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Disability Studies und Design - Kommunikation auf dem Bahnhof

Disability Studies und Design - Kommunikation auf dem Bahnhof

In Bezug auf die Themen Behinderung, Inklusion und Ableismus können die Disability Studies helfen, emanzipatorische und differenzierte Perspektiven einzubringen. In dem Kurs haben wir uns mit verschiedenen Modellen von Behinderung und dem Trilemma der Inklusion befasst.

1. Intro

In unserer Gesellschaft besteht die Notwendigkeit, die Kommunikation im öffentlichen Verkehrswesen so zu gestalten, dass die Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger gewährleistet werden kann. Fahrplanänderungen und Zugausfälle beeinflussen die Mobilität und Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen erheblich. Es ist wichtig, dass die Informationen über derartige Ereignisse barrierefrei und umfassend bereitgestellt werden.

„Barrierefreiheit muss auch im Bereich des Verkehrs ganzheitlich gedacht werden, und sie kommt allen zu Gute, auch Menschen ohne Behinderungen.“ (Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2016, S.130, Zeile 19)

Ich hab mich speziell mit der Kommunikation bei Fahrplanänderungen und Zugausfällen am Bahnhof für Menschen mit Seh- und Hör-Einschränkungen auseinandergesetzt.

2. Gestaltungskontext

Räumlicher Kontext

Im räumlichen Kontext umfasst das Hauptbahnhöfe sowie S- und U-Bahnhöfe. Dabei müssen insbesondere der Zugang zu Bahnsteigen, Informationen in Wartebereichen und andere relevante räumliche Aspekte berücksichtigt werden. Die Gestaltung soll auf visuellen, akustischen und taktilen Aspekten basieren, um Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen gerecht zu werden.

Kulturelles Modell

Das Zitat „Disabled people are not only relegated to the margins of society, they are relegated to the margins of sociological theory as well“ (Disability and Society; Emerging Issues and Insights, S.19, Len Barton, 1996) betont, wie Menschen mit Behinderungen oft an den Rand gedrängt werden, sowohl in der Gesellschaft als auch in der Theorie. Wenn wir die Planänderung am Bahnhof betrachten, müssen wir bedenken, wie unsere Sichtweisen über Behinderung die Teilnahme von Menschen mit Behinderungen an diesen Veränderungen beeinflussen könnten.

Dieses Zitat reflektiert das kulturelle Modell von Behinderung, das besagt, dass Behinderung nicht nur eine individuelle Einschränkung ist, sondern auch durch gesellschaftliche Normen und kulturelle Werte geprägt wird. In Bezug auf die Bahnhofsplanung müssen wir uns fragen: Wie könnten kulturelle Überzeugungen über Behinderung Barrieren schaffen, die die Teilhabe am öffentlichen Verkehr erschweren?

Die Perspektive des kulturellen Modells ermutigt uns, zu untersuchen, wie unsere eigenen Annahmen über Behinderung und 'Normalität' möglicherweise zu Ausgrenzung führen könnten. Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Kommunikation über die Planänderung so gestaltet ist, dass sie wirklich alle einbezieht, unabhängig von ihren Fähigkeiten. Wir müssen sicherstellen, dass der Bahnhof für alle zugänglich ist und niemand aufgrund seiner Fähigkeiten ausgeschlossen wird.

3. Gestaltungsgegenstand

Verbesserung der auditiven Zugänglichkeit für Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen am Bahnhof

Anwendung des Kulturellen und Sozialen Modells

“Encouraging everyone to acknowledge, accommodate, and identify with a wide range of physical conditions is ultimately the road to self-acceptance as well as the road to increasing the opportunities of those who are disabled now.” (Susan Wendell, 1996, The Rejected Body, S.18, Zeile 19)

„Disability is something imposed on top of our impairments by the way we are unnecessarily isolated and excluded from full participation in society.“(Lennard J. Davis, 1997, The Disability Studies Reader, S.198, Zeile 24)

Wie Susan Wendell in ihrem Werk „The Rejected Body“ treffend betont, liegt der Schlüssel zur Selbstakzeptanz und zur Schaffung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen darin, dass alle Individuen ein breites Spektrum von physischen Bedingungen anerkennen und akzeptieren. Die zugrunde liegende Idee, dass eine Gesellschaft, die die Vielfalt körperlicher Bedingungen umarmt und unterstützt, letztlich zu einer inklusiveren und gleichberechtigten Umgebung für alle führt, steht hierbei im Mittelpunkt.

