In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
This thesis examines the interaction between urban spatial planning and social-cultural phenomenona. It approaches the topic on a theoretical level and explores architectural sociology and social spaces as well as political layers, studying what effects architectural decisions can have, which groups are marginalized and how urban structures impact different populations. And what makes a city a great place to live? The thesis acts as a foundation for my photographic assignment which deals with diversity or rather absence of diversity in a city. In doing so it captures architecture and the urban space, thus planned structures as well as the human interaction with the environment.
As a designer I ask myself what benefits spaces of interaction have in a city, how these uses have an effect on the vibrancy and how they are shaped or designed. Also: what happens to these spaces once they are not bustling anymore? What happens to a city in case of right-wing conservatives fantasies becoming reality?
My photographic work approaches this matter from a fictional perspective and shows a dystopian world, in which vibrancy and diversity has been lost.
Diese Abschlussarbeit untersucht die Wechselwirkung zwischen städtischer Raumplanung und soziokulturellen Phänomenen. Sie nähert sich
dem Thema auf theoretischer Ebene und befasst sich mit Architektursoziologie und sozialen Räumen sowie politischen Ebenen, wobei untersucht wird, welche Auswirkungen architektonische Entscheidungen haben können, welche Gruppen marginalisiert werden und wie sich städtische Strukturen auf verschiedene Bevölkerungsgruppen auswirken. Und was macht eine Stadt zu einem großartigen Ort zum Leben? Die Arbeit dient als Grundlage für mein fotografisches Projekt, das sich mit Vielfalt bzw. dem Fehlen von Vielfalt in einer Stadt befasst. Dabei werden Architektur und der städtische Raum, also geplante Strukturen sowie die menschliche Interaktion mit der Umgebung, festgehalten.
Als Designerin frage ich mich, welchen Nutzen Interaktionsräume in einer Stadt haben, wie sich diese Nutzungen auf die Lebendigkeit auswirken und wie sie gestaltet oder entworfen werden. Außerdem: Was geschieht mit diesen Räumen, wenn sie nicht mehr belebt sind? Was geschieht mit einer Stadt, wenn rechtskonservative Fantasien Wirklichkeit werden?
Meine fotografische Arbeit nähert sich diesem Thema aus einer fiktionalen Perspektive und zeigt eine dystopische Welt, in der Lebendigkeit und Vielfalt verloren gegangen sind. (DeepL.com)
Die fotografische Arbeit wird im Juli in Form einer Ausstellung bzw. realistisch eher Hängung bei der Präsentation gezeigt. Anspruch ist es diese dann nach Wien - in den Raum - zu bringen und dort auszustellen.