerpunkt des Kurses liegt auf der Entwicklung von Konzepten zur Nutzbarmachung von Pre-Consumer-Waste und industriellen Nebenprodukten aus der Textilproduktion. Diese einwandfreien Materialien erreichen die Konsument*innen nicht, da sie bereits während der industriellen Wertschöpfungskette ausgesondert werden.
Wir klassifizieren diese Materialien und führen eine Potenzialanalyse durch. Auf dieser Grundlage entwickeln wir durch das praktische Experimentieren und Kombinieren an den Maschinen im TexLab neue dreidimensionale Formen, Oberflächen und textile Produkte.
Der Kurs findet zweiwöchig am Dienstag (9-18 Uhr) statt.
In Anlehnung an 'A History of the World in 100 Objects' von Neil MacGregor betrachten wir die Kulturgeschichte der Menschheit durch die Linse von Interfaces.
Der Begriff „Interface“ wird dabei bewusst weit gefasst: Gemeint ist eine gestaltete (!) Schnittstelle, die zwischen unterschiedlichen Systemen vermittelt – zum Beispiel zwischen Mensch und Maschine, Mensch und Information oder Mensch und Umwelt. Interfaces strukturieren, wie wir handeln, wie wir Dinge wahrnehmen und welches mentale Modell wir entwickeln.
Zu Beginn sammeln und diskutieren wir gemeinsam, welche Interfaces historische Wendepunkte ausgelöst oder unseren Alltag nachhaltig verändert haben. Mithilfe eines gemeinsam entwickelten Kriterienkatalogs entsteht daraus eine kuratierte Auswahl.
Im weiteren Verlauf wählt jede*r Studierende ein Interface aus und taucht tiefer in dessen Geschichte ein: Wie ist es entstanden? Welche technologischen Bedingungen gab es? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hatte es? Ergebnis ist ein etwa vierseitiger Essay, der Gestaltung, Kontext und Wirkung zusammenführt. Wenn möglich, ergänzt ihr eure Recherche durch ein Interview mit …
Planning the city of the future is no trivial task. Cities are complex systems, where a wide variety of human and non-human actors interact and a broad spectrum of variables are at play. To tackle this complexity, scientists and experts create models, simplified representations of real cities, to visualize or predict the development of the urban fabric. Models are powerful tools in urban planning, but are oftentimes difficult to understand as they bring into play and combine several variables and contingencies to offer simplified indices and numbers to describe intricate phenomena. The result can seem abstruse to citizens and lay audiences outside of the scientific domain. Yet, models are vital tools to create a shared understanding and consensus over complicated city-related issues.
Digital storytelling and data visualization are two key methods to tackle this complexity. In this course, we will work in interdisciplinary settings with real case studies and data originating …
Im Kurs 18 m² widmen wir uns der Garage als Raum gelebter Utopien und urbaner Transformation. Im Mittelpunkt steht die temporäre Bespielung einzelner Garagen auf dem Dragonerareal in Berlin-Kreuzberg. Wir betrachten die Garage dabei bewusst nicht in ihrer ursprünglichen Funktion als Abstellraum, sondern als symbolischen Ort des Wandels, an dem alternative Zukünfte erprobt, verhandelt und sichtbar gemacht werden.
Wir entwickeln individuelle Konzepte für jeweils 18 Quadratmeter als soziale, kulturelle, ökologische oder spekulative Interventionen. Ausgangspunkt sind Fragen von Flächengerechtigkeit und der lebenswerten Stadt sowie die Auseinandersetzung mit der kulturellen Bedeutung und Typologie der Garage. Visuelle und inhaltliche Impulse liefern uns der Dokumentarfilm Garagenvolk, der Garagen in Russland als Orte des Rückzugs, der Selbstermächtigung und der Alltagsutopie zeigt. Einblicke in die Berliner Urbane Praxis liefern unter anderem die Kollektive Guerilla Architects und Constructlab, die an der Schnittstelle von Kunst, sozialer Arbeit und Kultur, Fragen von Nachhaltigkeit und Teilhabe in der Stadt untersuchen. Ergänzend …
Wie sieht das Museum der Zukunft aus? In diesem Entwurfskurs entwickelst Du ein eigenständiges, spekulatives Museumskonzept – von der ersten Vision bis zur prototypischen Ausarbeitung in Form einer Landing Page oder einer Social-Media-Kampagne.
Zentrale Bestandteile des Kurses sind die Analyse existierender Museen, die inhaltliche und kuratorische Konzeption, die präzise Definition einer Zielgruppe sowie die Entwicklung einer ersten Version einer Corporate Identity. KI-gestützte Werkzeuge begleiten sämtliche Projektphasen – vor allem die Visualisierung der Ideen.
Der Kurs arbeitet nach Methoden des Service Designs: Nutzer*innen-Perspektive, Experience Mapping, Prototyping und iterative Entwicklungsprozesse stehen im Zentrum. Ziel ist ein konzeptionell fundierter, gesellschaftlich relevanter und gestalterisch überzeugender Entwurf, der Inhalt, Raum, Besuchserlebnis und finanzielle Nachhaltigkeit integrativ denkt.
Angestrebt ist eine öffentliche Abschlusspräsentation vor Vertreterinnen aus dem Museums- und Kulturbereich. Darüber hinaus werden im Verlauf des Semesters Expertinnen aus der Praxis punktuell in den Prozess eingebunden.
In diesem Kurs entwickeln wir ein audiovisuelles Projection-Mapping-Projekt auf einem 3D-gedruckten Modell der Stadt Potsdam. Das physische Stadtmodell wird zur Projektionsfläche für Daten, Geschichten, Konflikte und Zukunftsszenarien. Durch die Kombination aus Mapping, zusätzlichen Screens und räumlichen Projektionen entstehen vielschichtige Perspektiven auf urbane Prozesse.
Im Zentrum steht Digital Storytelling: Wie lassen sich Daten, historische Entwicklungen, soziale Dynamiken oder zukünftige Visionen räumlich inszenieren? Wie können Narrative nicht nur linear erzählt, sondern als visuelle und räumliche Choreografie erfahrbar gemacht werden?
Die Studierenden entwickeln Storylines, recherchieren zu selbstgewählten Themen (z. B. Wohnen, Klima, Mobilität, kulturelle Infrastrukturen, Verwaltung, Unsichtbares in der Stadt), erstellen Storyboards und übersetzen diese in visuelle Konzepte. Dabei verbinden wir Datenvisualisierung, Illustration, Animation und räumliche Inszenierung.
Das Projekt bewegt sich zwischen Gestaltung, technischer Umsetzung und kritischer Reflexion: Welche Perspektiven auf Potsdam werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar? Wer erzählt hier wessen Stadt?