Die Berücksichtigung der körperlichen Mobilität innerhalb des Bahnhofs, insbesondere im Hinblick auf die Nutzung der Beine als primäres Fortbewegungsmittel, lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit einer barrierefreien Gestaltung. Hierbei ist eine klare und eindeutige Informationsvermittlung von entscheidender Bedeutung, um allen Nutzern unabhängig von ihren individuellen körperlichen Fähigkeiten eine reibungslose Orientierung und Mobilität zu ermöglichen.

Der Bahnhof als zentraler Knotenpunkt im öffentlichen Verkehrswesen ist maßgeblich durch akustische Signale geprägt, sei es durch Durchsagen oder spezifische Signaltöne. Wie Lennard J. Davis in „The Disability Studies Reader“ betont, wird Behinderung nicht als bloße individuelle Einschränkung betrachtet, sondern als etwas, das auf bestehende Barrieren und soziale Ausschlüsse in der Gesellschaft zurückzuführen ist. Gerade für Menschen mit Hörbehinderungen sind diese akustischen Informationen von grundlegender Bedeutung. Die Frage nach der Klarheit, Verfügbarkeit und umfassenden Bereitstellung dieser Informationen wird somit zu einem zentralen Aspekt für eine barrierefreie Navigation im Bahnhof.

Die zitierten Ansichten und Modelle zur Behinderung, sowohl das Soziale als auch das Kulturelle Modell, unterstreichen die Notwendigkeit einer inklusiven und diversitätsorientierten Gesellschaft. Dieser Ansatz lässt sich auf die Verbesserung der akustischen Umgebung im Bahnhof übertragen, indem vielfältige Lösungen zur Bereitstellung von klaren und verständlichen akustischen Hinweisen geschaffen werden, die für alle Nutzer zugänglich sind.

Im Kontext dieser Überlegungen wäre eine gezielte Verbesserung der Akustik im Bahnhof von entscheidender Relevanz. Innovative Technologien wie hochwertige Lautsprechersysteme mit gerichteter Klangausgabe könnten in stark frequentierten Bereichen eingesetzt werden, um Störgeräusche zu minimieren und die Verständlichkeit von Ansagen zu erhöhen. Diese Lautsprecher könnten so ausgerichtet werden, dass sie den Schall direkt zu den Passagieren lenken, anstatt ihn in alle Richtungen zu streuen. Dadurch würde weniger Hintergrundgeräusch erzeugt und die Verständlichkeit der Durchsagen verbessert. Ergänzend könnten visuelle Hilfsmittel wie gut sichtbare Bildschirme mit Untertiteln oder grafischen Anzeigen die akustischen Informationen unterstützen und somit die Zugänglichkeit für alle Nutzer erhöhen, um eine umfassend inklusive Umgebung zu schaffen.

Laut dem DBSV (2024) leben in Deutschland etwa 155.000 blinde Menschen. Blindheit entspricht der Sehfähigkeit von 2 % oder auch 1/50 mit Korrekturgläsern. Außerdem leben in Deutschland ungefähr 500.000 hochgradig sehbehinderte Menschen. Hochgradig sehbehindert ist ein Mensch, wenn er trotz Brille nur

5 % oder 1/20 Sehschärfe besitzt.

Durch Sensibilisierung, Barrieren aufzeigen. Die Schaffung eines Bewusstseins für die Bedürfnisse von Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen steht im Mittelpunkt, um Barrieren zu erkennen und letztendlich zu beseitigen.

