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BIRTH OF AN IDEA: OBSERVE. COLLECT. COMBINE.

BIRTH OF AN IDEA: OBSERVE. COLLECT. COMBINE.

Du hast keine Idee? Vielleicht hilft dir dieser kleine Kurzfilm: „BIRTH OF AN IDEA: OBSERVE. COLLECT. COMBINE.“ ist der bewegte Beweis für seine eigene Existenz. Eine dreiteilige metaphorische Geschichte über den Weg der Ideenfindung, die in einer totalen Ideenlosigkeit entstanden ist.

KURS

Aufgabenstellung des Doppelkurses „Das bewegte Plakat“ von Prof. Klaus Dufke und Prof. Sven Völker war es, ein eigenes Thema inhaltlich wie visuell in Form eines bewegten Plakates umzusetzen. Im Kursverlauf lernten wir die technischen Eigenheiten der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten des bewegten Plakats. Angefangen bei den Bildschirmen der Außenwerbung, welche eine audiolose Wiedergabe voraussetzen, bis zu AR-Anwendungen (Augmented Reality), die unbewegten Plakaten eine bewegte Ebene hinzufügen und auch Audio abspielen können. Die Realisierung der AR-Anwendungen folgte durch Unitiy und Artivive. Des Weiteren setzten wir uns mit der Erstellung von Plakaten im Allgemeinen auseinander und lernten kennen, was ein gutes Plakat eben zu einem guten Plakat macht.

ERGEBNIS

Passwort: observe oder Plakat via Artivive Scannen

Das Ergebnis ist im Stil eines Spiele-Trailers für die noch nicht erschienene Playstation 5 gehalten. Ein konzeptioneller Kompromiss, den ich machen musste, da mir die Idee für den ursprünglich geplanten 3-Teiler erst zum Ende des Kurses kam – zu spät für die Ausarbeitung der beiden weiteren Teile dieser Geschichte.

KONZEPT

Nach all dem Input und den Fingerübungen galt es, eine eigene Umsetzung mit den Möglichkeiten, die das AR bietet, zu realisieren. Ich wollte AR unbedingt nutzen, um eine kleine Geschichte zu erzählen. Problem war jedoch, dass mir nach Wochen der Überlegung keine Geschichte einfiel, die meinem eigenen Anspruch oder dem der Professoren genügte.

Die Lösung: Visuelles Freewriting

Nach intensiven Gesprächen mit Sheree Domingo (Comic-Buch-Autorin/-Zeichnerin) und Bernd Riedel (Leiter für visuelle Strategie im Ellery-Studio) ging ich das Thema noch einmal neu sortiert an.

Ich stellte mir nicht mehr die Frage, was ich erzählen will, sondern die wichtigste Frage, die ich mir in dem Kurs stellen musste, war: 
Worauf habe ich bei der Umsetzung Lust?

Mir wurde geraten, einfach loszuzeichnen und zu gucken, welche Welten und Figuren dabei entstehen. Die Geschichte würde dabei ganz von allein kommen, da man visuelle Stichpunkte hat, mit denen es einfacher ist, eine Geschichte zu erkennen – meine ganz eigene Geschichte. Abgeleitet ist diese Methode vom kreativen Schreiben, dem Freewriting, bei dem der Bewusstseinsstrom des Schreibenden zu Papier gebracht wird, ohne ihn zu reflektieren, zu bewerten oder nach geeigneten Formulierungen zu suchen – eben nur in visueller Form.

Meinen Anfang und die Inspiration zu meinen ersten Zeichnungen fand ich in den „Hellboy“-Bildwelten von Mike Mignolas, in denen die Welt zerbrochen und alleingelassen wirkt.

Wo sollte also meine Geschichte spielen?
Ich fing mit meiner Interpretation der verlassenen Landschaften von
Mignola an.

Wer soll durch diese Landschaft schreiten?
Ein kleiner Charakter streift durch diese Landschaft mit einem merkwürdigen Rucksack. Zunächst sah auch ich ihn nur von weitem und in einem weiteren Schritt setzte ich mich genauer mit dem Aussehen des Charakters auseinander und was dieser auf dem Rücken tragen könnte.

Warum streift der Charakter durch diese Welt und was könnte der Grund für seinen Rucksack sein?
Als Grund seines Herumstreifens überlegte ich mir, dass der Charakter auf der Suche nach einem Stern ist, den er zuvor hinabfallen gesehen hat.

Wieso hat dieser Charakter ein so großes Interesse an dem Stern? 
Plötzlich kam mir die Idee, diese kleine Geschichte zur Metapher meiner eigenen kleinen Ideenfindung zu machen.

Sehr stark vereinfacht besteht jede Idee aus einem Dreiklang:
Dem Beobachten, dem Sammeln und dem Kombinieren oder im Englischen: OBSERVE. COLLECT. COMBINE.

