In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Aufgabenstellung: Analytische und praktische Untersuchung des Verhältnisses von redaktionellem Content und visuellem Stil – anhand eines selbst konzipierten Bewegtbild-Kurzformats, das in drei unterschiedlichen stilistischen Ausprägungen entwickelt und umgesetzt wird.
Thema: Ein und derselbe Inhalt erzählt sich anders, je nachdem, in welchem visuellen Stil er umgesetzt wird. Schnitt, Typografie, Farbigkeit, Bewegungsqualität, Bildsprache – all das ist nicht bloß Dekoration eines feststehenden Inhalts, sondern Teil der Bedeutungsproduktion selbst. Stil erzeugt Haltung, Tonalität, Zielgruppenansprache, Wiedererkennbarkeit – und verändert damit auch, was ein Inhalt eigentlich aussagt.
Im Seminar untersuchen wir dieses Wechselverhältnis von Content und Stil zunächst analytisch, anhand bestehender Bewegtbildformate: Wie steuert visueller Stil Rezeption? Wo trägt Stil den Inhalt, wo widerspricht er ihm, wo verselbständigt er sich? Darauf aufbauend entwickelt jeder Teilnehmerin ein eigenes redaktionelles Kurzformat – etwa Video-Explainer, Video-Essay, Music-Video oder Motion-Branding-Piece – und setzt dieses in drei bewusst unterschiedlichen visuellen Stilen um. Ziel ist ein vertieftes Verständnis dafür, wie stilistische Entscheidungen Bedeutung, Wirkung und Wahrnehmung von Bewegtbild-Content prägen, und die Fähigkeit, Stil als eigenständiges gestalterisches Werkzeug gezielt einzusetzen.
Learning Tools & Skills (u. a.):
Learning Methods (u. a.):
Vorraussetzung: Sicherer Umgang mit den Grundwerkzeugen der digitalen 2D-Mediengestaltung und Animationssoftware sowie Grundkenntnisse in Schnitt und Compositing; zB erfolgreiche Teilnahme an einem motion-/bewegtbildbezogenen Grundkurs. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.Aufgabenstellung: Analytische und praktische Untersuchung des Verhältnisses von redaktionellem Content und visuellem Stil – anhand eines selbst konzipierten Bewegtbild-Kurzformats, das in drei unterschiedlichen stilistischen Ausprägungen entwickelt und umgesetzt wird.
Thema: Ein und derselbe Inhalt erzählt sich anders, je nachdem, in welchem visuellen Stil er umgesetzt wird. Schnitt, Typografie, Farbigkeit, Bewegungsqualität, Bildsprache – all das ist nicht bloß Dekoration eines feststehenden Inhalts, sondern Teil der Bedeutungsproduktion selbst. Stil erzeugt Haltung, Tonalität, Zielgruppenansprache, Wiedererkennbarkeit – und verändert damit auch, was ein Inhalt eigentlich aussagt.
Im Seminar untersuchen wir dieses Wechselverhältnis von Content und Stil zunächst analytisch, anhand bestehender Bewegtbildformate: Wie steuert visueller Stil Rezeption? Wo trägt Stil den Inhalt, wo widerspricht er ihm, wo verselbständigt er sich? Darauf aufbauend entwickelt jeder Teilnehmerin ein eigenes redaktionelles Kurzformat – etwa Video-Explainer, Video-Essay, Music-Video oder Motion-Branding-Piece – und setzt dieses in drei bewusst unterschiedlichen visuellen Stilen um. Ziel ist ein vertieftes Verständnis dafür, wie stilistische Entscheidungen Bedeutung, Wirkung und Wahrnehmung von Bewegtbild-Content prägen, und die Fähigkeit, Stil als eigenständiges gestalterisches Werkzeug gezielt einzusetzen.
Learning Tools & Skills (u. a.):
Learning Methods (u. a.):
Vorraussetzung: Sicherer Umgang mit den Grundwerkzeugen der digitalen 2D-Mediengestaltung und Animationssoftware sowie Grundkenntnisse in Schnitt und Compositing; zB erfolgreiche Teilnahme an einem motion-/bewegtbildbezogenen Grundkurs. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Kommunikationsdesign
723 Kommunikationsdesign als Künstlerische Praxis
724 Kommunikationsdesign als Problemlösung
21EKd-K Kommunikationsdesign als künstlerische Praxis
21EKd-P Kommunikationsdesign als Problemlösung
Design Master
31LE-S Spezialisierung
Wintersemester 2026 / 2027
Donnerstag, 14:00 – 18:00
Entwurfsprojekt und Incom Projektdokumentation
D226
Februar 2032