Girlpower Ein Begriff, der in der 80er Jahre Punkszene geprägt wurde und gegenwärtig große Popularität feiert. Er steht für Frauen mit einem besonders ausgeprägtem Selbstbewusstsein. Doch was, wenn man Girlpower wörtlich nimmt? Power: Macht und Einfluss. Oder körperliche Kraft. Und Girls? Biologisch, selbstdefiniert, emanzipiert, gegendert? In der männerdominierten Welt des Kraftsports sticht die Disziplin des Poledances heraus. Über Frauen, die diesen Sport ausüben, wird viel diskutiert: Sie sollen sich keinem sexualisiertem Rollenbild fügen und gleichzeitig Kapitulation vor dem sexistischen Denken Anderer vermeiden. Eine Sportart geprägt von Ambivalenzen: Eleganz und Stärke. Artistisch und verrucht. Fokussiertes Training für einen Selbst und Inszenierung zur Präsentation. In unserer heutigen Welt öffnet Girlpower ein Spannungsfeld zwischen Behauptung und Selbstdefinition. Diese Reihe erlaubt einen Einblick in die Lebensentwürfe, die sich um die Polestange drehen.

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