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Wo gehöre ich hin? | Visual Storytelling

Wo gehöre ich hin? | Visual Storytelling

In diesem Semester geht es um das Thema: Identität. Ich möchte zwei kurze Videos machen, um zwei Punkte auszudrücken: Identität nach Außen und Innen.

1.Erste Geschichte | Fledermaus

Eine Fledermaus möchte mit anderen Tieren spielen, aber die Säugetiere denken, dass die Fledermaus nicht zu ihrer Gruppe gehören sollte, also fragt die kleine Fledermaus die Vögel, ob sie mit ihr zusammen spielen können. Leider lehnen die Vögel  sie auch ab. Die traurige Fledermaus ist ganz alleine und sie weiß nicht, wo sie hingehört...

Menschen in dieser Gesellschaft werden oft nach Rasse oder Aussehen klassifiziert. Ich möchte niedliche und kindliche  Animationen verwenden, um ein einfaches Konzept auszudrücken: Wir sind alle gleich.

Wenn wir alle das Thema Rasse überwinden und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten, wird es ein Happy End geben.

1.1 Storyboard

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1.2 Prozess

Zuerst habe ich jeden Körperteil aller Charaktere separat in verschiedenen Ebenen in Illustrator gezeichnet. Dann importierte die Ai-Datei in den Charakter-Animator. Damit kann man die Figuren einfach sprechen oder laufen, blinken…usw, lassen.

Als nächstes habe ich alle Alpha-Videos von Figuren im After Effekt kombiniert.

Ich habe auch den Ton aufgenommen, um die Animation lebendiger zu machen. Inspirationsquelle ist Nintendos Game „Animal Crossing“.

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1.3 Ergebnis

2. Zweite Geschichte | Fischschuppen

Ein Mädchen hat immer ihr Aussehen gehasst. Sie erinnerte sich aber, dass der schönste Teil an ihrem Körper ihr linker Arm ist. als sie Kind war, ist etwas passiert: Eines Tages, als sie Fisch gegessen hat, klebten die Fischschuppen an ihrem Arm und sie konnte sie nicht abwaschen. Nach vielen Jahren sind die Fischschuppen Teil ihres linken Armes geworden. Sie hat eine sehr geute Idee: was, wenn sie sich die Fischschuppen in ihr Gesicht klebt? …

Nach der Statistik wurden im Jahr 2019 weltweit rund 25 Millionen chirurgische und nicht-chirurgische Schönheitsoperationen durchgeführt.[1]

Menschen stehen unter verschiedenen sozialen Belastungen. Sie machen sich immer die Vorwürfe, nicht erfolgreich genug, nicht groß genug, nicht schlank genug, nicht schön genug zu sein und vergleichen sich ständig mit anderen. Obwohl sie schon sehr gut sind, sehen sie im Spiegel immer ein anderes selbst.

Dieser kurze Fantasyfilm drückt den inneren Wunsch der Menschen aus, von der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Mit extremen Geschichten zum Vergrößern des Misstrauensgefühls der Menschen in sich selbst.

2.1 Storyboard

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2.2 Prozess

Da dieses Projekt mit verschiedenen Leuten zusammen erarbeitet wurde, verwende ich miro, um alle Zeitplanungen, Storyboards, Linien und andere notwendige Dinge im miro-Whiteboard zu sammeln.

Miro: https://miro.com/app/board/o9J_lEcx34Q=/

In der Umsetzung gibt es nicht viel zu beschreiben. Da es das erste Mal ist, ein Video zu machen, konnte ich das gewünschte Bild erst durch mehrere Versuche erreichen.

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2.3 Ergebnis

3. Fazit

Obwohl die Ergebnisse etwas anders sind, als ich es mir vorgestellt habe, bin ich mit diesem ersten Kurzfilmprojekt immer noch zufrieden und ich freue mich sehr, es mit verschiedenen Menschen zusammen geschaffen zu haben. 

Ich habe ein tiefes Gefühl von „Selbstidentität“. Die Inspiration für die beiden Projekte stammen aus meiner Erfahrung. Während des Erwachsenwerdens zweifeln wir von Zeit zu Zeit an uns, und ich hatte das Gefühl, nachdem ich meiner Gefühl visualisiert hatte, dass dieses Minderwertigkeitsgefühl zu einer treibenden Kraft für den Mut im meinen Leben wurde, obwohl es nicht verschwand.

4. Quellen

[1] Statistiken zu Schönheitsoperationen. URL: https://de.statista.com/themen/1058/schoenheitsoperationen/ (Zugriff: 18.07.21).

Ein Projekt von

Fachgruppe

Kommunikationsdesign

Art des Projekts

Studienarbeit im ersten Studienabschnitt

Betreuung

foto: Prof. Klaus Dufke

Zugehöriger Workspace

MotionBasis 11: Visual Storytelling

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2021