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VR & KI – Wie sieht die Zukunft von Designer*innen aus?

VR & KI – Wie sieht die Zukunft von Designer*innen aus?

Die Hauptaufgabe dieses Kurses bestand darin, sich mit einem oder mehreren Texten auseinanderzusetzen. Im Fokus dabei: die Präsentation der zentralen Textaussagen sowie deren gemeinsame Diskussion innerhalb des Kurses.

Wir haben uns für die Themen VR und KI entschieden, wobei wir von Begriffserklärungen, 2 Textanalysen, Zukunftsausblicke (Ziele der Technologien) sowie der Befragung von ChatGPT alles abgedeckt haben.

Besonders Fokussiert haben wir uns dabei auf die Rolle der Designenden und den Einfluss auf die Designtätigkeit.

VR

Begriffserklärung

Der Begriff VR wird von dem VR Blog Hyve wie folgt definiert:

  • In der Augmented Reality (AR) werden virtuelle Informationen und Objekte der realen Welt überlagert.
  • In der Mixed Reality / Gemischten Realität (MR) existieren digitale und reale Objekte nebeneinander und können in Echtzeit miteinander interagieren.
  • Virtual Realität (VR) lässt User:innen vollständig in eine simulierte digitale Umgebung eintauchen und hat – anders als AR – gar nichts mehr mit der realen Welt zu tun.
  • XR – Extended Reality / Erweiterte Realität bezieht sich auf alle kombinierten realen und virtuellen Umgebungen und Mensch-Maschine-Interaktionen
  • Trotzdem gibt es immer wieder Uneinigkeiten bei der Verwendung von AR und XR. So scheint, dass mit XR manchmal das neue AR gemeint ist.

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Der Text mit dem wir uns im Kontext VR beschäftigt haben, ist ein Medium Artikel How To Combine AI and VR Without Destroying the World von Harrison Lloyd.

In dem Text geht es um Verantwortung.

Verantwortungsvolle Kombination von KI und VR – ohne negative Szenerien (wie z.b eine Apokalypse) zu erzeugen. 

Vor allem Schöpfer:innen, Technolog:innen, Vermarkter:innen und Unternehmer von VR & KI haben viel Verantwortung indem anstelle negativem eher positive Werte und Aspekte der Menschheit gefördert werden. Denn »wir haben das enorme Privileg erhalten, den Ursprung neuer Medien mitzugestalten und letztendlich die Art und Weise, wie die Menschheit arbeitet, zu verändern«. 

In dem Text geht es weiter um die Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit, die Förderung von Gemeinschaft statt Fantasie und sozialer Isolation und die Notwendigkeit, bewusste Entscheidungen bei der Gestaltung von neuen Normen zu treffen. 

Um seine Ansichten zu Untermauen stellt er sich die Frage, welche Geschichten, Modelle und Ansätze wir in der Geschichte gesehen haben, die uns Hoffnung geben, dass die Menschen verantwortungsbewusst mit ihren neuen Werkzeugen umgehen werden?

Er nennt das Feuer. Nach seiner Vorstellung gab es streit ob man das Feuer schaffen und verwenden sollte, denn es ist ein Werkzeug, das für seinen positiven Nutzen und Verwüstung berühmt ist. 

Für ihn ist klar, dass Menschen immer etwas Schmerz ertragen mussten, bevor sie lernten, es verantwortungsbewusst zu nutzen.

Sein Fazit: Es wird immer Menschen geben, die Technologie missbrauchen. Von daher muss man sich auch mit den Potenzialen und Gefahren von VR AI auseinandersetzen.

Zudem geht er auf 4 konkrete Beispiele im VR/AR Kontext ein die er es wert findet untersucht zu werden. Diese unterteilt er in: das historische Problem, unser zukünftiges Risiko und Eine proaktive Reaktion.

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Beispiel 1: Entwicklung für körperliche und geistige Gesundheit.

Das historische Problem: für den Profit entwickeln Lebensmittelhersteller vor allem in Amerika leckere und süchtig machende Lebensmittel. Die Gesundheit fällt dabei hinten runter, was sich langfristig negativ auf unser Gesundheitssystem auswirken wird. Das gleiche gilt für digitale Geräte und Anwendungen. Sie sind oft darauf ausgelegt, süchtig machende Verhaltensweisen auszulösen. 