Lernziele
ein räumliches Projection-Mapping-Projekt konzeptionell entwickeln und …
In diesem Kurs wollen wir bildschirmzentrierte Artefakte gestalten, die sich speziell an Heavy User, Nerds, Geeks und Enthusiasten richten. Dabei kann das Ergebnis eine rein bildschirmbasierte Lösung sein aber auch in Kombination mit einem Objekt gedacht werden.
Wir werden bestehende Lösungen recherchieren und ergründen, welche Ansprüche Enthusiasten in bestimmten Kontexten an Interfaces haben. Ist es extreme Effizienz? Maximale Kontrolle? Tiefe statt Einfachheit? Transparenz statt Reduktion? Entstehen hier Spannungsfelder im Vergleich zum Anspruch, Nutzer:innen nicht denken zu lassen? Wann sind unsere Lösungsansätze sinnvoll und wann nicht – und warum? Wir werden dem Reflex widerstehen, jede Lösung als Smartphone-App zu denken: Weg von den Standards für alle, hin zu Interfaces für eine kleine Gruppe von Enthusiasten.
Ihr stellt Thesen auf, die ihr mit euren Lösungen überprüft. Zum Beispiel: »Mainstream-Interfaces reduzieren Komplexität. Interfaces für Enthusiasten kultivieren Komplexität.«
Der Kurs ist diskursiv angelegt und setzt die Bereitschaft voraus, eigene Positionen zu entwickeln und zu verteidigen.
Hinweise
…
Need to buy a subway ticket on your phone? Download an app.
Need to send a text message? Download an app.
Need to approve your bank transactions? Download an app.
To download an app in 2026, you must use either iOS or Android. In other words, to participate in everyday activities, you need an account with one of two U.S.-based companies. It would take a lot to convince users and software vendors to switch to a platform other than iOS or Android – but even worse, such a platform doesn't exist yet! Linux is a good candidate for a smartphone operating system, because it is open and free. However, it lacks adequate device support and a tolerable user experience. What can we, as designers, contribute?
In this seminar, we will explore what an enjoyable, frictionless Linux smartphone would look like. We will examine existing mobile Linux user interfaces, focusing on the GNOME …
Automatisierte und KI basierte Systeme prägen zunehmend Produkte, Services und Interaktionsformen. Sie analysieren Daten, treffen probabilistische Entscheidungen, reagieren auf Umgebungen und übernehmen Aufgaben, die zuvor ausschließlich menschlicher Steuerung vorbehalten waren. Gestaltung verschiebt sich dadurch von der Formgebung einzelner Artefakte hin zur Konzeption dynamischer Systeme, die auf Eingaben reagieren, Prozesse automatisieren und Interaktionen strukturieren.
In diesem Kurs verstehen wir Automatisierung als gestalterisches Material. KI wird nicht nur eingesetzt, sondern entworfen, konfiguriert und in funktionale Systeme integriert. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Prototypen, in denen algorithmische Logik, Interaktion und Materialität zusammenwirken. Die Studierenden entwerfen eigenständige KI basierte Objekte oder digitale Services und entwickeln diese iterativ weiter. Dabei reflektieren sie nicht nur technische Funktionsweisen, sondern auch Fragen von Delegation, Kontrolle, Transparenz und Verantwortung.
Der Kurs richtet sich an Studierende im Hauptstudium, die ihre gestalterische Praxis um systemisches Denken, Automatisierung und KI Integration erweitern möchten.
Kursablauf
- Abschnitt 1: Künstliche Intelligenz als Gestaltungssystem
- Abschnitt 2: Konzeption …
Wir sind permanent von Zeichen umgeben. Buchstaben, Satzzeichen, Icons, Emojis, Piktogramme, Codes. Wir lesen sie, tippen sie, reproduzieren sie. Meist hinterfragen wir nicht, woher sie kommen, wer sie definiert hat oder welche Alternativen es gäbe.
Doch Schrift ist keine neutrale Infrastruktur. Sie ist das Ergebnis historischer Entscheidungen, technischer Standards und kultureller Aushandlungen. Manche Zeichen werden global verbreitet und digital fixiert, andere bleiben marginalisiert, werden verdrängt oder verschwinden. Zwischen Norm und Abweichung entsteht ein Spannungsfeld: Was gilt als lesbar? Was als gültig? Und was fällt aus dem Raster? Unter welchen Bedingungen werden Zeichensysteme sichtbar, wirksam und legitim – und für wen?
Das Seminar richtet den Blick auf Schriftzeichen jenseits des Vertrauten, auf alternative Alphabete, experimentelle Notationen, hybride Systeme und codierte Formen, die unseren Alltag durchziehen, ohne als solche bewusst wahrgenommen zu werden. Ebenso interessieren uns jene Systeme, die sich nicht durchsetzen konnten: gescheiterte Reformalphabete, utopische Universalsprachen, verdrängte oder ausgestorbene Schriften.
Was geschieht mit Zeichen, …
In diesem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns mit dem wichtigen Thema der Klimakommunikation befassen. Wir werden dazu mit der rennomierten Klimakommunikationsforscherin und Professorin an der Universität Potsdam Birgit Schneider zusammenarbeiten, die seit über 20 Jahren an der Visualisierung von Klimabildern forscht.
Gemeinsam werden wir verschiedene sozioökonomischen Szenarien der Bundesregierung visualisieren, die das UBA unter Berücksichtigung vieler Forschungsergebnisse und Daten für das zukünftige Deutschlands im Jahr 2050 vorhersagt. Das UBA (Umweltbundesamt) ist Deutschlands zentrale Umweltbehörde und forscht, berät und informiert zu zahlreichen Fragen des Umweltschutzes und zu Fragen der sozioökonomischen Entwicklung Deutschlands.
Unsere Ergebnisse sollen vom Umweltbundesamt publiziert werden und der Einschätzung von Politikern, Behörden, Ministerien und der breiten Öffentlichkeit dienen. Wir können somit mit unseren Arbeiten in diesem Semester einen relevanten und ernstzunehmenden Beitrag zur Wahrnehmung der Klimaveränderungen und der Dringlichkeit unseres Handlungsbedarfes leisten!
Im Entwurf sehnen wir das Medium des WIMMELBILDERS als idealen Kommunikationsmedium für die Narrative des UBA. Das Wimmelbild ist …
Fotografiekurs in Kooperation mit der Kulturarbeit zu Fotografie und Gedächtnis, Transformation in Ostdeutschland mit Ausstellung im Sommer 2026 im Brandenburg Museum Potsdam
Im Picture Book Lab entwickeln wir mutige, ungewöhnliche und neue Bilderbücher. Ihr gestaltet euer eigenes Buchprojekt ganzheitlich - also von der ersten einfachen Idee, über Text und Bild bis hin zum fertigen, gebundenen Medium. Wir arbeiten mit Worten und Bildern, mit Format und Material, mit Dramaturgie, Struktur und Interaktion. Wir präsentieren unsere Bücher jedes Jahr beim International Children's Book Fair in Bologna und auf unserer Website:
https://picturebooklab.de
Dieses Seminar nimmt nicht an der Kurswahllotterie teil, die Plätze sind begrenzt, wer teilnehmen möchte trägt sich verbindlich als Gast ein. Wer im Lab bereits erfolgreich ein eigenes Buch gemacht hat ist wieder herzlich willkommen. Wer neu zu uns dazu kommen möchte schreibt Sven bitte eine Mail mit ein paar Arbeitsbeispielen oder einer kurzen Ideenskizze.