Die Verbesserung der auditiven Zugänglichkeit am Bahnhof erlangt in der heutigen Gesellschaft eine entscheidende Bedeutung. Akustische Signale im Bahnhof dienen nicht nur als einfache Orientierungshilfen, sondern fungieren als Schlüsselelemente für ein umfassendes Gefühl von Sicherheit, Selbstständigkeit und inklusiver Teilnahme für alle Personen.

4. Gestaltungskonzepte

Die Gestaltungskonzepte konzentrieren sich darauf, eine umfassend inklusive Umgebung zu schaffen, die die Bedürfnisse von Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen anspricht und gleichzeitig eine barrierefreie Nutzung für alle Fahrgäste ermöglicht. Dazu gehören:

Schulungen und Bewusstseinsbildung: Die Durchführung von Schulungen für das Bahnhofspersonal stellt einen wesentlichen Schritt dar, um ein tieferes Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen zu schaffen. Diese Schulungen sollten nicht nur technische Aspekte der Zugänglichkeit abdecken, sondern auch Sensibilität und Empathie gegenüber den Herausforderungen, mit denen Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind, fördern. Ein geschultes Personal ist besser in der Lage, angemessen auf die Bedürfnisse von Fahrgästen mit Seh- und Hörbehinderungen einzugehen und ihnen die erforderliche Unterstützung zu bieten.

Barrierefreie Informationsvermittlung: Die Entwicklung eines umfassenden Systems zur barrierefreien Informationsvermittlung am Bahnhof ist von entscheidender Bedeutung, um die Bedürfnisse von Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen zu adressieren. Dieses System sollte nicht nur akustische Hinweise ergänzen, sondern auch visuelle und taktile Anzeigen umfassen, um sicherzustellen, dass Informationen für alle Fahrgäste zugänglich sind. Dazu gehören beispielsweise gut sichtbare Bildschirme mit Untertiteln, taktile Bodenmarkierungen und haptische Hinweisgeräte.

Selbsthilfe-Apps: Die Förderung von Selbsthilfe durch die Bereitstellung spezialisierter Apps ist ein innovativer Ansatz, um Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen dabei zu unterstützen, unabhängiger zu werden und ihre Reisen am Bahnhof besser zu bewältigen. Diese Apps können personalisierte Informationen und Anleitungen in zugänglichen Formaten bereitstellen, die den individuellen Bedürfnissen der Nutzer entsprechen. Durch die Nutzung von Sprachsteuerung, Bilderkennung und anderen Technologien können diese Apps dazu beitragen, die Selbstständigkeit und Autonomie von Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen zu stärken.

Gleichberechtigte Wahrnehmung: Es ist wichtig sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen als gleichberechtigte Kunden wahrgenommen werden, ohne ihren Status als Last oder Grund für Verspätungen zu betrachten. Dies erfordert nicht nur eine barrierefreie Gestaltung der physischen Umgebung, sondern auch eine kulturelle Veränderung innerhalb der Bahnhofsorganisation. Ein inklusives Umfeld, das Vielfalt und Unterschiede würdigt, fördert eine positive Einstellung gegenüber Menschen mit Behinderungen und trägt dazu bei, Vorurteile und Stereotypen abzubauen.

Bauliche Anpassungen: Die Anpassung von Infrastrukturelementen wie Infoschaltern und Eingangsbereichen ist entscheidend, um die Zugänglichkeit für Personen im Rollstuhl zu verbessern. Dies umfasst die Installation von Rampen, breiteren Türen, Aufzügen und anderen baulichen Anpassungen, die es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ermöglichen, den Bahnhof problemlos zu nutzen. Diese Maßnahmen tragen nicht nur zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen bei, sondern erhöhen auch die Zugänglichkeit für alle Fahrgäste und schaffen eine umfassend barrierefreie Umgebung.

Förderung von Solidarität: Sensibilisierungskampagnen und Maßnahmen zur Förderung von Hilfsbereitschaft und Solidarität unter den Fahrgästen sind von großer Bedeutung, um eine aktive Beteiligung der Gemeinschaft zur Verbesserung der Zugänglichkeit zu fördern. Dies kann durch gezielte Aufklärungskampagnen, Schulungen für Fahrgäste und die Schaffung von Support-Netzwerken erreicht werden. Eine solidarische und unterstützende Gemeinschaft trägt dazu bei, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Menschen mit Behinderungen willkommen und akzeptiert fühlen und in dem ihre Bedürfnisse aktiv unterstützt werden.

