01/Freitag

02/Selbstportaits

03/Nah und Fern. Gestochen und Verwaschen

Ein Mensch 

1. Scharf

2. Unscharf durch Bewegung

3. Unscharf durch Fokus

4. Lange Brennweite (Tele) 

5. Kurze Brennweite (Weitwinkel)

Ein Raum

1. Weitwinkelaufnahme

2. Aufnahme mit Normalobjektiv

Ein persönlicher Gegenstand

1. Offene Blende - Wenig Tiefenschärfe

2. Abgeblendet - Viel Tiefenschärfe

„Der Schmetterlingseffekt ist ein Phänomen der Nichtlinearen Dynamik. Er tritt in nichtlinearen dynamischen, deterministischen Systemen auf und äußert sich dadurch, dass nicht vorhersehbar ist, wie sich beliebig kleine Änderungen der Anfangsbedingungen des Systems langfristig auf die Entwicklung des Systems auswirken.“

offene Blende

Blende geschlossen

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04/In einem anderen Licht

1. Der Morgen

2. Die Mitte des Tages

3. Der Abend

4. Die Nacht

05/Portrait eines Menschen im Innenraum

1. Tageslicht

2. Künstliches, vorhandenes Licht

3. Blitzlicht von der Kamera

4. Portraitstudio

05.1/Menschenportrait

06/Schwarz & Weiß

 Licht und Schatten

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Das große Grau

Leidenschaft

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Abschlussarbeit

Warten.

Wir warten auf den Anruf, auf die Nachricht auf den Bus.

Wir merken, wie die Zeit sich manchmal ausruhen muss. Wie Zeit sich nicht beeilen kann, wenn man sie am meisten braucht.

Wir warten auf die Liebe, die wir uns seit Langem erhoffen.



Wir warten auf das Wiedersehen, was wir kaum erwarten können.



Wir warten auf den Anruf oder die Nachricht, die unser Leben verändern könnte.

Dabei wissen wir die meiste Zeit nicht mal auf was wir warten.

Manchmal ist das Warten eine unangenehme Tätigkeit, die zu unserem Alltag dazu gehört.

 Aber manchmal kann Warten auch etwas angenehm an sich haben.

Zum Beispiel wenn man die Zeit nutzt, um auch mal Zeit für sich zu haben und damit wir uns noch mehr auf das Bevorstehende freuen zu können.

Letztendlich hängt es von der Perspektive ab, wie man mit demWarten umgeht.

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