In diesem Seminar werden wir die visuelle Identität und Kampagne der diesjährigen Werkschau gestalten. Welche Formate der Veröffentlichung, Verräumlichung und Repräsentation können die Werkschau unseres Studiengangs ankündigen und wie können wir für Orientierung sorgen? Das Plakat als Medium wird im Mittelpunkt stehen, es werden aber auch eine Vielzahl anderer gedruckter und digitaler Medien bzw. eine Kampagne auf Social Media entstehen.
Wir werden laut und auf originäre Weise auf unsere Werkschau aufmerksam machen und in diesem Jahr hoffentlich viele Interessierte anziehen können! Wir beginnen mit einer Recherche zu diversen gedruckten und digitalen Medien anderer Werkschauen bzw. Rundgänge und analysieren, die konzeptuelle und visuelle Herangehensweise.
Wir besprechen was uns als Fachbereich besonders macht und welche Bild-bzw. grafische oder illustrative Sprache wir für unsere Positionierung einsetzen wollen. In einer umfangreichen Entwurfsphase die mit einem Workshop startet, werdet ihr intensiv vor Ort entwerfen, verwerfen und reflektieren können. Es geht um das Experiment, das Ausprobieren und vor …
Dies ist ein Labor für Visual Storytelling und Art Direction – und nun auch eine Schreibwerkstatt.
Es gibt kein festes Seminarthema, sondern nur euer eigenes Projekt – individuell oder als kleine Gruppe. Das kann ein angewandtes Designprojekt oder eine künstlerische Arbeit sein.
Dieses Seminarformat lebt von eurer aktiven Teilnahme. Wer still im Hintergrund bleiben möchte, ist bei uns fehl am Platz. Euer selbstständiges Arbeiten, eure intrinsische Motivation und eure rege Beteiligung am Gelingen des gemeinsamen Formats sind wichtige Voraussetzungen.
Neu ist: Wir nutzen dieses Format auch als Schreibwerkstatt, in der es um Worte, Texte und Sprache sowie um den eigenen Stil und Ausdruck geht.
Das Seminar ist als künstlerische „Klasse“ auf Zeit angelegt und nimmt nicht an der Kurswahllotterie teil. Die Plätze sind begrenzt. Wer teilnehmen möchte, trägt sich hier verbindlich als Gast ein und schreibt Sven bitte vorab eine Mail mit einer kurzen Ideenskizze.
Bei dem Seminar handelt es sich um ein (kollaboratives oder fiktives) Projekt im Bereich Branding, Packaging und/oder Campaigning.
Das genaue Thema wird noch bekannt gegeben.
Das Seminar richtet sich an Studierende in fortgeschrittenen Semestern, die ein Interesse an reellen Fragestellungen haben und sich eine Zukunft im angewandten wirtschaftlich-werblichen Bereich vorstellen können.
In unserem Seminar im SoSe 2026 wollen wir uns diesmal mit der Gestaltung des Berliner Strassenzeitung „Strassenfeger“ beschäftigen.
Das StrassenfegerMAG ist offizielles Mitglied des Internationalen Netzwerks der Straßenzeitungen, behandelt thematisch die prekäre Lebenssituation von obdach- und wohnungslosen Menschen mit Fokus auf Berlin-Brandenburg, öffnet sich aber auch neuen sozialen Themen und erscheint regelmässig alle 2 Monate.
Der Verein hat seinen Sitz in der Storkower Straße in Berlin und kümmert sich neben der Erstellung und des Vertriebs der Zeitung auch um Wärmstuben, Hartz 4 Beratung und dem sozialen Treffpunkt „Kaffee Bankrott“.
Diese wichtige Anlaufstelle in Berlin wird mit ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben und hat uns in diesem Semester gebeten für wiederkehrende Rubriken und Bilder, Illustrationen, Piktogramme, Benutzung von Fotos in Editorial Strecken etc. und deren Übersetzung zu sozial media, neue visuelle Möglichkeiten zu finden und die Zeitung teilweise visuell zu überarbeiten.
Es sind hier sowohl infografische, als auch illustrative, als auch Editorial-Fähigkeiten gefragt und die Studierenden haben die …
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende kurz vor Abschluss ihres Bachelorstudiums. Im Hinblick auf die selbständig zu bewältigende Bachelorarbeit sollen hier sowohl thematisch, organisatorisch und methodisch entsprechende Anforderungen der Abschlussarbeit antizipiert und geübt werden. Eigene Themen sind erwünscht.
Licht ist ein zentrales Thema der Gestaltung – ohne Licht gäbe es schliesslich nicht viel zu sehen. Das Spektrum der gestalterischen Auseinandersetzung mit Licht reicht vom technisch funktionalen Einsatz bis zur künstlerisch atmosphärischen Inszenierung von Innen- wie Aussenräumen. Wobei das Licht selbst als auch der beleuchtete Kontext – der Lichtreflex gewissermassen – Teil der Verhandlung sein kann.
Gegenstand des Entwurfsseminars mit formalästhetisch stilistischem Schwerpunkt ist die Gestaltung von Leuchten. Zentral sind die Fragen nach den Technologien und Gestaltungen die aktuell in Bezug auf das Thema Licht behandelt werden.
formHOLZ – Material, Grundlagenkultur, Werkzeugstrategien und Anwendung
Formholz steht wie kaum ein anderes Material für die Moderne: Thonet, Alvar Aalto, Eames. Gebogene Holzteile ermöglichten serielle Produktion, leichtere Möbel, weniger Verbindungen, neue Typologien.
Das Seminar vermittelt eine praxisnahe Einführung in das Thema Formholz und dessen gestalterische, konstruktive und industrielle Potenziale. Im Fokus steht das Verständnis von Holz als formbarem Werkstoff sowie die Übersetzung materialbezogener Erkenntnisse in konkrete Entwurfs- und Prototypenprozesse.
Zu Beginn des Kurses erfolgt eine historische Recherche zur kulturellen Verortung von Formholz als Bedeutungsträger. Eine Exkursion zu einem Formholzbetrieb ermöglicht Einblicke in industrielle Fertigungstechniken, Maschinenparks sowie reale Anwendungsfelder.
