#1-Digitales Buch
Wir sollten ein geeignetes Buch auswählen, um es in eine digitale Version umzuwandeln. Die Auswahl des Buches war etwas herausfordernd, da wir nicht nur den Inhalt des Buches darstellen sollten, sondern auch das Konzept der Navigation mit dem Inhalt des Buches zeigen sollten.
Wir sollten 4 Bildschirme in zwei verschiedenen Formaten entwerfen. 2 horizontale Bildschirme in der Größe von 1024 x 768 Pixel und 2 vertikale Bildschirme in der Größe von 240 x 320 Pixel.
In dieser Gruppenübung entschieden Anja und ich, Lykke Buch auszuwählen, um es in eine digitale Version umzuwandeln. Bei dieser Übung haben wir nicht nur sehr auf Typografie, Grafik und Layout geachtet, sondern uns auch sehr um die Übersichtlichkeit und Lesbarkeit unserer Entwürfe gekümmert.
vertikale Screens
Erste Skizzen von vertikale Screens
Final Skizzen von vertikale Screens
horizontale Screens
Erste Skizzen von horizontale Screens
Final skizzen von horizontale Screens
#2-Graphical User Interface (GUI)
Diese Arbeit war auch eine Gruppenarbeit und wir sollten eine App für iOS oder Android entwickeln, die Designer bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt. Das Programm sollte nicht zu kompliziert sein. Jolina und ich beschlossen, eine iOS-App für neue Designer zu entwerfen, die sie in dieser App nach Inspiration suchen können, um ihre Arbeit zu verbessern. Benutzer können in der ersten Registrierungsphase angeben, welche Art von Designer sie werden möchten, und nach einigen Fragen gelangt der Benutzer auf die Profilseite, auf der er sein gewünschtes Profil erstellen kann. Ein Profil enthält Entwürfe des Benutzers, die ihm helfen, seine Arbeit zu bewerben. Dieses Profil kann auch als Portfolio dienen.
Ersten Entwürfe
Finale Entwürfe
Die Dinge, die wir befolgen mussten, um diese App zu entwerfen, waren Apples Richtlinien wie Schriftarten, Symbole, Farben usw. Nach ein paar Wochen Design und dem Feedback, das wir von Prof. Müller erhalten haben, ist dies endlich das Ergebnis unserer Arbeit.
#3-1000 Worte
Diese Übung sollte individuell durchgeführt werden. Entgegen dem Namen dieses Projekts mussten wir bei der Auswahl des Themas vorsichtig sein, da wir keine Wörter und Zahlen verwenden sollten und es ein herausforderndes Thema war. Alle Informationen sollten in erster Linie in Form von Bildern vorliegen.
Für diese Übung habe ich das Thema CO2-Fußabdruck gewählt, das mich schon immer beschäftigt hat. Ich kann fast sagen, dass es eine große Herausforderung für mich war, weil es wirklich kompliziert war, dieses Thema auszudrücken, ohne die Zahlen zu zeigen. Meine ersten Entwürfe sahen nicht wie eine Infografik aus, und mit der Hilfe von Professor Müller änderte ich meine Entwürfe so, dass sie wie eine Infografik aussahen.
Meine Hauptidee bei der Auswahl dieses Themas war es, allen in einfacher und verständlicher Sprache zu zeigen, welche Dinge in unserem geschäftigen Leben viele CO2-Fußabdrücke verursachen. Auf der rechten Seite als Lösung 5 Dinge, die wir in unserem täglichen Leben genauer und auch bewusster beobachten können, damit wir in unserem täglichen Leben weniger CO2-Fußabdruck hinterlassen können.
Ersten Entwürfe
Final Entwurf
Richtlinien (nach Bearbeitung löschen)
Fazit
Im Allgemeinen war dieser Kurs für mich sehr nützlich und ein guter Start für einen Sprung in die Welt des Interface-Designs. Der Schwerpunkt dieses Kurses lag neben den Präsentationen von Prof. Müller auf praktischen Übungen. Ich habe viel mit diesen 3 verschiedenen Übungen gelernt, die ich gemacht habe. Die Details und Rückmeldungen, die Prof. Müller in meinen Übungen sagte, halfen mir, sie in anderen Übungen zu verwenden, und machten meine Vision in der digitalen Welt genauer.