In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
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Inspiriert von „walking tours“ entwickeln wir Karten und Visualisierungen, die Extraktivismus mit Berlin oder Potsdam verknüpfen. Durch Übungen zu Kartierung, Geo-Daten und Textgestaltung lernen wir, komplexe Themen anschaulich zu vermitteln. Am Semesterende entsteht eine eigene Visualisierung mit erklärendem Text.
Extractivismus bezeichnet ein Wirtschafts- und Entwicklungsmodell, das auf der großflächigen Ausbeutung natürlicher Ressourcen basiert. Dazu gehören der Abbau von Rohstoffen wie Erdöl, Gas, Kohle, Metallen und Holz sowie industrielle Landwirtschaft und Fischerei. Besonders in Ländern des Globalen Südens wird der Extractivismus oft mit sozialen und ökologischen Problemen wie Umweltzerstörung, Vertreibung indigener Gemeinschaften und wirtschaftlicher Abhängigkeit verbunden. Kritiker fordern nachhaltigere Alternativen, die Umwelt- und Menschenrechte stärker berücksichtigen.
In zwei Einführungen haben wir gelernt, wie man geografische Daten mit R Studio filtert und visualisiert.
Ich habe mich für das Thema -a new tool- entschieden. Ich habe die Programmierfunktion wordcloud( ) verwendet, um mein neu erlerntes Wissen über rstudio zu visualisieren.
Ich möchte den Extraktivismus aufzeigen, der hinter den Preisunterschieden bei Lebensmitteln in asiatischen Supermärkten steckt, sowie den Ressourcenverbrauch und die Umweltverschmutzung, die durch den grenzüberschreitenden Lebensmitteltransport verursacht werden.
Für die Endpräsentation wählte ich einen gefalteten Flyer, dessen Vorderseite sich aufklappen lässt und eine Karte mit Verkehrswegen und Treibhausgasemissionen zeigt, die durch das Transportmittel verursacht werden. Die Rückseite zeigt die Bedeutung von Jiaozi und ein einfaches Rezept, wie man Zutaten aus deutschen Supermärkten als Alternative verwenden kann.