Beispielkonzept anhand S-Bahnhof Schöneberg in Berlin:

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Foto von S-Bahn Station Schöneberg. (Abb.1, eigene Darstellung) So sieht die Station momentan aus. Hier fehlen wesentliche Elemente, die die Barrierefreiheit für Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen beeinträchtigen könnten. Zum einen sind barrierefreie Informationsquellen möglicherweise nicht ausreichend vorhanden, was bedeutet, dass Fahrgäste mit Seh- oder Hörbehinderungen möglicherweise Schwierigkeiten haben, relevante Informationen zu erhalten. Darüber hinaus fehlt es an modernen technologischen Lösungen, die speziell darauf abzielen, die Zugänglichkeit für diese Personengruppe zu verbessern, wie beispielsweise Bildschirme mit Zusatzinformationen oder verbesserte Lautsprechersysteme. Zudem ist das Personal oftmals nicht angemessen geschult oder nicht answesend, um auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen einzugehen, was zu einer unzureichenden Unterstützung führen könnte.

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Das Bild (Abb. 2, eigene Darstellung) zeigt den S-Bahnhof Schöneberg bearbeitet in Berlin, in dem innovative Technologien zur Verbesserung der Barrierefreiheit implementiert wurden. Eine bemerkenswerte Ergänzung ist der Bildschirm an der Wand gegenüber den Bahngleisen. Positioniert auf einer Höhe, die auch für Rollstuhlfahrer gut sichtbar ist, bietet dieser Bildschirm zusätzliche Informationen zu Fahrplänen und Zugverbindungen. Dadurch wird die Zugänglichkeit für alle Fahrgäste erhöht und eine umfassend inklusive Umgebung geschaffen.

Ein weiteres Merkmal, das auf dem Bild zu sehen ist, ist der moderne Lautsprecher an der Decke. Dieser wurde entwickelt, um die Verständlichkeit von Durchsagen zu verbessern. Durch gezielte Klangausgabe werden Störgeräusche minimiert, und die Ansagen sind deutlicher und präziser wahrnehmbar. Dies ist besonders für Menschen mit Hörbehinderungen von großer Bedeutung, da sie auf akustische Signale angewiesen sind, um Informationen über Bahnverbindungen zu erhalten.

Zusätzlich zur visuellen und akustischen Verbesserung sind am Boden des Bahnhofs Lichter installiert, die den ankommenden Zug signalisieren. Ein rotes Lichtsignal bietet eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme und hilft Fahrgästen, den Ankunftszustand der Züge schnell und einfach zu erkennen. Diese visuellen Hinweise tragen dazu bei, die Orientierung im Bahnhof zu erleichtern und die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen.

Durch solche Innovationen werden nicht nur die Bedürfnisse von Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen adressiert, sondern es wird auch eine Umgebung geschaffen, die die Teilhabe aller Fahrgäste fördert und unterstützt.

5. Reflexion

Die Auseinandersetzung mit der Verbesserung der auditiven Zugänglichkeit am Bahnhof hat mein Verständnis für die Herausforderungen von Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen vertieft. Ich habe erkannt, dass die Schaffung einer inklusiven Umgebung nicht nur technische Lösungen erfordert, sondern auch eine kulturelle Veränderung und ein Umdenken in der Gesellschaft. Durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten können wir Barrieren abbauen und eine Umgebung schaffen, die die Teilhabe aller ermöglicht. Offene Fragen könnten sich jedoch hinsichtlich der praktischen Umsetzung der vorgeschlagenen Lösungen ergeben, insbesondere im Hinblick auf die Integration innovativer Technologien und die Förderung von Bewusstseinsbildungskampagnen.

