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bees and flowers - variablen

team work - pac man

game time - pong

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human condition - arrays

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data visualisation - visitors

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generative art - laser

Zum Ende des Kurses bestand die Möglichkeit den Processing Sketch lasern zu lassen. Ich nutzte die Gelegenheit und laserte die geometrische Figur mit Mr. Beam auf ein Stück Pappe. Es war eine tolle Erfahrung. Ich entdeckte für mich den Laser als ein sehr nützliches Tool im Workflow von Gestaltungsaufgaben.

Banana for scale ;)

persönliches fazit

Ich war sehr gespannt auf den ersten Programmierkurs in meinem Leben. Gleich von mehreren Seiten habe ich gehört, dass Programmieren kompliziert sei, schwer zu lernen und dass man nicht nur „ein bisschen programmieren“ könne.

Die erste Hälfte des Kurses hat mir gut gefallen und ich konnte die Aufgaben unter viel Zeiteinsatz selbständig lösen. Ab der Mitte des Kurses bin ich leider trotz Nachhilfe kaum mehr mitgekommen. Der pace und das Pensum waren für mich persönlich zu schnell und zu viel, sodass ich bei Kursende große Frustration empfand.

Rückblickend – mit einem Semester Abstand – kann ich aber festhalten, dass ich folgendes gelernt habe: Eine Programmiersprache zu lernen, war für mich wie eine Fremdsprache zu lernen, samt allem, was dazu gehört – Grammatik, Vokabeln, Deklinationen, etc. Das „Sprechen“ zu einem Computer, einer Maschine fordert dem Menschen eine strenge Logik ab. Ich persönlich finde, dass es bis zu einem Punkt geht, dass es die eigene Denkweise verändern kann: Ineinanderverschachtelte if-then-else Abfolgen, die keinen Spielraum für das Ungesagte lassen, weil dann garnichts passiert. Der Aspekt, dass man der Maschine unsere Welt „erklärt“ indem man ihr menschliche Vorgaben in mathematischen Formeln aufschreibt bzw. übersetzt, fasziniert mich zutiefst.

Ich hoffe in Zukunft mit kooperativen, netten Programmierer*innen zusammenarbeiten zu können, denn für mich gilt in jedem Fall „ein bisschen programmieren“ geht nicht :).