Unser zukünftiges Risiko: so sieht Lloyd die heutigen Softwaredesigner:innen und Unternehmen als die Therapeut:innen der Gesellschaft von morgen, denn wir haben einen enormen Einfluss auf den Lebensstil und das Wohlbefinden anderer. Wenn wir immersive Technologien nach dem Prinzip der Suchterzeugung verwenden und unser eigenes Verhalten als Konsument:innen ignorieren, könnten die Konsequenzen seiner Meinung nach ähnlich verheerend sein wie ein „Waldbrand“. 

Proaktive Reaktion: Wir als Schöpfer:innen sollten uns generell fragen: „Ist die Welt besser dran, wenn dieses Unternehmen mehr Geld verdient?“ Er sieht vor allem in AR die Chance uns in die echte Welt zurück holen, da digitale Informationen in unser echtes leben integriert werden. Grade wenn wir die Möglichkeit haben, bewusst im Sinne des Wohlbefindens zu entwickeln.

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Beispiel 2:  Gemeinschaft fördern, nicht Fantasie und Fear Of Missing Out.

Das historische Problem: wir brauchen Liebe und das Gefühl, verbunden/einbezogen zu sein. Da Beziehungen immer Pflege brauchen, haben wir Lösungen geschaffen, um diese Gefühle einfacher und bequemer zu erleben. Eine wie er findet tolle Lösung in der echten Welt sind z.B. Partys, eine andere die weiter von der Realität entfernt ist Instagram.

-> beides kann für den inneren Konflikt des Verpassens sorgen.

Das zukünftige Risiko: sieht er dahingehend, dass wir unsere Träume anstarren, anstatt ihnen nachzujagen, denn konkret künstliche Beziehungen mit KI-Charakteren oder virtuelles Reisen sorgen dafür, dass wir keine keine realen Fähigkeiten aufbauen, die uns helfen, echte Ziele zu erreichen. Besonders bei der Beziehung mit KI-Charakteren kann zwischenmenschliche Kommunikation verkümmern.

Seine proaktive Reaktion: wäre, dass man dem Ansatz von Meta nachgeht, indem man Familie und Freunde direkt zu einander bringen kann egal wo sie auf der Welt sind. So nutzen wir VR als sozial stärkste Komponente. Wir sollten uns generell fragen: „ob das was wir machen die Menschen näher zusammen bringt oder isoliert?“ Denn er sieht es als gefährlich an, völlig alternative virtuelle Lebensstile zu schaffen, die uns von der realen Welt entfernen.

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Beispiel 3: Bessere zukünftige Welten, nicht schlechtere

Das Problem: wir haben eine Welt geschaffen, in der wir unsere Umwelt vernachlässigen und viel konsumieren.

Unser Risiko: dass unsere Vorstellungen von der Zukunft oft düster und apokalyptisch sind, sodass die Erzählungen über die Apokalypse uns weiter von der Realität und von der Zukunft entfernen, die wir tatsächlich schaffen wollen. Genau wie die „kühlen und roboterhaften KI und VR Tools“.

Als proaktive Reaktion: verweist er auf einen Ansatz von einer Frau namens Monika Bielskyte, die für die Gestaltung von Zukunftswelten plädiert, die sich an den besten Dingen in unserer Welt orientieren -> wir sollen unsere Vorstellungskraft öffnen um eine Zukunft zu schaffen, in der wir tatsächlich leben wollen.

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Beispiel 4: Sorgfältige Auswahl unserer neuen Normen

Historisches problem: virtuelle Gefühle und Handlungen führen zu Gefühlen und Handlungen in der realen Welt. Er zitiert: „Die Teilnahme an einem gewalttätigen VR-Spiel führte zu aggressiveren Gedanken als das Anschauen dieses Spiels oder das Ausführen der physischen Bewegungen (Calvert & Tan, 1994); tatsächlich scheint das Spielen von gewalttätigen Videospielen dazu zu führen, dass Menschen sich selbst insgesamt als aggressivere Menschen betrachten (Uhlmann & Swanson, 2004).

Darin läge auch unser zukünftiges Risiko: denn VR hat einen ernsthafteren Einfluss auf unsere Psyche als die Medien vor ihr. Er sagt, dass VR und KI grundlegenden Spielregeln des Lebens verändern werden, ohne dass dies unmittelbare soziale oder rechtliche Folgen hätte.

Seine proaktive Reaktion: zielt wieder auf die Kreativbranche ab. Er fragt sich ob wir eine Zukunft schaffen, in der zunehmende Gewalt und sexueller Missbrauch mehr oder weniger normal werden. Wir sollten uns daher immer fragen “Was sagt das darüber aus, was normal ist?“.

Ausblick VR, nach einem Artikel den Bingchat vorgeschlagen hat.