Darauf aufbauend werden in grundlegenden Übungen die materialtechnischen Eigenschaften von Formholz untersucht. Im Fokus stehen dabei Umformungsprinzipien sowie zentrale Parameter wie Faserrichtung, Feuchtigkeit, Druck und Temperatur.
In einem experimentellen Teil entwickeln die Teilnehmenden eigene Material- und Formexperimente, um Grenzen und Möglichkeiten des Werkstoffs auszuloten. Dabei spielen formelästhetische Entscheidungen genauso eine Rolle, wie die Entwicklung von neuer Werkzeugstrategien …
In diesem Kurs entwickeln wir ein audiovisuelles Projection-Mapping-Projekt auf einem 3D-gedruckten Modell der Stadt Potsdam. Das physische Stadtmodell wird zur Projektionsfläche für Daten, Geschichten, Konflikte und Zukunftsszenarien. Durch die Kombination aus Mapping, zusätzlichen Screens und räumlichen Projektionen entstehen vielschichtige Perspektiven auf urbane Prozesse.
Im Zentrum steht Digital Storytelling: Wie lassen sich Daten, historische Entwicklungen, soziale Dynamiken oder zukünftige Visionen räumlich inszenieren? Wie können Narrative nicht nur linear erzählt, sondern als visuelle und räumliche Choreografie erfahrbar gemacht werden?
Die Studierenden entwickeln Storylines, recherchieren zu selbstgewählten Themen (z. B. Wohnen, Klima, Mobilität, kulturelle Infrastrukturen, Verwaltung, Unsichtbares in der Stadt), erstellen Storyboards und übersetzen diese in visuelle Konzepte. Dabei verbinden wir Datenvisualisierung, Illustration, Animation und räumliche Inszenierung.
Das Projekt bewegt sich zwischen Gestaltung, technischer Umsetzung und kritischer Reflexion: Welche Perspektiven auf Potsdam werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar? Wer erzählt hier wessen Stadt?
Lernziele
ein räumliches Projection-Mapping-Projekt konzeptionell entwickeln und …
Automatisierte und KI basierte Systeme prägen zunehmend Produkte, Services und Interaktionsformen. Sie analysieren Daten, treffen probabilistische Entscheidungen, reagieren auf Umgebungen und übernehmen Aufgaben, die zuvor ausschließlich menschlicher Steuerung vorbehalten waren. Gestaltung verschiebt sich dadurch von der Formgebung einzelner Artefakte hin zur Konzeption dynamischer Systeme, die auf Eingaben reagieren, Prozesse automatisieren und Interaktionen strukturieren.
In diesem Kurs verstehen wir Automatisierung als gestalterisches Material. KI wird nicht nur eingesetzt, sondern entworfen, konfiguriert und in funktionale Systeme integriert. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Prototypen, in denen algorithmische Logik, Interaktion und Materialität zusammenwirken. Die Studierenden entwerfen eigenständige KI basierte Objekte oder digitale Services und entwickeln diese iterativ weiter. Dabei reflektieren sie nicht nur technische Funktionsweisen, sondern auch Fragen von Delegation, Kontrolle, Transparenz und Verantwortung.
Der Kurs richtet sich an Studierende im Hauptstudium, die ihre gestalterische Praxis um systemisches Denken, Automatisierung und KI Integration erweitern möchten.
Kursablauf
- Abschnitt 1: Künstliche Intelligenz als Gestaltungssystem
- Abschnitt 2: Konzeption …
Design eines energieeffizienten Erwärmungs- und Nutzungssystems für tiefgekühlte Cocktails.
Projektkontext
Das Entwurfsprojekt findet im Rahmen eines hochschulinternen Wettbewerbs an der Fachhochschule Potsdam statt. Ziel ist die Entwicklung innovativer Produkt- und Systemlösungen für das Berliner Startup kukki cocktails.
Der Wettbewerb ist ausschließlich auf Studierende der FH Potsdam beschränkt. Die im Projekt entstehenden Ergebnisse werden am Ende des Semesters vor einer Fachjury präsentiert und diskutiert. Eine Prämierung der besten Arbeiten ist vorgesehen; die Preisgelder werden zu Projektbeginn bekannt gegeben.
Projektinhalt
kukki cocktails vertreibt fertig gemixte Premium-Cocktails in Glasflaschen, die tiefgekühlt ausgeliefert werden. Vor dem Servieren müssen die Flaschen kontrolliert und gleichmäßig auf Trinktemperatur gebracht werden.
Das aktuell eingesetzte Erwärmungsgerät („Toaster“) basiert auf einer älteren Wärmestrahlen-Technologie mit hohem Energiebedarf. Künftig soll diese Technologie durch energieeffizientere Lösungen – unter anderem auf Basis von Mikrowellen – ersetzt werden.
Aufgabe des Projekts ist es, dieses System gestalterisch, technisch und konzeptionell neu zu denken und zugleich über Erweiterungen und Alternativen nachzudenken, die …
What do we mean when we talk about nature? Is it something separate from humans, or is that very distinction itself a product of design? And, what is design, really? Is it something only humans do or a broader process that shapes us back? In this seminar, we’ll dive into these questions by examining the historical conditions and underlying logics that have shaped prevailing notions of design, nature, and their relation until today. We’ll trace how design developed alongside modern practices that framed nature as a resource to be exploited and transformed through technology. At the same time, we’ll challenge this legacy by considering alternative approaches that honour local, non-exploitative ways of engaging with the natural world.
Design isn’t just about making objects, experiences, or environments; it’s a world-making activity that configures our values, ways of being, and relating. Far from neutral, modern design is built on the idea of commanding …
Der Computer – in all seinen Formen – ist zur Leittechnologie des 21. Jahrhunderts geworden. Mit der Digitalisierung werden Lebensverhältnisse, von Arbeitsweisen bis zur Organisation des Privaten, weltweit verändert. Um so wichtiger ist es, sich mit den Bedingungen, Erscheinungsformen und Folgen des Computers auseinanderzusetzen. Die komplexe Verzahnung von Technik und Ästhetik, die Verbindungen zwischen Maschinen, Menschen und Dingen, fordern gerade gestalterische und medientheoretische Perspektiven heraus.
Die Vorlesung »Computer« hat dabei zum Ziel, gestalterische und medienwissenschaftliche Fragen nicht getrennt zu verhandeln, sondern aufeinander zu beziehen, um zu einem neuen Verständnis der theoretischen und praktischen Aspekte computerbasierter Technologien zu kommen. In zwölf Doppel-Vorlesungen werden Jan Distelmeyer und Boris Müller gemeinsam zu ausgewählten Themen referieren und diese zur Diskussion stellen.
Eine gemeinsame Vorlesung von Prof. Dr. Jan Distelmeyer und Prof. Boris Müller
Neue Technologien und globale Transformationsprozesse verändern zunehmend, wie wir unsere Umgebung wahrnehmen und mit ihr umgehen. Sprachassistenten, automatisierte Infrastrukturen und lernende Systeme prägen unseren Alltag und treten nicht mehr nur als Werkzeuge, sondern als handlungsfähige Gegenüber in Erscheinung.
