Designprinzip:

Kabelmanagement spielt in all unseren Leben eine gewisse Rolle und Steckdosenleisten und deren Design sollten sich den Ansprüchen anpassen. Ich habe mit vielen Leuten gesprochen und sie gefragt, was sie an Steckdosenleisten am meisten stört. Die Stecker sollten sich nicht gegenseitig die Plätze blockieren und die Leiste sollte stabil an Ort und Stelle bleiben, auch wenn man keine zweite Hand zum Festhalten hat. Zudem wollte ich dem Trend der geplanten Obsoleszenz entgegenwirken und austauschbare Komponenten sowie Universalstecker nutzen, wo diese sinnvoll sind.

Die Steckdosenleiste wird über einen Kaltgerätestecker verbunden, sodass das Kabel bei Bedarf einfach ersetzt werden kann. Auf der Netzseite ist ein möglichst flacher Schuko-Stecker vorgesehen, um eine platzsparende Nutzung zu ermöglichen.

Das Anschlusslayout besteht aus sechs Schuko-Dosen. Die zweite und vierte Dose sind dabei beweglich gelagert und können je nach Bedarf um bis zu 45° gedreht werden. So lässt sich die Ausrichtung flexibel an unterschiedliche Stecker und Netzteile anpassen, damit diese sich möglichst wenig gegenseitig behindern.

Jede Schuko-Dose kann alternativ auch mit zwei Eurosteckern genutzt werden. Dadurch sind je nach angeschlossenen Geräten insgesamt bis zu zwölf Steckplätze möglich.

Ergänzt wird das System durch drei USB-C- und vier USB-A-Ports für Geräte, die direkt über USB mit Strom versorgt oder geladen werden.

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