Incom ist die Kommunikations-Plattform der Fachhochschule Potsdam

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

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supported by bloom

Team building workshops based on data & experience

Intro

Designing two-sided platforms from a designers perspective.

In the digital economy, platforms are transforming industries at high speed. By eliminating traditional gatekeepers, 2-sided platforms reduce search efforts, facilitate matching, and make it easier for two or more economic agents to exchange value between each other. Assuming varying structures, numerous forms of value creating and spanning practically every economy sector, platforms are highly complex systems.

To gain a deeper understanding, using user-centered-design is one practical way to understand user and market needs. To gain platform expertise applying all learnings and designing one is a must.

Supported by bloom is a platform solution that foster team culture and continuous learning by connecting teams with the workshop mediators they need based on data and experience. Weekly feedback provided by the Blooms Assessment Tool enables the platform to identify weaknesses in team structures and, in the next step, to propose workshops that address these weaknesses. No subjectively chosen workshop by the team lead anymore. The data speaks for itself.

Prozess & Pivot history

Phase 01 – Team Vision

  • Definition der Idee des Workshop-Plattformmodells und Aufstellung von Hypothesen
  • Erarbeitung erster Entwürfe seitens Nutzung der Producer und Consumer
  • Konzepterstellung einer Landingpage zum Testen der Interaktionen von potentiellen Nutzern

Phase 02 – togetr

  • Relative generische Landingpage mit breiterer Ausrichtung
  • Focus auf neue Teams, die sich zusammenfinden müssen
  • Schalten von Google Ads und Testen der Conversion Rate

Phase 03 – bloom

  • Einführung des Names Bloom, da Togetr bereits von einer ähnlichen Firma benutzt wurde  
  • Stärkerer Fokus auf das Team Survey Tool (Assessment) als USP   
  • Hinzufügung der Pricing-Struktur als monatliches Abo pro Teammitglied 
  • Logos von “Trusted Clients” als Social Proof 
  • Beispiel Workshop-Facilitators sollen eine Vorschau auf die Plattform-Producer geben 
  • Call-to-actions führen zu einer Anmeldeseite, bei der lediglich die Stadt abgefragt wird, um zu messen, wie viele der Besucher*innen interessiert sind und wie weit sie bei der Anmeldung gehen würden

Feedback der Test-User:

  • Platform-Modell wurde nicht von allen verstanden (“es ist eine Beratungsfirma”)
  • Zusammenhang zwischen Team-Survey und Auswahl der Workshops wurde nicht auf anhieb klar
  • Beispiel Workshop-Facilitators wirkten wie “Gründer der Firma”

Phase 04 – bloom (Refined)

  • Konkretere Fokussierung auf das Produkt gleich am Anfang
  • CTA’s direkt nach der ersten Headline
  • Hintergrundbild weniger ablenkend – Text soll mehr ins Auge springen
  • Understand the bottlenecks of your team culture – Klare Problembeschreibung und Customer Value
  • Beispiel Workshop-Facilitators werden durch neue Überschrift stärker als solche herausgehoben
  • Insgesamt klarerer und vereinfachter Copy-Text

Learnings

  • Plattformen besitzen eine unglaubliche Macht. Herkömmliche Geschäftsmodelle werden als gute Plattformlösungen skalierbar, und das mit verhältnismäßig geringen Mitteln.
  • Beim Testen einer Idee erst einmal ein Edgecase heraussuchen und nicht gleich mit dem Großen Ganzen anfangen.
  • Vor dem Bau einer Landingpage zum Testen eines Geschäftsmodells muss klar sein was man herausfinden möchte und wie genau man das messen kann.
  • Die Landingpage muss klar strukturiert sein und mit wenig Worten auf den Punkt kommen und die Idee vermitteln. CTA's müssen immer erreichbar sein, da man mit ihnen das Verhalten auf der Seite messen wird.
  • Fortschritte, Erkenntnisse und Learnings immer direkt festhalten und sammeln, um sie später als Entscheidungsgrundlage für Pivots darauf zurückgreifen zu können.

  • Wo erreiche ich die relevante Zielgruppe? Genau überlegen, an welcher Stelle Werbung geschaltet wird. Google-Ads z.B. ist nich immer unbedingt die richtige Herangehensweise. Im B2B Kontext könnte LinkedIn oder gar Außenwerbung auf der Straße der richtige Weg sein. 

  • Beim Schalten von Google Ads sind Keywords das Allerwichtigste. Keywörter, die oft gesucht werden aber wenig kosten sind sinnvoll. Hierbei auch auf Tippfehler spekulieren! Keywörter lassen sich hier planen: https://ads.google.com/intl/de_de/home/tools/keyword-planner/

Fachgruppe

Interfacedesign

Art des Projekts

Studienarbeit im Hauptstudium

Zugehöriger Workspace

The platform revolution - a designer's perspective

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2019

Keywords

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