
In dieser Fotoreihe beschäftige ich mich mit der Auswirkung von
Einsamkeit auf mich und meine Umgebung. Ich empfinde eine ungewöhnliche
Geborgenheit in der Einsamkeit.
Wenn ich für mich bin, muss ich mich niemandem erklären sondern
konzentriere mich auf das sein.
Mir fällt es leichter, Ängste und Sorgen zuzulassen, wenn ich alleine bin.
Ich kann traurig sein oder sauer, verletzt oder verloren.
Alles ist ok, wenn ich mit meiner Kapuze, meinen Kopfhörern und meiner Kamera durch die Straßen laufe.
Fast pathetisch wie ich diese Gewohnheit glorifiziere.
In der Hoffnung, dass mich wirklich niemand anspricht,
gehe ich durch die Stadt.
Ich bin auf der suche nach den Eigenheiten meiner Umwelt und
geniesse dabei die Leichtigkeit der Einsamkeit.
Die reihe ist im letzten Jahr entstanden und spiegelt meine Gedanken und Empfindungen der vielen Spaziergänge wider.





































































