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TripMate

TripMate

Wir befinden uns ins einem Zeitalter, in dem es vollautonome Fahrzeuge gibt.
TripMate ist ein Service, der Touristen eine Stadt so zeigt, wie es ein guter Freund tun würde. Alle Interessen und Vorlieben sind gespeichert, wodurch individuelle und hoch personalisierte Touren möglich werden. Das Zentrum dieses Services bildet Roady, ein autonomes und auf den Nutzer abgestimmtes Fahrzeug. Roady fungiert dabei als eine Art »travel buddy«, als »trip mate«.

Wie kann ein zukünftiger Service für den Tourismus aussehen?

Welchen Mehrwert kann dabei das autonome Fahrzeug bieten, was eröffnet es für neue Möglichkeiten?

Wie interagiert und kommuniziert man mit dem autonomen Fahrzeug in bestimmten Situationen?

Konzept
Ein wichtiger Punkt bei unserem zukünftigen Service ist die individuelle Abholung und Absetzung an einem vom Nutzer gewünschten Ort in der jeweiligen Stadt.
Alle Vorlieben und Interessen des Nutzern sind gespeichert, sodass, darauf aufbauend, eine hoch personalisierte Tour erfolgen kann. Dazu gehört auch eine personalisierte Begrüßung im autonomen Fahrzeug, beispielweise ist die Musik auf den jeweiligen Geschmack abgestimmt.
Unser Konzept sieht außerdem vor, dass das autonome Fahrzeug »Roady« dem Nutzer, basierend auf seinen Interessen, Vorschläge für Zielorte macht und dieser entscheiden kann, ob er diese besuchen möchte. Andersherum kann der Nutzer jederzeit Wünsche zu bestimmten Zielen äußern, zu denen er fahren möchte.
Ein kleines Extra ist das sogenannte »Surprise Ziel«, welches »Roady« anbieten kann, beispielweise ein kleines Café, indem der Nutzer als Kind häufig mit seinen Großeltern war o.ä.
Roady kann ebenfalls spontan eine »Sharing Experience« vorschlagen. So wird das Kennenlernen von neuen Leuten, welche ähnliche Interessen haben, und ein gemeinsames Erlebnis ermöglicht.
Falls es eine Uneinigkeit über ein mögliches Ziel gibt, beispielsweise zwischen zwei Personen, die eine gemeinsame Tour machen, sieht unser Konzept vor, dass das autonome Fahrzeug diesen Konflikt, durch einen von ihm vorgeschlagenen Kompromiss, löst.
Zusätzlich soll es außerdem für den Nutzer möglich sein, auf Wunsch Informationen zu bestimmten Orten etc. zu bekommen. Anstatt einer allgemeinen Information kann man auch eine persönliche Nachricht, beispielweise von einem Freund, der dir etwas über den Ort mitteilen wollte, erhalten.

Aus diesen Konzeptideen entwickelten wir anschließend die wichtigsten Touchpoints in unserem Projekt, die wir dann gestalteten.

  • 3D Ansicht vom autonomen Fahrzeug
  • allumfassende Erklärung des Services
  • Kommunikation und Interaktion mit dem autonomen Fahrzeug in verschiedenen Szenarien

Die vollständige PDF-Dokumentation befindet sich links unter »Material«.

Art des Projekts

Studienarbeit im Hauptstudium

Betreuung

Prof. Matthias Krohn

Zugehöriger Workspace

UX und IX Design für autonomes Fahren.

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2017