Wann beginnt ein Ding zu handeln? Wie verändert sich Gestaltung, wenn Materialien als aktiv gedacht werden? Können Technologien intentionale Akteure sein? Und was geschieht, wenn sich die Grenze zwischen Subjekt und Objekt auflöst?
In diesem Seminar werden wir unterschiedliche animistische Perspektiven aus philosophischer und gestaltungstheoretischer Sicht untersuchen. Im Fokus steht, wie sich Beziehungen zwischen Subjekt und Objekt, Natur und Kultur sowie Nutzer*in und Ding verschieben und wie diese Relationen gestalterisch reflektiert oder verändert werden können. Dabei gehen wir dem Begriff des Animismus auf den Grund, als Denkweise, die nicht-menschlichen Entitäten eine Handlungsfähigkeit zuspricht, und fragen, was er für zeitgenössisches Design bedeuten kann.
Das Seminar ist textbasiert und wird durch Recherche- und Praxisformate ergänzt. Die Texte sind …
In Anlehnung an 'A History of the World in 100 Objects' von Neil MacGregor betrachten wir die Kulturgeschichte der Menschheit durch die Linse von Interfaces.
Der Begriff „Interface“ wird dabei bewusst weit gefasst: Gemeint ist eine gestaltete (!) Schnittstelle, die zwischen unterschiedlichen Systemen vermittelt – zum Beispiel zwischen Mensch und Maschine, Mensch und Information oder Mensch und Umwelt. Interfaces strukturieren, wie wir handeln, wie wir Dinge wahrnehmen und welches mentale Modell wir entwickeln.
Zu Beginn sammeln und diskutieren wir gemeinsam, welche Interfaces historische Wendepunkte ausgelöst oder unseren Alltag nachhaltig verändert haben. Mithilfe eines gemeinsam entwickelten Kriterienkatalogs entsteht daraus eine kuratierte Auswahl.
Im weiteren Verlauf wählt jede*r Studierende ein Interface aus und taucht tiefer in dessen Geschichte ein: Wie ist es entstanden? Welche technologischen Bedingungen gab es? Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hatte es? Ergebnis ist ein etwa vierseitiger Essay, der Gestaltung, Kontext und Wirkung zusammenführt. Wenn möglich, ergänzt ihr eure Recherche durch ein Interview mit …
In diesem gleichwertig aus Inputs und Übungen bestehenden Vorlesungs-Seminar werden Sie mit vielfältigen Antworten auf die Frage: Was ist ›gutes‹ Design? konfrontiert. Ich stelle Ihnen zu den unten aufgeführten 10 Thesen je unterschiedliche historische und aktuelle Positionen vor, die wir gemeinsam in Übungen und Aufgaben diskutieren und prüfen.
Die Thesen lauten:
1. Gutes Design ist schön.
2. Gutes Design ist funktional.
3. Gutes Design ist demokratisch.
4. Gutes Design informiert.
5. Gutes Design ist innovativ.
6. Gutes Design ist nachhaltig.
7. Gutes Design ist identitätsstiftend.
8. Gutes Design ist widerständig.
9. Gutes Design ist intersektional.
10. Gutes Design ist lernbar.
Das Seminar ist nicht chronologisch sondern themenzentriert aufgebaut. In der Sitzung zur These ›Gutes Design ist funktional‹ etwa werden unterschiedliche Auslegungen des Begriffs ›funktional‹ diskutiert und durch konkrete Beispiele anschaulich gemacht. Auf diese Weise erhalten Sie einen …
FLEX 09 C: Innovationsmanagement – Entwicklung wissensintensiver Geschäftsideen mit dem Waschhaus Potsdam (5 ECTS)
Ab 13.04.2025, 12:30-16 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09CSS26
Das Seminar vermittelt grundlegende Konzepte des Innovationsmanagements mit Fokus auf den Canvas-Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellen. In Zusammenarbeit mit dem Waschhaus Potsdam werden betriebswirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Einnahmequellen, Zahlungsbereitschaft und Kostenstrukturen ebenso behandelt wie Fragen zum Leistungsangebot und zur Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen.
Zentrale Fragestellungen sind, wie kulturelle und nicht-kulturelle Veranstaltungs- und Erlebnisformate vor dem Hintergrund digitaler und gesellschaftlicher Veränderungen neu gedacht werden können, welche Zielgruppen künftig angesprochen werden und wie sich daraus wirtschaftlich tragfähige Formate und neue Gründungsideen entwickeln lassen. Mit Hilfe von Recherchen und explorativen Interviews erarbeiten und reflektieren die Studierenden in Teams Konzepte für zukünftige Erlebnisformate.
Das Seminar findet in Kooperation mit dem Waschhaus Potsdam, einem lebendigen, genreübergreifenden soziokulturellen Zentrum in der Schiffbauergasse, statt. Vor-Ort-Besuche und kooperative Formate ermöglichen praxisnahe Einblicke in die Arbeit des Kooperationspartners.
Anerkennung
Das Modul FLEX 09C wird auf …
FLEX 12: Projektentwicklung – Build your own Business (10 ECTS)
Ab 15.04.2026, Mittwoch 8:30-12 Uhr (in Präsenz), Freitag 8-12 Uhr (via Zoom)
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX12SS26
Im Rahmen des Kurses haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Gründungs- oder Projektideen bis zur beruflichen Selbstständigkeit weiterzuentwickeln oder in einer Übungsfirma praktisch umzusetzen. Aufbauend auf einer individuellen Idee wird der Prozess einer fiktiven Unternehmensgründung oder die Vorbereitung auf eine freiberufliche Tätigkeit durchlaufen.
Der Kurs vermittelt zentrale betriebswirtschaftliche Anforderungen zur Umsetzung von Gründungs- und Projektideen. Dazu zählen unter anderem Erfolgsfaktoren von Existenzgründungen, Projektmanagement und Teamentwicklung, Ideenentwicklung, Marktanalyse und Marketing, Wahl der Rechtsform und Organisationsentwicklung sowie Kalkulation und Finanzplanung.
Ziel ist die Erstellung eines fundierten Businessplans – inklusive eines Prototypen- oder Konzepttests (innerhalb der Studierendengruppe oder/und bei potenziellen Kund*innen/Anwender*innen) – sowie eines Pitch Decks.
