In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
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Meine erste Schrift.
Wir haben den Kurs damit begonnen uns mit Tusche und Schreibfederhalter an das Thema Schriftgestaltung heranzuwagen. Das Ganze war geprägt von viel Experimentieren, Kontraste und Kompositionen ausprobieren und Spaß bei der Erkundung zu haben.
Später haben wir uns das Tool „Typecooker“ angeschaut. Dieses Tool gibt einem in Websiteform Rahmenbedingungen für eine zu gestaltende Schrift - wie z.B. Contrast Type, Weight, Construction - vor. Das hat geholfen um die komplette Freiheit etwas einzugrenzen und sich besser auf die Formalitäten konzentrieren zu können.
Weitere Typecooker Übungen (mit anderen Werkzeugen):
Nun ging es daran weiter frei zu experimentieren und sich für eine Schriftgestaltung zu entscheiden die man weiter verfolgen will und mit der später ein Alphabet mit Kleinbuchstaben sowie Zahlen entstehen soll.
Nach ersten Versuchen habe ich mich dazu entschieden eine „Hairline“ Schrift zu entwickeln die aus „Blöcken“ konstruiert wirkt aber doch mit Schwüngen und Rundungen arbeitet. Hier seht ihr meine ersten Skizzen dazu:
Diese ersten Entwürfe wurden dann in Illustrator als Mittelline digitalisiert und mit reichlich Feedback (wie man im nächsten Screen sehen kann) optimiert.
Die „finale“ Schrift habe ich dann mit Hilfe von Fontlab weiterbearbeitet und das Spacing angepasst. Besonders das Spacing ist mir sehr schwer gefallen und ich werde hier auch sicherlich auch nach dem Kurs noch weiter dran feilen. Generell ist so eine Schrift wahrscheinlich nie wirklich fertig aber es hat sehr viel Spaß gemacht sich im Rahmen des Kurses so intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und dank des hilfreichen Feedbacks kann ich auch sehr viel mitnehmen!