Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam mehr erfahren

The Good Flow

Nachdem wir Referate über das Buch „The Design of Everyday Things“ von Don Norman gehalten haben, machten wir im Kurs aufeinander aufbauende Übungen, die unter anderem dabei helfen sollten, eine passende Idee für das Semesterendprojekt zu finden. Die Aufgabe des Projekts: Erweitert einen Alltagsgegenstand sinnvoll mithilfe eines Screens oder einer App. Ziel war es, einen Prototypen zu gestalten, der ein Highlight unseres Portfolios darstellen würde.

Die Idee

Zunächst brauchten wir ein Thema mit einer konkreten Problemstellung. Anhand von Fragen und Aussagen, sollten wir unsere Design Challenge ausformulieren. Wir schrieben mehrere Ideen auf und entschieden uns letztendlich für das Problem der kalten Füße.

Wir wählten dieses Thema aus, da wir manchmal selbst kalte Füße bekommen. Das kommt nicht immer daher, dass man vielleicht das falsche Schuhwerk trägt, sondern kann vielmehr aufgrund einer schlechten Durchblutung im Fußbereich entstehen.

Um das Problem zu lösen, kam uns schnell die Idee von heizbaren Socken. Die Socken steuert man individuell über eine App. Durch die App kann außerdem ein gesundheitlicher Nutzen gezogen werden, denn durch eine präzise Datenanalyse wird festgestellt, wann und warum man kalte Füße hat und was man dagegen unternehmen kann.

Der Videoprototyp

Als ersten Teil des Projekts erstellten wir ein Video. Dieses sollte unser Problem kurz schildern und anschließend unsere Lösung aufzeigen.

Die Wireframes

Bevor wir mit der Gestaltung der App anfingen, skizzierten wir erst ein paar Wireframes, um festzulegen, was in unsere App alles hinein sollte.

Zunächst gab es drei Tabs bei denen man zwischen der Steuerung der Socken, der Analyse und den Tipps unterscheiden konnte. Alle Tabs wurden jeweils mit einer Übersichtsseite und Detailansicht skizziert.

Die Zwischenstände

Nach mehreren Feedbackrunden und Einzelkonsultationen wurde das Design unserer App nochmal deutlich reduziert. Die Farben und Bedienelemente wurden angepasst sowie die Icons der Tabbar und der Socken.

Wir fokussierten uns nach und nach mehr auf eine einfache Bedienung und hielten uns nicht mit überflüssigen Features und Screens auf.

Das Ergebnis

Im Folgenden sieht man die ganzen gestalteten Screens der App sowie ein Video des Klick-Dummies.

Die Landingpage

Am Ende des Kurses entwarfen wir für unser Produkt eine Landingpage. Hier sollte die Lösung unseres Problems mithilfe überzeugender Texte und mit Einblicken in die App präsentiert werden.

Angefangen mit einer ansprechenden Headline und einer kurzen Beschreibung des Projekts, werden dann die drei Tabs Steuerung, Analyse und mehr Lernen näher erläutert, gefolgt von hilfreichen Artikeln aus verschiedenen Bereichen, wie Skifahren und Reiten, wo man schnell dazu neigt, kalte Füße zu bekommen. Bevor das Feetback der User kommt, werden nochmals die Key-Features der App aufgeführt. Klassisch endet die Seite mit einem Footer.

Genau wie in unserer App, haben wir das Design der Website in schlichten Farben gehalten. Außerdem ist die Seite komplett in Englisch gestaltet.

Das Fazit

Die Zusammenarbeit im Team hat super funktioniert. Wir haben uns die einzelnen Phasen des Projekts gut ein- und aufgeteilt. Durch ein immer hilfreiches Feedback vom Kurs und den Lehrenden war schnell klar, was noch zu tun war. Im Großen und Ganzen sind wir mit unserem Projekt sehr zufrieden.

Fachgruppe

Interfacedesign

Art des Projekts

Studienarbeit im Hauptstudium

Betreuung

Ivo Herrmann Paul Thiele

Zugehöriger Workspace

Interfaces For Everyday Things

Entstehungszeitraum

Wintersemester 2019 / 2020

Noch keine Kommentare