Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

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Urban Dataobjects

Im Kurs soll untersucht werden, wie abstrakte Daten in räumlich erfahrbare Strukturen verwandelt werden können.

Video-Dokumentation

Kick-Off

Nach den Pressure-Projects hat jedes Team kurz erklärt welche Daten sie interessant findet sowie Referenzprojekte und deren gestalterische Richtung vorgestellt. Viele möchten mit den Daten vom PIK arbeiten, vor allem weil Daten aus allen möglichen Bereichen zur Verfügung stehen. Bei diesem Kurs werden wir uns nicht darauf konzentrieren die Daten nach spannenden Zahlen zu durchforsten. Stattdessen werden wir zuerst ein schlüssiges Konzept gestalten und erst danach mit den Daten die Aussage zu überprüfen.
Die Teams bleiben vorerst die gleichen. Tito hatte zwischendurch noch die Hoffnung, dass sich vielleicht noch neue zum Themenschwerpunkt passende Gruppen bilden. Aber generell scheint die Richtung sowieso die gleich zu sein: die Verantwortung und Möglichkeiten jedes einzelnen Menschen die Welt zu verbessern bzw. nicht weniger schlimm zu machen.
Bis zum nächsten Termin sammeln wir erstmal weitere Ideen...

Inspiration in der Stadt

Letzte Woche haben wir unsere ersten Konzepte mit Boris besprochen. Letztendlich haben wir uns für Datenobjekte in der Stadt entschieden, der öffentliche Raum wird dabei zum Ausstellungsraum. Thematisch ist alles möglich was sich in der Stadt repräsentieren lässt, also so gut wie alles. Merle Ibach ist übrigens zu unserem Team dazugekommen. Sie hat EMW studiert und macht gerade bei uns einen Master. Je mehr Leute desto mehr Datenobjekte.
Montag sind Merle, Tito & Thomas + Donnerstag Merle, Tito Thomas und Philipp und viel Prototyping Material in Kreuzberg losgezogen um uns inspirieren zu lassen. Es war schnell klar: es gibt reichlich Formen und Möglichkeiten Daten zu visualisieren. Die Herausforderung wird wohl eher den passenden Ort und eine schöne Umsetzung für den Datensatz zu finden. Visuell sollten alle Datenobjekte dann natürlich auch noch zusammenpassen. Hier könnte die eventuell die Typografie alle Datenobjekte zusammenführen. Prototypen haben wir kaum gemacht, es war recht kalt und windig. Außerdem war die Umsetzung eigentlich auch immer sofort klar.
Leider gibt es von den Datenpartnern nicht ausreichend Daten zu Berlin und können daher „Berlin“ nicht zu unserem zentralem Thema machen. Thematisch gibt es in der Gruppe momentan auch recht viele Richtungen. Montag wird daher jeder Prototypen zu seinen favorisierten Daten und Themen machen. Wir sind uns sicher, dass wir die Stärken und Schwächen der verschiedenen Themen an den Prototypen erkennen werden und uns die Entscheidung leichter fallen wird.

Prototyping im öffentlichen Raum

Jobcenter Datenobjekt

Dieses Datenobjekt ist eine Weiterführung eines Prototypen von letzter Woche. Ziel war es die Arbeitslosenzahlen in Griechenland und Deutschland miteinander zu vergleichen. Jede Reihe zeigt ein Jahr und die Anzahl der Wartenummern representiert die Arbeitslosen in Prozent.

Steuer Datenobjekt

Die Idee für dieses Datenobjekt hatten wir während des Prototyping-Tags in der FH: Personen werden am Geldautomaten mit Geld-Daten konfrontiert. Wir haben uns letztendlich jedoch gegen die Pro-Kopf-Verschuldung und für die Steuerdaten entschieden da diese lokal relevanter sind. Für dieses Objekt spielt die Vergleichbarkeit eine wichtige Rolle, daher auch die zwei A3-Blätter.

Prototypen in Potsdam

Wir benutzen gefundene Orte und Objekte in der Stadt um sie in Datenobjekte zu verwandeln. Wir haben uns dafür mit den Datensätzen des Social Justice Index von 2015 beschäftigt welcher von der Bertelsmann Stiftung regelmäßig veröffentlicht wird. Auf dem Foto sieht man mehrere Gummis um einen Zaun gespannt. Die Installation soll die Spannungen in Europa verdeutlichen.

