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Alice in Wonderland-Dialog

In dem Kurs von Susanne Stahl hatten wir als Aufgabe uns einen Dialog auszusuchen und ihn mit Typograpie graphisch zu repräsentieren. Die Challenge war die Typograpie als Hauptelement zu benutzen um den Essenz des Textes zu kommunizieren. Mann soll durch ihre Umsetzung den Botschaft des Dialoges verstehen.

Alice in Wunderland

Ich wollte einen entspannten Dialog haben, einen klassischen, den jeder kennt aber den ich lustig darstellen konnte, ich wollte halt einen Märchen.. Während meiner Recherche kam ich zu Alice in Wonderland. Ich dachte mir, die hat tolle und irre Dialoge womit ich sehr gut arbeiten könnte. Ich habe mich dann für den Kapitel Nummer 5 entschieden „Advice from the Caterpillar“. Wenn Alice zum ersten Mal sich mit den Caterpillar begegnet und sie eine existenziell Krisis erlebt weil sie ständig von Größe ändert.

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Das Heft

Das ist genau der Kern meines Dialoges. Ich dachte mir, es ist ein lustiges Element zu repräsentieren, indem ich mit den Buchstabengröße spiele.

Ich habe drei Schrifarten ausgewählt. Für den Dialog von Alice verwende ich Hal Timezone regular. Es hat einen klassichen Stil mit Serifen aber die Krümmung ist entspannend gebaut, sodass es sieht so aus, als ob die Buchstaben tanzen würden wenn man ein Wort schreibt. Also eine klassische aber nicht seriöse Schrift,passt gut zu Alice. 

Für die Beschreibung der Geschichte benutze ich Untitled Serif und für den Caterpillar und die Vögel Arizona Mix Trial in Light und Bold, damit man den Unterschied erkennt.

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Ich habe dann angefangen mit der Größe von jeden Absatz zu spielen, jedes Mal größer in einer Seite und jedes Mal kleiner in der anderer Seite. Nach dem ersten Feedback, habe ich realisiert, dass es doch mehr Sinn machen würde, wenn nur den Dialog von Alice ändert, so man besser versteht was da geschieht. 

Gesagt, gemacht. Aber irgendwie war er immer noch nicht genug entspannt. Dann überlegte ich es mir, jedes Wort von jeden Absatz eine Verschiedene Größe zu geben, allmählich groß, allmählich klein. 

In einem Punkt der Geschichte wird sie ganz klein und danach sehr groß. Das passiert auch mit ihrem Dialog, er ist so klein man kann ihn kaum lesen und anderseits er wird so groß, er deckt die ganze Seite. 

Sieht gut aus ja, aber es fehlt noch was… 

Was wenn ich mich ein Wort von jeden Absatz aussuche und es andere Umsetzung gebe? Vielleicht größer? Gemacht. Mindestens ein Wort in jeden Blatt ist besonders bekräftigt. Jede Buchstabe hat eine verschiedene Größe aber das Wort ist auf jeden Fall größer al den normalen Text. 

Aber das Heft muss doch Bunt sein, ist Alice in Wonderland! Ist Irre, ist Party da! Bunte Schrift? Es sieht nicht so stark aus.. Farbiges Papier ist die Lösung! Starke Farben aber nicht so dunkeln.. mehr so Neon oder knalligen Farben. 

Und so ist mein Heft entstanden. Mit sehr tollen Farbiges Papier, sogar mit Neon gelb!

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Als ich es gedruckt gesehen habe, gab es ein paar Anordnung Fehler und es könnte natürlich nicht mein Finale Abgabe sein.

Ich war außerdem irgendwie nicht ganz zufrieden, es sah toll aus aber es könnte noch entspannter sein. Ich habe mir dann überlegt, dass den Dialog von Alice noch unordentlich sein könnte, ihn eine verschiedene Ordnung geben. Ich hab ihn letztendlich als Treppe gesetzt, einmal normal und einmal rückwärts. Die Anordnung Fehler wurden korrigiert und das Heft nochmal ausgedruckt. Da ist er. Meine Design Umstellung von dem Kapitel 5 von Alice in Wunderland und ich finde es sieht cool aus!

Das Plakat

Wir mussten einen Satz oder Abschnitt von dem Dialog auswählen und es in einem typografischen Plakat gestalten.

Als wir die Aufgabe bekommen haben, wusste ich direkt was für einen Satz ich verwenden wollte. „Sometimes taller, sometimes shorter“ es fässt den ganzen Kern des Dialoges zusammen. Und ich wollte es mit den ganzen Prinzip wie das Heft machen.

In meinem ersten Entwurf sah mein Plakat platt aus, obwohl das Prinzip da war, es war nicht entspannt wie das Heft.

Für den zweiten Entwurf, habe ich die Buchstaben anders angeordnet und versuchte die messy einzusetzen. Hat es laut Feedback nicht so gut funktioniert weil es nicht verständlich ist was da passiert.

Ich habe dann schließlich die Buchstaben als Treppen angeordnet, daraus kam die Idee, den Dialog von Alice auch so zu setzen.

Die Gestaltung war fertig, aber das Plakat konnte natürlich schwarz weiß bleiben. Erster Gedanken: Die Buchstaben Bunt zu machen mit den Farben vom Heft, aber nochmal, es sah nicht stark genug aus. Zweiter Gedanke: Es einfarbig machen, auf einen neon Papier. Könnte toll aussehen, ich war aber nicht begeistert. Das Plakat soll genau so bunt wie das Heft sein.

Dritter und finaler Gedanken: Ein Farbverlauf mit dem Farbes des Heftes. Boom super Bunt und verrückt, party!
Die Druckerei hat es geschafft, mein Plakat mit den genauen Farben auszudrucken und es ist ganz toll geworden.

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Fazit

Dieses Projekt war seit dem Anfang eine große Herausforderung für mich. Die Aufgaben waren sehr anspruchsvoll und ich hatte null Ahnung wie ich das machen könnte, sollte, ich habe früher sowas nie gemacht. Aber genau deswegen und Dank die immer super tollen Feedbacks und die Betreuung von Susanne, meine Vision war mit jeder Korrektur breiter aufgemacht sowie meine Gestaltungsideen. 

Dass, das Projekt sehr aufwendig war und ich sehr lang gebraucht habe um klar zu kommen hat mich sehr viel geholfen und ich habe während des Prozesses sehr viel gelernt und jeder Schritte genossen. Dieses Kurs ist einer der umfangreichsten Kursen, in denen ich bisher teilgenommen habe. Es hat voll viel spaß gemacht und ich kann sagen, ich bin stolz und zufrieden mit dem Resultat.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Kommunikationsdesign

Art des Projekts

Studienarbeit im Grundstudium

Betreuung

foto: Vertr.-Prof. Susanne Stahl

Zugehöriger Workspace

Dialogue Club

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2022