6. Fazit und Ausblick

Die Verbesserung der auditiven Zugänglichkeit am Bahnhof ist ein Schritt in Richtung einer inklusiveren und barrierefreien Gesellschaft. Durch die Implementierung innovativer Technologien und die Förderung von Sensibilisierungskampagnen können wir sicherstellen, dass Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen uneingeschränkten Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln haben. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir weiterhin daran arbeiten, die Bedürfnisse aller Fahrgäste zu adressieren und eine Umgebung zu schaffen, die Vielfalt und Inklusion fördert.

Die Berücksichtigung des Sozialen und Kulturellen Modells der Behinderung unterstreicht die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Herangehensweise an die Schaffung barrierefreier Umgebungen. Gemäß dem Sozialen Modell ist Behinderung nicht allein das Resultat individueller Einschränkungen, sondern wird maßgeblich durch gesellschaftliche Barrieren beeinflusst. Das Kulturelle Modell betont die Wichtigkeit der Anerkennung der Menschenwürde jedes Einzelnen und fordert eine Abkehr von Stereotypen und Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderungen.

Durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten, die Nutzung innovativer Technologien und die Förderung eines umfassenden Verständnisses für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen können wir Barrieren abbauen und eine Umgebung schaffen, die die Teilhabe aller ermöglicht.

Für die Zukunft strebe ich danach, die Zugänglichkeit am Bahnhof kontinuierlich zu verbessern und innovative Lösungen zu entwickeln, die die Bedürfnisse aller Fahrgäste berücksichtigen. Durch die Förderung von Forschung und Entwicklung sowie die Zusammenarbeit Aller, können wir eine umfassend inklusive Umgebung schaffen, die Vielfalt und Teilhabe fördert.

Innovation ist eine entscheidende Rolle, um akustische Signale im Bahnhofsbereich für alle Fahrgäste zugänglich zu machen.

Schriftliche Hausarbeit

Verbesserung der auditiven Zugänglichkeit für Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen am Bahnhof (1).pdf PDF Verbesserung der auditiven Zugänglichkeit für Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen am Bahnhof (1).pdf

Poster

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Literaturverzeichnis

Literaturquellen:

Lennard J. Davis, The Disability Studies Reader (1997)

Susan Wendell, The Rejected Body (1996)

BAG Selbsthilfe (2022) Förderbedarfe für die Verbesserung der Barrierefreiheit auf kommunaler Ebene Verfügbar unter: https://www.bag-selbsthilfe.de/

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016) Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft Verfügbar unter: https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Nationaler-Aktionsplan/nationaler-aktionsplan-2-0.html 

DSBV (2024) Zahlen & Fakten Verfügbar unter: https://www.dbsv.org/zahlen-fakten.html

Internetquellen:

Deutsche Bahn https://www.bahn.de/service/individuelle-reise/barrierefrei/eingeschraenkte-sehfaehigkeit (13.03.2024)

BVG https://www.bvg.de/de/service-und-kontakt/fahrgastrechte (12.03.2024)

DSBV https://www.dbsv.org/zahlen-fakten.html (12.03.2024)

BMAS https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Nationaler-Aktionsplan/nationaler-aktionsplan-2-0.html (13.03.2024)

BAG https://www.bag-selbsthilfe.de/ (13.03.2024)

Cordis https://cordis.europa.eu/article/id/444403-co-designing-public-transport-with-disabled-citizens (13.03.2024)

OEPNV https://www.oepnv-info.de/reisen/reiseservices/tastplaene-und-tastmodelle/bahnhofsplan-nuernberg-hauptbahnhof (12.03.2024)

Abbildungsverzeichnis:

Abb.1 S-Bahnhof Schöneberg / eigene Darstellung

Abb.2 S-Bahnhof Schöneberg bearbeitet / eigene Darstellung

Abb.3 Banner der Incom Doku / eigene Darstellung

Abb.4 Poster / eigene Darstellung

Ein Projekt von

Fachgruppe

Theorie

Art des Projekts

Studienarbeit im zweiten Studienabschnitt

Betreuung

foto: Anouk Meissner foto: Djamal Okoko

Zugehöriger Workspace

Disability Studies und Design

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2023 / 2024