Weitere Prototypen in Potsdam

Um weitere Prototypen zu erzeugen, packten wir unsere Strassenkreiden ein und liefen damit durch Potsdam. Ziel war es, eine Vielzahl an Darstellungsmethoden zu testen und geeignete Orte zu finden. Die Wirkung von Perspektive, Größenverhältnissen, Abstand und Kontext spielte dabei auch eine große Rolle.
[Philipp]

Darstellungsmethoden

Workshops: VVVV und Grasshopper

Am Montag bekamen wir neuen Input in Form von Workshops, die von Roman und Jasper gegeben wurden. Sie vermittelten uns die Grundlagen der Programme VVVV und Grasshopper für Rhinoceros. Beide Tools dienen uns dazu, konkrete Daten in Formen zu verwandeln, wobei Rhinoceros besser für die spätere Umsetzung als Modell geeignet zu sein scheint. Denkbar sind nun ganz individuelle Formen, die wir auf Basis der Zahlen von den Datenpartnern erstellen können. Wir überlegen nun, wie wir die Tools für das finale Projekt einsetzen können.
[Thomas]

Gespräch mit Jan Arpe

Wir konnten mit Jan Arpe unserem Partner bei der Bertelsmann Stiftung über unseren aktuellen Projektstatus sprechen.
Nach langem hin und her entschieden wir uns für die Bertelsmann Stiftung und ihren „Social Justice Index“ als Datenpartner.
Jan erklärte uns nochmals, wie wir mit den Datensätzen arbeiten und wie wir die Daten lesen können.
Schnell stellte sich heraus dass es schwierig ist, diese Daten neutral darzustellen. Die große Gefahr ist, dass die Visualisierungen fehlinterpretiert werden — Bedeutet für uns: Die richtigen Fragen an die Datensätze stellen und keine zu Klischees zu erfüllen.
Am Beispiel der Aufnahmequote von Flüchtlingen. Die Regierung der Tschechischen Republik hat sich dazu entschieden keine Flüchtlinge aufzunehmen. Ein sensibles Thema, da in einer Visualisierung dieser Daten, nicht nur Menschen angesprochen werden die es verwerflich finden, sondern auch Menschen die sich in ihrer Meinung gestärkt fühlen, keine Flüchtlinge aufzunehmen.
Umso stärker wir bei den reinen Daten bleiben und diese visualisieren, ohne dabei symbolisch zu werden, umso weniger Interpretationsspielraum geben wir der Öffentlichkeit.
[Thomas]

Finale Konzepte

Wir haben zur Einzelbesprechung mit Boris Konzepte inklusive Ort, Datensatz und Umsetzung gesammelt. Feedback: lieber viele kleine, agile, schnelle, leichte* Datenobjekte mit Readymades erstellen. Also weniger konstruiert, verkopft, nicht aufwendig.

Wir haben im Anschluss noch die Schrift, Videostil festgelegt und uns zeitlich abgestimmt. Es wird immer mindestens eine weitere Person geben die ausschließlich dokumentiert.
[Tito]

Nachdem wir so lange Zeit damit verbracht haben unser Konzept und Methoden auszuarbeiten, zu testen und zu verfeinern, ist jetzt der Moment gekommen, an dem wir konkret werden müssen. – Von nun an arbeiten wir nicht mehr an Prototypen, sondern auf unsere finalen Objekte hin.
Beim nächsten Treffen bringt jede/r eine Hand voll Entwürfe mit, die wir miteinander besprechen. Überall wo wir hinsehen, verwandeln sich Dinge in potenzielle Diagramme. Aus dem Bierglas wird ein Stackchart, der Teller ein Piechart und meine Ohrringe haben den Charakter eines Dot Plots.
Boris hilft uns eine Auswahl zu treffen.
Um auf eine möglichst große Zahl an Datenobjekten zu kommen, übernimmt jedes Gruppenmitglied die Patenschaft für zwei bis drei Objekte.
[Merle]

Einzelbesprechung vor der Präsentation mit dem Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke

Wir haben Boris unsere zwei Konzepte erklärt die wir bis Montag umsetzen werden.

  1. NEET Daten mit einem Stencil am Mauerpark malen.
  2. BIP und Ausgaben für Bildung und Forschung ins Verhältnis setzen.

Beim 2. Konzept hat er uns dazu geraten die Umsetzung so einfach wie möglich zu halten. Also anstatt keiner Boxen aus Holz lieber einfach Holzbretter and eine Wand anlehnen.

Für die Präsentation am Montag mit dem Ministerpräsidenten werden wir das 2. Konzept mit den Holzbrettern im Raum aufbauen und nebenbei eine Slideshow mit unseren bisherigen Datenobjekten und Fotos vom Prozess laufen lassen. Philipp wird dann am Montag dem Minister unser Konzept erklären.
[Tito]

Besuch des Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke und Ministerin Dr. Martina Münch

Am Montag morgen bekamen wir Staatsbesuch von Dr. Diemtar Woidke, dem Ministerpräsident des Landes Brandenburg und Dr. Martina Münch
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Jedes Team im Kurs hatte maximal eine Minute Zeit ihr Projekt vorzustellen. Diese komprimierte Präsentation war zu diesem Zeitpunkt sehr hilfreich für unser Team. Da wir uns dem Thema sehr breit und offen genähert hatten, war jetzt der Zeitpunkt ein klares Vorgehen und einen verständlichen Prozess zu zeigen. Das positive Feedback tat unserer Zusammengehörigkeit in der Gruppe sehr gut und machte uns klar dass wir auf dem richtigen Weg sind. Außerdem konnten wir schon ein fertiges Datenobjekt präsentieren. Wir funktionierten Holzplatten zu einem Säulendiagramme um. Beschrifteten sie und installierten sie parallel zur Präsentation. Passend zum Besuch wählten wir den Datensatz: „Total Research & Development Spending“.