Der Input ist so ziemlich der Anfang eines jeden kreativen Prozesses. 
Man beobachtet den Markt, Workflows, Techniken und ihre Umsetzungsmöglichkeiten, Themen und Inhalte in visuelle oder erzählerische Form zu bringen.

Als zweiten Schritt sammelt man diese Beobachtungen anderer „Ideen“, in dem man sie sich entweder einfach merkt, lokal auf dem Computer oder online über Bookmarking-Services wie beispielsweise Pinterest speichert.

Wenn es dann zur tatsächlichen Umsetzung und damit dem dritten Teil kommt, werden bewusst oder unbewusst die gesammelten „Ideen“ miteinander kombiniert und finden eine neue Form.

UMSETZUNG

∙Script

Aufgrund des Dreiklangs, der mir die Ideenfindung mit OBSERVE. COLLECT. COMBINE lieferte, schrieb ich davon inspiriert ein Script. Dies galt es dann nur noch in Sinnabschnitte zu unterteilen, woraus das Storyboard hervorging. (Siehe Arbeitsschritte in Galerie oben)

∙Stil

Um einen Stil zu finden, der mich selber anspricht und in der Umsetzung Spaß machen soll, habe ich ein Moodboard erstellt, welches mir helfen sollte, die Welt und ihre Farben, Formen und ihre Details zu definieren. Für die mystische Atmosphäre, die ich im Sinn hatte, leitete ich Farbpalette ab, die auf den Farben Magenta und Lila basierten. Um am Ende des Kurses Zeit und umsetzerische Kapazitäten zu sparen, entschied ich mich für eine vektorbasierte Umsetzung des Stils mit Adobe Illustrator. Dadurch gelang es mir, Farbanpassungen einfacher vorzunehmen und einen nachhaltigen Aufbau für Adobe After Effects. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Implementierbarkeit von Illustrator_-Dateien in _After Effects.

∙Landschaften

https://youtu.be/xWMMo1v594Y?t=1270

Um die Geschichte zu erzählen, hatte ich mir durch den Prozess des visuellen Freewritings das Ziel gesetzt, die Geschichte mit so vielen Landschaften und Umgebungen wie möglich zu arbeiten. Dafür musste ich also mehr über Landschaftsillustration lernen. Hierbei hat sich ein Video in meinen Recherchen als besonders wertvoll hervorgetan: „The Fundamentals of Landscapes“ von „Team Bradley“.

So erstellte ich szenische Kompositionen aller Landschaften auf dem iPad in Procreate. Ich zeichnete alle Landschaften, die ich im Storyboard vorgesehen hatte. Geachtet habe ich vor allem auf eine Tiefenwirkung, die sich durch verschiedene Ebenen herausarbeiten. Ist ein Objekt weiter vorn, so ist es besonders Dunkel, ist ein Objekt weiter hinten, so wird dies als besonders hell ausgearbeitet. Diese Ebenen sind später die perfekte Vorlage für eine Parallax-Animation, die ich mit Hilfe einer Kamerafahrt in Adobe Aftereffects umsetzen sollte.

Bei der Umsetzung der ersten Komposition habe ich händisch ein Perspektivraster und Farbharmonien angelegt. Ich habe dabei besonders viel Wert auf eine Ebenen-Ordnung gelegt, um den Überblick über alle Elemente zu behalten und die Datei für die spätere Animation vorzubereiten. Hierbei ist es ganz wichtig, dass man die Illustration für eine Prallax-Animation größer anlegt als später die Endkomposition ist. Dadurch gewinnt man etwas mehr „Fleisch“ zum Bewegen der einzelnen Ebenen. Vor allem die Ebenen im Vordergrund bewegen sich besonders viel und müssen daher sehr groß angelegt werden, da der Kameraausschnitt viel aus diesen Ebenen zeigen wird.

∙Schrift

Mit der Ausarbeitung der ersten Szene hatte ich gleich die Vorlage für mein Poster. Mit der Schrift „Descypt01“ von „Alex Kaczun“ passende Display Schrift für die als Betrachter noch nicht ganz definierbare Welt.
Lediglich das versale „T“ galt es anzupassen, da es im Schriftschnitt aussieht, wie ein versales „F“.

Für die Untertitel bzw. für den Beschreibungstext entschied ich mich für die „Montserrat“ von  „Julieta Ulanovsky“, da die DECRYPT01 sehr starke ähnlichkeiten zu der Montserrat aufweist, nur ohne die dekorativen und verzerrenden Merkmale. Dies merkt man besonders an der oberen Darstellung an dem versalen „O“ und dem „B“.