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Die Zukunftsprognosen von Mobfish VR Studio (ein Artikel von 2019 von):

Zu erst die Grundlegen Erkenntnisse:

Grundlagen vorweg im Bezug auf die Entwicklung von VR

  • Je immersiver die Erfahrung, desto größer ist der Einfluss einer virtuellen Welt auf die User:innen.
  • VR Technologien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie den Alltag nicht erschweren
  • Man sollte vorsichtig sein, wenn man über die Zukunft von Virtual Reality spekuliert

Das ultimative Ziel ist, dass Virtual Reality den Menschen keine qualitativ geringere Erfahrung bieten soll, als die analoge/echte Wirklichkeit. Es geht um die perfekte Illusion, egal ob Illusion einer alternative Wirklichkeiten oder Erfahrungen in denen man sich an einem anderen, realen Ort befindet.

Aber es gibt noch weite Ziele:

  • Das Holodeck ist anvisiert für die fernere technologische Zukunft. Es ist bekannt aus Raumschiff enterprise. Ein Ort für Rückzugs- und Erholung, der virtuelle Realitäten schafft, die extrem realistisch und haptisch sind. 
  • (In Amerika hat ein Unternehmen ein erstes Holodeck in 2016 ermöglicht im rahmen des Freizeitparks the void kann man gegen Aliens oder Stormtrooper kämpfen. Man spürt die Hitze bei Explosionen, man hat viele Gerüche.
  • Ready Player One als ultimative Gaming Erfahrung. Man befindet sich in der Oasis (Einer virtuellen Realität) da die echte Welt so kaputt und zerstört ist.
  • Shared Experiences: dass man Gemeinsame Erlebnisse wie reisen, spielen, Abendessen, Konzerte mit anderen teilen kann

  • Kinofilme, in denen sich Zuschauer:innen frei bewegen können

  • Lernen: Sprachkurse in VR Umgebung, da das Lernen in realen Umgebungen nachweislich leichter fällt

KI

Begriffserklärung

KI lässt sich generell als Teilgebiet der Informatik definieren. Dabei werden Systeme erschaffen, die unterschiedliche Herangehensweisen simulieren sollen:

- Menschliches Denken (Probleme werden menschlich angegangen und gelöst)

- Menschliches Handeln (verbaler Austausch möglich, Reaktion auf Gesagtes, Weiterentwicklung, ...)

- Rationales Denken (im Gegensatz zu menschlichem, nicht immer rationalen Handeln)

- Rationales Handeln

KI Systeme können grob in spezialisierte und allgemeine KIs aufgeteilt werden. Spezialisierte KIs sind alle heute bekannten und erforschten Systeme, sie wurden zu ganz bestimmten Zwecken entwickelt und werden nur in diesen Rahmen genutzt. Beispiele dafür wären Suchmaschine, Bilderkennung, autonome Fahrzeuge und virtuelle Assistenten. Allgemeine KIs hingegen sind in ihrer Form noch nicht existent, da sie ein System beschreiben, das sich in jeder Situation und Umgebung zurechtfindet. Im Grunde versteht man darunter KIs wie aus Sci-Fi Beschreibungen, die mindestens auf der Intelligenz des Menschen agieren.

Die bekannteste Kategorie, der heutzutage spezialisierten KIs ist vor allem das sog. Machine Learning. In diesem Ansatz wird der Computer mit Daten gefüttert, auf denen aufbauend dann unterschiedliche Analysetechniken verwendet werden, damit der Computer lernt bestimmte Aufgaben zu lösen. Im Machine Learning wird die ebenfalls bekannte Methode des Deep Learmnings angewendet, eine spezifische Technik. Beim Deep Learning wird das neuronale System des Menschen als Vorbild genommen, wodurch Daten nicht stringent, sondern durch mehrere Schichten und Verzweigungen arbeiten.

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In dem Medium Artikel mit dem Titel „Yes, AI Will Replace Designers“ hat die Designerin Jasmine Oh (Senior Product Designerin bei Meta) 2019 ein erstes Stimmungsbild abgegeben, inwiefern sich die Rolle von Designer*innen verändern kann.

Zu Anfang geht sie auf die Stärken und Schwächen von KI ein, die sich allerdings zum heutigen Stand etwas (2023) unterscheiden.