Datenobjekt: Renewable Energy bei Vattenfall

Wo könnte man den Datensatz zu „Use of Renewable Energy“ besser darstellen als vor einem Kraftwerk. Als Kulisse suchten wir uns das Vattenfall Kraftwerk in Berlin Mitte. Die ausgewerteten Daten stellten wir als Balkendiagramm dar. Hierzu benutzen wir Flatterband. Für die Beschriftung, selbstklebende Folien und Pappen.
Ein schöner nicht geplanter Effekt entstand als das Flatterband im Wind zu flattern begann. Dieses Ergebnis verdeutlicht auch, dass das Wetter und die Tageszeit unsere Objekte stark beeinflusst. Fazit: Es ist ein großer Unterschied ob man die Objekte am Computer anskizziert oder sie wirklich umsetzt. So viele Faktoren sind nicht beeinflussbar und das Adrenalin während der Arbeit und das Erfolgserlebnis am Ende sind unbezahlbar.

Datenobjekt: NEET

Die so genannte NEET-Rate (NEET steht für „Not in Education, Employment or Training“. Dieser Indikator spiegelt besonders deutlich Probleme beim Übergang zwischen Bildungssystem und Arbeitsmarkt wider. Junge Menschen, die komplett außerhalb des Arbeitsmarkts und des Bildungssystems sind, be nden sich in einer sehr prekären Lage, die die Zukunftschancen der Betroffenen extrem beschränkt.

Die Idee war recht schnell gefunden. Wie sonst könnte man die Aussichtslosigkeit der jungen Menschen darstellen? Nach dem ersten Test haben wir die Schablonen mit einem stabileren Karton gelasert und am Mauerpark gemalt.

Datenobjekt: Consumed Renewable Energy beim Energieministerium

Eigentlich wollten wir eine Aktion auf dem Werbeplakat des Bundesenergieministerium machen, doch ist das Motive leider weg. Daher mussten wir uns eine alternative Ort aussuchen. So sind wir deshalb am Wand des Gebäude dieses Ministerium gekommen, das uns besser gefällt als diese Werbemotive, weil es eben mehr relevant als das ist.

Doch gab es eine Hindernis, Aktion durchzuführen, war Wächterinnen dort vor dem Ort. Wir versuchten, uns unauffällig zu machen und unsere Aktion im Eiltempo durchzuführen, leider sind wir erwischt worden. Wir mussten Ellipsen auf dem Wand zurücknehmen, aber wir durften stattdessen auf dem Boden kleben, allerdings ergibt es leider weniger wirksam in der Betracht der Passagen.

Es handelt sich darum wie viel Prozent in der Anteil der Erneuerbare Energie in der Vergleich mit anderen EU-Staaten wir pro Jahr bereits konsumiert haben, also wollen wir damit auf dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie etwas bezwecken, dass man von diesem Ministerium zuviel über Energiewende zu viel geredet hat, dafür zu wenig getan zu haben.

Datenobjekt: Age Dependency Ratio gegenüber Altersheim

Auf dem Zaun haben wir unsere eingesprühten mit Ländernamen Stretchstoffen ausgedehnt. Dabei wird auf soziale Spannung zwischen Generationen in der europäischen Vergleich visualisiert, wie viel Verantwortung die jüngere Generation des jeweils EU-Staats für ältere Menschen übernehmen soll, am Leben finanzieren zu können. Man kann sehen, dass Deutschland unter die großen Auslastung der älteren Gesellschaft steht als Großbritannien, Polen und Slovakien. Je spannender das Stoff ist, desto risikoreicher es in der Konflikt zwischen Generation geraten wird.

Eigentlich wollten wir irgendwo auf dem Park machen, wo viele ältere Menschen gerne dort verbringen, doch sind wir auf der Zaun gegenüber das Altersheim, weil es wahrscheinlicher ist, diesem Aktion von ältere Menschen gesichtet werden lassen können. Wir wollen Senioren einen Bewusstsein gegenüber die jüngere Generation schaffen.

