Memory
Als Produkt des Kurses entstand eine Zusammenstellung der besten Motive in Form eines Memory-Spiels.
720g-Karton, beidseitig mit glattem 100g-Papier von Hand kaschiert, Endformat 60x60mm. 31 Paare.















Aufgabe 1.1 - Position eines Punktes
Positionieren Sie einen Punkt so, dass folgende Anmutungen entstehen (die Größe des Punktes bleibt gleich): leicht, schwer, schwebend, lastend, froh, traurig, bewegt, statisch, unruhig, ruhig, nah, fern

Aufgabe 1.2 - Position mehrerer Punkte
Positionieren Sie mehrere Punkte so, dass folgende Anmutungen entstehen (die Größe und Anzahl der Punkte bleibt gleich)

Aufgabe 1.3 - Formation von Punkten
Legen Sie auf einer DIN A4-Seite fünf quadratische Grundflächen an und positionieren Sie in jeder Fläche neun gleichgroße Punkte. Finden Sie Formationen für folgende fünf Begriffe: Streuung, Ansammlung, Ausgrenzung, Mannschaft (Hierarchie), Flucht (Bewegung)

Aufgabe 1.4 - Gegensatzpaare
Visualisiere in zwei nebeneinander liegenden Quadraten jeweils die Eigenschaften leicht und schwer. Ordne dazu verschiedene Punktetypen an. Es geht darum, eine aufbauende Systematik zu entwickeln, so dass mehrere Gegensatzpaare entstehen.

Aufgabe 1.5 - Die vier Jahreszeiten
Visualisiere die vier Jahreszeiten mit Hilfe von verschiedenen Punktgrößen. Überlege zuerst die typischen Eigenschaften und Gefühle und wie diese visuell am besten umgesetzt werden können.

Aufgabe 1.6.1 - Punktübung in drei Schritten
- Gleich große Punkte, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt.
- Zwei Punktgrößen, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt.
- Drei Punktgrößen, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt.

Aufgabe 1.6.2 - Punktübung in drei Schritten
- Gleich große Punkte, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt.
- Zwei Punktgrößen, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt.
- Drei Punktgrößen, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt. Erstelle dazu ein Raster.

Aufgabe 1.6.3 - Punktübung in drei Schritten
- Gleich große Punkte, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt.
- Zwei Punktgrößen, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt.
- Drei Punktgrößen, Anzahl zunehmend, kein Anschnitt. Erstelle dazu ein Raster.

Aufgabe 1.7 - Vom Punkt zur Fläche
Erzeuge eine Bildsequenz vom Punkt zur Fläche durch das Hinzufügen progressiv wachsender – also prozentual größer werdender – Punkte (kreisförmige, schwarze Flächen) in sechs Einzelbildern. Der Rand kann bei Bedarf angeschnitten werden. Erstelle insgesamt zwei verschiedene Bildsequenzen.






2.1 - Freihandlinien mit verschiedenen Werkzeugen
Zeichne (händisch) horizontale, vertikale und diagonale Linien mit ver- schiedenen Werkzeugspitzen (Stiften) und vergleiche ihre Wirkung.


2.2.1 - Experimente mit Linien & Liniensystematiken
Experimente mit geraden, gebogenen, progressiven Linien.

2.2.2 - Experimente mit Linien & Liniensystematiken
Experimente mit geraden, gebogenen, progressiven Linien.

2.2.3 - Experimente mit Linien & Liniensystematiken
Experimente mit geraden, gebogenen, progressiven Linien.

2.3.1 - Experimente mit Linien & Punkten
Experiment mit Linien und Punkten in ungeordneter Darstellung.

2.3.2 - Experimente mit Linien & Punkten
Experiment mit Linien und Punkten in geordneter Darstellung.

2.4 - Begriffsvisualisierung mit Linien
Visualisiere mit Linien die Begriffe laut, rhythmisch, schnell, vielfältig, belebt und ruhig.

2.5 - Bildreihenfolge / Animation: Linien
Animation: rhytmisch

3.1 Flächengliederungsarten
Finde für jede Flächengliederungsart (Reihenwirkung, Rhythmuswirkung, dominierende Wirkung, polarisierende Wirkung, Gruppenwirkung, Haufenwirkung, progressive Wirkung, Symmetriewirkung, Asymmetrie- wirkung, Proportionswirkung) ein Formbeispiel und ein Buchstabenform- beispiel.
3.1.1 - Reihenwirkung

3.1.2 - Rythmuswirkung

3.1.3 - Dominierende Wirkung

3.1.4 - Polarisierende Wirkung

3.1.5.1 - Gruppenwirkung

3.1.5.2 - Gruppenwirkung

3.1.6 - Haufenwirkung

3.1.7 - Progressive Wirkung

3.1.8 - Symmetriewirkung

3.1.9 - Asymmetriewirkung

3.1.10 - Proportionswirkung

3.2 - Systematische Flächengliederung
Flächen können formal in verschiedenster Art gegliedert werden. Eine Möglichkeit ist, die Fläche systematisch nach einem Schema zu gestalten. Grundlage und Ausgangspunkt der systematischen Flächengestaltung ist ein Raster, das nach unterschiedlichen Gliederungsmöglichkeiten mit Senkrechten, Waagerechten und Diagonalen aufgebaut wird. Finde eigenständige Beispiele für die systematische Flächengestaltung (Dreieck, Quadrat, Kreis).
3.2.1 - Systematische Flächengliederung

3.2.2 - Systematische Flächengliederung

3.2.3 - Systematische Flächengliederung

3.2.4 - Systematische Flächengliederung

3.2.5 - Systematische Flächengliederung

3.2.6 - Systematische Flächengliederung

3.3 - Ordnungsprinzip Kombinatorik – Permutation
Die Kombinatorik ist eine Möglichkeit, eine begrenzte Auswahl von Einzelelmenten auf verschiedene Weise in einem Gesamtkomplex zu ordnen und dadurch neue Formgebilde zu schaffen. Bie der sogenannten Permutation entstehen unterschiedliche Formgebilde durch Vertauschen von Einzelelmenten aus einem gegebenen Vorrat innerhalb eines Gesamt- komplexes. Entwickle nachvollziehbare Beispiele für dieses Ordnungsprinzip.

3.4 - Ordnungsprinzip Kombinatorik – Superzeichen
Ein Ergebnis der Permutation können sogenannte Superzeichen sein. Dies sind komplexe Zeichen, die aus mehreren zusammengesetzten Einzelzei- chen aufgebaut sind. Entwickle mindestens ein Superzeichen und zeige die Vielfalt der Variation in der Anordnung.

4.1 - Lineamente
Erstelle mindestens drei Formentwicklungen / Lineamente in sieben Schritten.

4.2 - Zeichenmatrix
Entwickle aus den jeweiligen Lineamenten spannungsreiche Zeichenmatritzen.