Anerkennung
Das Modul FLEX 12 wird auf Antrag anerkannt für das Modul 22Th-DMR Designmanagement in Kombination mit 24 24PSs-FM-L Flex-Modul(6 + 4 CP, SPO 2019) oder 803 …
Reporter ohne Grenzen schätzen in ihrem aktuellen Bericht das rechtliche Umfeld für den Journalismus in Deutschland zwar als „grundsätzlich günstig“ ein; zugleich konstatiert die Organisation, dass Reformen im Sicherheitsrecht grundlegende Rechte von Journalist*innen untergraben. Der Zugang zu Informationen sei vergleichsweise lückenhaft und die Medienvielfalt gerate zunehmend unter Druck. Insbesondere weibliche Medienschaffende, People of Colour und Reporter*innen, die über Genderthemen und Rassismus berichten, würden in den sozialen Netzwerken vermehrt angegriffen. Wir werden im Rahmen des Seminars die derzeitigen rechtlichen Rahmenbedingungen für die journalistische Arbeit in Deutschland und in anderen Ländern kennenlernen und analysieren. Dabei werden wir auch die Sphäre der Blogger und Influencer sowie den Einsatz von Chatbots und sog. künstlicher Intelligenz im Journalismus diskutieren.
Zusätzliche Informationen:
Das Seminar schließt an die Vorlesung zum Urheber-, Design- und Medienrecht an und setzt eine erfolgreiche Teilnahme an dieser Vorlesung in einem der vorhergehenden Semester voraus.
FLEX 06: Interdisziplinäre Praxis
Präsenz-Seminar
Zeichnerische Studien am menschlichen Körper
Lehrender: Ioannis Savvidis
Anmeldung über Moodle!
FLEX 11: Basics für die berufliche Selbstständigkeit - How to Portfolio – Von der Idee zur Website
(5 ECTS-Leistungspunkte Bachelor/Master)
Ab 16.04.2026, 14-18 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX11SS26
Kursbeschreibung
Du hast vor, dich mit einer Idee selbstständig zu machen oder ein Portfolio zu veröffentlichen, doch die Erstellung einer Webseite stellt dich vor unbestimmte Herausforderungen? Du möchtest auf deiner Website erzählen, was wirklich etwas über dich aussagt?
Dir fehlen allerdings Programmierkenntnisse? Dann bist du hier genau richtig, denn die brauchst du nicht.
Ziel des Kurses
Innerhalb dieses Kurses wirst du lernen, Websites in Framer zu erstellen, ohne selbst coden zu müssen. Wir finden heraus, welche Inhalte für dich und deine Zielgruppe relevant sind und wie sie visuell kommuniziert werden sollen.
Inhalte
- Personal Branding
- Storytelling
- Grundlagen in Framer
- Prinzipien des responsiven Designs für unterschiedliche Geräte
- Interaktionen und Animationen
- Einführung in das CMS System
- Veröffentlichung der Webseite
- Usability Testing
**ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und …
FLEX 06: Interdisziplinäre Praxis
geblockte LV Präsenz
Zukunft der Elbe - gemeinsam nachhaltig gestalten
Blockseminar mit Übernachtungen 7.5.-9.5. 25.6.26 bis 27.6.25
Wie kann die Region rund um Wittenberge zukunftsfähig gestaltet werden , für die Menschen, die Tiere und die Elbe selbst? In diesem interdisziplinären Blockseminar soll gemeinsam mit dem BUND, Demokratie leben Wittenberge und Bewohner:innen der Elbdörfer an konkreten Zukunftsfragen der Region gearbeitet werden.
Im Mittelpunkt stehen Beteiligung, Nachhaltigkeit neue Ideen und ungeöhnliche Methoden. Nach einem gemeinsamen Online-Kickoff mit Studierenden der HNEE, THB und FHP folgen mehrere Präsenzphasen mit Übernachtungen entlang der Elbe. Vor Ort erkunden wir den Sozial- und Naturraum, führen partizipative Analysen durch und entwickeln praxisnahe Projekte. Dabei kommen kreative und forschende Methoden zum Einsatz , unter anderem Exkursionen per Fahrrad und Solarboot.
Das Seminar verbindet Praxis, Forschung und Engagement und bietet Raum für Teamarbeit, neue Perspektiven und gemeinsames Lernen. Wer Lust hat, regionale Entwicklung aktiv mitzugestalten, interdisziplinär zu arbeiten, neue Methoden gemeinsam auszuprobieren.
Anmeldung …
Fachsprachkurs Deutsch für Designer*innen (Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache)
Kursbeschreibung:
Dieser Flexkurs richtet sich an internationale Studierende des Fachbereichs Design, die ihre fachsprachlichen Deutschkenntnisse systematisch aufbauen oder vertiefen möchten. Er unterstützt sowohl Studierende am Studienbeginn als auch fortgeschrittene Semester dabei, sicherer mit der deutschen Fachsprache im Designkontext umzugehen – im Studium wie auch mit Blick auf den Berufseinstieg.
In diesem Kurs werden Sie …
zentrale Fachbegriffe, Wortschatz und Redemittel aus dem Designbereich aufbauen und üben, um gestalterische Ideen präzise auf Deutsch ausdrücken zu können.
Projektbeschreibungen, Dokumentationen und Konzepttexte verfassen und überarbeiten, mit Fokus auf Struktur, sprachliche Genauigkeit und fachlichen Ausdruck.
lernen, Ihre Entwürfe verständlich und überzeugend zu präsentieren, und professionell auf Rückfragen und Feedback zu reagieren.
Der Kurs bietet einen geschützten Rahmen, um sprachlich anspruchsvolle Studienleistungen gezielt vorzubereiten und unterstützt internationale Studierende dabei, mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im deutschsprachigen Hochschulalltag und Berufsalltag zu gewinnen.
Modul: Flex 07
Kurstitel: Fachsprachkurs Deutsch für Designer*innen (Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache | 5 …
FLEX 08: BWL Basics (5 ECTS)
10-14 Uhr, Termine: 13.04, 20.04, 11.05, 1.06, 15.06, 29.06.2026 (in Präsenz), 27.4, 04.05, 18.05, 25.05, 08.06, 22.06.2026 (Selbstlernphase)
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX08SS26
Das Modul gibt einen Einblick in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die für spätere Führungsaufgaben wichtig sind. Der Kurs verfolgt das Ziel, für ein nachhaltiges wirtschaftliches Denken und Handeln zu sensibilisieren.
Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet wirtschaftliches Handeln? Welche grundlegenden Annahmen liegen betriebswirtschaftlichem Handeln zugrunde? Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen? Was versteht man unter nachhaltigem Wirtschaften?
Darüber hinaus vermittelt das Seminar zentrale betriebliche Gestaltungsfelder – darunter Personalmanagement, Marketing, Rechtsformen, Organisation, Kalkulation und Finanzierung.
