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MELANCHOLIE DER EINSAMKEIT

In der freien Reihe „Melancholie der Einsamkeit“ verarbeite ich meine Gedanken und Empfindungen des letzten halben Jahres in der Pandemie.
Sie ist zwischen Januar 2021 und Juni 2021 entstanden und wurde auf 35 mm Film fotografiert.

In dieser Fotoreihe beschäftige ich mich mit der Auswirkung von

Einsamkeit auf mich und meine Umgebung. Ich empfinde eine ungewöhnliche

Geborgenheit in der Einsamkeit.

Wenn ich für mich bin, muss ich mich niemandem erklären sondern

konzentriere mich auf das sein.

Mir fällt es leichter, Ängste und Sorgen zuzulassen, wenn ich alleine bin.

Ich kann traurig sein oder sauer, verletzt oder verloren.

Alles ist ok, wenn ich mit meiner Kapuze, meinen Kopfhörern und meiner Kamera durch die Straßen laufe.

Fast pathetisch wie ich diese Gewohnheit glorifiziere.

In der Hoffnung, dass mich wirklich niemand anspricht,

gehe ich durch die Stadt.

Ich bin auf der suche nach den Eigenheiten meiner Umwelt und

geniesse dabei die Leichtigkeit der Einsamkeit.

Die reihe ist im letzten Jahr entstanden und spiegelt meine Gedanken und Empfindungen der vielen Spaziergänge wider.

Ein Projekt von

Fachgruppe

Perspektiven und Social Skills

Art des Projekts

Keine Angabe

Zugehöriger Workspace

Freie Projekte Fotografie

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2021