In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
RAVER ist ein modulares Lichtsystem, das jede Umgebung in eine vollwertige Club-Location verwandelt. Kleine, akkubetriebene Module, ausgestattet mit LED-Matrix, Stroboskopen, Nebelmaschinen und noch einiges mehr, lassen sich in Minuten aufstellen, per App synchronisieren und gemeinsam zum Sound steuern. Das System richtet sich an alle, die eine professionelle Club-Atmosphäre unabhängig von Ort und Infrastruktur erleben wollen: im Wohnzimmer, auf Dachterrassen, in Kellern oder unterwegs.
Bestehende Lösungen adressieren das Problem nur teilweise: Consumer-Produkte wirken ästhetisch unzureichend, professionelle Veranstaltungstechnik ist unerschwinglich und standortgebunden. Das eigentliche Defizit liegt nicht in fehlender Lichtmenge, sondern in fehlender Synchronität: Club-Atmosphäre entsteht durch koordiniertes, sound-reaktives Licht, das den Raum als Ganzes bespielt.
RAVER ist ein modulares, akkubetriebenes Lichtsystem aus verschiedenen Einheiten: LED-Matrix, Light-Bar, Strobe und Smoke, die sich kabellos im Raum verteilen und synchron kommunizieren. Eine App erkennt per Kamera die Modulpositionen und erstellt einen Raumplan; ein Modul analysiert Audio in Echtzeit und steuert alle Module BPM-synchron. Das Ergebnis ist kein additives Licht, sondern ein inszenierter Raum.
Das System gliedert sich in drei Ebenen.
Hardware: Alle Module teilen dasselbe Grundgehäuse mit Akku, Ladeoptionen und Befestigungspunkten; LED-Elemente sind steckbar und zu größeren Flächen kombinierbar.
Kommunikation: Ein dezentrales ESP32-Mesh verbindet alle Module automatisch, ohne Router oder bestehendes WLAN, mit ausreichend geringer Latenz für synchrone Effekte.
Software: Die App übernimmt Positionserkennung und Live-Steuerung; passender Code verarbeitet Audio und sendet Steuersignale an die Module.
Das modulare Prinzip ist strukturell nachhaltig: Defekte Einzelmodule sind austauschbar, Akkus separat tauschbar, Gehäuse auf wenige robuste Materialien reduziert. Standardisierte Gewinde ermöglichen handelsübliches Zubehör, das Dock-Ladesystem minimiert Ladeverluste. Das System ist auf Erweiterung statt Neuanschaffung ausgelegt — und steht damit im klaren Kontrast zu kurzlebigen Consumer-Produkten sowie energieintensiver Profi-Technik.
Primär: musikaffine 20- bis 35-Jährige mit regelmäßigen privaten Events und ausgeprägtem Sinn für Ästhetik.
Sekundär: semi-professionelle DJs und VJs, die portable Licht-Lösungen für kleinere Auftritte benötigen.
Ergänzend adressiert das System den wachsenden Markt für immersive Heimerlebnisse, in dem Nutzer zunehmend in Raumerlebnis statt in Einzelgeräte investieren.
Consumer-Produkte sind nicht synchronisiert, nicht positionsbewusst und nicht erweiterbar. Professionelle Technik ist nicht portabel und nicht zugänglich.
RAVER besetzt den unbesetzten Mittelpunkt: professionell in der Wirkung, portabel in der Handhabung, einfach im Setup. Der entscheidende Vorsprung ist die positionsbewusste, synchrone Steuerung, eine Funktion, die im Consumer-Markt nicht existiert und den Unterschied zwischen einer Ansammlung von Leuchten und einem inszenierten Raum definiert.