∙Character

In dem Storyboard wahren ebenfalls Close-Ups von dem Character vorgesehen. Hier achtete ich bei der Farbgebung, dass die Maske, besonders kontrastreich herausgearbeitet wird und wieder weiter im Hintergrund liegende Objekte eine dunklere Farbe erhielten. Durch diesen Hell-Dunkel-Kontrast wird die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Maske gelenkt. Ein weiterer Kontrast den ich zur Hilfe nahm, war der Formenkontrast, zwischen den sehr organischen Formen seines Mantels, dem Rucksack und dem der sehr geometrischen Formen seiner Maske, einem Rechteckt und einem Kreis.

Bei der Ausarbeitung des Charakters, in Adobe Illustrator, achtete ich gleichzeitig auf eine sehr nachvollziehbare Ebenenaufteilung. Die Datei sollte für die spätere animation in Adobe Aftereffects so nachhaltig wie möglich aufgebaut sein. Einzelne Objekt sollen so wie Arme, Beine, Blätter etc sollten einzeln animierbar und die Ebenenbenennung bei einem Import in After Effects zuordbar sein.

∙Animation

Für den Establishing-Shot im Parallax-Stil war die Vorarbeit die ich in Illustrator getätigt hatte unerlässlich. Im Oberen Bild wird durch den Anzeigebereich der Kamera in After Effects noch einmal klar, dass die Illustration der Landschaft unbedingt größer angelegt werden muss, als das letzteendliche Endformat. Den Wunsch diese Szene mit Hilfe der Kamerafahrt zu lösen, entsprang ebenfalls der Frage: „Worauf hätte ich bei diesem Konzept lust?“ Ich wollte schon immer ein Projekt eine Kamerafahrt integrieren um es zu lernen bzw. darin besser zu werden. In der kurzen Bearbeitungszeit die mir eigentlich noch blieb, ein kleines Wagnis, das ich jedoch gerne eingegangen bin.

∙Audio

Einen weiteren Wunsch den ich mir mit diesem Projekt erfüllte, war meine Animationen mit Audio gezielt zu untermalen.

Zu aller erst suchte ich geeignete athmospherische Hintergrundgeräusche, die das „Nichts“ vertonen. Dies ist besonders wichtig um die Tiefe des Raumes mitzugestalten. Daher macht die Audio zum sogenannten „Nichts“ fast 50% der räumlichen Wirkung neben dem visuellen aus.

Da ich davon ausging, dass ich das ich das Plakat irgendwann für ein internationales Publikum aufbereiten will, entschied ich mich den Sprecher keine Sprache sprechen zu lassen, sondern eine ausgedachte Sprache, die anschließend einen Untertitel erhält. Da im deutschen Raum überwiegend Art-House-Filme oder internationale Filme mit Untertitel gesehen werden, hilft das u.a. die „Tiefe“ des Skriptes herauszuarbeiten. Ähnlich wie bei tiefsinnigen französischen Filmen, bei denen der Film meist aus Monologen besteht und in U.S. Filmen gerne parodiert zum Einsatz kommt. Für die Aufnahme des Textes nahm ich das Handymikrophon und las die Absätze jeweils doppelt, nach und nach in einer anderen Sprache vor.

Die Musik wählte ich nach dem Kriterium aus, dass sie tiefsinnig, ruhig und mystisch wirken sollte. Ich entschied mich dafür die Musik akzentuiert erst bei dem Fall des Sternes einzusetzen um mit der Ruhe des Monologes am Anfang zu brechen und einen Auftakt der Geschichte einzuleiten.Da das Lied „Trees In The Wind“ von Daniel Birch mit dem Pianotasten-Anschlag anfängt, war der Grund für die Verwendung und konnte dies perfekt für das auditive Hervorheben den Sternenfall nutzen. Persönlich empfand ich diese Untermalung als schöne Antwort auf eine Frage, die ich mir ohne dieses Projekt nie gestellt hätte:
„Wie hört sich der Fall eines Sternes an?“.

AUSSTELLUNG

Zum Abschluss unseres Kurses machten wir eine Ausstellung am 24.01. und 25.01.2020 in Berlin Mitte. Professor Sven Völker lieh uns dafür sein altes leergeräumtes zweistöckiges Büro in der nähe des Ubahnhof Weinmeisterstraße. Mit einem Plakat von Ricardo Maier, das ebenfalls via AR eine weitere Ebene erhalten konnte, zeigten wir die Möglichkeiten auf, die diese Ausstellung zu bieten hatte.