Datenobjekt: National Debt Per Person in 2015

Es geht um Staatsverschuldung pro Person in 2015 in der Vergleich zwischen EU-Staaten. Seitdem ist Finanzkrise 2007 ausgebrochen, wurde Schuldenkrise in den Medien immer wieder thematisiert. Daher wollten wir mal Gesamtschulden des Staat sehen, falls Staat nicht mehr haftbar dafür sein kann, dann würden alle Bewohner dieses Staat dafür haften müssen, dann kommt es eine ziemliche Belastung für eine einzelnen Person durch anteiligen Lasten pro Person. Es mag das sein, dass wir immer mehr anzunehmen wären, dass Deutschland immer wieder für Krise Europas einspringt, nimmt mehr Verantwortung dafür. Aber es geht diesmal anders im Hinblick zur Schulden: Luxemburgische Menschen wären in diesem Fall zu hoch verschuldet als Deutschen, obwohl Luxemburg das reichstes Land der Welt ist. Italiener setzen im tiefen Fall. Je länger Tapete ist, desto hoher verschuldet Bürger des jeweilen EU-Staats ist.

Datenobjekt: Gender Equality in Parliaments im Regierungsviertel

Der geringe Anteil von Frauen in den Parlamenten zeigt, dass auch Europa noch weit entfernt ist von Gleichberechtigung. Um darauf aufmerksam zu machen, platzierten wir einfache Tortendiagramme im Regierungsviertel.
Passend erschien uns die kreisrunde Bodenbeleuchtung auf dem Vorplatz des Paul-Löbe-Hauses, die mit einem Durchmesser von 3 Metern eine ideale Grundlage bot. Die Herausforderung lag dabei nicht nur in der Materialbewältigung, die eine fast 9 Quadratmeter große Fläche erfordert, sondern vor allem in den Witterungsbedingungen, die in diesen Tagen stark zwischen warmen Sonnenschein und stürmischen Regen oszillierte. Nachdem der erste Versuch – mit Papier ein befriedigendes Ergebis zu erzielen – sich im Regen auflöste, besorgten wir am daraufflogenden Tag Teichplane und funktionierten die Sprühvorlagen der Beschriftung selbst zu Labels um.
Kleine Randnotiz: gegen jede Erwartung störte sich in dem hochbewachten Areal rein niemand an der zwetägigen Durchführung des Projekts, das auch noch in den folgenden Tagen unbeschadet besichtigt werden konnte.

Datenobjekt: Poverty and social exclusion in Europe

Dieses Datenobjekt zeigt, wieviele Menschen in den EU-Ländern von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen sind.

Während des Entstehungsprozesses gab es eine wichtige Iteration: Ursprünglich war geplant, die Papp-Tafeln auf den Boden zu legen und somit die Assoziation zu obdachlosen Menschen herzustellen. Wir entschieden uns dann jedoch dagegen, da es natürlich auch Menschen gibt, die zwar als arm gelten, aber dennoch nicht auf der Straße leben müssen.

Datenobjekt: The gap between young and old

Dieses Datenobjekt beschreibt eine Entwicklung, die seit mehreren Jahren zu beobachten ist: in Europa werden Menschen (unter 18 Jahren) tendenziell immer ärmer – wohingegen ältere Menschen (über 65 Jahren) reicher werden.

Datenobjekt: Kletterhalle

Dieses Datenobjekt visualisiert den Anteil der Menschen dies sich nicht die Produkte und Aktivitäten des alltäglichen Lebens leisten können.

Nachdem mir ein Freund die Kletterhalle empfohlen hatte war der Fototermin war schnell gefunden. Das Anbringen der verlief reibungslos. Es war schön zu beobachten, dass die Besucher sich bei diesem Datenobjekt die Zeit nehmen konnten den Text zu lesen bevor sie die Daten wortwörtlich in die Hand genommen haben.

Datenobjekt: Gesunde Lebensjahre

Datenobjekt: Gesunde Lebensjahre

Bei diesem Datenobjekt geht es um die durchschnittliche Anzahl der gesunden Lebensjahre. Also die Jahre in denen man ohne Beeinträchtigungen lebt.

Dafür haben wir den Volkspark Friedrichshain gewählt. Um den Volleyballplatz gibt es ein asphaltierten Weg. Mit Sprühkreide haben den Kreis in Jahre unterteilt, die Länder dementsprechend verteilt und den Weg besprüht.
Dies war mein drittes und letztes Datenobjekt. Mittlerweile hatten wir gelernt wie sehr es sich lohnt die Laser-Vorlagen gut vorzubereiten. Alle Elemente waren modular angelegt, sodass wir die Vorlagen einfach und schnell aneinander legen konnten ohne Abstände abmessen zu müssen.

Fachgruppe

Interfacedesign

Art des Projekts

Studienarbeit im Hauptstudium

Betreuung

Prof. Boris Müller Fabian Morón Zirfas

Zugehöriger Workspace

Datenobjekte

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2016