Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

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Instagramfilm für den FB4

In diesem Werkstattkurs hatten wir die Möglichkeit für den Instagramaccount des FB4 Design ein Imagevideo zu drehen.

In diesem Kurs haben alle eine eigene Idee entwickelt und umgesetzt. Zwischendurch haben wir die Ideen der anderen gegenseitig besprochen, wodurch die jeweiligen Filme verbessert werden konnten.

Ich hab vor dem Kurs bisher noch keine Filmerfahrung gehabt und fand es super das jetzt ausprobieren zu dürfen, wusste aber mit einer DSLR umzugehen. Gefilmt habe ich problemlos mit der 700D.

Nachdem wir am ersten Tag alle verschiedene Ideen entwickelt und gegenseitig erweitert haben, hat jede*r damit begonnen die Idee am nächsten Tag umzusetzen. Der Film ist als eigenes Projekt vorgesehen, sodass man auch selbst zuständig für den eigenen Film ist. Allerdings haben wir uns gegenseitig im Kurs abgesprochen und standen dann bei den anderen vor der Kamera, um bei der Umsetzung der Ideen mitzuhelfen.

Ich wollte mit meinem Film das Wiederkehren in die FH zeigen. Spannend dabei war, dass die Umsetzung im Hochformat sein sollte und sich somit andere Blickwinkel und Wirkungen als im Querformat ergeben.

Am Ende hat sich mein Film in drei Abschnitte eingeteilt. Zu Begin werden leere Räume und Stühle in der FH gezeigt, um die jetzt vergangene Situation wiederzuspiegeln. Mittendrin wird das Ankommen in die Räume der Hochschule gezeigt, um eine Steigerung zu erzeugen, jetzt kommt wieder leben die leeren Räume. Zum Schluss werden mehrere Menschen gezeigt, wie sie vor Ort miteinander kommunizieren, allerdings mit Maske, wodurch viele Emotionen leider verloren gehen.

Die Töne in dem ersten Teil des Videos habe ich einfach bei Google Music Lab aufgenommen, damit ich den Schnitt und die Töne einfacher miteinander abstimmen konnte, außerdem musste ich für den ersten Part dann auch zusätzlich keine Musik suchen. Das Wummern im Hintergrund ist aus diesem Lied, hier habe ich 2-3 Sekunden genommen und mit Audition verlängert, sodass ich dieses Wummern unter meinen ersten Part mit dem Pianogeklimper legen konnte.

Bei den schwarzen Übergängen im Video, hab ich die Lieder jeweils ineinander faden lassen, indem ich den Pegel über die Keyframes leiser/lauter werden lassen hab und die Audiospuren übereinander liegen.
Lied im zweiten Abschnitt und Lied im dritten Abschnitt.

Zu Begin war es etwas holprig Musik mit Pianogeklimper zu finden, die nicht nervig ist, sondern die positive Steigung in dem Video unterstützt.

1. Spur mit allen Aufnahmen, teilweise mit Bildstabilisierung, damit die Aufnahmen ein ruhiges Atmen wieder spiegeln.

2. Mein aufgenommenes Geklimper, das auf die Cuts abgestimmt ist.

3. Blackscreen/Pause/leer

4. Endcard

5. Backgroundlieder für den zweiten und dritten Abschnitt

6. Hintergrundwummern für den ersten Abschnitt.

 
 

 

 

 

Finales Video

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Ein Projekt von

Fachgruppe

Werkstattpraxis

Art des Projekts

Keine Angabe

Betreuung

Jan Schütze Peter Jeschke

Zugehöriger Workspace

Audio-/Videowerkstatt: Einführung in das audio-visuelle Arbeiten »№12.1 Projektwochen/Blockseminar: Filme für den Fachbereich Design«

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2021 / 2022