Das Modul FLEX 08 wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
FLEX 09 B: Projektmanagement (5 ECTS)
Ab 13.04.2026, 8:30 Uhr-12 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09BSS26
Das Seminar vermittelt anwendungsorientierte Grundlagen des Projektmanagements, darunter die Einordnung in Projektarten, die Entwicklung von Projektvisionen und Projektzielen (System- und Vorgehensziele), Projektorgane, Zuständigkeiten und Organisationsmodelle. Weitere Inhalte sind die Strukturierung des Projektumfeldes (Stakeholder/Shareholder, Umwelteinflüsse), Projektstrukturplanung mit Meilensteinen sowie Qualitätssicherung und Dokumentation (u. a. Review/Evaluation).
Des Weiteren werden ausgewählte Ansätze des Projektmanagements vermittelt, hierzu gehören z. B. Teamentwicklung, Führungsstile, Anforderungen an Remote-Teams und Stakeholdermanagement. Studierende haben die Möglichkeit, die Grundlagen praxisnah anzuwenden, indem sie eigene Projektideen im Team entwickeln und planen.
Anerkennung
Das Modul FLEX 09B wird auf Antrag anerkannt für das Modul 13Th-DMR Designmanagement (4 CP, SPO 2019) oder 303 Designmanagement und -recht, 505 Kompetenzvertiefung (5 CP, SPO 2025) oder regulär als Flex-Modul.
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diesen Kurs läuft ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
FLEX 09 C: Innovationsmanagement – Entwicklung wissensintensiver Geschäftsideen mit dem Waschhaus Potsdam (5 ECTS)
Ab 13.04.2025, 12:30-16 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09CSS26
Das Seminar vermittelt grundlegende Konzepte des Innovationsmanagements mit Fokus auf den Canvas-Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellen. In Zusammenarbeit mit dem Waschhaus Potsdam werden betriebswirtschaftliche Steuerungsgrößen wie Einnahmequellen, Zahlungsbereitschaft und Kostenstrukturen ebenso behandelt wie Fragen zum Leistungsangebot und zur Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen.
Zentrale Fragestellungen sind, wie kulturelle und nicht-kulturelle Veranstaltungs- und Erlebnisformate vor dem Hintergrund digitaler und gesellschaftlicher Veränderungen neu gedacht werden können, welche Zielgruppen künftig angesprochen werden und wie sich daraus wirtschaftlich tragfähige Formate und neue Gründungsideen entwickeln lassen. Mit Hilfe von Recherchen und explorativen Interviews erarbeiten und reflektieren die Studierenden in Teams Konzepte für zukünftige Erlebnisformate.
Das Seminar findet in Kooperation mit dem Waschhaus Potsdam, einem lebendigen, genreübergreifenden soziokulturellen Zentrum in der Schiffbauergasse, statt. Vor-Ort-Besuche und kooperative Formate ermöglichen praxisnahe Einblicke in die Arbeit des Kooperationspartners.
Anerkennung
Das Modul FLEX 09C wird auf …
FLEX 06: Interdisziplinäre Praxis
Präsenz-Seminar
In diesem Praxisseminar steht der kreative Prozess der Entwicklung und Gestaltung eines eigenen Bilderbuches im Mittelpunkt. Schritt für Schritt entsteht ein fertiges Objekt - von der ersten Idee über das Entwerfen eines Storyboards, das Schreiben von Texten und Skizzieren von Illustrationen bis hin zur Bindung und Präsentation des Buches.
Dabei werden verschiedene Techniken erprobt, die es ermöglichen, Geschichten auch ohne zeichnerische Vorkenntnisse lebendig werden zu lassen. Der Fokus liegt auf der intensiven Auseinandersetzung mit Materialien, Farben, Kompositionen, Buchformen sowie unterschiedlichen Schreib- und Erzählweisen, um die eigene Bilderbuchidee in eine individuelle Form zu bringen.
- Das Seminar findet in der Buchbindewerkstatt der FHP statt (Labor- und Werkstattgebäude, Raum 223-225).
- Entwicklung eines eigenen Bilderbuchs für Kinder im Alter von 3-6 Jahren
- Erarbeitung gestalterischer Entwurfstechniken
- Ziel: Expose, um Buchideen bei Verlagen zu präsentieren
Lehrende: Lea Giesecke, Alma Balmes
Anmeldung: alma.balmes@fh-potsdam.de
Präsentation des selbstgestalteten Bilderbuchs
FLEX-Wahlmodule
FLEX 08: BWL Basics (5 ECTS)
10-14 Uhr, Termine: 13.04, 20.04, 11.05, 1.06, 15.06, 29.06.2026 (in Präsenz), 27.4, 04.05, 18.05, 25.05, 08.06, 22.06.2026 (Selbstlernphase)
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX08SS26
Das Modul gibt einen Einblick in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, die für spätere Führungsaufgaben wichtig sind. Der Kurs verfolgt das Ziel, für ein nachhaltiges wirtschaftliches Denken und Handeln zu sensibilisieren.
Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet: Was bedeutet wirtschaftliches Handeln? Welche grundlegenden Annahmen liegen betriebswirtschaftlichem Handeln zugrunde? Wie wird unternehmerischer Erfolg gemessen? Was versteht man unter nachhaltigem Wirtschaften?
Darüber hinaus vermittelt das Seminar zentrale betriebliche Gestaltungsfelder – darunter Personalmanagement, Marketing, Rechtsformen, Organisation, Kalkulation und Finanzierung.
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FLEX 09: Daily Business Managementtechniken
Innerhalb des Moduls werden ausgewählte Techniken zur Bewältigung von Arbeits- und Führungssituationen im betrieblichen Kontext vorgestellt und trainiert:
FLEX 09 A: Präsentation und Präsenz (5 ECTS)
Ab 16.04.2026, 10-14 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09ASS26
Die Lehrveranstaltung bietet durch die Entwicklung mentaler und körperliche Fähigkeiten die Möglichkeit, die individuelle Präsenz der Teilnehmenden …
FLEX 09 A: Präsentation und Präsenz (5 ECTS)
Ab 16.04.2026, 10-14 Uhr
Einschreibung in Moodle, Selbsteinschreibungs-Code: FLEX09ASS26
Die Lehrveranstaltung bietet durch die Entwicklung mentaler und körperlicher Fähigkeiten die Möglichkeit, die individuelle Präsenz der Teilnehmenden zu erhöhen, somit die Qualität ihrer Präsentationen zu verbessern und sie auf eindrucksvolle Präsentationen mit hoher persönlicher Präsenz vorzubereiten.
Anerkennung
Das FLEX Modul wird auf Antrag anerkannt für die Module 15 PSs-FM-L/24 PSs-FM-L Flex-Modul (4 CP, SPO 2019) oder im freien Wahlbereich der Bachelorstudiengänge sowie im Masterstudiengang Design (5-10 CP, SPO 2025).
Anrechnungsverfahren: https://www.fh-potsdam.de/studium-weiterbildung/studienorganisation/anerkennung-und-anrechnung/anerkennung-studien-und-pruefungsleistungen
ACHTUNG: Die Einschreibung für diese Kurse laufen ausschließlich über Moodle (siehe oben) und nicht über incom.
