Einführung Kurs 0
Gemeinsam mit Erik im Team habe ich die App Scenery getestet. Scenery ist eine App zur Erstellung von standortbasierten AR-Erlebnissen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, die App zu nutzen und all ihre Möglichkeiten zu entdecken.
Kurs 1 - Einführung in Augmented Reality (Artivive)
Im ersten Teil des Kurses haben wir verschiedene Apps und Tools ausprobiert, die im Bereich Augmented Reality eingesetzt werden. Ziel war es, verschiedene Anwendungen zu testen und zu analysieren – besonders in Bezug auf die Wahl von Ankerpunkten, spannende Umsetzungen und kreative Techniken.
Ich habe dabei mit der App Scenery gearbeitet. Scenery ist ein Tool, mit dem man digitale Szenen in AR erstellen und gestalten kann. Es eignet sich gut für erzählerische Formate, in denen virtuelle Elemente im Raum platziert und miteinander verknüpft werden.
Am Ende des Kurses haben wir auch mit der Plattform Artivive gearbeitet. Artivive ist eine AR-Anwendung, mit der man statische Bilder – wie z. B. Poster oder Illustrationen – durch digitale Inhalte erweitern kann, die über das Smartphone sichtbar werden.
Hier ist ein kurzes Video zur Nutzung von Artivive: YouTube-Link
Ich habe ein eigenes digitales Design gestaltet und über Artivive hochgeladen, sodass man durch die App eine erweiterte Version meines Werks erleben kann.
Kurs 2 - Adobe Aero
Im zweiten Teil des Kurses haben wir uns intensiv mit Adobe Aero beschäftigt. Adobe Aero ist ein Tool, mit dem man interaktive Augmented-Reality-Erlebnisse gestalten kann – ganz ohne Programmierkenntnisse. Es ermöglicht, 3D-Objekte und Animationen direkt im Raum zu platzieren und auf verschiedene Auslöser reagieren zu lassen.
Wir haben außerdem die 3D-Funktionen von Adobe Illustrator genutzt, um eigene Elemente zu erstellen, und uns mit dem Image Tracking in Aero beschäftigt – also der Möglichkeit, AR-Inhalte über ein Bild oder Poster zu aktivieren.
Als Aufgabe sollten wir ein interaktives Poster gestalten, das mithilfe von 3D-Elementen zum Leben erweckt wird. Dafür habe ich (hier könntest du noch kurz beschreiben, was du gemacht oder ausprobiert hast, z. B. welches Motiv du gewählt hast oder wie du Bewegung eingebaut hast).
Kurs 3- PBR Materials
Bei diesem Termin konnte ich leider nicht anwesend sein, daher habe ich die Übung im Nachhinein selbstständig nachgeholt. Dabei ging es um verschiedene Quellen für PBR-Materialien und deren Einsatzmöglichkeiten. Vorgestellt wurden Plattformen wie ambientCG für Texturen sowie Sketchfab für 3D-Modelle
Kurs 4 - AR im Raum
In diesem Kurs arbeiteten wir mit Apple Reality Composer. Mit diesem Tool lassen sich 3D-Szenen erstellen, die durch verschiedene Assets und Sounds interaktiv gestaltet werden können. In der Übung sollten wir eine eigene 3D-Szene entwerfen, Objekte im Raum positionieren und zusätzlich einen Sound einfügen.
Kurs 5 - Scenery geobasierte AR Experience
Im nächsten Kurs arbeiteten wir mit Scenery, einem Tool zur Entwicklung geobasierter AR-Experiences. Die Übung bestand darin, eine einfache Szene vor der FH umzusetzen, indem Objekte mithilfe von GPS-Daten positioniert wurden. Zusätzlich konnten eigene USDZ-Dateien importiert werden.
Kurs 6 - Lens Studio
Im nächsten Kurs bekamen wir einen Einblick in Snapchats Lens Studio, ein Tool für Face-Tracking und die Gestaltung von AR-Filtern. Dabei konnten Masken in Photoshop vorbereitet und anschließend im Programm auf das Gesicht projiziert werden. Spannend war, welche kreativen Möglichkeiten man in den sozialen Medien nutzen kann.
Kurs 7 - Collagen Workshop + 3d scanning
In der letzten Übung arbeiteten wir in Gruppen und beschäftigten uns mit dem Thema 3D-Scan und wie sich solche Modelle in AR einsetzen lassen. Zunächst erstellten wir einen Image Tracker, indem wir eine Collage aus unterschiedlichen Zeitungsausschnitten zusammensetzten.
Abschlusspräsentation
Einleitung
Für meine Abschlusspräsentation habe ich mit Artivev und Adobe Aero gearbeitet. Ich habe mich entschieden, ein Magazin zu verwenden, an dem Freunde und ich zuvor gemeinsam gearbeitet hatten, und daraus ein Augmented-Reality-Erlebnis zu entwickeln. Ziel war es, das Lesen auf eine neue, immersive Weise zu gestalten und Inhalte moderner und interaktiver erlebbar zu machen.
Umsetzung
Ich habe ausgewählte Seiten des Magazins bearbeitet und verschiedene AR-Elemente integriert:
Bewegte Bilder: Statische Bilder wurden durch AR lebendig.
Soundunterstützung: Texte wurden mit Geräuschen, Musik oder Voice-over hinterlegt, um Stimmung zu erzeugen und Inhalte emotional zu verstärken.
Interaktive Elemente: Durch Tippen oder Scannen bestimmter Bereiche konnten zusätzliche Informationen, Videos oder Links angezeigt werden.
Reflexion
Bei der Umsetzung bin ich auf einige Herausforderungen gestoßen. Es war schwierig, für die Seiten eine passende Text-to-Speech-Stimme zu finden. Auch ein Tool zu finden, das gute AI-Animationen erzeugt, war nicht einfach. Bei einer Seite habe ich Sound hinzugefügt und festgestellt, dass er für die Leser teilweise zu lang war – ein kurzer Teaser wäre hier besser gewesen. Einige Bilder von Künstlern waren schwer zu erkennen, da es sich um Werke anderer handelte.