In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Dokumentation für das Semesterprojekt für den Kurs MS 20 „Color in Storytelling“ im WS 24/25.
Zunächst war die Idee für das Semesterprojekt des Kurses alle Videos der Band „Gorillaz“ auf ihre Farbgebung im Kontext der Geschichte der Band zu analysieren. Schnell stelle sich dabei heraus, das die mittlerweile 25 Jahre lange Geschichte der Band dafür ein zu großes Repertoire Medien zur verfügung stellt. Bei meiner Recherche versuchte ich auch eine Large Language Models miteinzubeziehen um eine Übersicht über die große Menge an Daten zu bekommen, jedoch stellöten sich diese als sehr unzuverlässig heraus. Die meisten Modelle hatten konkrete Ideen wann Farbe wie eingesetzt würde um die Bandgeschichte zu erzählen, nach dem überprüfen einzelner Theorien musste ich allerdings feststellen, dass viele der vorgeschlagenen Szenen und Elemente nicht bzw. anders in den Videos existieren.
Ich entschloss mich also die Forschungsfrage zu stellen, ob in den Videos, bzw in einem Video überhaupt Farbe als Erzählelement eingesetzt wird.
Nachdem ich einige der frühere Videos im groben durch einen Movie Barcode Generator grob untersuchte stelle sich für mich das Video zum Song El Manana als interessant heraus. Im Barcode konnte man gut eine Unterteilung des Videos in drei Akte erkennen. Diese wollte ich analysieren, dafür benutzte ich einige Anaylse Tools ( wie Adobe Color ) um die Farbpaltten für die einzelnen Szenen bzw Akte zu extrahieren und konnte diese im Anschluss vergleichen.
Ich entschied mich dazu, ein Video zu produzieren, dass sich in der Gestaltung vom Album „Demon Days“, auf dem auch der analysierte Song bzw. das Video ist anlehnt.
Dabei Kontrasieren große schwarze bzw. weisse Flächen mit serifenloser Typografie der anderen Farbe. Die Schrift Selbst spielt im Wechsel zwischen einem Condensed Schnitt und einem Bold Schnitt in Kapitalen.
Das Layout lässt dabei immer wieder Raum für bunte Illustrationen.
Beim Arbeiten in After Effects profitierte ich sehr von der vorherigen analyse und einem ordentlichen Aaufbau der Kompositionen.
Kein einzelnes Element ist dabei besonders komplex, jedoch wird eine Menge Information im Video vermittelt, warum ich versucht habe auf die Lesbarkein und das Timing beim erscheinen der Elemente besonderen Wert zu legen.