FLEX 06 Interdisziplinäre Praxis
Präsenz-Seminar
Exkursion Seminar: Mapping Community Perspectives for Change and Continuity (engl./de)
In collaboration with migrant groups students will investigate how grassroots initiatives help shape inclusive, resilient communities in response to displacement and migration. The seminar focuses on how community members experience change-through migration, resettlement, and adaptation-while also holding on to key elements of continuity: identity, culture, and collective belonging.
Sessions will be held fortnightly at external premises, allowing students to engage directly with the space and its community. Through on-site activities, students will gain first-hand insights into how integration happens-not just through policy-but through daily interactions, mutual support, and grassroots initiative.Throughout the seminar, students will collaborate with active members of the chosen community-many of whom have experienced forced migration-to document personal stories of transition and belonging. These individual narratives will be the heart of the seminar's learning process. The seminar culminates in a collaborative final project-such as a digital archive, …
In dieser Lehrveranstaltung wird im Sinne des exemplarischen Lernens Studierenden verschiedener Studiengänge aus unterschiedlichen Fachbereichen das Thema „gesellschaftliches Leben mit dem Alkohol“ nähergebracht. So werden wir exemplarisch und konkret starten mit der Praxis des Bierbrauens unter Beteiligung externer Fachkräfte, werden uns anschließend auseinandersetzen mit Fragen, wie Design, Ökonomie und Soziales in der Entwicklung und Ausformung eines Produktes funktional integriert sind, als Teil einer gesellschaftlichen Kultur geschätzt, gefördert wie auch präventiv „behandelt“ werden.
Konkret werden wir uns aus der Sicht des Designs mit Fragen zum Ist-Zustand des Produktes auseinanderzusetzen, zur Vergegenständlichung und zum Materialisierungsprozess, über die „Verpackung“ bis zu den gestalteten Kontexten der Bierkultur.
Aus der Sicht der Bildungs- und Sozialwissenschaften werden wir uns mit der „Soziologie des Trinkens“ auseinanderzusetzen, werden uns aus kultureller Perspektive damit auseinandersetzen, wie Alkohol in verschiedenen sozialen und kulturellen Kontexten konsumiert wird und wie Alkoholkonsum soziale Strukturen beeinflusst. Aus dieser Perspektive betrachtet die Soziologie Trinkrituale, die Rolle von …
Das Modul Interdisciplinary Futures vermittelt theoretische, methodische und praktische Grundlagen zur kritischen Auseinandersetzung mit Zukunftsvorstellungen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Gestaltung. Im Zentrum steht die Frage, wie Zukünfte entworfen, reflektiert und verantwortungsvoll gestaltet werden können – jenseits rein technologischer Prognosen und linearen Fortschrittsdenkens.
Die Studierenden setzen sich mit kritisch-reflexiven Designansätzen wie Critical Design, Speculative Design, Design Fiction, Discursive oder Adversarial Design auseinander und lernen diese als Werkzeuge zur Analyse, Bewertung und Exploration neuer Technologien und Anwendungen einzusetzen. Dabei werden insbesondere sozioökonomische, ökologische und ethische Implikationen zukünftiger Entwicklungen thematisiert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzung mit Prognosen und Zukunftswissen. Die Studierenden lernen Forschung zur Gültigkeit und Zuverlässigkeit von Vorhersagen kennen, reflektieren kognitive Verzerrungen und Denkstile und beschäftigen sich mit förderlichen Geisteshaltungen im Umgang mit Unsicherheit, etwa im Kontext von Superforecasting. Ergänzend werden ausgewählte Modelle und Konzepte der Futures Literacy behandelt, die den bewussten und reflektierten Umgang mit Zukunftsbildern fördern.
Methodisch vermittelt das Modul …
The module Interdisciplinary Futures provides theoretical, methodological, and practical foundations for the critical exploration of future imaginaries in society, politics, economy, and design. It focuses on how futures are constructed, negotiated, and shaped, moving beyond purely technological forecasting and linear notions of progress.
Students engage with critically reflective design approaches such as Critical Design, Speculative Design, Design Fiction, Discursive Design, and Adversarial Design. These approaches are introduced as tools for analysing, evaluating, and exploring emerging technologies and applications with regard to their socio-economic, ecological, and ethical implications.
A further focus of the module is the examination of forecasts and future knowledge. Students explore research on the validity and reliability of predictions, reflect on cognitive biases and thinking styles, and engage with beneficial mindsets for dealing with uncertainty, for example through concepts such as Superforecasting. In addition, selected models and frameworks of Futures Literacy are introduced, enabling a more conscious and reflective engagement …
Design leadership encompasses far more than creative excellence: it requires leading people, making decisions, and assuming responsibility. Yet what do designers truly lack when they assume such responsibility? The answer is not another creativity framework, but rather the ability to manage people, conflicts, and business metrics.
From team management and cross-cultural collaboration to finance and entrepreneurship, this course sharpens focus on precisely these competencies through practical, interdisciplinary approaches with industry perspectives.
Design Leadership bedeutet mehr als kreative Exzellenz: Es bedeutet, Menschen zu führen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Doch was fehlt Designerinnen und Designern wirklich, wenn sie diese Verantwortung übernehmen? Die Antwort ist kein weiteres Kreativitätsframework, sondern der Umgang mit Menschen, Konflikten und Kennzahlen.
Aus Persönlichkeits-/Teamperspektive über interkulturelle Zusammenarbeit bis hin zu Finanzen und Entrepreneurship, dieser Kurs schärft den Blick für genau diese Kompetenzen – praxisnah, interdisziplinär und mit Perspektiven aus der Industrie.
Kurssprache: Englisch und Deutsch
Der Kurs Thesisentwicklung II baut auf der in Thesisentwicklung I erarbeiteten theoretischen und methodischen Grundlagen auf und begleitet die konkrete Entwicklung der eigenen Masterarbeit. Im Zentrum stehen die Präzisierung der Forschungsfrage, die theoretische Verortung sowie die fundierte Auswahl und Begründung geeigneter Methoden.
Inter-, trans- und multidisziplinäre Perspektiven werden auf das individuelle Projekt angewendet und kritisch reflektiert. Quantitative, qualitative und Mixed-Methods-Ansätze werden hinsichtlich ihrer Relevanz für das jeweilige Forschungsvorhaben geprüft. Dabei wird insbesondere die Verbindung von gestalterischer Praxis und wissenschaftlicher Forschung geschärft.
Der Kurs unterstützt euch bei der Strukturierung, Argumentation und Planung eurer Thesis. Themen wie Forschungsdesign, Zeit- und Projektmanagement werden vertieft behandelt. Begleitend bietet der Kurs Raum für Präsentation, Peer-to-Peer Feedback und kollegialen Austausch.
Studierende der alten Studienordnung sind herzlich willkommen.