Vorteile von KI wären:

- Dynamische Personalisierung von Inhalten (Instagram als Beispiel)

- Berücksichtigung von mehreren Variablen (IBMs KI als Krebs Analyse Werkzeug)

- Erstellung vieler Varianten (Nutella Kampagne)

Nachteile hingen sind:

- Mit einem geringen Datensatz originelle Inhalte erstellen (Bsp. Gesichtsgenerierung anhand weniger Vorlagen)

- Vorurteile filtern und erkennen (Google Photos Skandal, bei dem PoC User unter dem Begriff „Gorilla“ einsortiert wurden)

- Verstehen und einsetzen von Nuancen (Versuch einer KI flirten beizubringen)

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Im weiteren Verlauf des Artikels versucht Jasmine Oh einen möglichen Verlauf/eine mögliche Entwicklung des Berufsendes zu prognostizieren. In der Vergangenheit sieht sie Design als etwas sehr Spezialisiertes, es gab das Grafikdesign, Industriedesign, Webdesign, ... für jeden Bereich eine Richtung. Heutzutage sieht sie dieses Berufsfeld deutlich aufgebrochener, die vorher spezifischen Richtungen überschneiden sich mehr und Aspekte wie Interaktion und Strategie gewinnen an Relevanz. Die Zukunft von Design sieht Jasmine Oh nicht mehr im klassischen Handwerk von Gestalter*innen, sondern darin, Systemen relevante Parameter und Einschränkungen vorzulegen. Dadurch soll das Verhalten autonomer Systeme bestimmt werden.

Damit sich heutige Gestalter*innen schon vorbereiten können, sieht sie es als notwendig an, existierende Werkzeuge und Möglichkeiten zu verstehen, sich mit KI Ethik zu beschäftigen und Anpassung als ein Design-Prinzip zu verinnerlichen.

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Ausblick von KI

Die rapide Geschwindigkeit der Entwicklung von KI heutzutage lässt schwer erahnen, wie schnell, in welche Richtung und wo überall KI eines Tages eingesetzt wird. Allgemein gibt es die Theorie, dass aufbauend auf heutigen Systemen (Machine- & Deep Learning) das menschliche Gehirn immer mehr als Vorbild genommen wird, um leistungsstärkere Systeme zu entwickeln. Ein schon heute diskutiertes Modell nennt sich Kortikale Neuromorphische Prozesse. Dieser Ansatz soll es ermöglichen, dass Daten simultan und nicht mehr sequenziell verarbeitet werden und dadurch weniger Rechenleistung benötigt wird. Ob diese Technologie aber jemals genutzt wird und wann lässt sich nicht voraussagen, allerdings ist die Nutzung von KI in Beriechen der Wissenschaft, der Medizin, Robotik, Bildgenerierung und vielen weiteren ein großes Indiz dafür, dass es sich nur um eine Frage der Zeit handelt.

Ängste, Risiken und Sorgen

Neben vielen Vorteilen, die KI mit sich bringt, gibt es schon heute auch viele Sorgen, die dieses Thema mit sich bringt. Spätestens seit ChatGPT, Midjourney und ähnlichen Anwendungen sind erste Berufsgruppen in Gefahr ihre Arbeitsplätze zu verlieren oder haben sie sogar schon verloren.

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Gerade auch in der Gestaltung sind die Ängste groß, dass Designs und Kunst nur noch per Knopfdruck erstellt werden. Großes Aufsehen erregt hat beispielsweise der Künstler Jason Allen welcher den ersten Preis bei einem Kunstwettbewerb gewann, obwohl sich im Nachhinein herausgestellt hat, dass sein Bild generiert wurde. Ein weiteres bekanntes Beispiel war der Sieg des deutschen Fotografen Boris Eldagsen beim Sony World Photography Award. Dieser gewann mit einem generierten schwarz weiß Bild den ersten Platz, gab diesen jedoch wieder zurück, da er mit dem Sieg eine Debatte anregen wollte, inwiefern man mit KI umgehen soll.

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Quellen nach APA

5. REFERENZEN/QUELLEN

VR: Letztes Abrufdatum 16. Juni 2023

KI: Letztes Abrufdatum 16. Juni 2023

VR: Bildquellen, Abrufdatum 16. Juni 2023

KI: Bildquellen, Abrufdatum 16. Juni 2023

Sonstige Quellen:

  • Deepl.https://www.deepl.com/de/translator
  • BingChat.https://www.microsoft.com/en-us/edge/features/bing-chat?form=MT00D8
  • ChatGPT.https://openai.com/blog/chatgpt

Präsentationsfolien vom 19.06.23

DesignDiskurs_Präsentation.pdf PDF DesignDiskurs_Präsentation.pdf

Fachgruppe

Theorie

Art des Projekts

Studienarbeit im Masterstudium

Betreuung

foto: Prof.Dr. Marion Godau

Zugehöriger Workspace

Reflections. Design-Diskurse

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2023