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Buch & Narration - Lewin

In diesem Kurs ging es um die Gestaltung und Umsetzung eines Buches über absurde Tiergeschichten

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Kein Absurdes Tier Lexikon

Hin und wieder gibt es Berichte über Tiere die für Faszination sorgen. Fiktiv oder real, obwohl wir meinen diese nach kurzer Zeit wieder vergessen zu haben, sind es meist die absurdesten Informationen die uns Menschen nachhaltig im Gedächtnis bleiben. Verstärkt durch eine ohnehin sehr bildliche Beschreibung, ist nicht auszuschließen, dass die Geschichten mit der Zeit des Weitererzählens nicht gerade an Fantasie einbüßen.

Sei es ein Elefant der seinen Namen, der westlichen Sprache, als Wort lieh, oder zwei Pinguine, die mit ihrer Sexualität ein ganzes Land polarisierten. Die Publikation „Kein absurdes Tier Lexikon“ widmet sich genau diesen Erzählungen und bietet ihnen eine Bühne, wieder in das Bewusstsein und die Gespräche zu gelangen.

Um diese Geschichten zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurden viele auf Wikipedia veröffentlicht. Während es durchaus Zweifel an der Seriösität der Informationen einiger Beiträge geben dürfte, ist klar, dass neben dem Mangel lyrischer Raffinesse, minimaler Aufwand betrieben wird, die dargestellten Texte visuell zu unterstützen.

Letzterem nimmt sich die Publikation an und stellt eine Abwendung von dem Status Quo der lexikon-ähnlichen Informationswiedergabe dar. Ziel ist es nicht nur über eine zusammengestellte Auswahl an Tieren und deren Geschichten zu berichten, sondern sie individuell zu inszinieren. Dabei geht es weniger um die reine Wissensvermittlung, sondern vielmehr um das Eintauchen in eine Welt voller Überraschungen und absurden Ereignissen.

Die Texte von Wikipedia werden mit einer Vielzahl an Gestaltungsmitteln kombiniert, deren primäre Aufgabe es nicht ist, allein Fakten wiederzugeben. Die Gestaltung, sowie die außergewöhnliche Papierwahl, die für diese Publikation verwendet wurden, stellen eine Erweiterung der rein textlichen, auf eine visuelle Ebene dar, die gezielt Raum für Interpretation und Deutung lässt.

https://youtube.com/shorts/e-Zaon8qluw?si=OXX1lf_2szNjXHrO

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REFLEKTION

Am Anfang hatte ich zwei Entwürfe. Einen in Farbe und den auf Neonpapier. Mir fiel es zu Beginn sehr schwer auf Neonpapier „gut“ zu gestalten und es dauerte recht lange bis ich mit den Entwürfen immer zufriedener geworden bin. 

Rückblickend bin ich unglaublich froh mich dieser Herausforderung gestellt zu haben und dankbar für die ganze Beratung und Feedback, was mich in diese Richtung geleitet habe.

Der Kurs war toll und ich habe das Gefühl unglaublich viel gelernt zu haben.

Wie man überhaupt ein Buch layoutet, Typografie Input, ganz viele coole Foundries... und natürlich das es sinnvoll ist Texte, zumindest manche, lesen zu können :) 

Und danke natürlich Susanne für den Kurs und das ganze Feedback!! :)

Ein Projekt von

Fachgruppe

Kommunikationsdesign

Art des Projekts

Keine Angabe

Zugehöriger Workspace

Buch und Narration

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2024 / 2025