FAZIT

Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis, auch wenn es nicht richtig fertig wurde. Die persönliche Reise meiner eigenen Entwicklung und der Auseinandersetzung der thematischen Dimensionen Plakat, Animation und Augmented Realitiy haben mich nicht nur technisch voran gebracht, sondern auch konzeptionell so sehr herausgefordert. Ich fand mich durch all die Möglichkeiten und Freiheiten in so vielen Ideen wieder, dass ich mich sehr schwer getan habe richtig auf eine klare Linie zu fokussieren. Letztendlich half mir dann aus der Verkopftheit nur noch die Frage: Worauf hätte ich bei der Umsetzung überhaupt Lust. Eine Frage, die ich mir in meiner Karriere leider viel zu selten stellen durfte und mir diese Herangehensweise irgendwie neu war. 

Durch diese Frage habe ich mich durch so viele interessante Fragestellungen geprügelt um zur Ausstellung ein Plakat vorzuzeigen. Ich lernte mehr über Landschaftmalerei, Charakter Design, visuelles Freewriting als Methode eine Geschichte zu entwickeln, konnte mich mehr mit Audiovisueller Untermalung widmen, meine Synchronstimme üben und vertiefte meine technischen Kenntnisse in Adobe After Effects. Ebenfalls machte diese Fragestellung mein Ergebnis viel Authentischer und konnte erfühlen was ich in welche Richtung ich in Zukunft mehr an mir arbeiten will und wie es aussehen könnte. Ich bin froh um all die Freiheiten die ich in dem Kurs bekam, auch wenn sich das für die Professoren mit 35 Studenten organisatorisch manchmal schwer herausstellete.

FINGERÜBUNGEN

Folgende die folgenden Plakate und Animationen sind meine Ergebnisse der praktische Fingerübungen, die wir im Kurs auf bekamen um uns mit der Materie Plakat, AR und Animation vertraut zu machen.

∙1: Vorhandenes Plakat animieren

Passwort: observe

Die erste Aufgabe war es sich ein historisches Plakat nach seinem eigenen Geschmack herauszusuchen, es anschließend zu animieren und über Artivive Anspielbar zu machen.
Ich wählte das Plakat von dem Tomi Ungerer aus. Tomi Ungerer ist 1931 in Elsas geboren. Wegen der Belagerung der Nazis und seinen Erfahrungen im zweiten Weltkrieg, begann er er schon in jungen Jahren Zeichnungen anzufertigen um seine Erfahrungen zu verarbeiten. Nach dem er viele Jahre später in New York seinen Durchbruch als Künstler von Kinderbüchern, Geschichten und Plakaten hatte, wurden seine Werke jedoch wegen seiner spontanen und aggressiven Reaktion gegenüber der Vietnampolitik in den USA und seine erotischen Werke verboten. Unger war seiner Aussage nach „allergisch“ auf Krieg. Mehr zum Künstler: https://posterhouse.org/remembering-tomi-ungerer/

Rückblickend stellte ich nach der Animtion des Posters fest, dass das Plakat die Erweiterung in bewegter Form nicht benötigte, um die Brutalität des Inhaltes zu illustrieren und dadurch nur unangenhmer machte. So verbringt man weniger Zeit mit dem Betrachten des eigentlichen Bildes und somit des Inhaltes.

Nach der Animation des Plakates sah ich mir ein paar Dokus zu Tomi Ungerer an und bin auf folgende Animation des Plakates gestoßen (ca. 1:23 min)

https://youtu.be/uV-JA4jTu54?t=84

∙2: Eigenes Plakat animieren

Früh wurde uns schon die Aufgabe zugetragen sich mit einem eigenen Thema an das Plakate und AR-Thema zu wagen.

Passwort: observe

∙3: Erste Idee für Ausstellung

Passwort: observe

Die erste Idee, die ich für die Endabgabe umsetzte war der Pilot zu
„Atmen – Phillip Phobia auf Reisen“. Ein Konzept das sich auf der Idee stütze eine Geschichte oder ein animiertes Comic in drei oder mehreren Plakaten zu erzählen. Allerdings sah ich mich in einer konzeptionellen Sackgasse wieder, da sie dem Betrachter nicht viele Anreiz lieferte und Geschichtlich in einer Sackgasse landete. Die Aufgabenstellung, „Finde Situationen, in denen sich Phillip Phobia (der Held), sehr unwohl in seinem Urlaub fühlt“, hat mir beim Konzepten und in der Umsetzung nicht sonderlich viel Spaß bereitet.

Die Geschichte wäre wie folgt gewesen:
Persephone hat ihren neurotischen Bruder Phillip überzeugt, mit ihr in den Urlaub zu fliegen. Eine Entscheidung, die “Philip Phobia”, wie er liebevoll von seinen Freunden genannt wird, noch bitter bereuen wird. Zu seinem Pech hat Persephone immer ihre Handykamera parat.

Fachgruppe

Kommunikationsdesign

Art des Projekts

Studienarbeit im Hauptstudium

Betreuung

Prof. Klaus Dufke Prof. Sven Völker

Zugehöriger Workspace

Das bewegte Plakat

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2019 / 2020

Keywords